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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswertes SCI-FI Abenteuer
Wie die anderen Rezessionen bereits zu recht anmerken, wird bei der Rahmenhandlung das Rad nicht neu erfunden. Doch aus meiner Sicht ist dies auch nicht immer notwendig, vielmehr weiß es der Autor durch seine Schreibweise und der guten Charakterdarstellung den Leser zu fesseln und stetiges Interesse zu wecken weiterzulesen. Immer wieder gibt es spannende Momente,...
Vor 2 Monaten von Niclas veröffentlicht

versus
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Versuch einer konstruktiven Kritik
Als ich auf diesen Roman aufmerksam wurde, hatte er gerade 9 durchweg positive Rezensionen. Nach einem Blick in die Leseprobe habe ich mir als langjähriger Fan von Military SF das Buch ebenfalls zugelegt.

Nun habe ich es nach wenigen Tagen durch und bin hin- und hergerissen. Mir ist bewusst, dass es nach mittlerweile 22 fast durchweg positiven Rezensionen...
Vor 2 Monaten von McDuncan veröffentlicht


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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Versuch einer konstruktiven Kritik, 9. August 2014
Von 
McDuncan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Als ich auf diesen Roman aufmerksam wurde, hatte er gerade 9 durchweg positive Rezensionen. Nach einem Blick in die Leseprobe habe ich mir als langjähriger Fan von Military SF das Buch ebenfalls zugelegt.

Nun habe ich es nach wenigen Tagen durch und bin hin- und hergerissen. Mir ist bewusst, dass es nach mittlerweile 22 fast durchweg positiven Rezensionen durchaus gefährlich ist, eine kritische Rückmeldung zu geben (Stichwort "nicht hilfreich"), aber andererseits verstehe ich meine Anmerkungen nicht als Gemecker, sondern als konstruktive Hinweise für mögliche weitere Romane.

Die Story wurde hier schon hinreichend dargestellt und beinhaltet die klassische Konfrontation zwischen den Guten (Menschen) und den Bösen (Aliens). Der Handlungsrahmen ist ok, aber leider auch nichts Neues. So gibt es z.B. deutliche Parallelen zu "In die Dunkelheit" von Evan Currie (bis hin zum Kampfpiloten, der Captain wird) und auch eine Serie wie "Heliosphere 2265" von Suchanek setzt am Anfang auf das Thema "neues Schiff - neuer Captain - neue Crew".

Die Geschichte an sich finde ich dennoch spannend und unterhaltsam, zumal sie ohne große erzählerische Ruhephasen daher kommt. Von daher wird man schnell gefangen genommen und mag den Roman kaum zur Seite legen. Leider verschenkt der Autor in meinen Augen aber einiges an Potenzial.

Zum einen ist mir der für die Entwicklung der Story maßgebliche Wechsel von "unbesiegbarer Feind" hin zu "besiegbarer Feind" einfach zu kurz und abrupt. Gerade aus der Suche nach technischen und taktischen Lösungen gegen übermächtige Feinde entwickelt sich in guter Military SF ein hoher Spannungsbogen. Für meine Erwartungen geht das hier zu schnell und ist im Hinblick auf den Erfolg auch zu intensiv. Ein Raumjäger, der den Zusammenstoß mit einem Schlachtschiff widersteht, wird im nächsten Gefecht Opfer einer Standard-Abwehrrakete. Sorry, aber das ist mir zu heftig.

Zum anderen lege ich als Leser derartiger Romane durchaus auch Wert auf Physik. Das Raumjäger "kreischende Ausweichmanöver" fliegen, Sonnensysteme durchweg als Galaxien bezeichnet werden (und das Solarsystem als Milchstrasse) und man über die molekulare Zusammensetzung von Energiestrahlen diskutiert, sei mal dahingestellt.

