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4.0 von 5 Sternen Ehrlich
Die Schilderungen sind grausam und fast unvorstellbar. Aber der Autor gibt offen zu, wie es kommen konnte, dass er manches verinnerlicht hat. Ich denke, dass es wichtig ist, die Menschen auch aus der Wohlfühlzone zu holen und zu sagen "guckt hin, es geschieht mehr als wir denken".
Vor 1 Monat von Anna veröffentlicht

versus
40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Clive Barker meets Dokusoap:
Auf einem durchschnittlichen deutschen Friedhof treffen sich mal eben 250 Satanisten, murksen eine holde Jungfrau ab und feiern danach 'ne ausgelassene Orgie (That's Woodstock!!!). Vorher haben sie dann wohl die gesamte städtische Polizei, Feuerwehr, die Friedhofsgärtnerei und alle Anwohner unterwandert? Oder ist etwa das gesamte (natürlich inzestuös...
Veröffentlicht am 19. November 2010 von C. Klotz


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40 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Clive Barker meets Dokusoap:, 19. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Auf einem durchschnittlichen deutschen Friedhof treffen sich mal eben 250 Satanisten, murksen eine holde Jungfrau ab und feiern danach 'ne ausgelassene Orgie (That's Woodstock!!!). Vorher haben sie dann wohl die gesamte städtische Polizei, Feuerwehr, die Friedhofsgärtnerei und alle Anwohner unterwandert? Oder ist etwa das gesamte (natürlich inzestuös vorbelastete)Dorf hier versammelt? Man weiß es nicht, und wird es nicht erfahren. Und warum eine Satans-Sekte, die sich hauptsächlich aus Bildungsbürgern rekrutiert, einen 17jährigen Schläger ohne Fremdsprachenkenntnisse zum Priester eine INTERNATIONALEN Sekte machen will, verbleibt in (sinister) verborgenen Quellen. Selbst der quellenkritisch eher gering vorblastete Leser wird bereits zu Beginn stutzig, wenn der Autor offen zugibt, unter schizoiden Paranoia zu leiden. Dies nimmt diesem "Tatsachenbericht" schon auf den ersten Seiten jegliche Glaubwürdigkeit und Ernsthaftigkeit.
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48 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Quatsch, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Ich habe das Buch mehrmals gelesen und jedes Mal fallen mir mehr Dinge auf, die nicht zusammenpassen. Ich halte das Buch für ein Werk eines psychisch schwer gestörten Menschen oder für einen schlechten Scherz irgendwelcher Komiker. Wer genau liest, werden die Ungereimtheiten auffallen. Nur ein paar Hinweise: Der harte Kern der lokalen Gruppe wird auf 50 Personen geschätzt, bundesweit auf 250. Innerhalb der Gruppe gibt es Ärzte, Rechtsanwälte, etc. Lukas als ehemaliger Hauptschüler ist aber für eine höhere Position bestimmt. Bloß welche? Lukas wird mehrmals verprügelt, um Disziplin zu lernen. Die Frauen, mit denen Lukas sich einlässt sind immer schön und verlieben sich sofort in ihn. Er bricht jedoch immer den Kontakt ab, um sie zu schützen. Wenn die Satanisten ihn angeblich immer überwachen und seine Gedanken lesen können, wie hat er es immer geschafft, die Mädels vor ihnen geheim zu halten? Egal, wer Splatter-Filme mag, wird dieses Buch lieben. Das Buch sollte nicht unter "Erfahrungsberichte" veröffentlicht werden, sondern als Fantasy-Story.
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Räuberpistole, 27. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Mit ein klein wenig googeln gelangt man im Nu auf relinfo.ch, die Seiten der evangelischen Kirche Schweiz, wo deren Sektenexperte Georg Schmid Lukas' Horrormärchen zerpflückt. Auszug gefällig?

--

Problematisch ist auch die Untersuchung der Vorgehensweise des Priesters bei der Schafschlachtung in anatomischer Sicht: Der Priester schneidet die Bauchdecke auf, greift hinein, und holt das Herz heraus. Dass sich zwischen Bauchraum und Herz das Zwerchfell befindet, das aufgeschnitten werden müsste, davon weiss Lukas nichts. Er berichtet davon nicht einmal da, wo er beschreibt, wie er selbst in ein Schaf hineingreift und das Herz herausholt. Wenigstens ist ihm an letzterer Stelle bewusst, dass das Herz mittels Messer von den Blutgefässen getrennt werden muss. In unserem Text fällt auch dieses unter den Tisch. Bei der Beschreibung seiner eigenen Lehre als Schafopferer meint Lukas zu diesem Thema: "Zusammen (Lukas und der Priester, gos) schnitten wir die Arterien durch und unterbrachen den Blutstrom". Wie diese Unterbrechung des Blutstromes in Arterien und Venen ohne chirurgisches Gerät wie Klemmen geschehen soll, nur mit Messer und blossen Händen, und dies erst noch auf dem Wege des Ertastens, denn der Brustraum des Tieres liegt ja nicht offen, bleibt völlig schleierhaft. Macht Lukas einen Knopf in jedes Blutgefäss? Oder wie stellt er sich das sonst vor? Jede chirurgische Fachperson wird bestätigen, dass diese Darstellung äusserst unwahrscheinlich, ja unmöglich ist.

