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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungen
Ich war heute mit einigen jüngeren Bekannten im Kino. Wir haben alle Bücher der Reihe gelesen.

Sehr gut gelungen war für uns die Dramaturgie, das Tempo, die Dialoge und die Kostüme. Genauso die schauspielerische Leistung der Darsteller. Maria Ehrich und Jannis Niewöhner spielen natürlich und man nimmt ihnen das Gefühlschaos...
Vor 5 Monaten von Ein Kunde veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hierbei scheiden sich die Geister
Vorne weg ist erst einmal zu sagen, dass dieser Film wesentlich besser war wie sein Vorgänger. Dann wird es aber auch schon schwierig.
Dieser Film war nicht über aus gut, oder unbedingt sehenswert, aber auch nicht so unglaublich schlecht, dass ich dem Geld, das ich für meine Kinokarte bezahlt habe, hinterhertrauere. Mir ist durchaus klar, dass man das...
Vor 3 Monaten von E.M. veröffentlicht


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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungen, 15. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Ich war heute mit einigen jüngeren Bekannten im Kino. Wir haben alle Bücher der Reihe gelesen.

Sehr gut gelungen war für uns die Dramaturgie, das Tempo, die Dialoge und die Kostüme. Genauso die schauspielerische Leistung der Darsteller. Maria Ehrich und Jannis Niewöhner spielen natürlich und man nimmt ihnen das Gefühlschaos der jungen Liebe ab, genauso den Zwiespalt, der durch die Zeitreisen und den Druck der Loge aufgebaut wird, in der es um Intrigen und Geheimnisse geht, die sie entschlüsseln müssen. Besonders hervorheben möchte ich den Großvater von Gwendolin, gespielt von Bastian Trost. Genauso habe ich ihn mir vorgestellt, von Aussehen, Charakter und zurückhaltender, kluger Präsenz.
Auch der langerwartete Xemerius ist viel besser als gedacht. Das kam in den Trailern nicht so rüber.

Mir wurde während des gesamten Filmes nicht langweilig.

Achtung Spoiler:

Das man auf Giordano verzichtet hat, fand ich nicht weiter tragisch, denn Mr. Witheman und Charlotte haben ihn prima ersetzt.

Weniger gelungen fand ich die Gesangseinlage auf der Soireé. Das war mir zu poppig. Da hätte der im Buch dargebotene Song aus Cats besser gepasst, meine ich. Auch andere Musikeinlagen waren mir an manchen Stellen des Films zu viel.
Die Liebeserklärung von Gideon gegen Ende war stellenweise etwas zu aufgesetzt, weniger wäre meiner Meinung nach mehr gewesen, genauso hätte ich auf das "super sexy" während der Reitszene von Gwendolin verzichten können. Aber das sind Kleinigkeiten, die dem Film keinen Abbruch getan haben.

Fazit:

Der Film lebt von seinen Ideen, der Liebe zu kleinen Details, seiner Natürlichkeit, einer spannenden und nicht aufgesetzt übertriebenen Atmosphäre (bis auf die Soireé), sodass ein Gesamtbild entsteht, dem ich gerne gefolgt bin, genauso wie meine Mitkinogänger.
Er hat im Gegensatz zu Rubinrot noch eine Schippe draufgelegt und ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Was so mancher Vergleich mit Hollywood angeht, ich bin froh, dass der Film sich hiervon abhebt. Ich kann gut auf schnelle Takes verzichten, die in Hollywood doppelt so schnell sein sollen wie in Europa. Im Vorspann zum Film gab es einige Filme aus Hollywood, zwar nicht mit namhaften Schauspielern, aber naja wenn Klamauk und ständige Witze unter der Gürtellinie das A und O für Teenager sein sollen, dann weiß ich auch nicht. Umso erfreulicher war es als Saphirblau endlich anfing. *grins*
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke Felix und Katharina! Super Leistung und bitte weiter so!!!, 18. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Die Bücher von Kerstin Gier habe ich buchstäblich verschlungen, muss aber zugeben, dass ich normalerweise absolut kein Fan von deutschen Filmen bin. Als es hieß, Rubinrot wird in Deutschland verfilmt, dachte ich anfangs nur, "Was für eine Verschwendung, Phantasy in Deutschland, das kann ja nur nach hinten losgehen!". Weshalb ich auch für Rubinrot nicht ins Kino gegangen bin.

