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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2014
Es war mal ein Versuch, mich an solcher Lektüre heranzutasten.
Schon nach den ersten Seiten, hatte ich eigentlich beschlossen, nicht mehr weiter zu lesen.
Die bis ins kleinste Detail beschriebenen,von einem Pychopathen gegangenen Morde, haben mich sehr erschreckt und ehrlich gesagt, hat es mich schon arg gegraust.
Eigentlich hätte ich es nach Ansicht des Covers und Lesen des Buchtitels wissen müssen...., das hier war keine Gutenachtgeschichte.
...Aber die Thematik, Pfarrer gerät infolge des Beichtgeheimnisses in einen großen Gewissens-und Glaubenskonflikt, hat mich dann doch sehr interessiert. Schließlich habe ich die Buchseiten, mit den detailierten Mordbeschreibungen nur überflogen oder ganz ausgelassen.
Zum Glück, wurde im weiteren Verlauf des Buches, weitgehend auf anschauliche Brutalität verzichtet. Also entschloss ich mich, den Roman bis zum Ende zu lesen.
Die Geschichte outete sich für mich dann doch noch, als spannender Krimi, mit Einblick in die Abgründe eines psychisch kranken Mörders.
Das Ende der Story hält für den Leser allerdings eine Überraschung bereit.
Der Roman ist nicht vorausschaubar und das macht ihn zu einem spannenden Leseerlebnis.
Mir ist es leider sehr schwer gefallen, das Buch objetiv zu bewerten, weil mir die Geschichte in ihren Anfängen einfach zu brutal war. Um es mal ganz lapidar auszudrücken: "Das war nicht mein Ding!", na ja, wer es halt mag....(?).
Das ist aber meine ganz persönliche Empfindung und es wäre deshalb unfair, das Buch und damit die Autorin negativ zu bewerten. Deshalb, trotz anfänglicher Kritik, wegen der zuerstmal brutalen Handlung, vier Sterne.
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am 18. August 2014
...nichts für zart Besaitete!
Dieses Buch ist typisch Moe Teratos: blutig, heftig und seeehr spannend.
Über die Handlung will ich garnicht viele Worte verlieren, nur so viel: am Ende kommt es anders als man denkt.
Ich mag den flotten Schreibstil der Autorin, ich habe bisher bis auf die Kurzgeschichten alle Bücher von ihr gelesen und fand alle absolut empfehlenswert!!!

Klare Kaufempfehlung!
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am 12. August 2014
Nicht ganz so grausam wie der Titel vermuten lässt, aber sehr spannend. Auch einer meiner Lieblingsschriftsteller. Immer für einen Psychothriller gut.
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am 7. August 2014
Zur Story: „Der Klappentext ist clever gewählt, bringt es präzise auf den Punkt und weckt somit die Neugier beim zukünftigen Leser. Alles Weitere zum Inhalt der Geschichte meinerseits an dieser Stelle, beliefe sich höchstens auf das Ausplaudern spannender Details und diese würde natürlich niemand lesen wollen, von daher lass ich es.“

„Der Kehlenschneider“ war nunmehr mein zweiter Roman aus der Feder Moe Teratos und wie auch beim ersten gelesenen, kam ich vollends auf meine Kosten und habe die Story von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Ihre Art Geschichten zu erzählen, die Leser an ihren durchaus kranken Gedanken, ihren abgedrehten Fantasien teilhaben zu lassen, empfand ich erneut als sehr erfrischend, versehen mit einer gehörigen Portion Pep. Dieses, ich nenne es mal das Erzeugen des richtigen Feelings, kommt ja nicht von ungefähr und funktioniert auch nicht mit einem öden Allerweltsthema, denn jeden Tag das gleiche Essen wäre ja auch unbefriedigend und fad. Ich will mich nicht über eine Geschichte ärgern, die mich wertvolle Zeit - hervorgerufen durch einen schlechten Roman - gekostet hat, und die ich vielleicht in andere Dinge hätte sinnvoller investieren können.

