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am 30. Juli 2014
Michael Bay hat es geschafft. Er hat es geschafft dass mir selbst bei gewaltigen bildschirmfüllenden Actionorgien ein Gähnen durchrutschte. Ist mir noch nie passiert, ehrlich! Doch nach gefühlten 5 Stunden Dauerflut auch kein Wunder.

Ich muss wirklich sagen, ich liebe Transformers 1. Teil 2 ging so, 3 war wieder etwas besser aber Transformers 4 ist der Schritt über den Zenit. Meine Damen und Herren, ab hier nur noch bergab.

Vorsicht SPOILER !

Das Schlimme ist, es krankt an Allem... er strotzt vor billigen Klischees, auch wenn dieses Mal der Lobgesang an das US Militär fehlt. Die bösen Jungs schleudern simple Patrioten- Sprüche wie Katapulte Steine, einfach jeder Chinese kann derb Kung Fu aufs Maul geben, Mark Wahlberg besteht zu 90% aus Oberarm und Brustmuskel – das nimmt doch niemand ab, das der ein intelligenter mitteloser Tüftler ist, der das Essen vergisst.

Ich mochte immer an den Transformers Modellen, das man Autodetails an Ihnen entdecken konnte. Bei Optimus waren immer die Frontscheiben auf der Brust, die kleinen Details, unförmige Ecken und Kanten und so. Jetzt tragen die T. durchgestylte Rüstungen mit Halsberge, schweren Fäustlingen. Optimus hat spontan ein V Kreuz, einzig Bumblebee sieht noch so aus, wie vorher. Auch GalvaMegatrons Design ist schwer hässlich, der alte Megatron war viel besser. Die neuen Automodelle sind geleckt und glatt, poliert und schniecke aber so Klassiker wie der alte Camero fehlen fast völlig.

Die Filmlänge = viel zu viel; die Schauspieler (außer Mark Wahlberg und Stanley Tucci) = unterirdisch; das 3D = nur gewöhnlich; der Jablonsky Soundtrack = mau; der Transformers Charme/ Humor = abwesend; dick platzierte Werbeflächen (Victorias Secret Bus am Ende); Logik Löcher = riesig...

Ich habe normalerweise einen Sci Fi Logik Loch Filter, der mir in entscheidenden Szenen den Film rettet bzw. nicht versaut. Aber die T4 Logik Löcher sind so groß gross, da kann man etliche Megatrons versenken.
Ich will hier nur die aufzählen die mir noch im Kopf rumgeistern..
# Optimus ist voll im Eimer, Energiezelle platt, Kühler aufgebaut, Rost überall, es ölt aus allen Löchern. 5 Minuten später isser wieder voll gepimpt und vor Kraft strotzend.
# Marky Mark entdeckt im Alienschiff die Prime Waffen – da hängen riesige Transformers Knarren; und exakt 2 Mini Knarren für Menschen (?)
# Marky Mark blockt tatsächlich einen Schlag vom 50 Tonnen Lockdown ? WTF ?
# Optimus kann am Ende fliegen, warum nicht gleich so
# Unverwundbare menschliche Protagonisten
# Transformers in bunten Farben als Massenware und Kanonenfutter als satte Zwei-Kämpfe zwischen Titanen
# Woher kommen auf einmal die drei neuen Autobots ?
# Transformium ? Geht es noch Einfallslosium ?
# Warum richtet Marky Marks Mickey Maus Knarre den gleichen Schaden an wie eine fette Autobot Wumme ?
# China lässt ein gewaltiges Raumschiff einfach so in seinen Flugraum ? Nope !
# Dinobots – als sie vom Magnetfeld erfasst werden, verwandelt euch zurück und haltet euch fest anstatt als Dino doof umherzuzappeln
# die komische Saat Bombe, mal wiegt sie 10kg – mal 200kg

Ich kann mich aufgrund meiner Verbundenheit zu den älteren Filmen nicht zu einer tieferen Wertung durchringen als 3 Sterne. Es ist ein Actionfeuerwerk ohne Ende und die Dinobots rocken 5 Minuten lang derbe, aber insgesamt bleibt kein hervorragender Eindruck im Vergleich zu den Vorgängern und anderen Blockbustern heutzutage.