Nein, ich meine Physik nicht im Sinne wissenschaftlich korrekter Darstellungen etc., sondern als eine durchaus wichtige Basis für die militärischen Auseinandersetzungen. Wer die Romane rund um die "Verschollene Flotte" von Jack Campbell kennt, weiß, was ich meine. Da spielen nämlich gerade solche Dinge wie Geschwindigkeiten von Torpedos und Schiffen, Sensorreichweiten, Reaktionszeiten usw. eine maßgebliche Rolle. Wenn Autor Born dann nur als ein Beispiel die Abwehrreichweite von Raketen in Raumgefechten auf 5.000 km oder die Sensorreichweite auf 10.000 mls beziffert, dann passt das für mich einfach nicht. Wie soll denn eine solche Rakete innerhalb dieses Radius einen Torpedo abwehren, der z.B. mit halber Lichtgeschwindigkeit angerauscht kommt?! Der legt dann nämlich die 5.000 km in 0,03 sec zurück. Oder wie soll ein Energiestrahl ein Schiff treffen, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt? Ich gebe zu, das mag für andere Leser belanglos sein, aber in der Summe der verschiedenen, im Roman vorkommenen Ungenauigkeiten ist es mir zuviel.

Das Thema "Charaktere" wurde hier auch schon diskutiert und obliegt letztlich der persönlichen Meinung des Lesers. Ich kann in einem Roman mit dem Fokus auf Action gut damit leben, dass man hier auf tiefgreifende Beschreibungen und inhaltsschwere Dialoge verzichtet.

Der Sprachstil ist klar und strukturiert und trägt zum Lesevergnügen bei. Leider trüben doch einige Schreibfehler diesen Eindruck.

Fazit: Der Roman hat mir gefallen, war spannend, kurzweilig und unterhaltsam. Dennoch habe ich an Military SF gewisse Ansprüche, die hier noch nicht erfüllt wurden. Könnte sich T. S. Braun bei seinen weiteren Werken darauf einlassen, hier noch ein wenig mehr Energie zu investieren, so würde er alteingesessenen Autoren durchaus Konkurrenz bieten. In meinen Augen ein durchaus gelungener Einstieg in das Genre der Military SF mit einer Menge Potenzial für weitere Steigerungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, leider mit so einigen Mängeln, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Ich selber bin ein großer Fan von Military-SF. Meine Lieblingsautoren sind hier David Weber und Jack Campbell. Aber auch weniger bekannte Autoren schreiben hier sehr gut, siehe Stefan Burban und Harald Kaup, um hier nur mal ein paar zu nennen.

Das Thema fand ich interessant und hatte die Hoffnung, dass es gut umgesetzt ist. Leider jedoch kann ich mich hier den letzten Rezensionen nur anschließen.
Die Grundidee der Story ist gar nicht mal schlecht, leider hapert es ja doch an so einigen Stellen. Und hier ist, zumindest meinem Eindruck nach, auch das Problem. Es sind nicht nur technische oder physikalische Schwachpunkte, über die man ja auch mal hinweg sehen könnte. Das Große und Ganze passt hier einfach nicht. - Vorsicht SPOILER:

Die Menschheit ist Teil einer Allianz - aus welchen Völkern sie besteht wird weggelassen. Eines taucht recht unscheinbar auf, ist Mitglied der Allianz, technisch sehr fortgeschritten, hat aber mit dem Rest seit über 30 Jahren nichts zu tun??? = Komische Allianz!
Die Menschheit trifft auf einen scheinbar unbesiegbaren Gegner, ok - dass innerhalb kürzester Zeit jedoch dessen Schwächen analysiert und eine Verteidigung gegen den ach so übermächtigen Gegner erfolgreich wird - ist schon sehr merkwürdig.
Außerdem wird hier sehr oft von ganzen Galaxien gesprochen, mit Sternensystemen befasst die Geschichte sich nur selten. Dann wird hier und da eine Galaxie aufgegeben oder geht verloren ?!? Eine ganze Galaxie einfach so???
Der Gegner greift mal mit der vollen Flotte von sechs Schiffen an?!? und dann wieder wird von "riesigen" Flottenverbänden gesprochen. Während die Allianz, die ja angeblich aus mehreren Galaxien bestehen soll, nicht einmal die produktionstechnische Basis besitzt, eine große Anzahl Ihrer Schiffe umzubauen.
Da hakt es schon ziemlich.
Leider strahlt dies auch auf die Charaktere aus. Selten habe ich ein Buch mit Charakteren gelesen, denen es dermaßen an Tiefgang fehlt.
Ich möchte das Buch hier aber nicht nur zerreißen. Die Grundidee an sich ist gut. Die gegnerische Alienrasse ist durchaus ebenfalls eine gute Idee und der Einfall mit organischer Technologie ist nicht neu, passt aber hier gut.
Ich kann nur hoffen, dass der Autor sich die Kritik zu Herzen nimmt, dann gibt es durchaus das Potential beim nächsten Mal eine ausgefeiltere Geschichte zu produzieren.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Menge Arbeit...., 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
aus dieser Ansammlung unlogischer Handlungen ein echtes Buch zu gestalten. Das ist wahrlich kein Vergnügen sondern eine Folter, die Menschheit hätte den Konflikt mit den angreifenden Wesen sofort gewonnen wenn sie diese gezwungen hätten dieses Buch zu lesen. Sollten wir wirklich mal von Ausserirdischen angegriffen werden können wir dieses Werk als Geheimwaffe benutzen da sich die Angreifer dann im wahrsten Sinne des Wortes totlachen werden.....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gerade so zwei Sterne..., 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Die Geschichte an sich gibt es schon so oder so ähnlich zigfach, was ja nun nichts Schlechtes sein muss.
Was aber extrem stört, sind die zahlreichen Rechtschreibungs- und Grammatikfehler, die dazu führen, dass man Sätze teils zweimal lesen muss, um den Sinn zu verstehen. Noch störender sind die Logikfehler, die manchmal die vorhergehenden Handlungen konterkarieren.
Und vielleicht hätte der Autor mal ein paar "Klassiker" der Military fiction wie David Weber oder Tom Clancy lesen sollen. Ein unbekannter Sensorkontakt ist kein Boogie, sondern ein Bogey. Und ein feindlicher Kontakt ist ein Bandit. Dann allerdings schwingt das Militärpersonal tatsächlich die Hüften...
"Gashebel" bei Luftfahrzeugen werden zum Beschleunigen übrigens üblicherweise nach vorne geschoben. Und das Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit so lapidar zu beschreiben wie das Durchbrechen der Schallmauer ist physikalisch doch a bisserl daneben, sagt ja schon Albert Einsteins Energiegleichung.
Hätte durchaus was werden können, aber so sind zwei Sterne eher noch gnädig beurteilt...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach nur Plattitüden, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Nach dem Prolog wollte ich das Buch aus der Hand legen. Die Beschreibung der Aliens ist wohl einem drittklassigen SF-Heftchen der Fünfzigerjahre entnommen. Stereotype Charaktere ohne Tiefgang reihen sich aneinander. Die Handlung ist vorhersehbar, strotzt vor logischen Fehlern und lässt ein Fehlen von minimalsten Kenntnissen der Physik erkennen. Der Patriotismus, der bei der selbstmörderischen Aktion der USS Berlin beschrieben wird, lässt mich gruseln. Am liebsten wären die Jungs stehend unter Absingen einer Nationalhymne gestorben. Hier ist einfach ein billiges Heftchen der Reihe "Landser" in die Zukunft verschoben worden. Leider muss ich einen Stern vergeben, verdient hat dieser Autor ihn nicht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade wegen des schlechten Handwerks, 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Die Story ist ganz gut und man könnte eine tolle neue Military Sience Fiction Serie daraus machen. Was mich - bildlich gesprochen - die Hände über dem Kopf zusammenschlagen lässt ist die schlechte Arbeit eines hoffentlich vorhandenen Lektors in Rechtschreibung und Satzbau. Man glaubt es kaum, aber deutsche Schriftsteller müssen heute offenbar kein Deutsch mehr können oder dürfen offenbar Probleme mit der Word Rechtschreibprüfung haben. Wegen dieser " nicht außerirdischen, sondern unterirdischen" Handhabung der deutschen Sprache, die ich noch schlimmer bei einem Autor namens Schröder ein zweites Mal gefunden habe, Eine Abwertung um 3 Sterne
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider keine neuen Ideen, 18. August 2014
Der Autor hat definitiv Star Trek, Battlestar Galaktika, Star Wars und Babylon 5 gesehen. Er hat wahrscheinlich auch jede Menge Spiele aus diesem Bereich gespielt. So ergibt es sich das die ganze Geschichte wie eine Aneinanderreihung von Ideen erscheint bei der man jedesmal denkt : Das kenn ich doch irgendwoher. Viele Logikfehler unterbrechen den Lesegenuß doch etwas und vor allem habe ich den Eindruck das dem Autor der Unterschied zwischen einem Sternensystem und einer Galaxie nicht ganz klar ist. Was sehr schade ist. Zwei Punkte, weil es trotz alledem kurzweilige Unterhaltung war.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ach du meine ...., 8. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Also das war leider ein echter Flop im Science Fiction Bereich. Die Beschreibung war ganz anregend und auch der Anfang vielversprechend, aber dann ...
Es erinnert irgendwie an einen Micheal Bay-Film in Buchform. Absolut null Charaktere, und die ein/zwei "tieferen" Dialoge tuen schon fast weh zu lesen. Viel Explosionen, die Helden machen einen Plan, alles läuft super, ein schmerzhaft klischemäßiges Ende, eine "Überraschung" (würg).
Auch ansonsten sieht das Buch nicht toll aus. Die anfangs übermächtigen Gegner werden mit ein paar kleineren Modifikationen an den Waffen und Schilden auf einmal zu Witzfiguren, haben keinerlei größeren Plan (oder überhaupt Ahnung von Taktik und Strategie) und schaffen ohnehin nur mal was, weil die Helden woanders sind. Und am Ende werden noch ein paar Wunderwaffen aus dem Hut gezaibert, die bösen (aber hallo, Hollywoods Nazis wären neidisch, wie klischeemäßig böse man sein kann -.- ) Feinde stehen arrogant aber hilflos da und verschwinden ohne einleuchtende Erklärung wieder. Dabei gelingt es den Menschen gerade noch (Star Wars lässt grüßen) den Einsatz der mächtigen Massenvernichtungswaffe (die Amis mögen das Wort wohl, so oft wie es fällt) zu verhindern.

