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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen145
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am 15. November 2014
Die Lebensläufe von Harry Potter und Nill, dem Protagonisten in diesem Werk haben viele Parallelen. Beide wachsen auf, ohne selbst zu wissen, dass sie Zauberer sind. Bei Harry sind es seine Erzieher (Verwandtschaft), die ihn wie den letzten Dreck behandeln. Bei Nill ist es die Dorfgemeinschaft.
Beide kennen Ihre Eltern nicht. Harry wird von Hagrid zum ersten Schultag abgeholt und Nill von dem Druiden. Dakh-Ozz-Han.

Der Einzug nach Hogwarts beziehungsweise Ringwall verläuft sehr unterschiedlich.
Harry kommt als Berühmtheit in die Schule und wird mit offenen Armen als zukünftiger „großer Zauberer“ empfangen.

Nill wird zusammen mit zwei anderen Zauberschülern als minderwertig angesehen. Diese drei müssen in Höhlen übernachten und erhalten keine Zimmer zugewiesen. Seine beiden Leidensgefährten sind der Junge Brolok und das Mädchen Tiriwi.
Diese drei sind nicht von Adel und so werden sie von allen übrigen Mitschülern mit Verachtung gestraft und müssen sind Angriffen von dieser Gruppe ausgesetzt. Tiriwi erinnert im weiteren Verlauf an Hermine und Brolok an Ron.
Ansonsten ist die Geschichte noch sehr viel besser und hintergründiger als Harry Potter.
Bevor er seine Zauberkraft voll erkennt , muss Nill sich beweisen und sehr viele Prüfungen bestehen.

Es ist eine sehr gut geschriebene Fantasie Geschichte, bei der auch die Action nicht zu kurz kommt.
Ich scharre schon mit den Hufen und bin gespannt auf den zweiten Teil dieses Werkes.
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am 12. März 2015
Die Geschichte macht Spaß und ist gut zu lesen, hat aber etliche Schwächen, weshalb ich sehr zwischen drei und vier Sternen schwanke.
Die Geschichte an sich ist sehr Genretypisch und hat wenige Überraschungen. "Junge mit unbekannten Eltern wächst auf und entdeckt sein magisches Talent dass ihn schnell toll werden lässt." -> Nicht sehr neu.

Aber die Situationen in die er gerät sind interessant und oft auch spannend und kreativ, auch wenn der Ausgang meist klar ist.
Der Fortschritt der Zeit in der Geschichte fühlt sich allerdings nicht gut an. Oft fühlt es sich an als wären nur wenige Tage vergangen und dann steht plötzlich schon die erste Prüfung an. Der Übergang zwischen den einzelnen Situationen und Episoden ist leider nicht sehr glatt.

Oft scheint es auch als wären Handlungsstränge begonnen und dann ohne Ende einfach abgeschnitten worden, weil sie dann doch nicht länger passten. (Beispiel: Die Feindschaft zwischen den adligen und den Protagonisten. Die ist mit einem halbwegs passend zurechtgerückten Grund beendet, kommt dann aber mit einem für die Geschichte völlig unnötigen Kampf am Ende nochmal zurück.

Das Buch hat mich trotzdem stark genaug gefesselt um mir den zweiten band zu kaufen..... warum also nur drei Sterne?
Grund ist die Formatierung der wörtlichen Rede und Gedanken.

Wirklich schrecklich und stört den Lesefluss ungemein. Anführungszeichen fehlen wieder und wieder, manchmal nur die einleitenden, manchmal alle und Gedanken werden genau wie gesprochenes in den deutschen Anführungszeichen eingebettet, so dass manchmal nicht auf Anhieb klar ist ob das grade nun gesprochen oder gedacht wurde, was oft sehr stark aus der Geschichte zerrt.
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am 26. September 2014
Sehr uneinig darüber, ob es ein gutes oder sehr schlechtes Buch ist. Zum Ende hin hat es mir jedoch immer besser gefallen und letztendlich überzeugt. Man muss zunächst ausdauernd sein und erhält dann die Belohnung, wenn man so weit ist alle Details zu einem Gesamtbild zusammen zufassen.
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am 12. August 2014
Es ist selten, dass ich ein Buch so gar nicht aus der Hand legen kann und von der Art, wie es geschrieben ist, in den Bann gezogen werde. Hier ist es mir passiert. Ich weiß nicht wie Sie das gemacht haben, Herr Awert: Ich fand das Buch von der ersten bis zur letzen Seite spannend, voller Weisheit und voller Informationen. Danke dafür. Außerdem hat mir sehr gefallen, dass dieses Buch nicht so voller Brutalität war, wie ich das sonst in Fantasyromanen oft erlebe. Danke dafür. Ich würde mich freuen, wenn der Band 2 bereits in Arbeit wäre.
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am 6. Juni 2015
Offensichtlich bin ich die Einzige wenngleich ich natuerlich nur ein paar Rezessionen gelesen habe. Kann denn bitte nicht Jemand vor der Veroeffentlichung Satzzeichen und ueberfluessige Verben korrigeren? Es nervt ungemein wenn ich immer wieder ueberlegen muss, ob da etwas gesagt wurde oder nicht weil mal wieder keine Satzzeichen (Gaensefuesschen) gesetzt wurden. Haeufig darf ich auch entscheiden welches der beiden Verben ich nehmen kann weil mehrere angeboten werden. Schade.
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am 25. April 2015
Ja, es ist mal wieder die altbekannte Rahmenhandlung des Zauberlehrlings und seiner Gefährten in einer Eliteschule. Wer sie tatsächlich noch nicht kennt, hat wohl weder "Harry Potter" noch "Eragon" noch "Die Gilde der schwarzen Magier" noch die "Sumpflochsaga" und wie sie alle heißen mögen, gelesen. Mich stört es aber überhaupt nicht, wenn ein altes Thema neu interpretiert wird, solange der Autor genügend neue Ideen einbringt und die Handlung spannend ist. Und beides stimmt hier; Wolf Awert konstruiert detailverliebt eine schöne Welt, die er mit einer richtig guten Geschichte füllt. Wenn die Charaktere der Geschichte nicht so altbekannt daherkämen (siehe Titel der Rezension) und seine Hauptfigur Nill mir mit überzogenem Ehrgeiz und großem Mundwerk nicht ein wenig auf den Keks gegangen wäre, dann wären es 5 Sterne geworden. Das Buch macht aber Lust auf mehr!
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am 17. Oktober 2014
Dieses
Buch hat mich in eine andere Welt voll Magie gezogen .....für mich ist ein gutes Buch....wenn ich voll Verzückung und Erwartung in eine andere Welt eintauchen kann und meine Phantasie vor meinen inneren Auge eine neue Welt entstehen lässt....daher lese ich lieber als Fernsehen....:-))))