Jetzt muss ich jedoch zugeben: Schade, dass ich so stur war. Denn: Ausnahmen bestätigen die Regel!!!

Mit beiden Filmen haben Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde wirklich sehr gute Arbeit geleistet, vor allem was die Besetzung angeht! Maria und Jannis sind einfach tolle Schauspieler, die die von Kerstin Gier im Buch geschaffene Stimmung unglaublich schön und mitreißend auf die Leinwand bringen. Von Anfang an merkt man, dass es zwischen den beiden passt und sie gut miteinander harmonieren. War Rubinrot an der ein oder anderen Stelle vielleicht noch etwas holzig, umso stimmiger empfinde ich die Abläufe nun in Saphirblau.

Der Film macht einfach Spaß und hat mir persönlich alle Emotionen abgefordert, die so in mir stecken. Selbst Xemerius ist - obwohl hier sicherlich annähernd kein WETA Digital-Budget zur Verfügung stand - goldig anzusehen und gelungen.

Dass Katharina und Felix sich - wie schon in Rubinrot - inhaltlich einige Freiheiten genommen und sich nicht 1:1 an die Büchervorgaben gehalten haben, finde ich persönlich genial, da mich dadurch beide Filme auch noch einmal mehr überraschen konnten und die neuen Ideen, die eingeflossen sind, die Geschichte nicht verändern, sondern sogar noch spannender und flüssiger im Ablauf gestalten. Wie ich gehört habe, war Kerstin Gier auch selbst mit diesen neuen Einflüssen einverstanden und womit die Autorin keine Probleme hat, kann ich mich allemal arrangieren.
Mir hat vor allem wirklich gut gefallen, dass sich Gwendolyn und Gideon doch deutlich schneller näher kommen und sich die Beziehung inniger und intensiver im Film entwickelt als im Buch. Bei den Szenen zwischen Maria und Jannis ist mir einfach das Herz aufgegangen. Obwohl ich mit 30 nun wirklich kein Teenager mehr bin, haben sie es geschafft, kleine Schmetterlinge im Bauch loszuschlagen. Und das ist nicht selbstverständlich bei mir.

Ich kann leider nicht verstehen, wieso es immer wieder Parallelensucherei zu anderen Bücherverfilmungen gibt wie z. B. Twilight, Harry Potter oder The Hunger Games. Hier gibt es doch wirklich keine (!) einzige Verknüpfung, außer dass es sich um die Verfilmung einer Jungendbuchreihe handelt. Ehrlich Leute, ich liebe Twilight, HP, HdR und Die Tribute von Panem wirklich sehr, aber es nervt mich ungemein, wenn ich immer wieder Rezensionen lesen muss, wo billige Vergleiche angestellt werden, die einfach nichts aussagekräftiges enthalten, außer "Billiger Twilight-Abklatsch" ... etc. Ich möchte hier niemandem zu nahe treten, aber wer das sagt, hat offensichtlich vom Inhalt der Story nicht viel verstanden oder mitbekommen. Ich kann mich zumindest nicht daran erinnern, in Saphirblau einen zeitreisenden glitzernden Edward gesehen zu haben, der mit seiner Bella der Erstaufführung von Hamlet beiwohnt.
Bitte vergesst an dieser Stelle nicht, dass es sich hier noch immer um eine deutsche Verfilmung handelt und kein riesen Hollywood-Studio mit Milliarden von Dollarn hinter der Produktion stand und steht. Das kann man doch überhaupt nicht vergleichen.

