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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Verlust
Dieses Album ist so düster, dass man es nicht mal auf einer Beerdigung spielen mag. Songs die vor Todessehnsucht nur so strotzen, harte abwechslungsreiche Riffs von dem sehr begabten Gitaristen Jerry Cantrell und selten klang eine Stimme leidender als die von Layne Staley. Dieses Album will gehört werden und ist für Leute, die nur mal so neben bei lauschen,...
Veröffentlicht am 23. Februar 2005 von Wolf-Steffen Girke

versus
4 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerträglich depressiv und düster
Ich räume ein. Jeder Musiker der Band versteht sein Handwerk. Das hört man hier deutlich raus. Nur: Warum soll ich mich mit diesem depressiven Zeug beschäftigen? Musik als Therapie für Suizidgefährdete? Wenn es hilft hat dieses Album seinen Zweck erfüllt. Ziel sollte aber sicher sein von dieser Art von Musik wegzukommen. Es macht mehr Sinn...
Veröffentlicht am 15. Januar 2012 von Michael Schuster


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Verlust, 23. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Dieses Album ist so düster, dass man es nicht mal auf einer Beerdigung spielen mag. Songs die vor Todessehnsucht nur so strotzen, harte abwechslungsreiche Riffs von dem sehr begabten Gitaristen Jerry Cantrell und selten klang eine Stimme leidender als die von Layne Staley. Dieses Album will gehört werden und ist für Leute, die nur mal so neben bei lauschen, viel zu schade. Jeder Song ist ein kleines schwermütiges Meisterwerk und die Platte als ganzes lässt sich nur schwer erschließen. Die Faszination dieses Albums besteht vor allem im Zusammenspiel von Staley und Cantrell, die sich perfekt ergänzen. Die Ausdruckskraft in der Kombination von Stimme und Gitarre verläuft zwischen gedrückt über störrisch bis hin zu wütend und aggressiv. So erlebt man lange verzehrte Gitarenläufe und depressivmelodisch klagende Laute in Songs wie "Rain When I Die" oder "Down in the Hole" wohingegen man in "Them Bones" und "God Smack" mit schrägen abgehackten Riffs von Cantrell und einem ständig zwischen melodisch und schreiend wechselndem Staley, die ganze Wut der Protagonisten zu spüren bekommt.
Die depressive Stimmung des Albums ist vor allem der Gemütsverfassung Staleys geschuldet, dessen Heroinsucht diesem sehr begabten Sänger und Songwriter vor wenigen Jahren das Leben kostete. Sein früher Tod stellt einen schweren Verlust für die Musikwelt dar.

Mit "Dirt" haben sich Jerry Cantrell und Layne Staley in die Hall of Fame des Rock gespielt. "Dirt" ist ein ganz großer Meilenstein im Rock der 90er! Ebenfalls sehr gelungen ist die EP "SAP" die klanglich sehr ruhig im Akustikbereich angesiedelt ist aber mit Songs wie "Am I Inside" oder "Brother" textlich nicht minder die Zerrissenheit Staleys preisgibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dirt ist ein Meisterwerk der Grunge Ära!, 3. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
1992 war der Grunge auf einem Höhepunkt Nirvana hatten zuvor mit ihrer "nevermind" richtig Staub aufgewirbelt und nun legten Alice in Chains mit ihrem zweiten offiziellen Studioalbum nach und um es gleich vorweg zu nehmen ich habe noch nie eine so intensive und düstere Platte gehört die eine solche Endzeitstimmung verbreitet, Sänger Layne Stayley ist Heroinabhängig zu dem zeitpunkt als man die Platte aufnimmt, und das spiegelt sich in vielen songs wieder vorallem in den texten wie z.b. in den liedern "Sickman", "Junkhead", "Dirt," "God Smack," "Hate To Feel" und "Angry Chair" werden die Heroinerfahrungen des Sängers verarbeitet. Der Song "Rooster" basiert auf den Erfahrungen des Vaters von Jerry Cantrell, der im Vietnamkrieg kämpfte. Im zugehörigen, von Mark Pellington gedrehten Musikvideo erzählt er zu Beginn von seinen Erlebnissen. In dem auf der Platte nicht aufgeführten Song "Iron Gland" ist Tom Araya von der Band Slayer als Gastsänger zu hören; das Video zu Would? enthält Szenen aus dem Film Singles – Gemeinsam einsam von Cameron Crowe, in dem die Band einen Gastauftritt hatte.

