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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Kamera macht Spaß
Mir ist klar, dass die Canon EOS M die Fotografengemühter spaltet und jeden potentiellen Käufer verunsichert. Aus diesem Grund möchte ich in meiner Rezi auch nicht auf die Themen - Autofokus, Bildrauschen und Videoqualität rumreiten.
Nach langen Überlegungen und Vergleichen mit anderen Herstellern habe ich diese Kamera einfach gekauft und...
Vor 2 Monaten von M. B. veröffentlicht

versus
57 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der erste Schritt zu spiegellosen DSLRs - Eintagsfliege oder doch ein Blick in die Zukunft?!?
Welcher Hobbyfotograf hat sich nicht irgendwann gewünscht, dass seine DSLR kleiner wäre damit man das überall mitnehmen könnte. Canon hat den Traum wahr gemacht. Doch was taugt die Kamera wirklich und kann es gegen die Konkurrenz wie Sony, Nikon oder Olympus mithalten?!?

Verarbeitung & Ausstattung :
Schon beim Auspacken hat man sein...
Vor 22 Monaten von DimSum veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Kamera macht Spaß, 1. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir ist klar, dass die Canon EOS M die Fotografengemühter spaltet und jeden potentiellen Käufer verunsichert. Aus diesem Grund möchte ich in meiner Rezi auch nicht auf die Themen - Autofokus, Bildrauschen und Videoqualität rumreiten.
Nach langen Überlegungen und Vergleichen mit anderen Herstellern habe ich diese Kamera einfach gekauft und zwar für 299 Euro .
Was habe ich bekommen:
Für diesen Preis (im Vergleich, die Canon G15 kostet mehr) halte ich nun eine sehr gut verarbeitete, hochwertige sehr kompakte Kamera in der Hand, die eine Bildqualität und alle technischen Möglichkeiten einer Canon EOS 650D bietet.
Ich bin begeistert - alle Punkte, die der Kamera als negativ angelastet werden kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Da ich mich nicht als Amateur bezeichnen würde, besitze ich eine gewisse Routine, die Kamera vorab richtig einzustellen und nicht erst in dem Moment des Geschehens. Was den Fokus angeht- an diesemThema komme ich jetzt wohl doch nicht vorbei, verweise ich auf Sport- Fotografien aus den 60er bis 80er Jahren. Auch in dieser Zeit haben es Fotografen geschafft scharfe Fotos zu machen - ohne - Autofokus. Also ich denke, jede heutige Kamera für 59 Euro ist schnelle und genauer als jeder Mensch in
Sachen Fokussieren.
Es gibt, betrachtet man technische Werte schnellere Kameras auf dem Markt - diese kosten dann aber auch deutlich mehr.
Hier ein kleiner Tipp, ich habe alle möglichen AF Modi ausprobiert und komme - siehe da- natürlich auf den One Shot Modus. Dieser ist für mich der gefühlt beste Modus für fast alle Situationen (nur bei Fotografie und auch nur, wenn man darin geübt ist!)

Der fehlende Klappmonitor.........
was soll ich sagen, also wer es braucht der hat leider Pech gehabt. Ich brauche ihn nicht- ich bekomme an der Canon m ein perfekt funktionierendes Touch Display, das ich nicht mehr missen möchte. Alle Einstellungen gehen intuitiv von der Hand. Sind die Symbole einmal bekannt findet sich jeder, der ein gewisses Interesse mitbringt, zurecht.
Die Bildleistung - also was kommt hinten heraus - reicht für einen DIN A 2 Druck ohne Probleme.
Für alle Gelegenheitsknippser bietet die Kamera eine Einstellungsoption, die alles allein macht und das sehr gut.

Die fehlenden Objektive???
Also ich bin erst mal froh, dass ich mit der Kamera ein hochwertiges Glas bekomme welche all meine Ansprüche erfüllt. Vielleicht gönne ich mir noch das Pancake ;-). In kürze kommt noch ein Tele dazu. Also ist der Bereich von 11mm bis 200mm abgedeckt. Will man mehr, kann man dies mit einem Adapter von Canon bewerkstelligen. Es gibt also alles, was man braucht.

Der Videomodus
Was gibt es hier zu sagen/ zu meckern.......... also ich bin begeistert.
Ist der Autofokus auf kontinuierlich eingestellt, ist dieser in der Aufnahme leicht im Hintergrund zu hören.
Arbeitet man mit manuellem Fokus oder externem Mikro, löst sich dieses Problem auf.

Die Hauptaufgabe - Das Fotografieren

Im Vergleich mit der Sony Nex Serie und Spiegelrfl. Kameras von Canon und Nikon macht diese Kamera einfach nur Spaß. Sie regt an zu Experimenten, da sie sehr kompakt ist kann man sie auch mal eben mitnehmen. Das finde ich besonders toll an diesem Modell. Um den Hals gehängt nimmt man sie kaum wahr- im Vergleich mit einer 60D mit vergleichbarem Objektiv- hatte ich schon nach wenigen Stunden keine Lust mehr auf mehr;-(.
Auch das schnelle - mal eben eine andere Blende oder einen anderen Filter auszuprobieren und das alles Dank des Touch Displays, machen sie zu einem Vergnügen.

Fazit:
Im Grunde bin ich froh über die schlechte Bewertungen, die diese Kamera in der Vergangenheit bekommen hat.
Aufgrund dieser Tatsache ist der Preis dieser Kamera enorm den Bach runtergegangen. Schade für Canon gut für mich.
Ich habe sie Freunden gezeigt die ich als Foto - Profis bezeichnen würde und was kam.......... nur Staunen und Neid;-)
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll, bis auf den AF - mit neuer Firmware aber verkraftbar, 17. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange Zeit versuchte ich mich zwischen der EOS 650D und 100D zu entscheiden. Ich wollte nämlich einerseits ein "Update" zu meiner inzwischen veralteten 450D, aber andererseits eine praktische, kleine Kamera, die viel leichter zu transportieren ist. Zufällig stieß ich dann auf die EOS M und verliebte mich. Es ist zwar keine DSLR, aber das kann ich verkraften, da mir persönlich viel wichtiger war, welche Objektive ich verwenden kann und dass sie leicht zu transportieren ist.

Wie bereits schon viele vor mir berichteten: Der AF tut weh. Er ist wirklich langsam. Beim ersten Mal war ich wirklich schockiert und wollte die Kamera schon fast wieder einpacken und zurückschicken. Ich behielt sie dann doch, in der Hoffnung irgendeine Lösung zu finden. Kurz darauf kam die neue Firmware heraus und das Ergebnis war überraschend gut! Der AF ist nun wirklich deutlich schneller. Auch mit dem 22mm Pancake - obwohl hier immer noch einige Verbesserung möglich ist. Schnappschüsse sind mit dem Pancake leider kaum möglich.

Einen Sucher vermisse ich leider auch. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich die Kamera zum Auge führe und dann fehlt da etwas. Das ist gewöhnungsbedürftig, da man das Gefühl hat mit seinem Handy zu fotografieren.