Fazit für mich: Ich danke Felix und Katharina ganz unglaublich für die gute Darstellerauswahl und tolle Umsetzung der beiden ersten Teile der Trilogie und ich hoffe von ganzem ganzem Herzen, dass wir nicht mehr so lange auf die Verfilmung von Smaragdgrün warten müssen! Bitte bringt diese tolle Trilogie zu einem guten Ende! Ich bin auf jeden Fall wieder dabei und diesmal schon in der ersten Einspielwoche :).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll, noch besser als Teil 1, 13. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich war im Kino und mir hat der Film sehr gut gefallen. Die Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren wird enger und wird gut erklärt. Die Story gefällt mir sogar besser als die im ersten Teil.
Wer den ersten Teil bereits kennt und ihn mochte, sollte sich den zweiten Teil unbedingt auch ansehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Liebe durch alle Zeiten geht weiter, 20. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau [Blu-ray] (Blu-ray)
Also ich muss sagen, ich war NICHT enttäuscht. Natürlich hat Saphirblau mit dem Buch nicht mehr viel gemein. Jedoch wurde die Story so drastisch verändert, das wie bei TVD das Buch nichts mehr mit dem Film/der Serie gemein hat. Somit ist der Film gelungen. Er ist jetzt nicht der beste Film des Jahres, das kann er auch gar nicht werden, doch er war nicht schlecht. Aus dem Grund kann ich guten Herzens 4* verteilen.
Einzigst die Szene auf der Soiree hat mich enttäuscht. Sie war wirklich lustig gemacht. Jedoch hätte ich mir dort etwas mehr Anlehnung an das Buch gewünscht.
Und zu Maria Ehrich kann ich nur sagen. Ihre Schauspielleistungen sind keinesfalls so schlecht gewesen, wie hier manche beschreiben. Ja in manchen Szenen hätten diese besser sein können, aber alles in einem waren sie völlig okay. Jannis Niewöhner hat wie immer eine tolle Schauspielerische Leistung hingelegt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut umgesetzt!, 31. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Nun, was kann ich dazu sagen. Nachdem der Film im Vorfeld bereits einige schlechte Kritiken geerntet hatte, beschlich mich etwas die Sorge ob die Umsetzung des zweiten Buches nun Versaut wurde. Ich ging also mit gemischten Gefühlen an die Sache ran und hatte nicht allzu viel erwartet. Doch wie so oft wenn ein Film schlechte Kritiken erhalten hatte, wurde ich positiv überrascht.

Zuerst die schauspielerische Leistung, einfach nur Top, selten kann man in einem Film so gut die Gefühle der Figuren nachempfinden. 5/5 Punkte

Die Umsetzung an sich hatte mich überrascht, bis auf einige Kleinigkeiten hält sich der Film eigentlich recht genau an das Buch. So wurden ein paar Personen gestrichen und auch eine Person hinzugefügt. Szenen wie Gwens Motorrad fahrt mit Gideon oder auch der Sex in der Vergangenheit fanden im Buch nicht statt. Stören aber auch nicht weiter da sie in meinem Augen nur eine Anpassung des Buches an einem Film sind.

Meine Probleme hingegen hatte ich mit dem neuen Herrn bei den Wächtern, William. Ich kann mich mit ihm nicht so recht anfreunden, erstens weil er Falk als Großmeister einfach so ablöst ohne große Erklärung und weil er im Gegensatz zu den eher verblendet gutherzigen Falk und Dr. White einfach als chaotisch böser Mensch auftritt, Das gibt dem ganzen einen bitteren Nachgeschmack weil die Loge an sich ja nicht böse ist, William aber gibt dem Zuseher das Gefühl das sie eben das ist.

Das Falk und Dr. White nicht vorkommen finde ich zwar schade, musste aber wahrscheinlich so umgeschrieben werden. Eventuelle wollten die Darsteller nicht oder konnten einfach die Rollen nicht übernehmen.