Das Album selber beginnt mit "Them Bones" das in 2:30 recht flott daher kommt und vom treibenden Drumming sowie den fetten Gitarren getrieben wird."Dam That River" ist die heftigste Nummer der Platte hab selten so ein genial fettes riff gehört.Was bei der Platte auffällt ist das ausser den Veröffentlichten singles alle anderen songs um einuges mehr zeit brauchen bis man sie wirklich ins herz schließt so z.b. Rain when i die für das ich mich zuerst nich begeistern lassen konnte doch mit zeit und geduld öffnet sich einem auch ein solch abstakter song ähnliches kann ich über Sickman sagen das ein cooles Jungle Groove Schlagzeug am anfang hat."Rooster" ist der nächste Song und was soll man sagen der song ist absolut genial und gehört zu dem besten was die band je ausgekoppelt hat ähnliches kann man über die drei letzten songs sagen "Angry Chair,Would u. Down in a hole" die allesamt düstere Mesiterwerke sind.

Fazit:Die "Dirt" von Alice in Chains ist für mein Geschmack die beste "Grunge" Platte die es je gab und das vorallem weil sie zum teil so erdrückend traurig ist und einen in ihren Bann zieht und einen bis zum ende nicht mehr loslässt, die texte waren noch nie so schön und gleichzeitig niederschmetternd wie hier absolut genial gesungen von Stayley.Cantrell spielt genial Riffs, und Sean Kinney einige sehr interessante Drum Licks.Ich kann die Platte nur jedem empfehlen der auf Grunge Musik steht und wird hiermit sicher glücklicher als mit anderen Platten anderer bands.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein moderner Rockmusik, 23. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
stellt Alice in Chains' "Dirt" dar. 13 wunderbare hochqualitative Songs(bes.:"Would","Rooster","Down in a Hole") die ihr hohes Niveau zum einen durch Jerry Cantrells fantastische Songschreiber- qualitäten, zum anderen durch Layne Staleys morbid -bellenden Gesang erhalten. Selbst das Handwerkliche (sprich die Instrumentation) wirkt dermaßend beeindruckend, dass man kaum die Kinnlade wieder hochbekommt. Es ist zwar nun schon einige Jahre her, dass dieser Geniestreich ver- öffentlicht wurde (1992), doch selbst heute, fast 10 Jahre später, wirkt diese Platte derart modern und doch so zeitlos, dass ich sie mir praktisch täglich anhören könnte, ohne das sich dieses "Ich kann diesen Song nicht mehr hören"-Gefühl einstellt. Dieses Album ist mehr als nur ein Album, es ist Trostspender, Lebenshilfe und bester Freund zugleich; ein Begleiter für das restliche Leben.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwermütiges Meisterwerk im Gefühlschaos !, 14. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
"Dirt" ist und bleibt auch 13 Jahre nach Veröffentlichung eines meiner all-time-favs. Selten ist es einer Band gelungen, ein derart intensives und kreatives Album aufzunehmen. Dies ist unbestritten das Hauptwerk von Alice in Chains.
Ohne Zweifel: Das Album ist traurig, melancholisch und verzweifelt. Aber gerade daraus wird dem Hörer eine Intensität an Gefühlen zuteil, die seinesgleichen sucht! Gänsehaut garantiert. Aber: Wers eher fröhlich mag, wird von dem Album enttäuscht sein, da die Musik eine Nervenbahn anspricht, die nicht jedem zugänglich ist.
Fazit: Ein Meilenstein der 90er, ein Trostspender, eine Philosophie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schließe die Bildungslücke..., 18. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Die Krönung des Grunge...und darüber hinaus ist "Dirt". Ob nun Metallica's Hetfield, Pantera's Anselmo oder Nickelback's Schroeder...alles Sänger mit Hammerstimmen...sie alle versuchten sich an Songs von Alice In Chains...mit debattierwürdigem Erfolg! Was Frontmann Layne Staley und Klampfer Jerry Cantrell hier der Welt beschieden haben, reserviert ihnen auf jeden Fall einen Platz auf dem Rock-Olymp. (...wo es sich Staley jetzt ja sicher schon seit nunmehr 7 Jahren gut gehen lässt...dein Verlust ist schmerzlich, Mann).
Diese Scheibe strotzt nur so vor geiler Riffs und Melodien mit hohem Wiedererkennungswert...sage nur "Rooster" oder "Would". Meine Favoriten sind allerdings "Them Bones" und "Dam That River". Selten haben die ersten zwei Stücke eines Rockalbums so sehr Ass gekickt (Okay...Rage Against The Machine haben es auf ihrem Erstling mit "Bombtrack" und "Killing in the Name Of" geschafft), dass man noch Jahrzehnte später denkt, man wäre gerade von einem Laster gestreift worden. Apropos Laster...das der Musikanten zu dieser Zeit hört man in jeder Note und haufenweise in den Lyrics...das Cover sagt ja wohl auch alles. "Since she called my name I think it's gonna rain when I die" besingt jedenfalls keine Frau und rangiert für mich persönlich auf derselben Genialitätsstufe wie "The End" von den Doors...nicht länger zögern! Kaufen, Bildungslücke schließen und die Anlage aufreißen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten grunge-alben..., 30. April 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
ein erstklassiges grunge-album, in daß man sich allerdings erst hineinhören muß, da der stark heavy-rock-orientierte sound selbst für metaller zu anfang etwas schwer zu verkraften ist (finde ich jedenfalls ;). ansonsten gibt's hier eine großartige mischung aus härte und melodik. die songtexte sind nicht gerade lebensbejahend, vor allem "dirt" ist von frustration und todessehnsucht gekennzeichnet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen If i would, could you?, 27. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Nun ist es also passiert. Layne Staley ist tot, aufgrund seiner Drogensucht. Und es scheint so, als finge alles mit dieser Platte an.
"Dirt" ist nicht einfach ein Stück Musik, es verkörpert ein Stück Lebensgefühl. Mehr als "Nevermind" (Nirvana) oder "Core" )Stone Temple Pilots) dringt dieses Album tief in die Seele des Hörers ein. Die charismatische Stimme von Layne, das imponierende Gitarrenspiel von Jerry Cantrell machen dieses Album zu einem Hörgenuss, der bis heute seinesgleichen sucht. Ruhige und betörende Songs wechseln sich ab mit wutschnaubenden, zynischen Songs. Fast könnte man meinen, hier agiert eine Blues-Band. Vielleicht wollten sie auch diesen Eindruck damit erwecken.
Das hier ist nichts zum nebenbei hören, und auch kein Soundtrack für irgendeine Werbung... diese Platte zwingt zum Zuhören, zum Nachdenken.
Und diese Zeit sollte man sich dafür nehmen.
Für dieses Stück Musik ist für mich nur ein Fazit möglich - "einzigartig".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD des Jahrhunderts ..., 8. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Alice in Chains, "Dirt" ist eine der grandiosesten Platten, die ich persönlich jemals gehört habe.