Eine Änderung die ich auf jeden Fall für T5 brauche ist der charmante Humor. Der muss wieder kommen. So tu ich es nicht.
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am 25. Juli 2015
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Nach dem tollen ersten Teil enttäuschte schon der zweite und der dritte noch mehr, jedoch wussten alle Sequels zu unterhalten, darum habe ich sie mir immer wieder gern angesehen. Teil vier ist allerdings der mit riesengroßem Abstand schwächste Teil der Reihe. Statt die Story der Vorgänger nachvollziehbar weiterzuführen, wird hier ein derart unlogisches Storywirrwarr zusammengeschustert, dass man sich an den Kopf fasst. Plötzlich sind die Menschen den Autobots gegenüber feindlich, nach nur fünf Jahren haben die Menschen die Transformerstechnologie entschlüsselt und mit einem mal haben diese Maschinen sogar ein Genom, woraus ein aus den Fingern gesogenes Metall namens Transformium entsteht, die Menschen sind dadurch in der Lage selbst Tranformers herzustellen, die Transformers können sich einfach selbst heilen und natürlich fahren immer die passenden Fahrzeuge zum Kopieren vorbei, dann kommen plötzlich Außerdirdische mit Roboterhunden und faseln irgendwas von Schöpfern, diese hochentwickelten Außerirdischen brauchen aus welchem Grund auch immer die Hilfe von ein paar Menschen, diese Außerirdischen, die auch noch andere Außerdirdische gefangen halten, waren schon einmal auf der Erde und haben natürlich die Dinosaurier ausgelöscht, aus welchem Grund auch immer man dafür zur Erde und nicht zu einem anderen Planeten fliegen mss, dann gibt es mit einem Mal Dinosauriertransformers, obwohl der Planet Erde den Transformers vor der Landung des Allspark doch gar nicht bekannt war, dann kommen von den Menschen geschaffene Decepticons zurück und dann gibt es auch noch die sogenannte "Saat", mit der sich alles Leben in Metall verwandeln lässt und ... ach, ich lass es.
Das ist alles einfach nur eine von vorne bis hinten triefend unlogische, vollkommen hirnlose Effektorgie, durch die ein paar dümmlich-unglaubwürdige Charaktere mit hohlen Dialogen tapsen und jeder G-Kraft trotzen. Fast drei Stunden Laufzeit sind da viel zu lang. Die Vorgänger waren auch nicht gerade kurz, aber hier hätte ich auf mindestens eine Stunde Laufzeit verzichten können. Vom Witz der Vorgänger ist auch nicht mehr viel geblieben. Die Autobots sind zudem endgültig vermenschlicht. Da gibt es doch tatsächlich einen Samuraikämpfer mit japanischem Akzent (inklusive fernöstlicher Weisheiten) und einen bärtigen, zigarrerauchenden Fettwanst. Ein anderer trägt einen trenchcoatähnlichen Umhang. Sinn macht das Ganze nicht.
Zudem werden die Charaktere verändert. Optimus Primes Veränderung ist noch nachvollziehbar, aber Bumblebee wird hier mit einem Mal als ungehorsamer, impulsiver Störenfried dargestellt, den man bislang aber ganz anders kennengelernt hat. Überhaupt pfeift "Ära des Untergangs" gänzlich auf die Story der vorangegangenen Teile und zieht ein völlig neues Universum an den Haaren herbei, das die bisherige Vorstellung von Cybertron und deren Bevölkerung sowie den Fokus der Erde im außerirdischen Krieg in ein gänzlich anderes Licht rückt. Das Steven Spielberg hier Co-Produzent war, ist unübersehbar, kommt doch so ein alberner Schöpfermüll mit Außerirdischen um die Ecke getanzt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hier zwar eine beachtliche Effektorgie geschaffen wurde, sie aber nicht eine Sekunde vom Hocker reißt, weil es einfach nur ein wildes Haudrauf ohne Sinn und Verstand ist. Die viel zu vielen (Neben-)Storys sind Banane, die Charaktere Pappschablonen mit banalen Dialogen, die Transformers wie die Außerirdischen im Design unglaubwürdig, die Musik ist dürftig und der Film viel zu lang. Schaut man sich nach Teil 4 den ersten Transformers an, merkt man schnell, dass weniger mal wieder deutlich mehr ist. Teil eins verursacht bei mir immer noch Aufregung, Spaß und helle Freude. Schon schräg, dass die Action in Teil 4 dagegen stinklangweilig ist.
Den Vogel schießt der Film aber mit der Schleichwerbung ab, die einem gefühlt jede Minute derart ins Gesicht springt, dass einem schlecht wird. Bei der Beats-Kopfhörerszene hat wirklich nur noch ein Werbespruch gefehlt.
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am 23. Februar 2015
Mein erster Eindruck bzw. mein erstes Gefühl nach dem Film war eine mittelgroße Enttäuschung!
Den ersten Teil fand ich originell, charmant, lustig, und gut gespickt mit Action. Das DarstellerTeam war einem einfach sympathisch und es hat gut gepasst.
Dem zweiten Teil fehlte es im Verglich zum ersten Teil an Originalität und die Story flachte etwas ab. Aber die Schauspieler haben mich darüber hinweggetröstet.
Wie es oft bei Fortsetzungen ist, flachte im dritten Teil die Story weiter ab, aber dafür hatte der Film eine leicht düstere Atmosphäre, was mir persönlich gut gefiel.
Insgesamt kann man zu den drei Vorgängern noch sagen, dass sich von Teil zu Teil der Grad der Action stark steigerte.
Doch jetzt kommt der vierte Teil:
- neue Protagonisten, denen man so manches einfach nicht abkauft
- Story wirkte hölzern und hat mich nicht überzeugt
- Action-Overload

