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4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger B-Actioner
Mit "Kite - Engel der Rache" präsentiert Regisseur Ralph Ziman die Realverfilmung eines berüchtigten Mangas und erzählt dabei eine Geschichte, die von der Geschichte her schon ein wenig an Luc Besson's Meisterwerk "Leon - Der Profi" erinnert. Die Ähnlichkeiten beschränken sich dabei jedoch ausschließlich auf inhaltliche...
Vor 1 Monat von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Vergleich muss her !!!
Ich habe den Film seit heute, da ich den Vorgänger (den Anime), das Original, auch besitze und mir dieses Genre sehr gefällt.
Als Zuschauer/innen müssen wir verstehen, dass Umsetzungen von Originalen, egal in welcher Form, niemals 1x1 umgesetzt werden können. Das ist nicht möglich, und so soll es auch nicht sein. Aber wie so oft hat dieser...
Vor 1 Monat von Florian Faller veröffentlicht


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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweiliger B-Actioner, 23. Oktober 2014
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache (Uncut Edition) (DVD)
Mit "Kite - Engel der Rache" präsentiert Regisseur Ralph Ziman die Realverfilmung eines berüchtigten Mangas und erzählt dabei eine Geschichte, die von der Geschichte her schon ein wenig an Luc Besson's Meisterwerk "Leon - Der Profi" erinnert. Die Ähnlichkeiten beschränken sich dabei jedoch ausschließlich auf inhaltliche Anlehnungen, denn von der Klasse her kann das vorliegende Werk auf keinen Fall mithalten. Das bedeutet aber keineswegs das es sich hier um einen schlechten Film handelt, den der geneigte Fan des Action-Genres wird streckenweise richtig gut bedient. Da ich die Original-Vorlage nicht kenne fällt es umso leichter an dieser Stelle eine möglichst objektive Meinung zu bilden und die fällt keinesfalls so schlecht aus, wie manche bisher zu lesende Kritiken es vermuten lassen könnten. Ohne den direkten Vergleich ziehen zu müssen offenbart sich nämlich ein Szenario, das allein durch seine dreckige-und düstere Grundstimmung punkten kann. Gleichzeitig beinhaltet der Film eine durchaus an ein Comic erinnernde Visualisierung und die Schauplätze des Ganzen hinterlassen den Eindruck totaler Tristesse und Hoffnungslosigkeit. In der hier dargestellten Welt möchte man keinesfalls leben, denn schöne Dinge sucht man in "Kite" absolut vergeblich. Vielmehr präsentiert sich eine Stadt, in der anscheinend alles zerstört wurde, so das man lediglich mit einer Anzahl von Trümmer-Häusern konfrontiert wird die nicht gerade einen einladenden Eindruck beim Zuschauer wecken.

Hier liegt auch ganz eindeutig eine der Stärken der Geschichte, eine weitere sind sicherlich die vorhandenen Action-Passagen, die gut über die gesamte Laufzeit verteilt wurden. Für eine 16er Freigabe enthält das Geschehen dann auch einige richtig harte-und blutige Momente, die man in dieser Form nun wirklich nicht erwarten konnte. Es macht einfach Spaß die kleine wie eine Lolita wirkende Sawa auf ihrem Rachefeldzug zu begleiten, auf dem sie die Mörder ihrer Eltern zur Strecke bringen will. Hilfreich zur Seite steht ihr dabei der Cop Karl Aker, der im Laufe der Zeit aber noch eine ganz andere Rolle einnehmen soll. Samuel L. Jackson agiert in der Rolle recht souverän, hat aber definitiv schon weitaus bessere Tage gesehen, in denen er insbesonders in schauspielerischer Hinsicht weitaus überzeugender agiert hat. Dennoch wirkt er gewohnt cool und lässig, ohne dem Film aber in irgend einer Weise seinen Stempel aufzudrücken. India Eisley als Sawa lenkt hier vielmehr den Fokus immer wieder auf sich, wobei es allerdings ein wenig unglaubwürdig erscheint, wie sich das junge Mädel scheinbar mühelos durch die Reihen ihrer Feinde mordet und dabei phasenweise zu einer regelrechten Kampf-Amazone mutiert.