charlygirl
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am 14. Juli 2014
Ich bin wirklich beeindruckt von dieser Geschichte. Pentamuria ist eine tolle Welt, mit der man sich identifizieren kann. Die Zauberschule ist schön gemacht und Nill ein toller Protagonist, wenn auch nicht mein Lieblingscharakter.

Mir haben es nämlich eher die Oras angetan. Die Oras sind eine der verschiedenen magischen Fraktionen in Pentamuria und ihre Lebensphilosophie unterscheidet sich völlig von der der Magier. Und das macht die Sache spannend, vor allem als eine Ora zusammen mit Nill an die Magierschule kommt und sich immer und immer wieder über die Aussagen ihrer Lehrer hinwegetzt oder ihnen sogar ganz offen widerspricht.

Ja ich achte auch solche kleinen Details. Und genau diese Details machen Pentamuria zu einem klaren 5 Sternebuch.
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am 22. März 2015
Ein Kind wird gefunden, aufgenommen und ausgestoßen fast in einem Augenblick. Er wird immer der Fremde bleiben, namenlos und wird oft nur zusehen dürfen, manchmal offen gedemütigt werden und selten wird man ihn für voll nehmen und ihm helfen.
Wer oder was ist er? Stur und so unbekannt, wie seine Vergangenheit, seine Herkunft ist auch seine Zukunft. Und er macht mit seinen Fähigkeiten auch Angst... ein Einzelgänger, sich selbst genügsam doch auch wissensdurstig und voller Fragen.
Eines Tages kommt ein Druide - von den Dörflern voller Furcht beobachtet - und nimmt ihn mit in eine neue Welt. Ein Welt, in der es darum geht, Macht zu lernen. Eine Stadt, in welcher die Mächtigen ihre Kinder ausbilden lassen... und wieder ist er Außenseiter. Er und zwei andere - die Oa Tiriwi, die für eine weibliche, behütete Welt steht und abgeschottet aufwuchs, und der "Halbling", der um seinem Ziel näher zu kommen von zu Hause ausgerissen ist. Diese Drei werden, obwohl man sie eingeladen hat, von den anderen Schülern und auch fast allen Lehrern als unerwünscht angesehen und auch wie Dreck behandelt. Und doch! Die Drei verschaffen sich Respekt, brechen starre Traditionen auf und lernen viel.
Doch das, was mit ihrer Einladung nach Ringwall beabsichtigt war, bleibt den dort Mächtigen verborgen. Sie wissen, ihre Welt wird sich wandeln, doch sie erkennen nicht, warum und wie. Sie suchen an der falschen Stelle. :)

Für mich ist das Buch gut geschrieben, auch wenn von den Geheimnissen, die Nill, die Hauptfigur, umgeben, eigentlich nichts gelüftet wird. Aber es ist ja der erste Teil einer Trilogie... und da bleiben in der Regel viele lose Fäden. Trotzdem ist das Buch "rund" und ich kann es auch als Einzellektüre gut empfehlen. :)
Danke
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am 11. Mai 2015
ich kann nur wieder das schreiben was ich bei dem 2. band auch schon geschrieben habe

+gute geschichte
+nett geschrieben
+viel beschrieben
+einiges an aktion

+-sehr ähnlich zu anderen geschichten. wer jetzt hier orginelle und ausgefallene literatur und ein tiefschürfendes werk erwartet ist fehl am platz. mir hat das gefallen ich mag keine solchen bücher denn ich lese um zu entspannen und nicht um mich literarisch zu bilden. und da stört mich auch eine ähnlichkeit zu anderen fantasy geschichten nicht

-zuviel ausgemalt an den falschen stellen (dh ich will während dem wichtigen entkampf nicht die inneren gefühle und emotionen des charakters lesen sondern viel mehr wissen wie der kampf verläuft)
-fehler, rechtschreibfehler stören mich eigentlich nicht. aber wenn anführungszeichen willkürlich weggelassen werden und man deswegen nicht mehr weiß wer eigentlich was sagt oder wer was denkt und ob die person jetzt redet oder denkt, dann stört mich das schon

alles in allem überwiegen die vorteile allerdings empfehle ich dem autor sich mal jemanden aufzusuchen der die fehlenden anführungszeichen einfügt :).
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