Im Sport sagt man "Never change a wining team", hier wurde es versucht und das neue Team ging im Vergleich zum alten Team schlichtweg unter.
Es fehlt Teil vier am Humor der ersten Teile. Dieser hielt so manche laue Stelle im Storyverlauf über Wasser. Hier fehlt es mir einfach.

Das Actionfeuerwerk, das Mr. Bay abfackelt, mag technisch fein sein, aber der Film ist dadurch heftigst überladen und oft sind die Szene total überzogen. Die ersten Teile hatten weniger und glaubhaftere Action, was mit persönlich besser gefiel. Manche Sequenzen habe ich mir mehrmals angesehen und trotzdem nicht genau erkannt was man gerade sehen soll.
Hier würde der Spruch "Weniger ist manchmal mehr" gut passen.

Im Moment scheint es bei vielen Filmen darum zu gehen eine schwache Story in Unmengen von Action zu verpacken um sie trotzdem irgendwie dem Zuschauer verkaufen zu können.

Auf Grund dessen erhält der Film nur 2 Sterne meinerseits !
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am 31. Mai 2015
....damit das Sie NICHT 2 3/4 Stunden Ihrer Lebenszeit in diesen Film investieren.
Zwar wird ein umfangreiches und langwieriges Spektakel an "Bumm und Krachszenen" geboten.
Und ich BIN jemand der dieses auch sehr mag und geniessen kann - WENN es gut gemacht ist, und es
gibt im Genre vergleichbar deutlich besser inszenierte Szenen.
Aber Sie werden sich langweilen - oder am Ende des Films sogar über sich selbst ärgern.
Denn von diesen eher "positiv" zu beurteilenden Stellen gibt es weder etwas zu lachen, keine wenigstens
geringfügig schlüssige Handlung, endgültig übertriebenen amerikanischen Patriotismus, 2 nervtötende Teenager
von denen der Vater des weiblichen Parts noch nerviger ist, platte Texte, unlogische Details und schon gar keine
auch nur 1 Minute lang wirklich aufkeimende Spannung.
Lassen Sie es - es lohnt sich in keinster Weise.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juni 2015
Eines vorweg, ich bin großer Fan der ersten drei Transformers-Teile und grundsätzlich
Fan der Machart von Filmen durch Michael Bay.
Kaum ein Regisseur setzt Actionszenen in dieser Intensität und Professionalität um
wie Michael Bay.

Auch Transformers 4 bietet in dieser Hinsicht wieder erstklassige Actionsequenzen,
mit spektakulären Kamerafahrten und exzellenten Special-Effects.
Achtet mal darauf in Actionszenen von Michael Bay ist fast immer auch mindestens
ein Helikopter im Bild, der in spektakulärer Zeitlupe über das Bild rauscht, und das
sogar unabhängig vom Film und Handlung.