Sehr gut gefällt mir der Touchscreen, der jedoch einiges an Gewöhnung bedarf. Bei schlechten Lichtverhältnissen (sehr helle Umgebung) reicht die Helligkeit des Displays nicht ganz aus. Das Problem hat man aber bei so gut wie jedem Display. Die Farbwiedergabe und der Kontrast sind jedoch überdurchschnittlich gut!

Es gibt mehrere Bildschirmfarben zwischen denen man wählen kann. Hier fand ich den "Nachtmodus" (so nenne ich ihn) besonders toll - also schwarz/rot-Töne, damit das Auge z.B. in der Nacht bei der Gewöhnung an die Dunkelheit nicht gestört wird. Ich fotografiere sehr gerne den Nachthimmel, also ist dieser Modus eigentlich perfekt. Was ich hier aber nicht verstehe ist, dass auf der "normalen" Anzeige (also nicht im Menü, oder der Programmeinstellung, wo dann rot/schwarz vorherrscht) dann die Zeichen trotzdem weiß sind. Das hat für mich überhaupt keinen Sinn.

Das Gehäuse wirkt sehr robust und hochwertig. Trotz seiner kleinen Größe liegt es gut in der Hand. Neben dem Display befindet sich ein Drehrad, das viel praktischer ist, als Tasten allein. Man navigiert sich viel schneller durch Bilder und das Menü. Das im Kit mitgelieferte 18-55mm M-Objektiv wirkt ebenfalls viel hochwertiger, als das Kit-Objektiv der EOS-DSLR. Hier finde ich nur schade, dass ich nicht am Objektiv nicht sehen kann, in welche Ferne ich gerade Fokussiere. Ansonsten bin ich das erste Mal begeistert von einem Kit-Objektiv. Normalerweise verwende ich nur Festbrennweiten. Es ist auch leise, was gut für Videoaufnahmen ist.

Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man HD Videos aufnehmen kann. Während der Videos kann man auch Schnappschüsse machen, was das Aufnehmen für mich noch interessanter macht. Die Bildqualität ist sowohl im Bild- als auch im Videomodus eindeutige EOS-Qualität.

Die Kamera überrascht mich immer wieder aufs Neue positiv, also bin ich trotz Kleinigkeiten sehr zufrieden und kann sie nur allen empfehlen, die nach einer kompakten Alternative für ihre DSLR suchen.
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139 von 146 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EOS M Praxisreview (aktualisiert), 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
*Aktualisiert & überarbeitet am 14.09.2013 und 25.6.2014*
Hallo Zusammen,
ich habe hier mal meine persönlichen und zumeist positiven Erfahrungen nach 1 Jahr mit dem M-system zusammengefaßt.

Die anfänglich vernichtenden Reviews mit den Kommentaren über den "unterirdischen" AF und der hohe Einstandspreis von 849,- € verhinderten, daß ich mir bereits im Erscheinungsjahr (2012) die M näher ansah.
Mein Fotofreund hatte eine kurze Eskapade mit einer M, doch bevor ich sie mir auch nur näher ansehen konnte, hatte er sie schon wieder mit hohem Verlust verkauft, weil mit ihr nicht zufrieden war. Allerdings verglich er sie möglicherweise auf zu hohem Niveau (zu einer 5D II)?

Schon beim Erscheinen in 2012 war ich auf die kleine M aufmerksam geworden, weil ich sie mir sehr gut als optimale Familien- und Ausflugskamera vorstellen konnte.
Wenn man wie ich mit kleinen Kindern unterwegs ist, so ist eine große SLR-ausrüstung unpraktisch und manchmal auch einfach "Im Weg"!

In der ersten Jahreshälfte 2013 erschien die Ankündigung zum EF-M 11-22mm IS STM und zu einem Firmwareupdate (mit verbessertem AF). Deswegen habe ich mich doch intensiv mit der M beschäftigt.
Vorallem war ich erstaunt, daß die "jüngeren" Bewertungen im Netz deutlich positiver als die ersten, "älteren" Rezensionen sind.
Als ich dann einen tagesaktuellen niedrigen Kaufpreis von 389,- für das Kit mit Zoom und Blitz sah, konnte ich nict widerstehen und beschloß das Teil zu kaufen und selbst für meine Bedürfnisse zu testen!
Das geschah inzwischen ausgiebig und hier nun meine Eindrücke nach 1 Jahr dazu:

Die Kombo M plus Kitzoom ist optisch sehr gelungen (ein echter Hingucker), super klein und sehr leicht.
An einem Wochenende im Juni habe ich die M das erste Mal ausgiebig in der Praxis bei den örtlichen Bundesjungendspielen testen können. Nach 4 Stunden hatte ich keinerlei Nackenschmerzen, oder irgendwelche Ermüdungserscheinungen.
Auch auf "großer" Tour während des Sommerurlaubes 2013 ergaben sich mit der inzwischen "größeren" Tasche keinerlei Probleme.
In 2013 und 2014 kamen dann noch einige Dienstreisen und Kurztrips hinzu.

Weil die Kamera so klein und unauffällig ist, bin ich auch nicht als "Fotograf" aufgefallen, etwas was sich später auch wieder im Urlaub positiv bemerkbar machte.

Die Haptik ist gut, ich bekomme keinerlei Krämpfe oder so und wenn ich auf einer exkursion bin, habe ich die Kamera bei Nichtbenutzung einfach mit dem Orginalgurt um den Hals baumeln.
Hierbei gefällt mit nicht, daß da Canon und EOS Digital daraufsteht. Mir wäre eine neutraler Gurt lieber.

Die Einschaltzeit beträgt knapp 2 sek., ist aber m.E. gerade noch akzeptabel bei normalem Fotografieren.

Die Bedienung und Menüeinstellung ist für einen bisherigen Canon DSLR-user recht intuitiv.
- Als erstes habe ich den Fokuspieper abgestellt.
- Den Screen habe ich auf 1 Min. und die Kamera auf 5 Min. Abschaltzeit gestellt, damit die M bei Pausen schneller hoch fährt und keine Einstellung durch "Baumeln" auf der Brust verstellt werden.
- Den One-touch Auslöser habe ich deaktiviert, damit die Kamera beim Baumeln vor der Brust nicht unbeabsichtigt auslöst.

Im Einsatz habe ich die Kamera mit dem recht schmalen Gurt (hier positiv zu sehen) locker um den Hals hängen.
Möchte ich etwas fotografieren, drücke ich die Kamera auf Augenhöhe vom Körper weg, bis der Gurt stramm ist. Das muß man sich individuell einstellen. So ist die Kamerahaltung besser stabilisiert.
"Frei schwebend" kommt es eher zu Verwacklungen und unbeabsichtigten Verschiebungen bei der Bildkomposition.