Was dem Film ein wenig abgeht ist die inhaltliche Tiefe, denn in dieser Beziehung hat man doch ganz eindeutig mehr auf den reinen Unterhaltungswert des Szenarios gesetzt, als das man die Geschichte an sich ein wenig intensiver beleuchtet. So bekommt man dann auch eher spärliche Informationen darüber wie Sawa's Familie ums Leben gekommen ist. Ein wenig mehr Hintergrund wäre nicht schlecht gewesen, doch auch in vorliegender Form werden am Ende alle Rätsel um die Ermordung der Eltern aufgeklärt. Als eigenständiges Werk funktioniert "Kite - Engel der Rache" also recht gut und bietet ein unterhaltsames Action-Szenario, wie es sich allerdings im Vergleich mit der Original-Vorlage verhält, kann ich aus den schon genannten Gründen erst gar nicht beurteilen. Wenn man noch einmal kurz auf die inhaltlichen Anlehnung zu "Leon - Der Profi" zurückkommt dann muss man zweifelsfrei feststellen, das vorliegender Film im Gesamtergebnis selbstverständlich nicht gegen Besson's grandiosen Film anstinken kann. Dafür ist "Kite" jedoch auch überhaupt nicht ausgelegt, denn hier zählt einzig und allein die Kurzweil die definitiv vorhanden ist.

Freunde actionreicher B-Movies können an dieser Stelle also bedenkenlos zugreifen, sollten die Story aber keinesfalls an ihrer inhaltlichen Substanz messen, sondern sich vielmehr an einer gelungenen Atmosphäre und toll inszenierten Action-Szenen erfreuen. In darstellerischer Hinsicht kann man sich auch nicht unbedingt beschweren, wobei aber auch keinerlei Schauspiel an den Tag gelegt wird, das eine Oscar-Nominierung rechtfertigen würde.

Fazit:

Ich persönlich würde "Kite - Engel der Rache" etwas oberhalb des normalen Durchschnitts ansiedeln, denn das Werk weiß doch größtenteils bestens zu unterhalten. Auf Glaubwürdigkeit und Logik sollte man allerdings keinen allzu großen Wert legen, was ganz besonders in der Darstellung der jungen Sawa immer wieder stark zum Ausdruck kommt. Also am besten Gehirn ausschalten und wohlig berieseln lassen, dann macht man hier auf keinen Fall etwas falsch.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Vergleich muss her !!!, 5. Oktober 2014
Von 
Florian Faller "Siro" (Kahl am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Ich habe den Film seit heute, da ich den Vorgänger (den Anime), das Original, auch besitze und mir dieses Genre sehr gefällt.
Als Zuschauer/innen müssen wir verstehen, dass Umsetzungen von Originalen, egal in welcher Form, niemals 1x1 umgesetzt werden können. Das ist nicht möglich, und so soll es auch nicht sein. Aber wie so oft hat dieser Film, Kite, nur sehr sehr wenig von seinem Vorgänger übernommen. Und hier dürfen Vergleiche gezogen werden.

Story: Die junge Sawa sucht den Mörder ihres Vaters und schließt sich mit dem Cop Karl Aker (im Anime Akai) zusammen, der sich auf die Jagd nach dem Abschaum der Unterwelt begibt. Bordelle übernehmen den Markt, mitunter gehören zu diesen Kinderschänder und Mörder, unter Führung von Emir, den Kopf der Kriminalität. Während Sawa das Töten der Kriminellen übernimmt, räumt Cop ihre Sauereien weg und sorgt für ihre Sicherheit, und übernimmt ihre Versorgung mit Speed.

Schon mal kleine Vowarnung an alle Leser/innen, denn ab hier werden, nötig zum Vergleich Anime und Film, Spoiler enthalten sein!!!