Das Näher bringen von Mr. Bernhard, den Hausbutler der Familie Montrose hingegen fand ich toll gemacht auch wenn mir irgendwie die Brille fehlt die ich mir im Buch immer vorgestellt habe :)

Ansonsten sind es nur Kleinigkeiten die für den Film verändert wurden. So passierte das Treffen zwischen Gwen - Lucy und Paul nicht, Gideon bekam nicht in diesem Zusammenhang "Ärger", das Lied auf dem So.. ähmm.. der Feier war ein anderes, auch wenn dieses Lied besser in einen Film passt. Und weil wir schon bei der Feier sind, der Kampf gegen die Allianz hat da auch nicht stattgefunden und in diesem Zusammenhang wurde meiner Meinung nach eine wichtige Person entfernt. Der Geist der Lord Allister immer folgt und den Gwen als Darth Vader bezeichnet wurde komplett gestrichen. Was ich ehrlich schade finde da erst dadurch das Gwen ausspricht ihn zu sehen der Graf ihre wahre Kraft kennenlernt.

Alles in allem war das Gesamtbild aber stimmig und hat mir sehr gut gefallen. Deshalb 3/5 Punkte

Schlussendlich kann man nur sagen, mit Saphirblau wurde ein Gesamtpaket geschnürt das sowohl die Fans der Bücher als auch die Fans des ersten Films und allgemein die Kinofans zufriedenstellen wird. Ich jedenfalls habe mir Saphirblau vorbestellt und freue mich auch schon auf die Umsetzung von Smaragdgrün.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filme sehr viel besser als ihr Ruf, 8. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Was ich echt schade finde. Ich hoffe nur, dass es genug Verkaufszahlen gab/gibt, um den dritten und letzten Part zu produzieren und umzusetzen. Beim letzten Teil waren die Einspielergebnisse gerade mal schlappe 3 oder 3,5 Millionen Euro, wenn's hochkommt. Bei dem niedrigen Budget einen zweiten Teil, inklusive überzeugender Computeranimation, Kostüm und Kulisse, zu erschaffen, beweist nur die Lust und Ambition, die die Schauspieler und alle anderen Mitwirkenden bei diesem Projekt hatten, und das sieht man auch! Denn so viel Gage bekommen die dann garantiert nicht. Zumindest nicht im Gegensatz zu manch anderem grottenschlechten Schauspieler amerikanischer Herkunft. (Beispiel? Hmmm... Jim Carrey - Dumm und Dümmer Teil 2? Braucht das ein Mensch? Scheint so. Wird ja produziert.)

Ich finde, bis auf wenige Kleinigkeiten, Saphirblau ziemlich nahe am Buch gehalten, was jetzt nicht heißen soll, dass mir Rubinrot nicht sehr gut gefallen hat. Gerade die Tatsache, dass da so viel mehr hinzu-fantasiert wurde, hatte mir zugesagt. So hatte man einiges mehr von einer Geschichte gehabt, die, hätte man sie eins zu eins vom Buch kopiert, vielleicht gerade mal eine Stunde zusammenkriegen können. Zudem fand ich die Ideen gut und schlüssig. Insofern haben die Macher einen ausgezeichneten Job gemacht!

Zu Saphirblau: Es ist erschreckend, wie wenige Rezensionen man hier findet (woraus ich schließe, dass dementsprechend wenige im Kino waren), über einen Film, auf den wir Deutsche getrost stolz sein können. Ich persönlich finde diese beiden Produktionen Hollywoodreif und ist endlich mal eine kleine Auszeit (was Humor und Aufmachung betrifft) von den ganzen typisch amerikanischen Filmkomödien, die mir langsam aber sicher zum Hals raushängen. Versteht mich nicht falsch. Normalerweise bin ich kein Fan von deutschen Filmen, bisher war ich davon überzeugt, dass wir das einfach nicht hinkriegen. Dieser Film, der mir sogar noch besser gefällt als Teil eins, belehrt mich eines Besseren.
Und ich möchte jedem ans Herz legen, diesem Film eine Chance zu geben, auch wenn (oder gerade deswegen) derjenige jemand ist, der den ersten Film nicht mochte. Denn ich finde, dass beinahe alles noch einen Ticken besser gelungen ist, als in Rubinrot. Allen voran die schauspielerischen Leistungen von Jannis Niewöhner und Maria Ehrich, die, gerade durch das Thema Sex, ein viel überzeugenderes Gefühlschaos darstellen konnten, als wie es immer in diesen zensierten (eben ganz wie im wirklichen Leben - Sarcasm-Sign!!!) Jungendbüchern vonstattengeht. Denn es wäre in unserer Gesellschaft ja absolut unerhört, wenn "Kinder" davon lesen, wie sie gemacht werden, als ihnen in aller Deutlichkeit aufzuzeigen wie sie sich gegenseitig abmetzeln können (man siehe ,Die Tribute von Panem`)!