Der AF mit Kitzoom erscheint mir etwas schneller und treffsicherer als z.b. eine 7D mit EF-S 18-200mm IS in Liveview; USM-objektive sind etwas schneller an der 7.
Das EF-S 18-200mm IS (mein bisheriges Familienzoom) fokussiert sehr langsam an der M und weil der Adapter noch hinzukommt, ist es einfach zu groß für die M. Schweren Herzens habe ich es daher verkauft.
Insgesamt bewerte ich die AF-geschwindigkeit nach dem Update vom Juni 2013 als gut, etwa irgendwo zwischen einer (langsameren) Powershot und einer schnellen DSLR. Gegenüber der alten Firmware hat sich die Geschwindigkeit subjektiv in etwa verdoppelt!
Es wird wohl kein weiteres Update mehr geben, denn wir sollen ja schliesslich (hoffentlich noch in 2014) ein Nachfolgemodell kaufen!
Macht man häufig schnelle Aktion und Serienbildaufnahmen, wie z.b beim Kinderfußball, dann ist die M nicht wirklich dafür geeignet und wird deswegen für viele Anwender wohl auch nie vollwertiger Ersatz zur DSLR werden können.

Die Bildqualität allerdings ist auf Stand einer 18MP DSLR.
Die Belichtung paßt sehr gut, das Abblenden kann auf dem Bildschirm simuliertwerden, sodaß man die Belichtung manuell im Kreativprogramm anpassen kann. Meistens belichte ich leicht unter und habe, je nach Situation zwischen, -1/3 und -1/2 EV gewählt.
Die Auto-ISO-funktion habe ich für Innenaufnahmen auf 1600 limitiert (bei Außenaufnahmen auf ISO 800); ISO 3200 habe ich nur bei speziellen Situation benutzt (z.b. Hallenhandball), wenn man nicht sehr feine details auflösen muß.

Die Vollautomatik(en) habe ich bisher vermieden, ich arbeite immer im RAW-Modus mit den Kreativprogrammen (meist P & AV) und habe den kontinuierlichen AF abgeschaltet und den AF auf Flexi-Single eingestellt. Der Bildschirmauslöser ist per Default bei mir auch deaktiviert, kann aber bei Bedarf mit 1 Tastendruck direkt im Q-menü aktiviert werden.
Für die AF-Nachverfolgung beim Sport (z.b. Fußball) reicht die Geschwindigkeit des AF-Trackings nicht aus!

Der Touchscreen ist m.E. Klasse und schnell zu bedienen, vorallem bei der Auswahl des Fokuspunktes gelingt mir damit rasant schnell, es ist aber auch bei der individuellen Blendenvorwahl hilfreich. Ich vermisse keine extra Knöpfe am Body; lieber habe ich dafür einen möglichst kleines & leichtes Gehäuse.
Zuvor hatte ich keinerlei keine Vorstellung davon, wie angenehm doch die Bedienung über einen Touchscreen sein kann!
Die Helligkeit des Displays habe ich auf Maximum eingestellt.
Bei starker Sonneneinstrahlung gibt es bei der Sichtbarkeit natürlich starke Einschränkungen, mit denen ich in der Praxis aber meistens klarkomme.

Bzgl. des praktischen Einsatzes der M scheint jeder User andere Vorstellungen und/oder Ansprüche ( Foto vs. Video) zu haben und viele bemängeln das Fehlen eines optischen Suchers.
Ein optischer Sucher ist sicherlich nett zu haben, aber an z.b. an einer Powershot S70 habe ich ihn eigentlich nie verwendet.
Einen optionalen, elektronischen Zusatzsucher zur Verwendung bei kritischen Situationen würde ich mir doch sehr von Canon wünschen!

Der dem Kit zugehörige Miniblitz 90EX entspricht in der Leistung in etwa einem Einbaublitz bei einer Powershot und reicht somit nur max. 2-3m weit im Normalbetrieb. Da er aber auch eine Masterfunktion besitzt, ist er vielleicht sogar für VF-User interessant, die so billig an einen Master kommen können.
Als Hauptblitz für die M habe ich mir noch einen 270EX II zugelegt. Er ist nicht viel größer, hat aber mehr Leistung und ich kann ihn sogar mit dem 90EX über Masterfunktion drahtlos ansteuern!

Ich bin kein großer Filmer, aber die paar Clips die ich bisher machte, waren durch das STM Kitobjektiv besser und vorallem geräuschlos fokussiert, als ich das an meiner DSLR konnte. Der Ton war gut ausgesteuert und für mich insgesamt ausreichend gut. Besonders gut gefällt mit das Feature 8 Sekunden Clips automatisch aneinander zufügen, indem sie einfach in einen Ordner gespeichert werden! Da ist kein extra Schneiden nachträglich nötig und beglückt so manche Oma & Opaherzen...

Das EF-M 18-55mm STM IS ist ein sehr leichtes, kompaktes und erstaunlich gutes Kitzoom. Die Bildschärfe liegt durchweg auf sehr hohem Niveau! Die "schwache" Lichtsärke wird etwas duch den "IS" kompensiert.
Achtung bei der Verwendung vom Hoya/Kenko Pro1 Digital Polfilter! Da ist der Durchmesser unten 1mm stärker, dadurch kann man die Originalstreulichtblende des Canon EF-M 18-55mm bei aufgesetztem Filter nicht mehr montieren, da der Innendurchmesser der GeLi zu eng dafür ist!
Bisher hatte ich dieses Problem bei keinen anderen Objektiv, es gilt auch für das 11-22mm! Daher verwende ich nun den Hoya HD Polfilter, der paßt.

Das EF-S 55-250mm IS STM ist momentan die "beste" Televariante an der M, Preis-Leistung sind top. Zusammen mit dem Adapter ist es noch soeben "tragbar" für die M.
Der AF ist bei gutem Licht treffsicher und die Geschwindigkeit gerade noch gut genug. Es gibt aber auch Situationen z.b. in der Dämmerung bei der der gesamte Fokusrange durchfahren wird (pumpen).
Das 55-250mm IS für sich ist angenehm klein und leicht, somit ein schönes Reisetele, welches ich nun sogar schon zum 2. Mal besitze.
Was bei den non-STM Versionen stört ist das sich die Frontlinse beim Fokussieren mitdreht, also kontraproduktiv bei Polfiltereinsatz. Der IS erscheint mir durch die Liveviewansicht etwas weniger effektiv, als durch den Sucher einer DSLR. Sobald es eine vernünftige EF-M Variante gibt, werde ich definitiv umstellen.
Ein Tamron 70-300mm VC ist im Vergleich ein "schweres Monster" und es fokussiert bei mir nicht so schnell und sicher wie das EF-S, trotz PZD vs. Ringmotor!
Ab Juli kommt ein natives EF-M 55-200mm IS dazu, welches kleiner und leichter sein wird.

Ein echter Brüller ist das EF-S 11-22mm STM IS! Super weiter Brennweitenbereich für relativ wenig Geld, klein, kompakt und optisch besser als sein EF-S 10-22mm Vertreter, welchen ich inzwischen verkauft habe.
Der IS ist besonders bei schlechten Lichtverhältnisse sehr hilfreich und kompensiert somit die "schwache" Lichtstärke des Zooms!
Inzwischen gibt es auch ein Objektivprofil in der aktuellen Lightroom Version.