Die in diesen Roman investierte Zeit zahlt sich in jedem Fall aus, denn die Geschichte in „Der Kehlenschneider“ entwickelt sich für Moe Teratos Protagonisten, im speziellen für Matthias Bruckner, wie ein unaufhaltsamer Flächenbrand, der weit in der Vergangenheit zurückliegend entzündet wurde. Entfacht durch das Reiben eines winzigen Streichholzes, welches nur darauf gewartet hat – geschürt durch eine schwirrende Hitze – diesen Flächenbrand auszulösen, um für Matthias, ein unglaublich großes Gebiet an verbrannter Erde zurück zu lassen.
Man erlebt diesen Brand wie aus erster Reihe betrachtend - die ganze Hitze, die ganze Intensität - am Körper spürend mit. Durchlebt mit Matthias dessen Vergangenheit und natürlich auch die Gegenwart, die sich ihm plötzlich von ihrer brutalsten Seite gegenüber stellt, alles niederwalzend und unaufhaltsam erscheinend.

Ein weiterer gut gelungener Baustein sind die Protagonisten, die perfekt in eben dieses von ihr entworfene Konzept passen und imstande sind, in solch einer Geschichte glaubwürdig und realitätsnah zu agieren. Eine Figur die an mir vorbei läuft, die für mich unnahbar ist, zerstört für mich auch eine noch so interessante Story.

Moe Teratos versteht sich in ihren Romanen nicht nur auf das Schreiben über das irreversible Ende aller Hirnfunktionen, und die zurück gebliebene graue Masse im Schädel eines Toten, die nur noch nach frischem Fleisch giert, sondern auch über Menschen mit vermeintlich gesunden Gehirnen, die durch einen bestimmten Trigger förmlich von links auf rechts gekrempelt werden und völlig verquer arbeiten.

Mein Fazit: „Vorab sei bemerkt, dass mir die Idee zu der Geschichte wirklich gefallen hat, dass sie nachher auch so spannend und mitreißend seitens der Autorin umgesetzt wurde, sprich natürlich für sie.
Zwei Situationen sind mir trotz aller Lorbeeren aufgefallen, bei denen ich die Umsetzung zum einen, und die Reaktion auf Geschehenes zum anderen ein Stück weit hinterfragt habe, ob es wirklich technisch und zeitlich so zu bewerkstelligen wäre. Aber, was wäre „crime fiction“, wenn sich die Autorin/der Autor nicht ein gewisses Maß an Freizügigkeit, an Handlungsspielraum einräumen dürften. Mir hat es so gefallen wie es war und kann es somit wärmstens weiterempfehlen.“
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am 17. August 2014
Moe Teratos liefert mit ihrem neuesten Streich, „Kehlenschneider“, einen überaus spannenden Stoff ab. Ihre gefällige Sprache lässt die Seiten dahinfliegen, und sie versteht es, immer wieder kleine Schockmomente und überraschende Wendungen zu streuen, die die Lektüre zum Genuss und durchweg reizvoll machen. Dabei geht es nicht auf breiter Front bierernst zu, sondern kleine Kalauer lockern allenthalben die Handlung auf.
Viereinhalb Sterne für eine spannende Kurzweil mit tollen Schockmomenten.
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am 27. August 2014
Wieder ein Buch von Moe Teratos, die für mich mittlerweile zu einem festen Bestandteil in meinem Horror-Schrank geworden ist. Habe es heute - nach kurzer Unterbrechung - noch einmal von vorn gelesen und konnte es bis zum Schluss nicht mehr weglegen. Großartig, kurzweilig, blutig, spannend, überraschend....mir würden noch etliche Ausdrücke mehr einfallen, was Moe da wieder abgeliefert hat. Gott sei Dank hat jeder einen anderen Geschmack, aber ich für meinen Teil war wieder mittendrin im Geschehen. Und ein Buch ist für mich erst dann richtig gut, wenn man während des Lesens Bilder dazu im Kopf hat. Ich habe Mattes und seine Familie noch nie gesehen, dennoch weiß ich wie sie alle aussehen. Wieder ein absolut geniales Werk, für mich volle 5 Sterne.
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am 4. September 2014
Eine überaus spannende Geschichte, mit überraschender Wendung. Der Beginn hat mich gefesselt und ich wurde süchtig, einfach eine tolle Arbeit!
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am 7. September 2014
Da ich von Moe Teratos schon alle Bücher gelesen habe und sie seitdem einen festen Platz in meinem Bücherschrank haben, war ich bei ihrem neusten Werk auf Einiges gefasst, aber nicht darauf, dass sie mich einen ganzen Samstag, aus meinem realen Leben reißt, mich fesselt und ich nun viereckige Augen habe ;) !

