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Die purpurnen Flüsse [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Jean Reno, Vincent Cassel, Nadia Fares, Dominique Sanda, Karim Belkhadra
  • Regisseur(e): Mathieu Kassovitz
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 6.1), Französisch (DTS-HD 6.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Oktober 2008
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001DP7S74
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.454 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Inspektor Pierre Niemans und Kommissar Max Kerkerian untersuchen an zwei verschiedenen Orten unterschiedliche Verbrechen, die auf geheimnsivolle Weise miteinander verknüpft sind. Während Kerkerian eine Grabschändung mit scheinbar neonazistischem Hintergrund in Sarzac untersucht, wird Niemans aus Paris in die abgelegene Universitädtsstadt Guernon in den Alpen gerufen. Dort ereignete sich ein bizarrer Mord, bei dem das Opfer grausam gefoltert und verstümmelt wurde. Es bleibt nicht bei einer einzigen Leiche, und alle Opfer sind Mitarbeiter des Lehrinstituts in Guernon. Schon bald kreuzen sich die Fäden der Ermittlungen, und der erfahrene Niemans macht sich gemeinsam mit dem hitzköpfigen Kerkerian auf die Suche nach dem eiskalten Mörder. Bei den Nachforschungen an der Eliteuniversität stösst das gegensätzliche Duo auf mysteriöse genetische Experimente. Mit ihrem Wissen bringen sich die beiden Polizisten schließlich selbst in Lebensgefahr. Bei einem Kampf auf Leben und Tod enthüllen sie im ewigen Eis der Gletscher das Geheimnis der purpurnen Flüsse...

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Der legendäre Polizeichef Niémans (Jean Reno) begibt sich in einen abgelegenen kleinen Universitätsort in den Alpen, um einen grausigen Mord aufzuklären, während der hitzköpfige Oberkommissar Kerkerian (Vincent Cassel) die Grabschändung eines jungen Mädchens untersucht, das vor 20 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen war. Als die Kriminalbeamten feststellen, dass die zwei Fälle miteinander in Verbindung stehen, tun sie sich widerwillig zusammen.

The Crimson Rivers/Die purpurnen Flüsse sieht französisch aus, fühlt sich aber amerikanisch an. Auch wenn er nicht die Größe von Das Schweigen der Lämmer oder Sieben erreicht, so schlägt er doch viele der Thriller, die in deren Gefolge gedreht wurden. Mathieu Kassovitz führt Regie, als handele es sich dabei um einen Kunstfilm, was dem Film letztendlich zugute kommt: Die Besetzung ist umwerfend, die Kameraarbeit überwältigend, und die ausgezeichnete Filmmusik ruft Erinnerungen an Der Exorzist wach. Obwohl der abschließende Showdown in luftiger Höhe nicht ganz hinhaut, ist The Crimson Rivers dennoch ein großartiger Beitrag zu einem zunehmend überfüllten Genre. --Kathleen C. Fennessy -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 5. Januar 2006
Format: DVD
Unweigerlich muss man die Romanvorlage zum Vergleich heranziehen. Nicht nur in Frankreich war „Les rivières pourpres“ ein Bestseller, und so bot sich der Stoff geradezu für eine Verfilmung an. Wer das Buch gelesen hat, wird jedoch einige Unterschiede zum Film feststellen. Der wohl gravierendste davon ist sicherlich die Besetzung von Vincent Cassel. Das Können des Schauspielers mag unangefochten sein; dennoch war der Charakter im Buch ein Nordafrikaner und hieß Karim. Gerade die Unterschiede zwischen Niémans und Karim, charakterliche wie kulturelle, bieten im Buch einen hohen Unterhaltungswert. Warum man der Linie des Buches nicht treu geblieben ist, sei dahingestellt. Vielleicht war der Name Cassel zu verlockend, so dass man diese Abänderung gern in Kauf genommen hat.
Einige weitere Gesichtspunkte unterscheiden Film und Buch, die meisten davon sind verschmerzbar. Manches wurde lediglich unter dem Aspekt der Straffung der Geschichte durchgeführt, bei anderen Dingen wird nicht wirklich ersichtlich, aus welchem Grund es zu Änderungen kam; zum Beispiel gab es am Ende des Buches eine nicht unwesentliche Änderung die Personen betreffend, die der Spannung wegen aber nicht verraten werden darf.
Abgesehen von Cassel, der – trotz der Änderung des eigentlichen Charakters – eine gute Darbietung gibt, überzeugt vor allem Jean Reno in der Rolle des bärbeißigen Kommissars Niémans, für die der Franzose die perfekte Besetzung ist. Nadia Farès als Fanny kann als weiblicher Gegenpart zu diesen beiden Männern gut mithalten. Die übrige Besetzung ist ordentlich, aber die Gewichtung liegt eindeutig auf Cassel und Reno, die als streitlustiges Ermittlerduo glänzen und wunderbar harmonieren.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skeptischer Skeptiker am 11. März 2002
Format: DVD
Der Verlauf der Handlung entspricht etwa dem, was man wohl unter einem "koitus interuptus" versteht.