Die bisher einzige Festbrennweite ist das EF-M 22mm STM. Der AF ist langsamer als bei den EF-M Zooms, da der Innenteil des Objektives zum Fokussieren ein- bzw. ausfährt. Dieses ist mein Kreativobjektiv, wenn Lichtstärke, optimale Schärfe oder Freistellung gefragt sind.

Das EF-S 60mm Makro (mit Adapter) kann ich den Makrofans unter Euch empfehlen, da es noch recht klein ist und sehr schnell und sicher an der M fokussiert! Schade, das es nicht noch zusätzlich "IS" hat.

Der Canon EF/EF-S zu EF-M Konverter macht (subjektiv) einen besseren Eindruck auf mich, als z.b. einer von Viltrox, den ich nach einer Kontaktfehlermeldung gleich zurückschickte.
Das Metall des Bajonetts ist anders, glänzend; der Viltrox hatte einen matten (Vanadium) Touch.
Das Innenleben wirkte bei dem Viltrox "welliger", der Canon erscheint mir deutlich flacher gehalten und er ist innen deutlich matter (weniger Innenreflexe?).
Der Einsatz von EF/EF-S Objektiven ist mittels dieses Adapters zwar möglich, jedoch geht das, je nach Objektiv, zu Lasten der Kompaktheit.
Irgendwie "passen" die großen Dinger nicht so recht an die M.
Ich empfehle Euch den EF-M Objektiven den Vorzug zu geben und nur für spezielle Anwendungen, oder als reinen Backup, einen Einsatz außerhalb des noch kleinen EF-M Systems einzuplanen.

Ein EF 100-400mm IS L funktioniert tadellos mit relativ zügigem AF, gefühlt etwas besser als beim EF-S 55-250mm IS STM. Ich benutze es aber nur für spezielle Einsätze in Verbindung mit Einbein- oder einem vollwertigem Stativ.

Aktuell überlege ich mir das neue EF-M Tamron 18-200mm VC anzuschaffen, damit ein Objektivwechsel zwischen 18-55 und 55-250mm entfällt.

Die Akkulaufzeit beträgt ca. 220-240 Bilder, je nach Art des Einsatzes. 1 oder 2 Reserveakkus solltet Ihr beim Kauf unbedingt einplanen!

Die komplette Ausrüstung paßt in die unauffällige Tamrac Rally 4 (Messengerstil) Tasche.
Besonders leicht und unauffällig ist man mit einer Lowepro Dashpoint 30 unterwegs; EOS M mit dem Kitzoom, angesetztem Polfilter und einer 2. Batterie.
Mehr paßt dann aber auch nicht hinein!

Die M liegt in allen Belangen zwischen einer DSLR und einer guten Powershot und eignet sich in sofern sehr gut als Immerdabei-Leichtgewicht und Reisebegleiterin bei Familientouren.
Ich werde mir keine gebrauchte 650er als Backup oder "Leichtgewicht" kaufen, was ursprünglich vorher von mir geplant war.
Ich erhoffe mir zur Photokina 2014 eine neue und verbesserte M. Die Neue würde ich dann mit dem EF-M Tamron 18-200mm nutzen und die alte M mit dem 11-22mm.

Ich behaupte, daß ich aktuell mindestens 95% meiner Fotografie mit dem M-system abdecken kann.
Ich habe dann während des Sommerurlaubs 2013 den Realitätscheck für mich und meine Fotografie in die Praxis umgesetzt, nachdem ich ja bereits im Vorfeld von den Bildergebnissen der M im Vergleich zu meiner DSLR (auch 18MP APS-C) sehr angetan war.
Ich nahm also nur die M-Ausrüstung mit: 11-250mm Brennweite, 3 Zooms, 1 Festbrennweite, 1 Blitz, sowie 2 Polfilter.
Ich habe zu meinem Erstaunen die DSLR überhaupt nicht vermisst! Im Gegenteil, der Spaßfaktor mit der neuen kleinen & leichten Ausrüstung war so hoch, daß ich mich kurz nach dem Urlaub entschloß, die DSLR und einige meiner "großen" Objektive zu verkaufen.
In meinem jetzigen Lebensabschnitt bleibt mir auch nicht soviel Zeit für die Fotografie, wie früher dafür hatte. Desweiteren habe ich mich entschieden, die Fotografie nur noch als reines Hobby zu betreiben, ohne weitere Ambitionen hinsichtlich nebenberuflichen Verkauf meiner Bilder, was ich früher einmal geplant hatte.

Ich habe inzwischen komplett auf EOS M umgestellt, in der Zuversicht, daß mit der nächsten M der AF deutlich beschleunigt wird (analog dem AF der EOS 70D) und nun ein EF-M Telezoom (EF-M 55-200mm IS STM) dazukommt.
Trotz einiger Nachteile, die das M-system bekanntermaßen mit sich bringt, habe ich für mich endlich eine passende & angemessene Ausrüstung für mein Können, meine Neigungen und die tatsächlichen Möglichkeiten (= Gebrauchzeit), mit kleinem Packmaß und geringem Gewicht gefunden.
Mich plagte schon lange der Gedanke des potentiellen "Overkills" bzgl. meiner aktuellen DSLR-Fotoausrüstung und die positiven Erfahrungen des letzten Urlaubs ohne DSLR und mit M bestärkten mich in meinem Entschluß, auch wenn viele DSLR-User hier wohl dazu die Augen verdrehen werden!
Insgesamt denke ich, nur zufriedene M-User werden einen solchen drastischen Schritt verstehen können, von denen es ja mittlerweile viele zu geben scheint.

Zurück zum oben erwähnten Realitätscheck, die verbleibenden 5% meiner Fotografie sind die Bereiche in denen ich zwar immer gerne Bilder machen möchte, es aber tatsächlich selten bis nie wirklich umsetzte!
Da wären zum Beispiel zu nennen: Tiere in freier Wildbahn (inkl. Ansitzfotografie, intensive Makrofotogafie, Aktionfotografie wie Autorennen oder LKW-Geländewettbewerbe, Portraits usw...

Ganz zum Schluß will ich auch noch von den Nachteilen berichten:
Ich habe den Eindruck, daß der AF wenn man sich der Naheinstellgrenze des jeweiligen Objektives nähert, häufig versagt, auch wenn scheinbar ausreichend Kontrast vorhanden ist. Man muß dann solange versuchen, bis das AF-Feld endlich einen entsprechenden Kontrast findet. Eine bessere Lösung habe ich bisher nicht gefunden.
Ich hatte den Eindruck, daß es mit der Lupenfunktion besser klappt, aber Freihand verliert man dann schnell den vorgewählten Bildausschnitt!
Außerdem sind kontrastarme Motive schwer für die M schwer zu erfassen. Wenn aber ausreichend Abstand zum Motiv und Kontrast da ist empfand ich den AF bisweilen sogar als sehr schnell.

In einigen extremen Lichtsituationen fällt mir das Komponieren (Ausrichten) über das Display schwer, weil man nicht genug vom Motiv sieht.