Für Lukas' Geschichte ist diese Unterbrechung des Blutstromes aber wichtig. Denn er behauptet, dass dem Tier nach Entfernung und Verzehr des Herzens die Halsschlagader aufgestochen wird, woraus aus dieser Blut herausspritzt. Dieses Herausspritzen von Blut aus der Halsschlagader eines Tieres, dem vor einiger Zeit das Herz entfernt wurde, ist natürlich äusserst unwahrscheinlich. Es müsste längst ausgeblutet sein.

Erklärbar ist diese Geschichte der Blutstillung nur unter Zuhilfenahme magischer Kräfte, von denen Lukas allerdings berichtet. In Amerika will Lukas gelernt haben, "wie man mit gewissen Kräutern innerhalb von Stunden offene Wunden verschliessen (...) kann". Allerdings ist für den Bedarf des Schafopfers der Zeitrahmen von Stunden immer noch zu gross, zum anderen ist zu bedauern, dass Lukas dieses Fachwissen offenbar wieder verlernt hat. Er wäre ein finanziell gemachter Mann.

Fazit: Lukas hat wohl nie ein Schafopfer miterlebt, erlernt hat er solches auf gar keinen Fall. Lukas stützt seine Darstellung wohl auf einen schlecht recherchierten Horrorfilm.

Für Lukas' Satanisten-Geschichte bedeutet dies: Lukas' Darstellung ist in zentralen Punkten (es geht um das spezifische Fachwissen, das Lukas erlernt haben will) unmöglich.
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40 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfug, 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Jaja, die Satanisten! Beißen Hamstern den Kopf ab; halten Orgien mit 200 Anhängern auf dem Friedhof ab, ohne dass es jemand bemerkt, weil sie den Friedhofswärter bestochen haben; die Polizei haben sie natürlich auch in der Hand; Und überhaupt sind einige der Regierungsmitglieder auch dabei, jedoch vom Typus der Namenlosen; Außerdem muss man, um aufgenommen zu werden, allerhand böse Sachen tun: seiner besten Freundin ein Baby aus dem Bauch hauen, seinen Freund zusammenschlagen, alles natürlich ohne Anzeige oder polizeiliche Ermittlungen als Folge (schließlich hängen ja alle mit drin); Freunde darf man keine haben, weil ein Satanist niemanden liebhaben tut.

Satanisten müssen beim Morden wesentlich geschickter vorgehen als alle Mafiavereinigungen, denn sogar letztere werden hin und wieder geschnappt. Die allmächtigen Satanisten nie.

Mal so zum Knobeln: Wenn diese Satanssekte (welche offenbar keiner der bekannten Organisationen wie Church Of Satan, MLO zuzuordnen ist) in ihren Mitten Regierungsmitglieder hat, warum sollten sie dann einem asozialen, ungebildeten,mittellosen Rotzlöffel die Ausbildung zu einem ihrer höchsten Posten finanzieren?

Ich gebe nur einen Stern, weil angepriesen wird, dass dies ein echter Aussteigerbericht ist. Das ist, trotz der jedem vernünftigen Menschen sofort ins Auge springenden Ungereimtheiten und Unsinnigkeiten, üble Propaganda.