Der Anfang beeindruckt mit einer atemberaubenden, außergewöhnlich ästhetisch inszenierten Kamerafahrt um den Torso einer verstümmelten Leiche. Was dann folgt ist ein extrem gut gelungener Spannungsaufbau, in dessen Handlungsverlauf zwei, zunächst scheinbar unabhängige Handlungen aufeinander treffen. Die Protagonisten sind perfekt besetzt, Jean Reno brilliert, die Details sind mit viel Liebe und auch sogar ein wenig Humor inszeniert(kiffende Kleinstadtpolizisten, die auch während des Dienstes kein Bier stehen lassen)! Die düsteren Momente überwiegen in diesem Film und bestimmen damit den stetig steigenden Spannungsmoment, doch dann kommt gegen Ende der Stilbruch. Während man über die Dauer des Films erfolgreich versucht hat den Charakteren Profil zu geben, sie und die Handlung zu stilisieren, fällt das Niveau ad-hoc im senkrechten Fall durch das dann gipfelnde Ende des Films, das durch klischeebedienende Trivialität besticht und noch nicht einmal für einen mittelmäßigen Hollywood-Mainstreamstreifen taugt. Die vorher so genial anmutende Handlung wird damit fast entwertet!
Schade, schade ...................................
Ein alternatives Ende wäre schön, denn dann könnte auch ich für diesen Film ruhigen Gewissens glattweg 5 Sterne "Deluxe" vergeben. ;-))
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Hohler am 11. Juli 2002
Format: DVD
Der Film "Die Purpurnen Flüsse" ist ein Paradebeispiel dafür, wie man den Gesamtcharakter eines im Grund exzellenten Werks innerhalb der letzten 10 Minuten total verhunzen kann. Lässt sich der Film sehr gefällig an, schockiert den weniger harten Zuschauer mit der anfänglichen Darstellung eines toten menschlichen Körpers in langsamer Kamerafahrt, führt seine Linie konsequent über die schließlich zueinander laufenden Handlungsstränge fort, und gipfelt dann in der zunehmenden Enthüllung eines dunklen Geheimnisses an einer französischen Eliteuniversität, zerreisst dann leider alles mit dem unglaublich banalen Ende, dass dieses Films sicher unwürdig ist.
Selten habe ich in einem Film eine so düstere und beklemmende Atmosphäre gesehen, wie in diesem. Das enge und winterliche Tal, die düsteren und nur schwach ausgeleuchteten Gänge der altehrwürdigen Universität, die halbverfallenen Bauernhäuser, den grauen Himmel, die den ganzen Film durchziehende Stimmung, alles das sind Meisterleistungen, von denen "Die purpurnen Flüsse" einen wesentlichen Teil ihrer Aussagekraft beziehen. Die beiden scheinbar gegensätzlichen, aber im Ende doch ihre Gemeinsamkeiten entdeckenden Ermittler, dargestellt von Reno und Cassel, runden das Gesamtbild ab. Ein stiller Schocker, der mehr durch Imagination des Zuschauers Schrecken und Entsetzen erzeugt, als durch aufdringliche Gewalt. Es sind so manche Szenen, die einem den Atem anhalten lassen : die Befundung der Leiche, die Abseilaktion auf dem Gletscher, der Besuch der Autobahnmeisterei, die Öffnung der Gruft, und schließlich auch die Visite Casells bei der Mutter Judiths im Kloster. Alles wäre perfekt gewesen, wenn das Ende nicht so banal ausgefallen wäre - aber sehen Sie selbst !
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 8. April 2004
Format: DVD
....wären da nicht die letzten 10 Minuten Film die meiner Meinung nach enttäuschend sind!
Eine ganz eigene Spannung geht von den Ermittlungen der beiden Kommisare Pierre Niemans (Jean Reano) und Kommisar Max Kerkerian (Vincent Cassel) aus. Die beiden Fälle erscheinen zu Anfang völlig unterschiedlich gelagert, nicht zuletzt wegen der Distanz die zwischen den Tatorten liegt...
Die Spannung, die geheimnisvollen Handlungsstränge ziehen sich wie ein roter Faden durch den Film - eine wirklich spannende Geschichte entwickelt sich, deren Ende jedoch enttäuschend war - der Eindruck der Eile entstand - man stellte sich die Frage, ob dem Autor das eigene Talten Spannung zu erzeugen, sie aufrecht zu erhalten und auslaufen zu lassen in Eile und Hektik verwandelt dem Ende entgegeneilte... - dieses Ende hat dieser Film nicht verdient - nicht so überstürzt wie es sich darstellte....
Aus dem Stoff, Ritualmorde im Dunstkreis einer Eliteuniversität in einsamer, französischer Bergregion hätte man mehr herausholen können!
Bin gespannt auf Teil 2 den ich mir im Kino anschauen werde - wünsche von dieser Stelle aus den Machern des Films mehr Geschick bei der Wahl des richtigen Endes - bitte auslaufen lassen und nicht "abbrechen!"....
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