Schnelle Aufnahmen sind durch die mässige AF-geschwindigkeit und den Black-out des Displays (beides an der EOS M II verbessert) nicht befriedigend durchführbar.

Möge die M-Komune weiterwachsen und bald mehr Nachwuchs bekommen!
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EOS inside!, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo Fotofreunde!

Ich habe lange über ein Backup für meine Canon EOS 5D Mark III (mit vielen L-Objektiven) nachgedacht.
Eine 2. Spiegelreflex brauche ich aber eigentlich nicht, weil ich dann lieber die Große nehme.
Seit fast 2 Jahren schiele ich auf die M, Anfangs sehr teuer, mittlerweile aber deutlich unter 400 Euro zu haben.
Und ich suchte eine Kamera in der Grösse Powershot G12, mit besserer Bildqualität und mehr Funktionen.

Und als ich sie ausgepackt hatte: Elegant, hochwertig...
Nichts knarzt, alles geschmeidig, viel Metall kaum Plastik.
Es ist ein Magnesium Druckguss-Gehäuse mit Edelstahl-Verstärkung (Danke Thomas S.)
Der Batteriedeckel ist dünnes Plastik, bzw. Canon nennt es Polykarbonat,
das ist der von der Grossen 5D Mark III aber auch so.
Man wünscht sich etwas mehr Griffigkeit, aber es ist ok.
Das Gewicht wirkt sehr hoch für die Grösse.

Aber nun zum Punkt.

Wie ist sie im brutalen Vergleich zur Vollformat-Königin aus dem Hause Canon, und zu der 7D eines Bekannten.

Bildschärfe: Das 18-55 IS M-Kit liefert an einem APS-C Sensor merklich schlechtere Ergebnisse als meine
5D Mark III mit dem neunen 24-70 II, bei ISO 1600 mit 6400 vergleichbar, Farben und Kontrast flauer, also
in Allem weniger knackig, und dazu deutlich mehr Objektiv-Fehler und Unscharfe Ränder.
Beim Preisvergleich ein mildes Lächeln. Fast 5000 Euro treten gegen aktuell ca. 350 Euro an.
Die Ergebnisse können sich sehen lassen, denn die 7D war gar nicht deutlich schlechter.
Mit einem 18-55 IS von der Stange waren die Fotos... nicht schlechter.
Das EF-M Kit-Objektiv ist vermutlich gefühlt etwas besser als sein älterer EF-S Bruder.
Und die Sensoren liefern im Prinzip beide 18MP und starkes Rauschen,
wobei dann doch die 7D etwas weniger rauscht.

Fazit zum Thema Bildqualität: So wie ziemlich alle EOS Kameras mit APS-C Sensor.
Fazit zum Kit-EF-M: Im Vergleich zum L-Zoom schlecht, aber dann im Vergleich
zum EF-S Kollegen aber sogar sichtbar besser. Also keine schlechte Vorstellung.
Hier halte ich eine kompakte Kamera in den Händen, die mit ziemlich jeder Canon
Spiegelreflex unterhalb der 1000 Euro Marke mithalten kann.

Kommt hinzu, dass man über den optionalen Adapter auch die ganze Zubehör-Welt
von EOS nutzen kann. Über 100 Objektive warten auf die M.

Update:

Ich habe nun den Adapter dazu geholt.
Ältere Objektive "laufen" irgendwie ungeschmeidig, neuere fokussieren gefühlt schneller.
Egal ob alt oder neu, beide finden die Schärfe dann doch gut.
Besonders gut ist das EF 40mm 2.8 STM und noch besser das EF 100mm 2.8L IS USM Makro.
Diese beiden Gläser möchte ich dem EOS M Freund sehr ans Herz legen.
Mit dem 100mm liegt das System noch erstaunlich gut in der Hand, und wirk gut balanciert.

Aus Kostengründen fängt man vermutlich mit dem EF 40mm 2.8 STM an.
Dieses Pancake-Objektiv kann mit einem 25mm Zwischenring auch beachtliche Makros.
Sieht etwas komisch aus: Adapter-Ring, Zwischen-Ring, Objektiv(in Ring-Grösse).
Diese Kombination mag drollig aussehen, ist aber sehr leistungsstark für wenig Schotter.

Allen EOS-M Fotographen muss ich das EF-M 22mm 1:2 STM sehr empfehlen.
Die Kamera wird damit nicht nur ein Winzling, sondern die Bilder hauen selbst erfahrene
Canon EOS Profis von den Socken! Eigentlich ein Pflichtkauf!

Bedienung:

Nicht so flott wie mit einer "Klassischen", aber man gewöhnt sich recht schnell dran.
Oft ertappe ich mich dabei die Kamera vors Gesicht zu halten, und schaue dann ins Leere.
Da ist kein Sucher! Der Bildschirm macht den Job.
Profis und Möchtegern-Profis wie Ich würden nun aufschreien:
"Soll ich die Knipse wie ein Handy bzw. Smartphone halten!?"
Antwort: JA (und sogar mit dem "unsäglichen" Touch-Zeugs!)
Und was soll ich sagen, es klappt, denn das Display ist auf Knopfdruck irre hell.
Heller als fast jedes Smartphone, wenn man den Lösch-Knopf
mit der Display-Boost-Funktion belegt.

Was ist das Problem an der Sache: Die miese Akkulaufzeit
Zum Glück sogar etwas robuster als Canon angibt.
Ich habe in einem ersten Test ca. 200 Fotos gemacht und dazu noch
ca. 30 Minuten Full HD Video gemacht. Und dabei viel rumgespielt wegen der Neulust.
Der Akkus hatte noch einen Balken und blinkte rot, vermutlich also noch ein par Bilder machbar.
Eigentlich kann man sagen, der Akku ist irgendwie immer zu schnell leer.

Die Lösung dieses Problems: Zweitakku, oder besser noch Drittakku dazu kaufen!
Und selbst dann kann es auf Exkursionen oder Events knapp werden.

Mit den originalen Canon Akkus habe ich in 10 Jahren nie Probleme gehabt,
und möchte diese teueren aber guten Begleiter ihnen sehr nahe legen, auch wenn es finanziell schmerzt.
Zwei Fremdhersteller sind mir in Rauch aufgegangen, und zwar einmal sogar nicht nur sprichwörtlich.

Speed:

Serienbilder speichern 5-6 Bilder schnell, danach ca. 1 Bild pro Sekunde. Egal was drinnen steckt.
Somit kann man ca. 1 Sekunde lang ballern, dan nach wird es lahm.
Zum Glück ist der Puffer schnell wieder leer, lässt man kurz den Finger vom Auslöser.
4 Bilder pro Sekunde reicht dann auch bei diesem Umstand. Meine Grosse macht 6 Bilder pro S.

Autofokus:

Kommen wir zu dem Punkt an dem die Fachpresse die M in der Luft zerrissen hat,
so dass sie in den USA vom Markt verschwunden ist, und auch Hierzulande keinen Erfolg hatte.
Aus dem Blätterwald der Fachpresse rauscht es: FINGER WEG VON DER KAMERA!