Da ich davon ausgehe, dass die Filme hauptsächlich von Leuten geguckt werden, die die Bücher gelesen haben, erspare ich mir den Inhalt. Da ich auch finde, dass man Zeitreisegeschichten ohne viel Vorabinfo genießen und man sich einfach überraschen lassen sollte, empfehle ich Saphirblau auch jedweden Lesefaulen. ;)
Macht euch ein eigenes Bild und lasst euch nicht von vorab schlechten Kritiken abschrecken, die wahrscheinlich von Männern mittleren Alters abgegeben wurden. hüstl...hüstl. ;D
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitze Film!, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Saphirblau ist noch besser als Rubinrot und der war ja schon genial! Toll finde ich vor allem das Tempo der Handlung, die wesentlich rasanter voranschreitet als im Buch. Auch die Positionen werden viel klarer dargestellt (die Feindschaft zwischen Gwendolyn und dem Grafen) und Xemerius ist sehr gut gelungen, leider kommt er für meinen Geschmack etwas zu kurz.
Fazit: Absolut gelungene Fortsetzung der Trilogie.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hierbei scheiden sich die Geister, 30. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Vorne weg ist erst einmal zu sagen, dass dieser Film wesentlich besser war wie sein Vorgänger. Dann wird es aber auch schon schwierig.
Dieser Film war nicht über aus gut, oder unbedingt sehenswert, aber auch nicht so unglaublich schlecht, dass ich dem Geld, das ich für meine Kinokarte bezahlt habe, hinterhertrauere. Mir ist durchaus klar, dass man das Medium Film nicht mit einem Buch vergleichen kann, aber bitte, wenn ich eine Buch verfilme, sollte man das Buch vielleicht auch in mehr als nur an ein paar vereinzelten Stellen wiedererkennen und die Handlung nicht so verändern, dass man unheimlich viele Neuerfindungen hinzufügen muss, um die Lücken zu füllen, die meine Abwandlungen erzeugt haben. Man muss dazu sagen, dass die Macher des Films sich in Rubinrot schon ziemlich viel, was die Handlung anbelangt, verbaut haben. Wer Rubinrot gesehen hat, weiß wovon ich rede. Die Sache mit dem Turm und den Prophezeiungen, die angeblich keiner kennt, oder die Beziehung zwischen Gwen und Gideon. Sich da dann wieder aus der Affäre zu ziehen, ist zwar machbar, aber schwierig. Leider ging das bei dieser Verfilmung etwas schief. Da aus der geheimnisvollen Familiensaga, die fast jede Altersklasse in seinen Bann zieht, ein verdammt schlechtes Teenieliebesdrama, das sich von der Realität Meter weit entfernte, wurde. Denn von der eigentliche Geschichte, nämlich die über den Grafen von Sant Germain, der alles andere im Sinn hat als die Welt von allen Krankheiten zu heilen, mit seiner Loge und den zwölf Zeitreisenden, blieb -nach den ständig halbnackt zusehenden Schauspielern, dem Rumgemache der Protagonisten, die so Diskussionen, die ihrer Beziehung betrafen, aus dem Weg gingen, und dem Hauptthema der komplizierten Beziehung zwischen Gwen, die meist den Status eines leichtem Mädchens erlangt hatte, was