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Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:6,99 €

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am 22. Juli 2014
zwei einsame Männer werden verkuppelt vom Ex- Freund des einen. Der eine ist einsam, weil er Karriere machen will, der andere, weil er reich ist. Der Reiche schützt sich durch effiminiertes sein Schwulsein nach außen tragen, der Andere lässt Nähe nicht zu weil Arbeit ihm über alles geht. Die beiden raufen sich zusammen und verlieben sich von Tag zu Tag, von Mißverständnis zu Mißverständnis immer mehr, verlieren die Mauern, die sich um sich aufgebaut haben und werden immer sympathischer und mit der Liebe kommt auch das Vertrauen und der Mut, sich wirklich aufeinander einzulassen.
Die Konstellation ist ungewöhnlich, die beiden Protagonisten und der Vater der verbleibenden Restfamilie sind wunderbar, psychologisch verständlich, realistisch gezeichnet und die Geschichte bleibt die ganze Zeit lebenswert, spannend und einprägsam und das ganz ohne jegliche gesundheitliche und kriminalistische Kalamitäten. Ein gutes, erfreulichen, ruhiges und lesenswertes Buch, für den, der schöne Liebesgeschichten mag, sehr lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2014
Story:
Für den Workaholic Jonathan steht der Job an erster Stelle. Für seine Karriere reist er quer durchs Land, berät Kunden und setzt alles daran sich mit seinem Chef gut zu stellen. Als Jared, ein Freund seines Ex Zach eines Tages Jonathans Handy-Nummer an den provokanten, stinkreichen Cole weitergibt und die beiden sich zum Essen verabreden, endet ihr erstes Treffen in einem Desaster. Dennoch kommen sich die beiden näher und beginnen eine lose Sexbeziehung ohne Regeln und Verpflichtungen. Schon bald wird aus dem ungezwungen Spiel mehr, doch Coles Auftreten und seine extrem Art machen dem ernsten und korrekten Jonathan zu schaffen. Und selbst als er sich mit der offensiven Natur seines Liebhabers anfreundet und lockerer wird, steht ihre beginnende Beziehung unter einem schlechten Stern, denn Cole kann selten für längere Zeit an einem Ort bleiben …

Eigene Meinung:
Mit dem romantischen Roman „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ (OT: „Strawberries for Dessert“) legt Marie Sexton einen Spin-Off ihrer populäre „Coda“-Reihe vor, deren erster Teil „Promises“ einer der erfolgreichsten Gay Romance Bücher ist und dessen deutsche Ausgabe als eBook beim Lyx Verlag erschien. Die Geschichte konzentriert sich Jonathan und Cole, die als Nebenfiguren in der „Coda“-Reihe vorkommen und findet in dem Roman „Fear, Hope and Bread Pudding“ eine Fortsetzung. Das der Lyx Verlag bisher keine weiteren Teile angekündigt hat, ist es fraglich, ob auch die drei Romane der „Coda“-Reihe nach Deutschland kommen, während die Chancen für die Fortsetzung von „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ recht gut stehen dürfte, da der Cursed Verlag zumeist Reihen beendet.

Die Geschichte bietet grundsätzlich wenig Neues – Marie Sexton legt eine romantische Liebesgeschichte vor, die auch Einsteiger problemlos genießen können. Es ist nicht notwendig die „Coda“-Reihe zu kennen, um den vorliegenden Roman genießen zu können, da alles notwendige erklärt wird. Vorwiegend dreht sich alles um die Beziehung zwischen Cole und Jonathan, das meiste spielt sich daher zwischen den beiden ab. Hin und wieder sorgen einige bestimmte Situationen und Figuren für ein wenig Abwechslung, aber insgesamt ist „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ ein typischer Character Plot, sprich die Protagonisten treiben die Handlung vorn, nicht die Story oder die Hintergründe.
Das ist nicht weiter schlimm – Marie Sexton will einfach nur unterhalten und liefert daher einen Roman zum Abschalten und Genießen, ohne dass man sich über komplizierte Hintergründe und Handlungsbögen Gedanken machen muss.

