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Der römische Militärplatz Submuntorium/Burghöfe an der oberen Donau: Archäologische Untersuchungen im spätrömischen Kastell und Vicus 2001 bis 2007 ... Beitrage Zur Provinzialromischen Archaologie) Gebundene Ausgabe – 27. November 2013


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Pressestimmen

„Die beiden Herausgeber (präsentieren) einen Band, der in der vorbildlichen Zusammenschau von archäologischen Befunden und Funden einen wichtigen Meilenstein in der Erforschung des (frühkaiserzeitlichen und) spätrömischen Limes in Rätien darstellt. Beiträge eines Autorenkollektivs dieser Größe unter einen Hut zu bringen, ist keine leichte Aufgabe. Die inhaltliche Verschränkung der Einzelbeiträge ist aber sehr gut gelungen, sodass ein reichhaltiger Band entstand, der als Orientierungsmarke für zukünftige Forschungen zur Spätantike in Rätien bzw, im süddeutschen Raum zu gelten hat.“ Von: Christian Gugl In: Göttinger Forum für Altertumswissenschaften 17 (2014) S. 1179-1183, http://gfa.gbv.de/dr,gfa,017,2014,r,23.pdf, 04.12.2014. -------------------------------------- „Der auf einem Hochterrassensporn über dem Donau- und Lechtal, gut 30 km nördlich der Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum/Augsburg gelegene römische Fundplatz Submuntorium/Burghöfe zählt zu den wichtigsten Kastellorten der Provinz Raetia während der frühen und späten Kaiserzeit. 2001-2007 wurden von der Provinzialrömischen Archäologie der Universität München der Sporn und ein Teil der Hochterrasse, das sog. Ostplateau, in vier Grabungskampagnen untersucht, ergänzt durch einen Geländesurvey und eine geophysikalische Prospektion.“ In: http://www.fachbuchkritik.de/html/der_romische_militarplatz_subm.html, 04.12.2014.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Mackensen studierte von 1969 bis 1977 Provinzialrömische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte und Alte Geschichte in München, Freiburg und Oxford. Nach Magister (1974), Promotion (1977), Reise- und Forschungsstipendien des Deutschen Archäologischen Instituts (1977/80) sowie Mitarbeit bei den DAI-Grabungen Karthago (Tunesien) und Resafa (Syrien) war er von 1982–1994 wiss. Mitarbeiter an der Bayer. Akademie der Wissenschaften mit Ausgrabungsprojekten in Bayern (u. a. Nersingen, Kellmünz) und einem Survey-Projekt in El Mahrine (Tunesien). Nach der Habilitation (1991/92) wurde er 1994 auf die C3-Professur für Provinzialrömische Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München berufen und leitete verschiedene Ausgrabungsprojekte in Tunesien (1998/99 Chemtou), Ägypten (2001/02 Deir el-Bachit; 2005–2013 Nag al-Hagar) und Libyen (2009/10 LMUexcellent-Projekt am limes Tripolitanus). 1989 erhielt er den Kurt-Bittel-Preis für Süddeutsche Altertumskunde, 2010 den Preis für gute Lehre des Freistaats Bayern, 2013 den Lehrinnovationspreis der Ludwig-Maximilians-Universität München und Förderpreis der Stiftung Lebendiges Donau-Ries Florian Schimmer studierte von 1995 bis 2001 Provinzialrömische Archäologie, Vor- und Frühgeschichte und Alte Geschichte in München und London. Nach seinem Magister Artium-Abschluss (2001) wurde er 2007 an der Ludwig-Maximilians-Universität München promoviert. 2007–2012 war er an derselben Universität in zwei Feldforschungsprojekten der Provinzialrömischen Archäologie (Burghöfe und limes Tripolitanus/Libyen) beschäftigt. Derzeit arbeitet er im Aquileia-Projekt des Österreichischen Archäologischen Instituts Wien. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Keramik sowie Militärplätze und Zivilsiedlungen der frühen und späten römischen Kaiserzeit nördlich der Alpen und in Nordafrika.

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