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Kundenrezensionen

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am 22. Juli 2014
Inhaltsangabe:
Evelyn, eine junge Frau, die ihre Familie sehr schätzt, aber in der Liebe noch kein Glück gefunden hat, trifft auf den Obdachlosen Damion, welcher sie fasziniert und ihr schnell ans Herz wächst. Außer dem Namen gibt es nichts, was er über sich weiß, was sich jedoch schrittweise zu ändern beginnt und die beiden machen sich auf die Suche nach der Vergangenheit.

Ich werde versuchen, mich bei inhaltlichen Aspekten sehr kurz und vage zu halten, um niemandem den Lesespaß zu nehmen.

Charaktere:
1. Evelyn
Ansich ist Evelyn eine sympathische junge Frau, die wegen ihres großen Helfersyndroms sofort auffällt. Es scheint vielleicht unlogisch und naiv, einen Obdachlosen direkt mit zu sich zu nehmen, aber das ist nun mal elementar wichtig für die Story. Ihre Zickerei gegenüber Amanda ist für mich sehr wichtig, weil die Autorin zeigt, dass es eben nicht nur die nette Evelyn gibt, sondern sie theoretisch auch anders kann, auch wenn sie es nicht unbedingt konsequent durchzieht. Der Wille dieser Frau ist an der ein, oder anderen Stelle definitiv zu beneiden.
2. Damion
Obdachloser, sexy Typ ohne Gedächtnis - das bekommt man ziemlich schnell mit. Mit der Zeit zeigt sich, dass Damion ein Mann ist, den sich viele Frauen charakterlich wünschen würden und dazu noch eine Granate im Bett ist. Auch finde ich es gelungen, dass man mit zunehmendem Gedächtnis auch die andere Seite von Damion kennen lernt, wenn auch, grade zum Ende hin, diesbezüglich einiges fehlt.
3. Amanda
Sie ist genau der Typ Frau, den ich nach ihren Aktionen vor 5 Jahren auch heute mit dem Hintern nicht mehr ansehen würde und ihr Verhalten, als sie in Miami ankommen, unterstützt diese Meinung nur. Auch wenn es scheint, dass sie die Beziehung als solche zwischen den beiden Protagonisten dann doch nicht mehr zerstören will, bin ich einfach kein bisschen mit ihr warm geworden und sie ist einer dieser Charaktere, über die man sich, meines Erachtens, noch lange aufregen kann (was ja nicht unbedingt negativ gemeint ist).
4. Sade
Hier will ich nicht zu viel vorweg nehmen, aber ich empfinde seine Handlungen als nachvollziehbar, wenn auch nicht angebracht. Zum Ende hin erhält dann auch er ein paar Sympathiepunkte.

Story:
Sie ist von dem Aspekt der Liebesgeschichte her genau das, was ich gerne lese und ich finde die Entwicklung der Liebe sehr ansprechend, vor allem durch die Zweifel von Evelyn, dass sie nie vergisst, wie schnell sich alles ändern kann. Auch mag ich erotische Romane sehr, weshalb ich mich sofort als Testleserin zur Verfügung gestellt habe. An sich sind die erotischen Szenen schön gestaltet und nicht vulgär, wobei sie zuweilen an wirklich unpassenden Stellen auftauchen und ich nicht immer nachvollziehen konnte, wieso grade jetzt. Das Ende des Romans ist definitiv nach meinem Geschmack, wobei mir der wirklich sehr kurze Weg am Ende nicht gefällt. Es wird so viel auf so wenig Seiten gepresst, dass die Geschehnisse manchmal schon etwas lächerlich wirken. Vor allem bei Damion hat mir am Ende viel gefehlt und ich kann nicht verstehen, wieso Evelyn nicht das geringste bisschen von dem erfahren wollte, wer und wie Damion früher war. Zum Schluss wurden mit einige Aspekte einfach viel zu wenig behandelt.

Sprache:
Auch wenn es mir leid tut, das so hier zu schreiben, aber ich möchte ehrlich sein. Sprachlich gesehen war der Roman einer der schlechtesten, die ich je gelesen habe. Die Wortwahl und der Satzbau waren an vielen Stellen sehr unüberlegt, oder zumindest schien es so. "Dm" statt "dem", "Damon" statt "Damion" oder "in den er sein (!) Müll schmeißen sollte" fielen häufig ins Auge und so hat es den Lesespaß für mich sehr geschmälert. Auch die Kommasetzung war wirklich schrecklich. An vielen Stellen findet man Kommata vor, die da nie im Leben stehen sollten und da, wo man sie erwartet, fehlen sie, leider. Dazu muss ich aber sagen, dass mir in Romanen dieser Aspekt sehr wichtig ist und ich vielleicht deswegen da sehr viel mehr drauf geachtet habe, oder diese Fehler mir deswegen schneller ins Auge springen.

