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Der römische Schneeball, 2 Cassetten
 
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Der römische Schneeball, 2 Cassetten [Hörkassette]

Mario Adorf
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Produktinformation

  • Hörkassette
  • Verlag: HÖR Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389584103X
  • ISBN-13: 978-3895841033
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 11,1 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.256.033 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mario Adorf
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Pressestimmen

"Adorf brilliert auch als Erzähler. Das Geheimnis seiner Erzählungen: Sie sind mit dem Abstand eines Mannes geschrieben, der lässig die italienische Lebensart beherrscht, der nicht mehr schwärmt, sondern nur noch genießt." GALA -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Mario Adorf liest Wahres und Erfundenes: Manchmal weiß man nicht so genau, ob man glauben soll, was man hört. Eines sind die Geschichten Mario Adorfs jedoch immer: spannend. So zum Beispiel die Geschichte des Mannes, der im verschneiten Rom einen Passanten mit Schneebällen beworfen hat. Die Folge: Gefängnis und Selbstmord. Ein deutscher Schriftsteller beginnt zu recherchieren, landet selbst im Gefängnis und löst diplomatische Verwicklungen zwischen Italien und Deutschland aus. Eine unglaubliche Geschichte ...Mario Adorf, geb. 1930 in Zürich, Kindheit und Jugend in Mayen in der Eifel, studierte Philologie und Theaterwissenschaften. 1953-55 Otto-Falckenberg-Schule in München, bis 1962 an den Münchner Kammerspielen. Theater- und Filmschauspieler. Seitdem ca. 100 Filme im In-und Ausland und Arbeit am Theater.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kurzgeschichten, die man gerne länger läse, 5. März 2000
Von Ein Kunde
Dass Mario Adorf ein großartiger Schauspieler ist, steht wohl außer Frage. Mit seinem neuen Kurzgeschichtenband erweist er sich obendrein auch noch als präziser Erzähler und als genauer Beobachter des Alltags - auch wenn seine Geschichten alles andere als alltäglich sind. Beklemmend der Bericht von seinen Erfahrungen mit dem einst so vielgelobten deutschen Filmregisseur Werner Herzog bei den Dreharbeiten zu dessen Film "Fitzcarraldo", amüsant die Miniatur "Der weiße Anzug", und viel mehr hätte man gerne erfahren über den "Klavierstimmer", dessen Geschichte das Zeug zu (mindestens) einem kleinen Roman gehabt hätte. Ich habe das gerade mal 200 Seiten starke Bändchen an einem Abend regelrecht verschlungen. Und sehe nun Mario Adorf als Schauspieler noch lieber als zuvor...
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3.0 von 5 Sternen The Making of Fitzcarraldo, 11. Januar 2012
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Mario Adorf kann durchaus spannende Geschichten schreiben. Und welche, die man ihm abnimmt, weil sie zumeist in einem Milieu angesiedelt sind, in dem wir ihn uns gut vorstellen können. Die handelnden Personen sind vor allem Schauspieler, Kritiker, Filmemacher oder Musiker, Schauplätze sind Rom, Paris und Berlin - aber auch ein paar außereuropäische Orte. »Wahre und erfundene Geschichten« heißt es im Untertitel. Ich könnte auf Anhieb nicht entscheiden, was hier fiktiv und real ist. Außer bei dem für mich interessantesten Text: Adorfs tagebuchartigem Bericht über seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten zu Werner Herzogs Film »Fitzcarraldo« 1981 in Peru. Bevor Klaus Kinski für die Titelfigur engagiert wurde, waren die männlichen Hauptrollen nämlich mit Jason Robards, Mick Jagger und Mario Adorf besetzt. Warum alle drei am Ende nicht mehr dabei waren, lässt sich nun gut nachvollziehen, eine für Herzog-Fans vermutlich nicht ganz so angenehme Lektüre...
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4.0 von 5 Sternen Größtenteils heiter, 14. September 2009
Von 
K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Mario Adorf ist ein ziemlich klassischer Erzähler und das macht das, was er schreibt sehr gut lesbar. Das gilt auch für seine hier vorliegende Kurzprosa-Sammlung, die zum Teil autobiographisch ("Der weiße Anzug", und "Der Grenzgänger") und zum Teil kriminalistisch ist. Das abschließende "Zeit und Raum" fällt dabei thematisch ein wenig aus dem Rahmen.

Die Geschichten sind alles in allem angenehm und mit Ruhe zu lesen, bis auf seine Darstellung der Erfahrungen des Drehens von "Fitzgarraldo" mit Werner Herzog, wo seine Wut und Enttäuschung doch die erzählung stark überdecken und teilweise ein wenig unangenehm wirken. Aber bei einer Sammlung kann man ja dann gut zur nächsten Geschichte übergehen, wenn einem eine Einzelne nicht passt. Und die anderen Geschichten sind wirklich eher erfreulich in sprachlicher und narrativer Hinsicht.
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