Den Anfang macht Kite relativ gut, es beginnt die erste Szene im Aufzug, die gleich die erste Szene im Anime ist. Hier wurde ordentlich Brutalität und Sex abgespeckt. Das war aber zu erwarten, denn hätten sie die sexistischen und brutalen Szenen aus dem ohnehin schon sehr umstrittenen Anime übernommen, wäre der Film ohne Ausnahme beschlagnahmt worden.

Nach dieser ersten Szene war es das aber auch schon im großen und ganzen mit den Vergleichen. Ab da weicht der Film total vom Anime ab. Der Film geht seinen eigenen Weg. Sawa bekommt Speed, welches auf ihre Erinnerung schlägt. Das kam so nicht im Anime vor. Akai hatte im Anime Sawa zu Sex genötigt, seitdem sie bei ihm ist. Auch das kommt nicht im Film vor. Man hätte es auch ansatzweise darstellen können, denn das waren wichtige Bestandteile der Geschichte des Animes.

Auch als Oburi auftrat, mit seiner stylischen weißen Mütze, da bekam ich ein fettes Grinsen auf dem Gesicht, und doch wurde die Freude gleich wieder zerschlagen. Er befand sich Film nicht unter der Leitung des Cops, wie Sawa. Im Anime stand er unter seiner Leitung, war genauso wie Sawa ein Schützling, der für den Cop tötete. Wieso haben sie das nicht eingebaut? Oburi kann doch kämpfen, auch im Film. Aber woher? Einfach so? Das ergibt schon an der Stelle keinen Sinn mehr. Im Anime hat er es von Akai (Aker im Film) gelernt.
Etwas wichtiges wurde dabei ausgelassen: Die Beziehung zwischen Sawa und Oburi.
Im Anime: Sawa und Oburi treffen aufeinander, merken beide, dass sie sich gleichen. Sie werden Freunde, lachen zusammen, und Sawa rettet ihn mehrmals in seinen Missionen, ihre Beziehung vertieft sich, und Sawa beschließt dann, aus Akais Macht zu entfliehen.
Im Film: Oburi rettet Sawa mehrmals. Einfach so. Irgendwann sagt er zu ihr, dass die beiden sich kennen, doch dank des Einflusses ihres Speeds kann sie sich nicht mehr daran erinnern, und die Beziehung baut sich zwischen den beiden nicht auf. Was für ein Schrott? Das passt gar nicht zusammen. Vor allem da im Anime Oburi Sawa eine Botschaft zukommen lässt: Du bist nicht allein! Da ja auch er im Anime zumindest unter der Gewalt des Cops, Akai, stand.

Das Finale fand ich jetzt auch nicht prickelnd. Das alles weicht halt wirklich sehr von der Vorlage ab. Und das enttäuscht doch sehr, da es ein Remake ist, in Form eines Live-Actions.

Das sind jetzt nur paar kleinere Augenmerke die mir besonders an die Nieren ging. Und so pendelt der Film vor sich hin, hier und da kriegt man sogar mal ein paar "Hey, das kenn ich doch aus dem Anime" Momente, die gleich wieder verfliegen.

Mal nur den Film an sich betrachtet ist er nicht schlecht. Samuel L. Jackson hat zwar schon mal bessere Leistung abgeliefert, aber das war im großen und ganzen Akzeptabel.

Die Bilder sind schön anzusehen, die Unterwelt haben sie sehr schön gestaltet. Auch hier weicht der Film leider komplett vom Anime ab (da war alles eine "normale" Welt, was besser gepasst hat fand ich)

Der Sound ist klasse. Doch mir hat der Jazz im Anime besser gefallen ;)

Wenn ihr auf ein schön brutales Splatter Gekloppe ohne großen Verstand Lust habt, dann zieht euch ruhig die Amerikanische Version rein. Wer lieber eine noch brutalere, gefühlvollere, sexistischere Version in Form einer Animation haben will, schaut sich die japanische Version an. Die Vergleiche werden euch verblüffen...
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5.0 von 5 Sternen Vier Sterne für den Film, die volle Punktzahl für die Sonderedition..., 23. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache Uncut (limitiertes Mediabook mit 24-seitigem Booklet, Fanposter uvm.) (exklusiv bei Amazon.de) [DVD + Blu-ray] (DVD)
In "Kite - Engel der Rache" wurde die Anime-Vorlage bildlich sehr gut umgesetzt. Natürlich ist der Film nichts für zarte Gemüter, handelt es sich doch um einen brutalen Rachefilm. Mit rasanten Actionszenen wurde dieser B-Actioner von der ersten bis zur letzten Minute ausgestattet, Zeit zum Durchatmen gibt es kaum.

