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am 16. November 2014
"At the Speed Of Sound" gehört nicht zu meinen Lieblingalben der Wings, aber auch dieses Album hat Highlights. Meine Lieblingssongs sind "Let 'Em In", "Beware My Love" und "San Ferry Ann". Um die Wings als "richtige" Band zu präsentieren und den Vorwurf zu entkräften, die Musiker seien lediglich die Begleitband McCartneys, kamen hier mehr Wingsmitglieder ans Mikro als bei jedem anderen Wings Album, um eigene oder von McCartney (und seiner Frau) geschriebene Songs präsentieren. Der Schuß geht bei "Cook of the House" so richtig nach hinten los. Linda McCartney singt gute Backingvocals, aber bei den Leadvocals weist sie dann doch große Schwächen auf. Insgesamt ist "At the Speed Of Sound" ein gut gemachtes Popalbum, aber es kommt nicht an "RAM" oder "Venus and Mars" heran.

Das Remaster läßt klanglich nichts zu wünschen übrig und klingt besser als die Original-CD Veröffentlichung. Die Bonus CD fällt mit knapp 22 min Spielzeit recht kurz aus Die Bonus Songs des 1987 und 1993 Remaster-Releases "Sally G.", "Bridge Over The River Suite", "Walking in Park with Eloise" finden sich jetzt auf der Bonus CD zu "Venus And Mars - Deluxe Edition". Stattdessen hat man die Bonus CD aus zwei Studioouttake ("Beware My Love" mit John Bonham und "Must Do Something About It" mit McCartney an den Vocals), sowie vier Pianodemos ("Silly Love Songs", "She's My Baby", "Let 'Em In" undd "Warm and Beautiful") und einer "Message To Joe" ausgestattet. -Die Demos waren mir bis dato völlig unbekannt. Beim Demo zu "Let `Em In" wird deutlich, daß Denny Laine für die Wings nicht zu unterschätzen war. Warum keine Songs der Trevor Horn Cassette Tapes verwendet wurden bleibt ein Rätsel (ich hatte ja drauf gehofft). Und so muss ich weiter mit einer unremasterte "Silly Love Songs"-Version ohne Strings oder der Backingtrackversion von "Beware my Love" leben. Aber was nicht ist, ist nicht.

Die DVD enthält das Video zu "Silly Love Songs", einer Kurzdoku "Wings over Wembley" und einem Kurzfilm "Wings Over Venice" und fällt mit einer Spielzeit von ca 21 min sehr kurz aus, . Die Kurzdoku macht den Eindruck, als sei sie gekürzt aus einer TV-Doku der siebziger hervorgegangen. Da hab ich mehr erwartet.

Das Buch enthält, wie gehabt eine Riesenmenge unveröffentlichter oder seltener Fotos, Faksimiledrucke von Songtexten, Hintergrundinformationen und sämtliche Songtexte.

Und es scheint so zu sein, wenn die Deluxe Editionen im Doppelschlag kommen, ist die eine was die Bonus-CD angeht recht üppig und die andere eher sparsam, das war bei "McCartney" und "McCartney II" so und ist hier wieder so.
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am 9. November 2014
Natürlich ist Speed of sound nicht die beste Wings-Platte. Sie wurde hauptsächlich im Januar 1976 inmitten einer Welt-Tournee binnen weniger Wochen aufgenommen, abgemischt und schon im März veröffentlicht. Und diese Hoppla-Hopp-Aufnahme hatte denn auch zur Folge, daß nicht genug gutes Musikmaterial zur Verfügung stand. Im Prinzip reichte es für eine gute Seite, auf Seite zwei stachen lediglich noch "Silly Love Songs" und "Time to Hide" raus, der Rest wurde mit Peinlichkeiten und Belanglosigkeiten gefüllt. Aber ich geb zu, ich mag diese Platte, es war irgendwo auch ein Soundtrack der Zeit.
Das neue Remasters ist von der Qualität her mit "Ram" oder "Band on the run" zu vergleichen. Alles klingt ein bißchen dynamischer, frequentierter aber nicht unbedingt besser. Lediglich "Wino Junko" und "Silly love songs" finde ich merklich besser als auf vergleichbarer DCC-Version. Diese kann den Vergleich mit der neuen Variante mühelos aufnhemen. Die DCC-Version klingt lediglich ein wenig analoger und 1976 war eben noch im analogen Zeitalter.
Hatte man bei "Venus and Mars" noch alles richtig gemacht, hier hat man zwar nicht alles falsch gemacht aber vom Hocker haut mich das Remaster jetzt auch nicht gerade. Und weil es bei der Hauptplatte schon nicht für ein ganzes Album gereicht hatte fiel die Bonus-CD hier äußerst bescheiden aus, im Prinzip hat man nur Demo-Tapes raufgepackt, das ist dann doch armselig. Normal drei Punkte, weil ich die Platte aber so mag gibts vier.
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am 16. November 2014
Obwohl das Album von den wohl meisten "Fans" als eher durchschnittlich bezeichnet wird, gehört "Wings at the Speed of Sound" mit "Ram" zu meinen
absoluten Lieblingsalben.
Gerade die erste Seite hat für mich eine solche Stärke, dass kleinere Schwachpunkte auf Seite 2 kaum auffallen und selbst "Cock Of The House"
als nett erscheinen lassen.
Im übrigen finde ich auch das gescholtene "San Ferry Anne" wunderbar da es ein für mich völlig zeitloses Stück ist, welches sich nicht sofort den 70ern zuzuordnen lässt.
Auch wenn es hier nicht hingehört, würde ich mir mal eine McCartney-Tour ohne Beatles Songs wünschen
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