Fazit: Keine Story, keine Charaktere, null Spannung, klischeemäßige gute und böse Parteien, und am Ende gewinnen völlig ohne Überraschung die anfangs doch so unterlegenen Guten wegen ihrer überlegenen Moral und den dummen Gegnern dank einiger Wunderwaffen. Insgesamt verdächtige nahe an Ami-Propaganda, selbst die Raumschiffe heißen noch USS Sowieso.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar viele Fehler, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Ich bin normalerweise nicht der Typ, der Rezensionen schreibt. Bei diesem Buch kann ich es allerdings nicht lassen.

Die vielen Logikfehler wurden in den anderen Bewertungen schon mehrfach aufgezählt. Darüber könnte ich mit etwas Bauchgrummeln ja noch hinwegsehen. Schlimmer und deutlich störender sind die vielen Rechtschreib-, Grammatik- und Formfehler. Die stören den Lesefluss gewaltig.

Ich kann das Buch niemandem empfehlen. Schade um das Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu viele Fehler, 24. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: USS Reliance: Im Sturm der Finsternis (Kindle Edition)
Es gibt extrem viele Fehler, fehlende Worte, doppelte Worte, schlechte Grammatik, ich bin normal nicht pingelig und sehe durchaus über Fehler hinweg, aber hier muss man teilweise rätseln wir der Satz weiter geht.
Der Inhalt ist ok, nichts besonderes aber auch nicht schlecht.
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USS Reliance: Im Sturm der Finsternis
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