Visuell kommt der Film bewusst künstlich daher. Die Story wurde äußerst kurzweilig umgesetzt, was vor allem daran liegt, das der Regisseur die Hauptfigur den kompletten Film über von Fight zu Fight hetzten lässt, ähnlich wie in "Crack" würde ich behaupten wollen. Die Kampfszenen selbst sind ebenfalls gelungen umgesetzt und entfalten durch ihre hervorragende Choreographie und den künstlichen, aber dennoch bemerkenswerten Härtegrad in jedem Moment ihre Wirkung.

Das Mediabook wurde sehr hochwertig gestaltet, macht sich gut in jeder Sammlung. Enthalten sind zudem drei Sammelpostkarten, ein ziemlich cooles Poster sowie ein informatives und umfangreiches Booklet.

Fazit:

Actionfreunde werden an diesem Film mit Sicherheit ihre Freude haben. Und in dieser Edition für Sammler bestens zu empfehlen!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Actionkracher par Excellence, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache (Uncut Edition) (DVD)
Auf den DVD-Start von KITE war ich sehr gespannt, da ich den Anime kenne und sehr mag. Die Realverfilmung steht allerdings auf eigenen Füßen und weicht meiner Meinung nach stark von dem Original ab, was ich aber als sehr positiv empfinde! Ein toller Sountrack und tolle Bilder, Samuel L. Jackson und India Sisley überzeugen auf der ganzen Linie. Wenn man sich nicht eine 1 zu 1 Verfilmung des Originals wünscht, kann man bei dem Streifen eigentlich nicht viel falsch machen!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts herausragendes, dem Vorbild kaum gerecht aber dennoch Ansehbar, 18. Oktober 2014
Ralph Ziman's Realverfilmung des Kult Animes KITE ist weder Fleisch noch Fisch, einerseits versucht man natürlich die Härte / Kontroversität des Vorbilds einzufangen und an einigen Stellen funktioniert das auch gut & man ertappt sich dabei wie man sich über die 16er freigabe verwundert an den Kopf fasst aber das reicht natürlich nicht aus um dem Vorbild alle Ehre zumachen , dafür hätte man deutlich weiter gehen müssen und nicht die Hälfte der Geschichte komplett auslassen dürfen.

Handlungstechnisch bietet der Film keine Inovationen und ist weitestgehend spannungsarm, alles hat man schonmal gesehen & dies teils sogar interessanter : Leon -der Profi , Nikita, Wer ist Hanna? etc. und einzig die schön brutalen ( leider zu wenigen ) Actionsequenzen wussten mich bei Laune zuhalten.

Von den Darstellern her ist auch nur Standard zusehen , also keine überragenden Leistungen ....selbst der immer-coole Samuel L. Jackson agiert wie auf sparflamme. Hauptdarstellerin India Eisley als Sawa wirkte zudem auf mich total Fehlbesetzt , da hätte Chloe Grace Moretz wahrscheinlich mehr hervorgezaubert.

Am Ende bleibt eine unterkühlte, in den Gore-FX gut gemachte aber uninspirierte vor sich hinlaufende Realverfilmung bei der nicht wirklich was hängen bleibt außer einige Gewaltakte.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Stern ist noch viel zu viel...!!, 7. Oktober 2014
Der Film ist unvergleichbar mies und in meinen Augen absolut peinlich. Schade um jede Minute, die ich damit verschwenden musste, mir diesen unterirdischen Schrott reinzuziehen.