Dementsprechend sind die Figuren gut ausgearbeitet und sehr lebendig. Jonathan wächst einem schnell ans Herz und man kann sich gut mit ihm identifizieren. Man versteht seine Sorgen und die Probleme, die er bezüglich Coles extravagantem, tuntigen Auftreten hat, gleichzeitig versteht man im Laufe der Zeit auch Coles Beweggründe. Das macht die Figuren sehr greifbar und trotz aller Romantik niemals unrealistisch. Sicherlich ist Cole sehr offensiv mit seiner Homosexualität und trägt seine sexuellen Vorlieben wie eine Rüstung vor sich her, doch es passt zu ihm und seiner Natur.

Stilistisch liefert Marie Sexton solide, gut lesbare Kost, die gut zur Geschichte und den Figuren passt. Sie verzichtet auf allzu extravagante und übertriebene Beschreibungen, was glücklicherweise auch auf die Sexszenen zutrifft. Diese sind bis auf wenige Ausnahmen lediglich angedeutet, selten geht sie so sehr ins Detail, dass sie mehrere Seiten füllt. Stattdessen begnügt sie sich mit einigen kurzen Absätzen, die vollkommen ausreichen.
Auch sonst besticht der Roman durch eine klare, flüssige Sprache, die sich gut lesen lässt und dank der man sehr schnell in den Roman eintauchen kann. Dadurch liest man, „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ in einem Rutsch und schaut neugierig nach der Fortsetzung oder anderen Werken der Autorin.

Fazit:
„Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ ist ein schöner, stimmungsvoller Roman für Zwischendurch, der durch sympathische Charaktere und einen angenehmen Schreibstil besticht. Außergewöhnliche Handlungsbögen und Wendungen findet man hier zwar nicht, doch man wird dennoch gut unterhalten. Wer gut geschriebene Gay Romance sucht und wem die detaillierten Sexszenen einiger Romane zu viel sind, der ist bei Marie Sextons Roman an der Richtigen Adresse. „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ lohnt sich für alle, die gefühlvolle, romantische Liebesgeschichten mögen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als Jonathan Kretcher notgedrungen einem Blind Date zustimmt, rechnet er eigentlich nur mit einem netten Dinner und wenn es gut läuft mit einem leidenschaftlichen One-Night – Stand. Doch als er auf Cole Fenton trifft, fällt er aus allen Wolken. Wie konnten ihn seine Freunde nur antun. Cole ist der Typ Mann den er so gar nicht ausstehen kann. Arrogant, mit einem ausgeflippte, extravaganten Aussehen und Verhalten und für Johns Geschmack einfach zu feminin. Doch Cole überrascht ihn, als er ihm vorschlägt ein One Night Stand und wenn es ihm gefällt dann hätte er nichts gegen eine Wiederholung wenn beide wieder in der Stadt sind. Eine einfache Vereinbarung, nichts weiter. Doch schon bald merkt Jon wenn es um Cole geht ist nichts einfach. Und je länger sie ich treffen desto mehr wünscht sich Jon eine richtige Beziehung. Doch dafür müsste Cole erst mal seine Angst vor emotionaler Nähe überwinden.

Mit „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ erzählt Marie Sexton also die Geschichte von Cole und Jonathan. Während man Cole als Freund von Jared schon in „Promises – Nur mit dir“ kennen lernen durfte, erfuhr ich erst dieser Tage das Jonathan der Ex-Freund von Zach aus „Von A bis Z“ ist, da diese Geschichte erst jetzt auf Deutsch erschienen ist. Denn „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“ habe ich nämlich schon vor einer Weile gelesen.