Das war einmal.
Die Kamera wurde von Amazon.de mit neuster Firmware geliefert. (2.02)

Der AF ist flott, nie braucht die Kamera im Keller mehr als 1 Sekunde zum scharfmachen.
Und ist man nicht im dunklen Keller, und stellt von Unendlich auf Nah, kommt der
"PiepPiep" sofort nach dem andrücken des Auslösers.
Eine Drittelsekunde, und somit auch gefühlt flott wie bei den meisten EOS.

Das meine "Kampf-Knispe" noch mal gefühlt doppelt so flott ist, sei verziehen.
Das dort verbaute AF System der Canon 1D X ist einfach zu überlegen.

Ich fasse zusammen:

+ Bildqualität
+ Kit Objektiv sehr ordentlich
+ Verarbeitung und Anmutung.
+ Mit dem 22mm Pancake auch super kompakt
+ Bedien-Konzept (Viele werden es lieben)
+ Vielseitigkeit
+ Fokussiert treffsicher
+ Nicht teuer
+ Understatement-Faktor (Ist unauffällig)
+ Gigantische Auswahl an Objektiven (Adapter)
+ Voller Zugang zu den Canon-Blitzgeräten

- Bedien-Konzept (Viele werden es hassen!)
- Viele Systemkameras fokussieren immer noch schneller
- Akku-Laufzeit (Dem Konzept ohne Sucher geschuldet?)

Und so mein Urteil:

Hätte Canon es nicht am Anfang total vergeigt, wäre sie die neue
"Volks-Kamera" geworden. Ein Softwarefehler brach ihr das Genick.
Die "traurige" Geschichte der M in Amerika und Europa führte dazu,
dass die etwas modifizierte M2 Hierzulande gar nicht erst eingeführt wurde.
Hoffentlich lässt sich Canon für das M-System zur Photokina 2014 etwas einfallen.

Kaufen, und Spass haben, und sich über fantastische Bilder freuen.
Klare Empfehlung!

Gruss aus "Bad" Wesseling

Ingo
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EOS M - trotz (teils berechtigter) Kritiken eine hervorragende Systemkamera, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In meinem Besitz befinden sich immer 2 Kameras: eine DSRL für die ernste" Fotografie, mit der man oft bepackt wie ein Muli explizit auf Fotojagd geht und eine kompakte für den Rest (Familienurlaub, Geburtstage etc.). Bei guten Lichtverhältnissen holen auch die Kompaktkameras so einiges an Bildqualität heraus und man ist dann immer wieder am Zweifeln, ob die großen DSLR noch ihre Daseinsberechtigungen haben. Lässt das Licht aber nach, ist man mit seiner Kompakten schnell am Ende.

Also war ich auf der Suche nach meiner ersten Systemkamera, die Kompaktheit und Bildqualität auf hohem Niveau vereint. Da die Canon im Preis mittlerweile dramatisch gefallen war (Media Markt Nürnberg 375 inkl. Blitz u. 18-55mm), beschloss ich es mal mit ihr zu versuchen. Hier meine persönlichen Eindrücke:

Schon beim Auspacken merkt man die extrem gute Verarbeitung der Canon. Magnesium-Gehäuse, Kit-Objektiv aus Metall (nicht nur das Bajonett) - nichts knarzt beim beherzten Zupacken. Die Knöpfe haben einen deutlichen Druckpunkt und das Drehrad hat einen schönen Widerstand und dreht nicht von selbst beim zufälligen Hinkommen.

Durch die kompakten Ausmaße und dem relativ hohen Gewicht, ist das Halten der Canon ein wenig problematisch und ich erwische mich immer öfter dabei die Kamera mit der linken Hand am Objektiv zu halten. Warum Canon zudem bei der Befestigung der Trageschlaufen sein eigenes Süppchen kocht, weiß wohl nur Canon selbst.

Die Bedienung mittels Touchscreen ist für Ungeübte wie mich Neuland. Ich persönlich ziehe zwar auch Tasten und Schalter vor, aber mit der Zeit gewöhnt man sich dran. Nur wenn der Monitor noch nicht abgeschaltet hat und die Kamera per Schulterriemen am Bauch baumelt, kann es sein, dass sich z.B. das Autofokus-Messfeld immer von selbst verstellt. Dafür reagiert der Touchscreen aber auch mit einer angebrachten (antireflektierenden) Displayschutzfolie hervorragend. Und die ist nötig, da bei hellem Sonnenlicht auf dem Display schwer was zu erkennen ist. Monitorbeleuchtung auf Maximalwert stellen hilft da nur begrenzt und kostet zudem kostbare Energie.

Zum wichtigsten Punkt - der Bildqualität:
Hier war ich wirklich positiv überrascht, was die EOS M vor allem mit dem 18-55er Kit-Objektiv leistet. Bis vor kurzem hatte ich eine EOS 60D und die Bildqualität der EOS M hält da locker mit. Tolle Farben, scharfe Abbildung auch in den Ecken, ISO-Werte bis 3200 problemlos einsetzbar. Bei Ausdrucken bis 18x13cm oder mit nachträglicher Bearbeitung ist auch ISO 6400 noch zu gebrauchen.

Wenig berauschend ist natürlich die zurecht kritisierte Autofokusgeschwindigkeit. Mit der ausgelieferten Firmware V1.0.6 lässt sich die EOS M schon viel Zeit. Also Firmware V2.0.2 draufgespielt und ... ein Unterschied wie Tag und Nacht. Natürlich erreicht die Canon auch damit nicht die Geschwindigkeit aktueller Panasonic G-Modelle oder der Nikon 1er-Serie. Aber für Leute, die nicht nur Sportfotografie betreiben nun absolut ausreichend.

Das Fehlen eines eingebauten Blitzgeräts finde ich verschmerzbar. Der APS-C Sensor und höhere ISO-Werte gleichen das zum Teil aus. Zudem ist ja ein leicht verstaubares Blitzgerät bei der Kamera dabei.

Die Batterieausdauer könnte ein wenig höher sein. Da ja permanent über das Display fotografiert wird, empfiehlt es sich einen Zweitakku dabei zu haben. Trotzdem hat bei mir letztens ein Akku für die Dauer eines Tiergartenbesuchs ausgereicht (ca. 150 Bilder und Akku noch nicht leer).

Schön wäre zudem auch die Integration von WLAN gewesen und die Möglichkeit einen elektronischen Sucher anzuschließen - vielleicht bei der nächsten EOS-M Generation, die ja Gerüchten zufolge bereits vor der Tür stehen soll. Auch soll ja ein 18-135mm in Planung sein - wäre auch für mich interessant.

Zu den Videoeigenschaften kann ich leider nicht sagen, da ich ausschließlich Fotos mache.