Die Dialoge - sofern man das hohle Geschwafel als solche bezeichnen kann - hätte man besser weglassen sollen, das hätte den Film nur noch aufwerten können, Die billig zurechtgemachten Darsteller eiern in der Gegend umher wie Zombies, die Martial Arts Choreo ist so schlecht, dass ich schon Kinder auf dem Schulhof beobachtet habe, die sich eleganter geprügelt haben, und die Szenerie wirkt durchweg wie der billigste Abklatsch einer Endzeit-Kulisse. Von der Story an sich habe ich noch gar nicht geredet, denn es gibt gar keine...wahrscheinlich existierte auch nie ein Drehbuch und den minderbemittelten Darstellern hat wohl auch niemand wirklich gesagt, was sie eigentlich tun sollen...

Ich frage mich nur, wie es dazu kommen konnte, dass so etwas auf den Markt kommt und hier auch noch angeboten wird...?? Und abschließend frage ich mich natürlich, was ich denn nun mit der Disc anstelle, denn das Teil weiter zu verkaufen, traue ich mich nicht... :(
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1.0 von 5 Sternen Kite, 11. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache Uncut (limitiertes Mediabook mit 24-seitigem Booklet, Fanposter uvm.) (exklusiv bei Amazon.de) [DVD + Blu-ray] (DVD)
Horrible movie!! What a waste of money!!This movie should winn an oscar for crap!! Painful to even have to write something bad about this movie,and have to think about it again.grrrr
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Animeverfilmung, 10. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache Uncut (limitiertes Mediabook mit 24-seitigem Booklet, Fanposter uvm.) (exklusiv bei Amazon.de) [DVD + Blu-ray] (DVD)
Habe vor einer halben Ewigkeit den Anime KITE (damals auf Vox) gesehen und wusste in etwa schon was mich erwartet, die Story ist im Vergleich zum Anime etwas abgeändert aber in den Grundzügen gleich. Die Verfilmung wird vor allem durch die beiden Jungdarsteller India Eisley und Callan McAuliffe (die mir beide vorher unbekannt waren) getragen. Vor allem Eisley macht ihre Sache sehr gut und bereitet Spaß. Schauspiel Chamäleon Samuel L. Jackson geht merklich routiniert an die Sache heran, schafft es aber nicht bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Das düster, verdreckte Endzeitszenario wird mit poppiger Mangaoptik gepaart, was dem Film seinen eigenen Charakter verleiht. Die Actionszenen sind gut choreografiert und werden von schnellen Schnitten und passendem Soundtrack begleitet.

Das Mediabook kommt mit einigen Goodies daher, so gibt es neben dem Film auf DVD und Blu-Ray auch drei Sammelpostkarten und ein Poster. Habe bisher nur die Blu-Ray gesehen, auf dieser waren Bild und Ton tadellos.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cooler Style und cooler Look, 2. Oktober 2014
Der Manga ist mir leider nicht geläufig, aber angefixt vom Trailer muss ich sagen, wurde ich nicht enttäuscht. Coole Sprüche, eine coole Lolita und ein total cooler Samuel L. Jackson. Grandiose Action in tollen Bildern mit fettem Sound. Ziemlich hart und brutal, da wundert es einen dass das Ding ungeschnitten eine FSK 16 Freigabe bekommen hat. Schade dass der nicht im Kino war. Toller Film.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schickes Mediabook, cooler Film, 8. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Kite - Engel der Rache Uncut (limitiertes Mediabook mit 24-seitigem Booklet, Fanposter uvm.) (exklusiv bei Amazon.de) [DVD + Blu-ray] (DVD)
Zuerst muss ich mal ein Lob für dass toll verarbeitete Mediabook mit netten Extras aussprechen!
Zum Film selber: Die Story ist zwar relativ typisch für Hollywood-Streifen, jedoch die Umsetzung, Handlungen und Kampfszenen überragend. Der Film ist actiongeladen und die schauspielerischen Leistungen sind bei diesem Staraufgebot, wie zu erwarten, top. Kite lebt von diesen Momenten, sowie blutigen Kampfszenen und coolen, witzigen Sprüchen. Aboslut empfehlenswert!
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