Der flotte Schreibstil und die extrem spannende Story, ließen mich nicht von dem Buch aufsehen und ja, es war ein lustiger Anblick für meinen Mann, wenn ich denn mal musste, ich nur mit Buch musste ;) .
Die Handlung verlief in einem Tempo, dass ich dachte, was soll denn da noch kommen und es kam noch viiiiel, Wendungen mit denen ich gar nicht rechnete, Schockmomente, sowie entsetztes Staunen, was meine Nase unerbittlich an die Seiten klebte und meine Augen über die Seiten fliegen ließ.

Das wundervolle Cover, was Timo Kümmel gestaltete, passte so gut zum Inhalt, wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge!!
Ich habe die Familie, über die das blutige Chaos in diesem Buch herein brach, so deutlich vor mir gesehen, dass ich schon überlegte, ob ich den Leuten nicht irgendwo hier schon begegnet bin. Ich war mitten drin im Geschehen und gleichzeitig froh, als ich das Buch fertig gelesen hatte und zuschlug, nur Beobachter dieses heftigen, blutigen und real wirkendem Treibens gewesen zu sein.

Tja, es tut mir sehr leid, liebe Moe, aber du bist selbst Schuld. Du bist sooo gut, eine so tolle und brillante Autorin, du machst dir soviel Arbeit, ein super spanendes Buch aus deinem Kopf zu zaubern und dann ist es an einem Tag weg geschnurpst" und ausgelesen, aaaaber ans Herz gewachsen!! Eines weiß ich, dies ist auch eine Story, die man so schnell nicht vergisst, an die ich noch lange denken werde !! Ich bin stolz, es zu meiner Sammlung in den Bücherschrank stellen zu können und wenn mir danach ist, genieße ich es einfach noch einmal :) !!!

Mein Fazit:
Ein großartiges Buch, spannend, blutig, heftig, mit vielen Überraschungen!! Von mir gibt es eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung !!

Danke, liebe Moe, für einen wundervollen und spannenden Samstag und dass ich nun weiß, was ein Nichtsnutzgetier ist und dass Horror mein Porno ist ;) !!!!
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am 18. August 2015
Das zweite Buch, das ich von der Schriftstellerin las. Es war sehr spannend geschrieben. Durch den einfachen Schreibstil, den ich persönlich sehr schätze, ist es leicht der Geschichte zu folgen. Ein Buch, das ich abends nicht mehr aus der Hand legen wollte, obwohl die Augen schon zu fielen.
Die Geschichte ist spannend, rasant und nimmt einen überraschenden Verlauf mit dem ich nicht gerechnet hätte. Ich freue mich schon auf das nächste Werk von Moe Teratos und bin def. schon ein Fan geworden.
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am 12. August 2014
Es kommt wahrlich selten vor, dass ich nur einen Stern vergebe - aber selbst der ist eigentlich für dieses Machwerk schon zu viel. Auch wenn man dies hier nur als leichte Strandlektüre verstehen will, so eine abstruse Story mit so verqueren Charakteren und so einer gewollt originellen Auflösung habe ich wahrlich selten vors Auge bekommen. Teilweise lähmend langweilig, ein wenig pseudo-intellektuell, mit unglaublich dummen (ja, muss wahrscheinlich sein) Sexeinlagen - von Moe Teratos lese ich ganz sicher keine einzige Zeile mehr, und wenn Amazon mir den Schund gratis rauflädt ...
Finger weg Leute, kauft euch diesen Schmarren ja nicht.
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