Was allerdings zwischen den Actionszenen abläuft ist unter aller Kanone und erreicht
schon fast Trashfilm-Niveau.
Dialoge, Charaktere und tatsächlich auch die Darsteller selbst bleiben meilenweit
hinter den Erwartungen zurück.
Stupide Dialoge in zusammenhangslosen Halbsätzen und Charaktere, die einem
einfach nur noch auf die Nerven gehen, da sie naiv Ihren zu erwartenden Klischees
folgen.

Hinzu kommen für einen Profi wie Michael Bay nicht akzeptable Schnittfehler.
So wird wahllos zwischen viel zu kurzen Dialogen und Actionszenen hin und her
geschnitten, an manchen Stellen sogar zusammenhangslos ohne sonst übliche
und für den Zuschauer erkennbare Übergänge. So gibt es diverse Zeitsprünge
innerhalb weniger Sekunden, denen man als Zuschauer kaum zu folgen vermag.

Als wäre dies alles nicht schon genug ist der Streifen mit fast drei Stunden Laufzeit
viel zu lang, zumal die Story rein gar nichts hergibt und durchweg ideenlos wirkt.

Was Michael Bay zusammen mit Co-Produzent Steven Spielberg hier abliefert
ist deren eigentlich nicht würdig.
Wie ich die knapp 3 Stunden Krawall-Kino doch überstanden habe obwohl ich
zu Hause jederzeit die BluRay hätte beenden können, weiß ich selbst nicht,
vielleicht weil ich einfach nicht akzeptieren und glauben konnte dass sich eine
Filmreihe derart trashig verabschieden kann.
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am 16. Juni 2016
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern, die ich nur als Rumballerei in Erinnerung habe, fand ich diesen doch inhaltsvoller. Ich habe ihn mit meinem 15jährigen Sohn gesehen und wir haben beide viel Spaß dabei gehabt.
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am 24. Mai 2016
Der Film ist einfach zu lang!!!
Die Story ist mau würde locker auf 90min zu packen sein.
Die Charaktere sind absolut flach, da war der Junge aus Teil 1-3 um Längen besser und vor allem interessanter.
Zwischendurch habe ich vor lauter KRACH und BUMM keine Ahnung mehr gehabt wo da eigentlich was genau passiert und das SCHLIMMSTE ist der Eindruck, dass zwischendurch Szenen oder Einstellungen geschnitten wurden, sodass man zeitweise etwas kopkratzend dasitzt und sich wundert:
Wie sind die DA hingekommen?

Das Beste aber ist der Endkampf, in dem aufeinmal ein Typ neben Mark Muscleberg steht und direkt weggebombt wird. Woher kam der Mann? Wer war das?
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am 22. Mai 2016
1. Was man halt von Transformer erwartet. Platte Story die Explosionen rechfertigt.
2. "Lasst uns die Stadt zerstören um die Stadt zu retten!" Bei jedem Transformer Film denke ich mir, hätten se doch die Bombe/Zauberwürfel/Wasauchimmer hochgehen lassen, gäbe n geileres Visual und die Stadt wäre genauso kaputt. Der Film wäre halt nur 20 min lang.
3. Ist die Chance, dass sie ne billigere Quotenblondine als Eye-Candy hätten finden können überhaupt existent?

Mieser Film, einfach bis zu den Actionszenen durchskippen, dann hat man das gleiche Filmerlebnis und spart sich Zeit.
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am 7. Juni 2016
Was soll ich nur sagen super Film.
& die neuen Schauspieler machen ihre Arbeit gut
mehr geht echt nicht was dort geboten wird.
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am 2. Januar 2015
Ich hab die Transformers-Filme eigentlich immer gerne gesehen.
Endlich ist dieser Stümper LaBöff nicht mehr dabei. Marky Mark Wahlberg rockt einfach besser als die
andere Pfeife!

Aber: Irgendwie ist der Film mit 2:45 Std. zu lange. Zu viel unnötiges Blabla.
Für Jugendliche zwischen 12 und 18 mag der Film okay sein, für alles drüber irgendwie lächerlich.
"Ich sitze mit meinem fetten *rsch fest" Geht's noch?
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