unweigerlich an ihrem Aussehen lag (z.B. dem auf der Soiree, die Dame wenn sich gebückt hätte, dann viel Spaß die Herren, der Einblick ginge bis zum Bauchnabel) und Gideon, der laut den Aussagen von William, der im Übrigen Falk ersetzte und nicht gerade der Sympathieträger war, und dem Grafen, wegen seines guten Aussehens und seines jungen Alters einfach noch ein bisschen "rumvögeln" sollte- einfach nichts mehr übrig. Und die Szenen, die dann an das Buch und das Geheimnis der Loge erinnern sollten, wirkten einfach nur überdreht. Klar, die Macher mussten nach Rubinrot eine Schippe drauflegen, aber übertreiben hätte man es nicht müssen. Auf die Szene mit der Soiree hatte ich mich am meisten gefreut, fremdschämen traf es dann wohl besser. Über Kostüme und Aussehen lässt sich bekanntlich streiten und das das ganze Ding kein historischer Film sein sollte, ist schon klar, aber dass der Rokoko sicherlich nicht in dieser Aufmachung daher kam, dürfte doch gewiss sein. Die Menschen sahen allesamt aus, als seien sie einmal durch den Schminkkasten gezogen worden und hätten sich anschließend im Regenbogen gewälzt. Als dann auch noch Timewrap kam, war die Rocky Horror Picture Show für Arme dann perfekt. Ein Hoch auf den Kerl von der florentinischen Allianz, der das Spektakel beendet und dafür eine Kampfszene mit unpassender Musik eingeleitet hat. Wo wir beim Thema Musik wären. Die war an sich wirklich gut. Die Titel sind an sich super. Aber Rap im 19.Jahrhundert einfach unpassend. Dafür waren die Titel, die im Jetzt eingesetzt wurden, umso passender. Trotzdem reißt gute Musik noch lange keine völlig unlogische Handlung raus. Gut, mit der Logik hatten sie es in dem Fall sowieso nicht. Immerhin wurde auch ein Kerl in einem total überfüllten Gasthaus erstochen und keiner hat es bemerkt und Gideon auf einem vollem Markplatz niedergestreckt und wieder keiner hat es bemerkt.
Ich könnte noch Vieles aufzählen, das an dem Film negativ zu kritisieren ist, weil er dem Buch, auf dem er basiert, einfach überhaupt nicht gerecht wird, aber ich muss alles in allem sagen, dass er so schon ganz passabel war. Die Schauspieler sind, wie ich finde, einfach perfekt besetzt und harmonieren grandios miteinander. Sie spielen ihre Rollen wirklich gut und man merkt auch das Herzblut, das hinter dem Ganzen steckt. Man sieht ihnen die Freude am Spielen und den Spaß an dem Projekt wirklich an. Und der Versuch sich zu steigern, hat auch irgendwo funktioniert. Jedenfalls im direkten Vergleich zu dem Vorgänger Rubinrot.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gerne nochmal..., 27. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Also gleich mal zu Anfang: Vielleicht spricht der Umstand, dass ich den Film erst gestern gesehen hab aus mir, aber ich kann diese ganzen schlechten Bewertungen offen gestanden nicht ganz nachvollziehen. Ich persönlich finde "Saphirblau" gelungener als seinen Vorgänger und freue mich schon jetzt auf den Abschluss "Smaragdgrün".

