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am 27. Juli 2014
Als Deine Lakaien-Fan der ersten Stunde blicke ich gerne auf die glorreichen 90er Jahre der Band zurück. Mit den letzten beiden, eher gradlinigen, leicht konservativen Alben „April Skies“ (2005) und „Indicator“ (2010) sind Deine Lakaien, zumindest für meinen Geschmack, etwas zu erwachsen geworden.
Kann es die Band schaffen, wieder an ihre alte Topform anzuknüpfen? Die Antwort anno 2014 lautet: Ja, sie kann!

Der rhythmisch, düstere Midtempo-Track „Farewell“ erinnert ein wenig an die „Kasmodiah“-Phase. Irgendwo in der Nähe von „Into My Arms“ und ein bisschen „Return“, nur schneller.
Durch die Maxi zieht sich zudem ein Hauch Atmosphäre des Debut-Albums von 1986, da einige Sounds Assoziationen zu dem Erstling aufkommen lassen. Auch ein Schuss Helium Vola ist mit dabei.
In dem experimentellen „Into Chaos“ steckt zudem eine Prise „Forest Enter Exit“. Ein sehr gelungener Track, der die abgefahrene Seite von Deine Lakaien zeigt, bei der sie stets so unbeschwert wirkten. So kommt auch „Farewell“ frisch und ohne Ballast daher.

Auf „Crystal Palace“ dürfen die Fans gespannt sein. Vielleicht gelingt Ernst Horn und Alexander Veljanov noch einmal der ganz große Wurf. Die Zeichen von „Farewell“ stehen dafür jedenfalls richtig gut!
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am 20. Juli 2014
Ich stehe Maxis prinzipiell eher kritisch gegenüber, da man als Hörer einer Band zu oft mit einer Vielzahl gleich klingender oder völlig verhunzter Versionen eines Liedes abgespeist wird.

Nicht so hier.

Der Titelsong "Farewell" und der Co-Titelsong/ Ballade "Where the winds don't blow" sind zwei wundervolle Stücke, die den Stil und die ganz besondere Atmosphäre der Band Anfang der 90er Jahre wieder aufgreifen, ohne altbacken oder aufgewärmt zu klingen. Die Clubversion von "Farewell" bringt mehr Rhythmus und Dynamik in den Song, ohne in einen eintönigen 4/4-Takt oder dumpfes Techno-Gewummer zu verfallen, oder zwanghaft modern sein zu wollen, während sich die Single-Version mehr auf die melodiösen Passagen des Liedes konzentriert und die im Original stärker präsenten dissonanten Spielereien auf ein Minimum reduziert. Die überaus abwechslungsreiche Maxi wird vom etwas chaotischen "Into Chaos" abgerundet, das kunstvoll zwischen Melodie, Tanzbarkeit und Avantgarde schlingert.

Fazit: Ich habe lange nicht mehr eine derart starke und in sich stimmige Maxi gesehen (und gehört).
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am 21. Juli 2014
Macht neugierig auf das Album.
Die 3 (4) Lieder sind gut, aber für mich nicht herausragend. Am besten gefällt mir "Into Chaos", was mal wieder eine etwas ausgefallenere Nummer ist.
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