Alles in Allem meine ich, dass die Canon für das Geld, was sie !! momentan !! kostet locker 5 Sterne bekommen sollte. Man erhält Fotoqualität auf hohem DSLR-Niveau, Top-Verarbeitung und die Möglichkeit mittels Adapter seine EF/EF-S Linsen weiter zu benutzen. Nebenbei, meine DSLR-Ausrüstung stammt aktuell von Nikon und ich habe mich für die Canon EOS M und gegen die Nikon 1er entschieden - bin also weder von Canon- noch von Nikon besessen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen EOS M , keine schlechte Kamera, trotz kleinerer Mankos., 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hallo,
Sie ist klein , einigermaßen handlich und gut zu bedienen.
Durch das nicht einfahrende Objektiv bleibt sie jedoch recht sperrig, im Vergleich zu Kompaktkameras.
Wenn man wie ich von einer „Großen“ kommt dauert die Umgewöhnung zwar etwas , aber es geht. Ist eben alles etwas kleiner!
Kamera halten und zoomen ist , mit größeren Händen und gleichzeitigem Blick aufs Display, schon sehr ungewohnt.
Touchscreen ,ja hätte ich nicht gebraucht,funktioniert aber gut.
Alle wichtigen Einstellung findet man am Einstellrad.
Timer,Belichtungkorrektur,Belichtungsspeicherung (sehr,sehr gut) und die letzte „Taste„ kann noch individuell belegt werden.
Als Motivprogramme gibt es die üblichen Verdächtigen, wie Kreativmodus (mit eigenen Einstellmöglichkeiten), Portrait,Landschaft (ohne Panoramafunktion),Makro (Objektiv abhängig, Nahstellgrenze),Sport,Nachtportrait,Nachtaufnahme ohne Stativ und HDR.
Diese funktionieren alle und sind so gut zu gebrauchen.Lieber ist mir jedoch im manuellen Modus (P,AV,TV oder M)zu fotografieren, der besseren Einflußmahme auf's Foto wegen.
HDR-Funktion gefällt mir,sie tut was sie soll, Schatten aufhellen ohne die Lichter ausfressen zu lassen (im Rahmen des Möglichen). Sie produziert, zum Glück, keine Picasso oder Warhol Gemälde/Fotos!
Das geht aber auch manuell, über Belichtungsreihe und Software wie DPP (Digital Photo Professional).
Die Abbildungsleistung halte ich insgesamt für gut, vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen. Da schlägt sie meine Kompakte um Längen, und so war es auch von mir erhofft.

Die Kritik zur Akkuleistung kann ich nur teilen, die ist zu schwach !
Da ja alles über das recht große, und im Freien dann auch auf „Hell“ gestellte, Display eingestellt und beurteilt wird, muss man sich diesen Einwand bei Canon gefallen lassen.
Ersatzakkus kosten aber nicht die Welt,sind klein und leicht und ich habe auch bei jeder anderen Kamera welche dabei.
Was Lichteinfall am Display betrifft, muß damit wohl jeder umgehen können der mit dem Handy oder mit Kameras ohne Sucher fotografiert. Da muß man eben trixen.

Anfangs habe ich einige Male , durch Berührung, versehendlich ausgelöst , das lässt sich aber durch Ausblenden der Displayanzeigen (INFO.Taste) vermeiden.
Die zwei Dinge kann man kritisieren, sie sind aber wohl der Kompromiss, den man (neben dem Aufsteckblitz) an Größe und Gewicht der Kamera eingehen muß, oder man lässt es .
Der Blitz wird übrigens mit separaten Akkus oder Batterien betrieben, das geht also nicht zu Lasten des Kameraakkus.
Das Tempo entspricht etwa dem meiner kompakten Kamera, in Bezug auf Autofokus und Einstellungen.
Etwas schade finde ich das ein Anschluss für drahtgebundenen Auslöser fehlt, die halte ich für genauer.
Eine App die mein Table oder Handy zum Display der 7D macht, mit Einstellmöglichkeiten und Auslösung, funktioniert bei der M leider nicht. Funktionen und Kameraname wird zwar angezeigt aber leider bleibt das Display schwarz (vielleicht ein Problem der APP).

Ich bin mit dieser Kamera zufrieden, was allerdings auch darin liegen wird, dass ich alles an Zubehör, vom Infrarotfernauslöser über Objektive (optionaler Adapter erforderlich) und Blitzlicht bis hin zur Software ,meiner bisherigen Ausrüstung, nutzen kann.
Sie bringt mir aber noch einen weiteren Vorteil !
Die 7D, meine "Große", kann zwar externe Blitze (kompatible natürlich) über Funk auslösen,ohne aufgesteckten Blitz aber nicht im Highspeedmodus! Der kleine Blitz der „M“ , auf die „Große“ gesteckt, löst dieses Problem und so lassen sich die anderen Blitze frei im Raum platzieren und der kleine kann abgedeckt werden, wenn sein Licht nicht gewollt wird.

Ich denke das sich dieses Kamerakonzept nicht so sehr an den klassischen Urlaubs-und Familienfotografen richtet als mehr an diejenigen die damit „spielen“ wollen, wie ich.
So sind , für mich, Geschwindigkeit, Akkuleistung und , nicht zuletzt, der Aufsteckblitz (man muß eben wissen wann man ihn braucht, auch außerhalb der 4Wände) Synonyme dafür.
Das erklärt vielleicht warum hier auch mehrere Sterne abgezogen werden. Was aber eher auf eine übersteigerte und enttäuschte Erwartungshaltung hinweist, als auf ein ungenügendes Produkt.
Und wenn sie dann noch gegen eine Vollformartkamera, wie der EOS 5 Mark III, ins Rennen geschickt wird (Gruß an Traveller A340), finde ich das schon sehr daneben!
Aber gut, hier kann eben jeder alles loswerden, ich ja auch.

Meine DSLR kann und soll sie nicht ersetzen, sondern ergänzen. Und das tut sie.
Die M wird eingesetzt an Orten mit weniger Licht , wie beispielsweise in öffentliche Einrichtungen, bei der Arbeit, In Wohnungen , an denen die „Große“ fehl am Platze ist und Blitze die Atmosphäre oder das Foto eher ruinieren.
Den recht guten Ergebnisse bei hohen ISO-Werten sei Dank!
Fotos habe ich eingestellt.

Was will der Dichter uns nun damit sagen?
Die EOS M ist keine Spiegelreflexkamera im Kleinformat für alle Gelegenheiten!
Vielmehr sehe ich sie als , naja, Kompaktkamera mit größerem Chip und daher besserer Leistung wenn die Sonne mal nicht scheint.

Am Ende mag sich das, was ich geschrieben habe, für den einen oder anderen, sehr nach pro Canon anhören, aber ich habe mit der Firma nichts zu tun. Eine gewisse LIEBE zu den Kameras kann ich jedoch nicht leugnen, schließlich haben sie mich nie enttäuscht.
Von den Druckern der Firma kann ich das jedoch nicht sagen, aber das ist wieder eine andere Geschichte...

Würde mich freuen , wenn ich helfen konnte!