Fazit:
Für die Story, bis auf die letzten Kapitel, bekäme der Roman 5 Sterne von mir, insgesamt dafür aber dann nur 4 Sterne.
Die Charaktere bekämen meinerseits auch 4 Sterne, weil es zwar Unstimmigkeiten gab, die vielleicht nur ich so empfand, die Charaktere aber doch wirklich gut gestaltet wurden.
Leider reißt die Sprache mit 2 Sternen alles runter und ich komme zu einem Gesamtergebnis von 3 Sternen.

ABER: Für alle diejenigen, welche sich an sprachlicher Unvollkommenheit nicht stören, sollten nur meine beiden 4 Sterne Kategorien zählen und in diesem Fall empfehle ich den Roman absolut weiter, denn an sich war er wirklich schön.
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am 24. September 2014
Getäuscht von dem gut klingenden Klappentext und dem ansprechenden Cover habe ich ohne die Leseprobe einzusehen hier zugeschlagen. Welch ein fataler Fehler! Denn "Empty Paradise" stößt problemlos meinen bisherigen Spitzenreiter in der Kategorie "Schlechtestes Buch" vom Thron. Selfpublishing wird meiner Meinung nach immer mehr zum Fluch, da wirklich jedes „Werk“ ungefiltert auf den Markt geklatscht werden kann.

Meine Kritikpunkte

1. Unlogisches Verhalten und wirre, undurchdachte Situationen:

Es beginnt schon im ersten Kapitel. Die Protagonistin Evelyn ist genervt, weil sie mit ihrer Mutter einkaufen gehen soll.(Warum muss sie überhaupt mit der Mutter einkaufen? Hat diese ein körperliches Gebrechen? Ist das einmal im Monat Familienbrauch?) Sie tut dies aber trotzdem und fährt zu deren Haus. Nachdem sie ein paar „Sparwitze“ um sich geworfen hat (Ich sag nur „knackig“ – das fänden nicht mal mehr Erstklässler lustig), fahren sie los, bis sie schließlich auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt ankommen. Ja und dann? Ende. Nächste Szene. Da frage ich mich doch was die Verfasserin mit diesem Absatz bezweckt hat? Unlustige Witze unters Volk bringen? Zwei Minuten meiner Lebenszeit mit langweiligem Palaver vertrödeln?

Nächste Szene. Evelyn hat eine Verabredung mit ihrer Freundin Amanda. Obwohl Evelyn bereits gegessen hat, holt sie sich noch eben eine Coke, Fritten und einen Cheeseburger. Sie hat zwar nicht vor das gleich zu essen, sondern kauft das nur für den Fall, dass sie später wieder Hunger bekommt. Kalte Fritten, kalter Burger – yummi, esse ich auch gerne (Vorsicht Ironie). Wie praktisch, dass doch gleich gegenüber an der Straße ein Obdachloser sitzt.

Nächste Szene. Evelyn holt Damion in die Bar, in der sie arbeitet. Damion ist noch total verschüchtert und fühlt sich unbehaglich, da ihn der große, böse Türsteher nicht herein gelassen hatte. Doch ein Witz über Evelyns Knackarsch, gekoppelt mit einem Grinsen geht natürlich trotzdem, nur um dann sofort wieder in die schüchterne Rolle des nervösen Obdachlosen zu schlüpfen.

Nächste Szene. Nachdem Evelyn ihre Schicht in der Bar beendet hat, kauft sie für Damion und sich chinesisches Essen, welches sie dann auf einer Parkbank essen. Während Damion seine Nudeln ratzeputz auffuttert, wirft Evelyn ihren Rest „elegant“ einfach in den Müll. Hä? Wie wirft man denn bitte Essen "elegant" weg? Macht der Nudelkarton einen doppelten Rittberger, bevor er in der Tonne landet???
Schließlich bietet Evelyn Damion an, vorübergehend bei ihr zu wohnen. Und was mach Damion? Er nimmt das Angebot an, aber dafür muss Evelyn ihm etwas kochen? Ähm – der gerade noch schüchterne, nervöse Obdachlose, der soeben sein Glück über ihr Angebot noch nicht fassen konnte, stellt sogleich eine Forderung?