Davon abgesehen, kann man durchaus ohne Probleme Cole und Jonathan lesen, da Zach nur kurz am Anfang in der E-Mail erwähnt werden. Den Rest der Geschichte geht es wirklich nur um Jon und Cole. Mit Jon dem eher zerknirscht und gestresst wirkenden Geschäftsmann musste ich mich ehrlicherweise erst einmal anfreunden. Den sein Leben scheint wirklich nur aus Arbeit zu bestehen. Doch auch dank des wirklich sehr extravaganten Cole, taut er langsam auf, obwohl er wirklich oft an Cole rummäkelt. Zum Glück weiß Cole sich durchzusetzen, und auch wenn er natürlich seine sensible und verletzliche Seite zu verstecken versucht, ist er ein herzensguter Typ in den man sich nur verlieben kann. Er hat einen sehr speziellen Mode und Einrichtungsgeschmack und liebt es zu kochen. Und doch spürt man seine Einsamkeit. Die Jon ganz langsam vertreibt. Und so begleitet man das ungleiche Paar nur zu gerne und hofft, damit sie nach einigen Hindernissen endlich ihr Happy End bekommen.

Eine sehr witzige Idee ist, das Cole sich per E-Mail immer wieder bei seinem Freund Jered ausheult. Besonders der Epilog brachte mich zum schmunzeln, denn die Idee die Cole hat wird Jon definitiv aus den Socken hauen.

Fazit: „Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit“, ist mir bisher der liebste Roman von Marie Sexton und auch wenn er nicht offiziell zur Coda Reihe gehört, war ich froh das Zach und Jered kurz Erwähnung fanden. Von mir gibt es nur zu gerne 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2014
Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit ist eine schöne Gay Romance, die mir gut gefallen hat.

Zum Inhalt:
Jonathan lebt für seine Karriere und hat keine Zeit für ein Liebesleben oder eine Beziehung. Als ein Freund ihm ein Date beschafft, sagt er eher widerwillig zu und trifft sich mit Cole. Anfangs ist Jonathan entsetzt, denn Cole scheint alles zu sein, was Jonathan nicht ist. Cole ist leicht tuntig, exzentrisch und redet ihn grundsätzlich mit Kosenamen an. Trotzdem treffen sich die beiden wieder und wider Erwarten scheint etwas ganz besonderes zwischen den beiden zu entstehen...

Meine Meinung:
Jonathan wirkt relativ sympathisch, lebt aber nur für seine Arbeit. Dahinter haben alle zurückzustecken, sei es er selbst, Freunde oder Familie. Cole hingegen liebt das "laissez-faire". Er arbeitet nichts, reist viel und genießt sein Leben.

Auf den ersten Blick wirken die beiden wie Feuer und Wasser, doch dann entfaltet sich vor dem Leser eine schöne Liebesgeschichte, bei der die Autorin enthüllt, was hinter den Fassaden von Cole und Jonathan steckt. Cole schreibt immer wieder Briefe an seinen Freund Jared, in denen er erzählt, wie es gerade um seine Beziehung mit Jonathan steht. So erfährt der Leser auch immer etwas von Coles Gefühlen, was mir gut gefallen hat.

Coles exzentrische Art hat mich anfangs immer schmunzeln lassen. Er schreckt auch nicht davor zurück, völlig fremde Personen "Muffin" oder "Darling" zu nennen und bringt diese dadurch natürlich in Verlegenheit. Doch das mehr hinter dieser Exzentrik steckt, wird sowohl dem Leser klar, als auch irgendwann Jonathan.

So entfaltet sich die Liebesgeschichte fast unmerklich und langsam, war nichtsdestotrotz aber schön zu lesen, gerade durch diese Langsamkeit. Jonathan muss sich irgendwann fragen, was ihm seine Arbeit wirklich wert ist und was ihn wirklich glücklich macht.

Fazit:
Erdbeeren, Zimt und Einsamkeit ist die Geschichte vom langsamen Wachsen von Gefühlen, von Einsamkeit und von zwei Partnern, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine Prise Humor ergänzt das Lesevergnügen.
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am 23. Juli 2014
Cole und Jonathan auf dem Weg zu einander zu begleiten hat Spaß gemacht.
Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht Jonathans wobei jedes Kapitel mit einer E-Mail endet.
Diese Mail schreibt Cole an seinen besten Freund Jared so das man auch einen kleinen Einblick in seine Gefühlswelt erhält.
Diese kurzen aber manchmal auch längeren Einblicke sind auf der eine Seite manchmal lustig aber auch sehr nachdenklich.