Nachsatz:
Bei allem was ich in meinen Bewertungen äußere handelt es sich um meine ganz subjektive Meinung als Anwender.Sie bezieht sich ausschließlich auf das Produkt das mir vorliegt!
Fehleinschätzungen durch eigenes Unvermögen sind nicht ausgeschlossen ! In solch einem Fall hoffe ich auf die „Gemeinde“!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstige Alternative durch Markt- und Herstellerentwicklung, 13. Juni 2013
Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Nachfolger meiner Canon S90 und schwankte zwischen S110, G1X und G15 sowie einer kleinen NEX. Die EOS M war gedanklich an mir vorübergegangen, mehr zufällig stolperte ich Anfang Juni über eine Pressemitteilung von Canon über das neue EF-M 11-22mm Weitwinkelobjektiv.

Neugierig gemacht in diversen Foren und Reviews sowie durch Hans-on im Fachhandel zu folgendem subjektivem Ergebnis gekommen:

G1X: Gute Kamera, mir aber als "immerdabei" zu unförmig, Preis nicht durch IQ zu rechtfertigen

G15: Gut und flexibel, aber warum kein Klapp- und Touchscreen?

S110: Gut, Features, klein und vergleichsweise günstig- war mein Favorit

NEX: Mir gefiel das Plastikfeeling nicht bei den 5er-Serien

Die EOS M kam letztes Jahr zu ca. 750 Euro auf den Markt und war -mangels Alleinstellungsmerkmale und mittelmäßiger Reviews wegen des langsamen AF- kein großer Erfolg. Dies führte zu einem massiven Preisverfall, Anfang Juni 2013 war das Kit mit Blitz für supergünstige 370 Euro zu bekommen. Da in o.a. Pressemitteilung neben der neuen WW-Linse auch eine neue AF-Steuerung mittels Firmware-Update angekündigt wurde, gingen die Preise wieder prompt in die Höhe.

Zurück zum Thema: Für nur 50 Euro mehr im Vergleich zur S110 dann eine EOS M genommen. Großer Sensor (der gleiche 18 MP wie in den Canon APS-C SLR's) und entsprechende Bildqualität, gutes stabilisiertes Kitobjektiv, funktionale Bedienung über den Touchscreen und schlußendlich ein wirklich stabiles und wertiges Gehäuse.

Werde mir noch das 22mm Pancacke kaufen, dann ist die Kamera nur wenig größer als die S110 aber deutlich flexibler. Irgendwann noch den EF-Adapter um meine Gläser der 7D nutzen zu können.

Sehr wahrscheinlich wird es im Herbst eine EOS M II geben; es wird spannend zu sehen ob der AF der 700D eingebaut sein wird- die Marketingstrategen werden den funktionalen Abstand nicht zu klein werden lassen können.

Fazit: Bin happy mit der kleinen M, macht gute Bilder. Der langsamere Autofokus und der nicht eingebaute Blitz stören mich nicht. Wir werden sehen was die neue Firmware bringt.

Nachtrag 29.06.2013:
Die o.a. Firmware 2 ist seit gestern bei Canon zum Download verfügbar, der Autofokus ist deutlich schneller geworden, außerdem wurde die Kamera auf das neue EF-M 11-22mm vorbereitet. Insgesamt ist die kleine M ein besseres Paket als vorher geworden, auch wenn die Preise leicht nach oben gegangen sind in den letzten Wochen.

Nachtrag 03.12.2013
Canon Japan stellte heute die EOS M2 vor. Fast identisches Gehäuse, neu sind der Autokus (schnell!), WiFi und ein Servo Mode für Videos. Nach dem Stand der Dinge wird die M2 mit den bekannten drei Linsen nur für den asiatischen Markt angeboten werden, d.h. nicht für USA oder Europa; Preise daher nur in YEN. Über die Hintergründe des Vorgehens lässt sich nur spekulieren- siehe die einschägigen Canon Rumors -Seiten im Web.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera, guter Touchscreen, 2. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab die EOS M als upgrade meiner Kompaktkamera gekauft.
Für mich wichtig: ein großer Senor um besser mit der Tiefenschärfe zu spielen
und ein Objektiv, was nicht dauernd rein und raus fährt.

Mein Eindruck nach den ersten paar hundert Bildern:
Plus:
+ Gute Verarbeitung Body+Objektiv
+ Bildqualität
+ gute Bilder bei wenig Licht/Nacht
+ relativ kompakt im vergleich zu einer DSLR
+ Touchscreen: gute und schnelle Bedienung(z.b. wählen der AF Zone)
Minus:
- Akkulaufzeit könnte besser sein, aber noch ok
- AF-Hilfslicht(hab ich eh abgeschaltet) und Mikro(beim Filmen) wird je nach Handhaltung verdeckt
- Tochscreen bei Sonne+Gegenlicht nach vielen Touchen(Fingerabdrücke) nicht optimal

Zum Autofokus: meine wurde gleich mit der neuen Firmware v2.0.2 geliefert.
Mein subjektiver Eindruck: In der Einstellung One-Shot/Flexi-Zone Single(die ich meistens verwende) ist der AF schnell,
für mich absolut ok.

Für den aktuellen Preis ein echtes Schnäppchen!
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5.0 von 5 Sternen Fummelig aber genial, 4. Dezember 2013
Die eos m ist ein kleines Wunderwerk, was Technik und Bildqualität angeht. Das Kit-Objektiv ist solide und sehr scharf.Für den Preis weit über Durchschnitt. Die Kamera ist eine echte immer dabei Kamera, auch wenn man eine Tasche dafür braucht. Sie ist in der Handhabung relativ selbsterklärend, wenn man an Canon gewöhnt ist. Sie hat, was Vielseitigkeit und Bildergebnisse bis in die hohen Isowerte angeht, Pofieigenschaften.
Einzig und allein für Männerhände ist sie etwas fummelig. Aber es gibt eben keine eierlegende Wollmilchsau.Was die Geschwindigkeit angeht, ist sie schneller und unproblematischer als meine eos 600D im Lifemodus. Und das Display ist, wenn man es auf ganz hell stellt auch noch im Sonnenlicht erkennbar. Von dem Blitz habe ich mir von Vornherein nicht viel versprochen. Er tut seine Dienste. Ich benutze den "Speedlite 270ex", der ist wie gemacht für diese Kamera.
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5.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung!, 15. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die Kamera jetzt seit einem Jahr als kleines Backup zu meiner 5D Mark II.
Die Bilder kommen zwar nicht an die Qualität meiner 5D, sind aber dennoch überzeugend und sehr zufriedenstellend.
Die Bedienung ist sehr einfach und über das Touchfeld sehr komfortabel. Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und lässt sich auch problemlos mit nur einer Hand bedienen.
Der mitgelieferte Blitz ist als Master für andere Canonblitze einsetzbar - das ist genial und lässt Spielereien zu ;-)
Der optional erhältliche Adaptering für andere Canon Objektive ist klasse! Ich habe mein 70-200er damit an die kleine EOS-M geschraubt - ein feine Sache. Sieht zwar etwas ulkig aus, wenn das große Objektiv an der kleinen Kamera steckt, funktioniert aber sehr gut. In der Gesamtschau betrachtet eine sehr gute Kamera, mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, daher auch die 5 Sterne!
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