Zum Einzelnen: Für mich war die Geschichte durchaus stimmig (nach ein bisschen Wirr-Warr im ersten Teil). Die beiden Hauptdarsteller Maria Ehrich und Jannis Niewöhner haben mich vollends überzeugt. Sie hatten in vielen gemeinsamen Szenen ja auch allerhand Gelegenheit dazu. Emotional hat mich der Film auch mehr gepackt als es noch bei "Rubinrot" der Fall war (Ehrlichkeit muss sein).
Auch dass einige über die "Verkörperung" vom Wasserspeiher "Xermerius" meckern, entzieht sich meinem Verständnis. Schon allein die Tatsache, dass Rufus Beck ihm die Stimme leiht, macht den kleinen Kerl zu einem liebenwerten Sidekick.

Zur Geschichte brauch ich gar nicht viel sagen; das haben andere schon zur Genüge getan.

Die romantische Geschichte zwischen Gwendolyn und Gideon kam diesmal richtig gut zum tragen. Die Chemie zwischen den beiden Darstellern passt einfach. Auch dieses gegenseitige Misstrauen, was auf beiden Seiten zwischenzeitlich herrschte, wurde gut rübergebracht. Alles in allem eine, wie ich finde, starke Darstellerleistung. Den Unmut mancher kann ich wirklich nicht nachvollziehen.
Das Einzige, was mich schon im Trailer ein bisschen irritiert hat, waren die krass-blauen Augen von Gwen. Das sah ein bisschen gruselig aus; man gewöhnt sich aber daran.

Und auch der Schluss war einfach toll. Man wollte wirklich sitzen bleiben und am liebsten gleich weiter gucken. Die Zeit verging wie im Flug.

Abschließend kann ich sagen: der Film lohnt sich auf jeden Fall. Die Geschichte reißt mit, die Darsteller überzeugen auf ganzer Linie und ich kann den dritten und letzten Teil gar nicht erwarten. Es hängt zwar von den Zuschauerzahlen ab, aber ich bin zuversichtlich, dass der finale Teil realisiert wird. Alles andere wäre ja Quatsch ;)

Außerdem will ich sehen, wie es dazu kommt, dass Gwendolyn und Gideon Charleston tanzen :) :) :)

Fazit: unbedingt ansehen (und wenn's ist, um mitzureden :) :) :) )

P.S.: nein, ich bin kein hormongesteuerter Teenie, sondern eigentlich schon raus aus der relevanten Zielgruppe. Aber da ich schon die Bücher verschlungen habe, bin ich jetzt auch erklärter Fan der Filme.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gelungene Unterhaltung, 6. Oktober 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saphirblau (DVD)
Bei Verfilmungen von erfolgreichen Buchreihen scheiden sich in der Regel die Geister und auch kann man es irgendwie nie allen recht machen. Wie wir an den voraus gegangenen Bewertungen sehen ist das auch hier wieder einmal der Fall.

Zunächst möchte ich sagen, dass ich nicht zur klassischen Zielgruppe der Bücher oder des Filmes gehöre. Trotzdem gefällt mir die Umsetzung von "Saphirblau" sehr gut. Natürlich gibt es ein paar Abweichungen von Buch und Film, aber das ist in meinen Augen wirklich zu vernachlässigen. Wenn ich ehrlich bin find ich eigentlich sogar die Beziehung zwischen Gwen und Gideon im Film fast nachvollziehbarer und realistischer und vor allem unterhaltsamer als im Buch. Auch finde ich Maria Ehrich (Gwen) und Jannis Niewöhner (Gideon) extrem sympathisch und man nimmt ihnen das Paar das sie im Film geben tatsächlich ab. Im Buch haben die beiden Hauptfiguren, nach meinem Empfinden, zeitweise eine etwas sterile Haltung zueinander. Wo man einfach merkt dass die Autorin eben auch keine 17 mehr ist und vielleicht die Teenager Zeit, in der pauschal alles ein Drama und ein Weltuntergang ist, auch schon ein wenig zurück liegt. Die Drehbuchautoren haben Gwen und Gideon einen Hauch Realismus zurück gegeben. Ich mochte das Tempo des Filmen und auch die Zusammenfassung aus dem ersten Teil fand ich klasse. Mein Mann war mit in "Saphirblau" hatte aber "Rubinrot" nicht gesehen. Er kam mit der kurzen "Was bisher geschah" Zusammenfassung hervorragend zurecht. Toll war auch die Umsetzung des "jungen Großvaters" von Bastian Trost. Genau so habe ich ihn mir vorstellt.
Allerdings gibt es auch zwei winzige Kritikpunkte: Zum einen fand ich es ein bisschen schade dass der kleine Xemerius nicht so viele Auftritte wie im Buch hatte. Denn ich konnte mich in der Literaturvorlage immer königlich über ihn amüsieren. Außerdem hat mir auch die Soiree nicht so gut gefallen. Maria kann singen, kein Zweifel, aber der "Musikelausbruch" der anwesenden Gäste war irgendwie daneben. Wo das Fest im Buch so toll beschrieben war. Vor allem der Schwips den sich Gwen dort antrinkt.
Ansonsten ein gelungener deutscher Jugendfilm der sich nicht verstecken muss.
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