Bei Evelyn angekommen wird Damion sogleich mit Klamotten ihres Bruders versorgt. Und dann entpuppt sich Evelyn als die „Mama“ und Damion als das hilflose, willenlose Kind, das für jeden Handgriff eine klare Ansage braucht.
>„Hopp, hopp. Nimm dir eins, zwei Taschen und los“, wies ich ihn an.<
>Gefolgt von einem Knistern, welches von der Mülltüte kam, in der Damion seine alten Sachen werfen sollte.< (Es müsste hier übrigens >der Mülltüte kam, in die Damion seine< lauten.)
>„Komm. Noch ein wenig essen, dann geht’s ins Bett“, wies ich an.<
Fand ich total überflüssig, nervig und machte mir Evelyn noch unsympathischer, als sie es bis dato schon war.

Nächste Szene. Evelyn duscht. Als sie das Bad verlässt, kommt Damion nur mit einer dünnen Sporthose bekleidet aus seinem Zimmer. Nach einem kurzen Kommentar von Damions Seite verschwindet Evelyn lachend (Wie auch sonst? Es wird nämlich in den unmöglichsten Situationen gelacht und gekichert) in ihrem Zimmer und lehnt sich von innen an die Tür. Nachdem sie sich eine Bluse und Jeans angezogen hat, steht sie plötzlich wieder vor Damion, welcher natürlich während Evelyn sich angezogen hat, halbnackt im Gang gewartet hat. Wann Evelyn ihr Zimmer wieder verlässt, wird nicht erwähnt. Auch nicht warum Damion sinnlos im Gang stehen bleibt.

Nächste Szene. Damion wird von einem Arzt „durchgecheckt“. Das Ergebnis der Untersuchung bekommt Evelyn am Abend per Telefon mitgeteilt. Ähm, Schweigepflicht? Gibt’s nicht, oder was?

Nächste Szene.
>Schokopudding. Nur ich sprang mal wieder aus der Reihe mit meinem Vanillepudding. Ein fatales Eigentor.<
Warum harmloser Vanillepudding ein „fatales Eigentor“ ist, wird hier nicht weiter erklärt.

Ach, ich könnte mit diesen ganzen unlogischen Ereignissen und Verhaltensweisen ewig so weitermachen, denn sie ziehen sich durch die komplette Geschichte.

2. Kommasetzung – oder auch „Die große Willkür“

Die Kommasetzung folgt definitiv dem Motto „Lieber zu viel als zu wenig.“

>“Das, wie, verrate ich dir nicht“, zwinkerte Damion und aß frech weiter.< (Wie isst man denn bitte „frech“?)
>… und seine Lippen legten sich auf, meine.<
Um nur zwei Beispiele zu nennen. Man könnte hier ewig weiter machen.

3. Sprache

Immer wieder finden sich Sätze, die eher der Umgangssprache zuzuordnen sind, wie etwa:

>…„Aber ich hätte jetzt eh kein Kopf dafür gehabt.“<
>…sagte ich leise und hoffte, dass ich nichts Peinliches hab liegen lassen.<
>…somit gerne mal übertreibt, was sein Beschützerinstinkt…<
>…stand kurz davor, mit der Hand drüberzufahren…<
>…Ich verkniff mir mein Kommentar,...<

Diese könnte man allerdings auch der nächsten Kategorie zuordnen.

4. Rechtschreibfehler

Auch immer wieder zu finden.

>Nehmen Sie platz Sir“, wie ich koket an und er…<

>„Ja, Mami“, antwortete er mit piepsiger Stimme und mein Kiefer viel (ja, VIEL! Mit >>V<<) herunter.<

>… wurde es zunehmen voller…<

>…sein Magen knurrte. „Entschuldigte“, senkte er seinen Blick.<
Hier möchte ich anmerken, dass man eine wörtliche Rede auch mit einem Punkt beenden kann. Man braucht nicht immer ein , sagte - , lachte - , kicherte - , keuchte oder gar eine Interaktion dahinter.

>… Stück für Stück führte ich ihn in ein, um…< (Gut, man kann sich in dieser Szene denken, was wo eingeführt wird, aber trotzdem kann das so nicht stehen bleiben.)

5. Erklärungen

Manchmal fehlen sie, manchmal sind sie überflüssig.
Wie mein Beispiel mit dem Vanillepudding. Hier hätte mich schon interessiert, was an Vanillepudding so "fatal" sein kann.
Bei anderen Szenen wird hingegen wieder zu viel erklärt. Während Damion und Evelyn auf der Parkbank die chinesischen Nudeln essen, erklärt uns die Autorin nämlich netterweise, dass das Licht der Laterne angeht, weil es dunkel wird. Vollkommen überflüssig.