Es gibt wenige Nebenfiguren die gut ausgearbeitet sind aber nur begrenzt auftauchen um in die Handlung einzugreifen.
Das Ganze hat mich ein bisschen an ein 2-Personen-Kammerspiel erinnert. Gut gemacht. Zumal ich es mag beide Sichtweisen präsentiert zu bekommen.

Wer Jared kennen lernen möchte sollte den ersten Band lesen. Für diese Handlung ist das jedoch nicht erforderlich.
Wer ein Buch ohne wirkliche Dramatik lesen möchte -in dem es einfach nur darum geht seinen Stolz zu überwinden und zu erkennen was wirklich wichtig ist- der ist hier richtig.
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am 7. Oktober 2014
Hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sehr schöner gefühlvoller Aufbau der Story. Klasse fand ich auch, dass mal der Charakter einer "Schwuppe" dargestellt wird. Und vor allem das Bloßlegen seiner Vielschichtigkeit, der ihn dann gar nicht mehr so lächerlich dastehen lässt, wie solche Jungs in der Öffentlichkeit oft gesehen werden. Das wurde mit sehr viel Fingerspitzengefühl geschrieben.
Die Sexszenen sind nicht so explizit wie in einigen anderen GayRomances, müssen sie aber auch nicht unbedingt sein. Hier ist sehr viel Persönlichkeit zu finden. Alles in allem eine Runde Sache!
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am 21. Juli 2015
Schon lange nicht mehr eine so wunderbare Lovestory gelesen. Sie braucht keinen Krimiplot und besticht durch die Entwicklung der beiden Charaktere. Einfach bezaubernd. Klare Leseempfehlung.
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am 13. Dezember 2014
Ein sehr schön geschriebenes Buch. Hat mir sehr gut gefallen. Die Probleme im normalen Altag, die Ängste und die Liebe sind sehr gut beschrieben.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2014
ich liebeee diese Geschichte und auch das nur aus einer Sichtweise geschrieben wird. Dafür könnte ich die Autorin schon knutschen ^^
Die Geschichte ist flüßig geschrieben und wirklich toll. ich freue mich mehr von ihr zu lesen ^^
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am 2. August 2014
Dies war jetzt das erste Buch das ich von Marie Sexton gelesen habe. Es wirkt schon ziemlich wie die typischen kleinen, schwulen, liebes Romane. Sehr aufs eigentlich Paar fixiert, wenige Nebendarsteller und keine große ausführliche Geschichte die über die zweisamkeit des Paares hinaus geht.

Allerdings ist es ein besonderes Büchlein, es sticht aus der "Maße" heraus, das aber erst nach dem lesen.

Das für mich besondere an dem Buch ist Cole. Er ist eine so außergewöhnliche Persönlichkeit, die man sich nicht mal eben so ausdenken kann und dies auch noch so überzeugend aufs Papier bringen kann. Er ist nicht einfach eine tuntige "Schwuppe" , wie er im Buch bezeichnet wird. Er ist ein ausgeklügelter Charakter mit Ängsten, Sorgen, Einsamkeit. Dazu ein sturer, liebenswerter Kerl der nichts mit sich anzufangen weiß.

Jonathan ist dagegen ein typischer Workaholic. Nie zu hause immer abrufbar und keine privaten Beziehungen. Er ist jemand den mal des öfteren treffen kann. Trotz dem ist ein wirklich angenehmer Zeitgenosse, vielleicht etwas steif, aber das ändert sich mit der Zeit.

Mir gefällt besonders, das besondere Momente ausführlich und zeit gerecht beschrieben und erzählt werden und die Zeiten in denen sie getrennt sind schon recht schnell durch genommen werden.

Ich kann euch nur sagen das dies eins der Bücher ist die mir von Cursed und all meinen Homoerotischen Büchern eins meiner liebsten ist.
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