Aufregend, aufwühlend, kompromisslos ...verströmt grenzenlose Energie ... Ein Einzigartiges Meisterwerk & definitiv ein Jahrhundertwerk!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Grunge-Klassiker, 4. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Anfang der 90er, als Nirvana, Pearl Jam und Soundgarden, allesamt aus Seattle, mit einem neuen Genre namens Grunge (nicht Metal) auf sich aufmersam machten und damit wohl auch den Weg für Bands wie die Smashing Pumpkins ebneten, veröffentlichten auch Alice In Chains ihr neben ihrem Erstlingswerk "Facelift" bestes Album "Dirt". Das Album ist durchweg gelungen und voller Hits, neben "Rooster" auch die wunderschönen Balladen "Down In A Hole" und "Would?" (bei dem Layne Staley nur den Refrain singt). Die Songs zeichnen durch tolle Melodien und die Stimme ihres Sängers aus, der in den letzten Jahren leider mehr durch seine Drogenprobleme als durch musikalische Neuveröffentlichungen auf sich aufmerksam machte. Eines der besten Alben aus der Blütezeit des Grunge, das seinen Platz zwischen Pearl Jam's "Ten" und Nirvana's "Nevermind" gefunden hat. Empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warscheinlich die beste Grunge CD..., 8. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirt (Audio CD)
Dirt ist auf jeden Fall eine der besten CD's den der Grunge zu bieten hat! Einem echten Grunger darf so eine CD in seiner Sammlung nicht fehlen. Dirt ist eine super Mischung aus schönen Balladen (ROOSTER, DOWN IN A HOLE), harten Liedern (THEM BONES, DAN THAT RIVER), und dem depressivem Lied "DIRT" bei dem Layne Staley über seine Todessensüchte singt. Das letzte Lied ("WOULD") macht die CD perfekt!!! Ich könnte diese CD Stundenlang hören, vorallem wegen dieser Stimme die Layne so COOL rüberbringt! Dieser Sound ist einfach genial!!!
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Dirt
Dirt von Alice In Chains
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