6. Charaktere

Evelyn

Die Geschichte wird aus der „Ich-Perspektive“ von Evelyn erzählt. Diese kam mir irgendwann wie die schlankere Version von „Cindy aus Marzahn“ vor.
Evelyn lacht laut, kichert, trällert fröhlich und hat eine Vorliebe dafür unlustige Gags vom Stapel zu lassen. Vielleicht sollte das ihr einen humorvollen Charakter verleihen, aber der Schuss ging nach hinten los. Mich hat Evelyn schon bei 10% nur noch genervt.
Zudem bevormundet sie Damion gerne und verhält sich ihren Eltern gegenüber teilweise sehr respektlos. Als sie einmal bei ihren Eltern zu Besuch ist und ihre Mutter sie mit einem streng ausgesprochenen „Evelyn“ ermahnt, zieht sie doch tatsächlich ihren Ausweis aus der Tasche, um nachzuprüfen, ob sie auch wirklich so heißt. Also mal ehrlich? Aus welcher vorsintflutlichen Stand-up-Comedy-Show wurde das abgekupfert? So etwas tut doch niemand!

Damion

Damion ist obdachlos und hat so gut wie keine Erinnerung an sein voriges Leben. Doch auch sein Verhalten entzieht sich bei mir teilweise sämtlicher Logik. In dem einen Moment ist er verschüchtert und nervös, nur um im nächsten einen kessen oder anzüglichen Spruch loszulassen. Das passt doch nicht!? Zudem macht ihn diese charakterliche Darstellung in meinen Augen nicht zu einem begehrenswerten Mann, sondern zu einem hilflosen Waschlappen.

Ich habe Wochen gebraucht, um dieses „Buch“ fertig zu lesen. Immer wieder musste ich pausieren und etwas anderes lesen. Es will mir beim besten Willen nicht in den Kopf, wie hier manche fünf Sterne vergeben und dieses „Geschreibsel“ ernsthaft weiter empfehlen. Kann man wirklich so immun gegen solch offensichtliche Fehler werden?
Liebe Autorin. Bitte beim nächsten Mal 20 Euro für ein anständiges Korrekturprogramm wie etwa den „Duden“ investieren und kritische und ehrliche Testleser suchen.

Was mich am meisten daran ärgert waren nicht die 99 Cent, sondern meine vergeudete Zeit. Für mich war es eine Qual überhaupt bis zum Ende durchzuhalten. Da ich mir aber nach meiner sicher vernichtenden Rezension nicht vorwerfen lassen möchte, ich könne mir kein gerechtfertigtes Urteil bilden, da ich ja nur 20% gelesen habe, blieb ich tapfer.
Ich hoffe die Schöpferin nimmt sich ein bisschen was von meinen aufgeführten Punkten zu Herzen, denn meiner Ansicht nach kann es nur noch besser werden. Das ist eben der Vorteil an diesem „Buch“. Schlechter geht es nämlich nicht mehr!
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am 3. August 2014
Wieder ein Beispiel für jemanden, der nur auf einer Welle mitschwimmt, der deutschen Sprache aber nur bedingt mächtig ist.
Allein schon die Frechheit, seinen Lesern ein Produkt zu verkaufen, das offensichtlich weder korrigiert noch lektoriert wurde, lässt darauf schließen, dass die Autorin (entnehme ich dem Inhalt und der Thematik) keine Qualität abliefern wollte.
Auch die wirre Geschichte bestätigt mein Urteil.
Deshalb rate ich vom Kauf ab, denn es gibt eine Menge Bücher, mit denen man weder Zeit noch Geld verschwendet!
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am 27. Dezember 2014
Inhalt:

Wie schnell sich das Leben ändern kann, erfährt Evelyn, als sie dem scheinbar obdachlosen Damion begegnet.
Einem Mann, der sich an nichts weiter, als seinem Vornamen erinnern kann.
Von Damion fasziniert, beschließt sie kurzerhand, ihm seine Erinnerungen und somit sein Leben zurückzugeben und beginnt damit ihre Reise in eine völlig andere Welt.
Eine Welt, in der Evelyn hofft, am Ende ihr Glück zu finden.

Fazit:

Der erste Teil der Paradise Triologie *Empty Paradies*, von C. Cowan hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Liebesgeschichte fangt ganz anders an und das hat mir besonders gut gefallen.

wie Evelyn und Damin sich zum ersten mal treffen und sich kennen lernen, war wirklich besonders und einzigartig.
Die Geschichte der beiden, war spannend, prikelnd, lustig, traurig und an genial geschriebenen Erotischenen Szenen fehlt es hier auch nicht.
Ich persönlich war von der ersten sekunden an von der Geschichte der beiden Hauptfiguren gefesselt und hat mich bis zum schluss auch nicht mehr los gelasen.

Ich kann den ersten Teil, dieser Triologie nur weiter empfehlen und wenn ihr was spannendes und sehr prikelndes lesen wollt, dann seit ihr bei diesem Roman genau richtig
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am 4. August 2014
Ich habe noch nie ein so schlecht geschriebenes Buch gelesen. Handlung und Dialoge fernab jeglicher Realität. Adjektive schlecht gewählt und immer wiederholt. Keine flüssige Schreibweise. Irgendwo in der Mitte fehlen Seiten oder Handlung? Schlechte Rechtschreibung. 0,99 euro? Man müsste Geld dazu bekommen! Leute tut euch das nicht an! Da gibt es wirklich genügend andere Literatur. Hier hat der Lektor ( kann nur ein Mann gewesen sein) geschlafen! Hat eigentlich keinen Stern verdient. Hätte euch aber sonst nicht warnen können!
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am 28. Juli 2014
Ich bin wirklich nicht anspruchsvoll und lese jedes Buch fertig. Aber nach der Hälfte musste ich abbrechen. Alles total konstruiert, schlechte Dialoge, Null Spannung.
Aus dem Thema hätte man viel mehr machen können.
Ich habe für 0,99 Euro schon viele tolle Geschichten gelesen. Leider hier nicht.
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am 14. Januar 2015
Evelyn, eine junge Frau, die ihre Familie sehr schätzt, aber in der Liebe noch kein Glück gefunden hat, trifft auf den Obdachlosen Damion, welcher sie fasziniert und ihr schnell ans Herz wächst. Außer dem Namen gibt es nichts, was er über sich weiß, was sich jedoch schrittweise zu ändern beginnt und die beiden machen sich auf die Suche nach der Vergangenheit.

Also erstmal vor Weg die Geschichte und die Hauptcharaktere sind Toll was mich etwas gestört hat waren die Zufälle die es Real vermutlich so nicht geben würde. Auch manche Verhaltens Angelegenheiten kann ich nicht nachvollziehen aber das muss ich ja auch nicht es ist ja eine Geschichte :) Der Schreibstil selbst ist noch ausbaufähig und stört etwas den Lesefluss.

Fazit: Im Großen und Ganzen fand ich die Idee zur Geschichte Toll und ich hab das Buch gern gelesen. Ich freu mich auf den zweiten Band den ich bereits habe.
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am 17. September 2014
Empty Paradise = Leeres Paradies

Wenn man am Ende der Geschichte angelangt ist ..... weiß man das der Titel des Buches nicht als Leer bezeichnet werden kann ....

Ich war erstaunt und Positiv Überrascht das dieses mal der Spieß vom Reichen Supermann umgedreht wurde ..... Am Ende aber dann doch wieder alles beim alten war und sich die Autorin nicht getraut hat Damion einfach mal " arm " zu belassen .... Hätte ich persönlich sehr spannend gefunden .

Die Erotik fand ich sehr gut in Szene gesetzt ..... Ich konnte mich sehr gut in das Buch einfügen und war mittendrin und wirklich dabei ...
Das Cover sowie die Farben finde ich sehr schön , wobei ich einen Bettler und eine Sexy Frau auch schön gefunden hätte......

Ein Buch das mir wirklich Spaß gemacht hat und ich mich auf mehr freue :-)
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am 29. Juli 2014
Furchtbar schlechter Schreibstil, sehr umgangssprachlich! Der Protagonist Damion wir sehr dämlich dargestellt. Ich habe das Buch wieder gelöscht, obwohl das selten vorkommt.
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am 15. September 2014
Eine interessante Story, die mich ein wenig nachdenklich gemacht hat. Wie hätte ich mich an Evelyn`s Stelle verhalten? Ich denke, ähnlich. Zumindest was den Anfang angeht. Für mich hat sich das Ganze zwischen den beiden etwas schnell entwickelt. Aber das ist auch schon mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten eine Geschichte mit Spannung, Liebe und Erotik, die mir gut gefallen hat. Nun bin ich gespannt auf den nächsten Teil, in dem es hoffentlich um Slade geht :-) Danke C. Cowan.
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