Vernunftbegabten Wesen mit schlechtem Geschmack sei dieses Buch aber mit 5 Sternen ausgezeichnet anempfohlen, da es hervorragenden Thrash abgibt.
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schrecklich und ekelhaft zugleich.Aber totaler Humbug!!, 17. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Also ich habe das Buch das erste Mal mit ca. 13-14 Jahren gelesen..
Damals war das Buch natürlich total fesselnd,dennoch ekelerregend, aber glaubhaft zugleich.
Wenn ich es allerdings heutzutage lese, fällt es schon auf, dass das Buch reine Fiktion ist.
Der Friedhofswärter wird bestochen, eine Riesenorgie findet zwischen den Gräbern statt. Man bringt Menschen willkürlich um, in deren Eingeweiden man schließlich baden muss..
Sobald man aus dieser Sekte austreten will, wird man unter Psychoterror gesetzt, gejagt und schließlich umgebracht. Man wird nicht durch Observation o.ä. gefunden..Sondern durch Hellseherei und Gedankenübertragung..
Neugeborene Kinder von Mitgliedern werden direkt nach Geburt geopfert.
Hunderte von solchen Menschen treffen sich in Amerika zu einer "Fortbildung". Führen da ihre Morde weiter fort usw..Und keiner bemerkt irgendetwas..
Ein 17jähriger ohne Abschluss wird unter dutzenden von studierten Ärtzen, Anwälten und Politikern ausgewählt und zum Hohepriester ausgebildet..
Ja nee, is klar.
Schaut man sich im Gegenzug allerdings die Geschichte und vor allem Regeln der Church of Satan an, fragt man sich, wonach diese Sekte vom Lukas lebt.
Denn diese Kirche und ihre Anführer sind ja die "Päpste" des Satanismus..
Naja, alles ziemlich merkwürdig.
Für alle die auf reinste horror- und blutrünstige Fiktion stehen, ist dieses Buch empfehlenswert.
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39 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Völlig unglaubwürdig und vielleicht auch gefährlich!, 17. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Wie von vielen anderen schon beschrieben, finden sich viele unglaubwürdige Beschreibungen, unrealistische Gegebenheiten und mehrere Widersprüche in diesem Buch.

Zunächst ist man natürlich gefesselt von der spannenden und schockierenden Story (wie bei einem schlechten Horrorfilm), aber wenn man genau darüber nachdenkt, wird einem klar, dass sie nicht stimmen kann!

Zum Schluss wird vielmehr deutlich, dass der Autor psychisch krank sein muss.

Das Buch ist eher eine erzählerische Verarbeitung von Lukas' Gewalterfahrung durch seinen Stiefvater, gepaart mit seinen pubertären Phantasien von Allmacht und sexueller Attraktivität. Außerdem gibt es aufallend viele Parallelen zu Horrorvideos, aber auch Neonazifilmen und Typologien aus Fernsehserien (Pamela aus Baywatch).

Die extreme Darstellung des Satanismus könnte zwar so Jugendliche vom Kontakt zu solchen Sekten abhalten, aber auch den Sekten eine gefährliche Argumentationsgrundlage bieten. Die Sekte kann leicht beweisen, dass die übertriebene Schilderung inkorrekt ist, und damit die Kritiker im ganzen als unseriös und unglaubwürdig ausweisen.

Eine weitere Gefahr besteht darin, durch die unglaubwürdige Schilderung komplett an der Existenz von Satanismus und Sekten zu zweifeln.

Dieses Buch ist also sehr kritisch zu sehen und eher nicht geeignet wenn man sich näher mit Satanismus und Sekten auseinander setzen will!

Ich finde es ist ein als Erfahrungsbericht getarntes schlechtes Horror-Buch, dass erst durch die vermeintliche Authentizität für den Leser interessant wird. Diese Geschichten findet man eigentlich nur in Illustrierten, durch die Veröffentlichung in Buchform erhält sie in diesem Fall leider eine unverdiente Seriösität.
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26 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wertvolle Warnung, 28. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Vier Jahre Hölle... eine treffende Beschreibung der Dinge, die "Lukas" in diesem Buch durchmacht. Grauenvolle Dinge werden darin geschildert, in einer Fülle, die sie fast schon unglaubwürdig macht. Doch obwohl die beschriebenen Praktiken allzuoft fatal an die teilweise grob falschen Darstellungen christlich orientierter Autoren von Abschreckungsbüchern und den daraus zitierenden Journalisten erinnern, möchte ich nicht behaupten, daß "Lukas" gelogen hätte. Gut möglich, daß er die Wahrheit geschrieben hat und dieses Buch als etwas reißerische, aber doch zumindest spannende Reportage zu würdigen ist. Sehr schade finde ich jedoch, daß er und der Autor des Vorwortes nicht zu wissen scheinen, um was für einen Kult es sich bei dem beschriebenen handelt. Im Text finden sich oft Stellen, an denen klar wird, daß diese satanistische Gruppe nicht wirklich eine war oder ist; so wird beispielsweise das "Sechste und siebte Buch Mosis" als Satansbibel bezeichnet, obwohl nur wenig Kenntnis okkulter Geschichte nötig ist, um zu wissen, daß es sich bei diesem Buch um eine mittelalterliche Sammlung von Zaubersprüchen handelt, nicht unähnlich modernen Büchern über "Weisse Magie" und "Hexenrezepte". Daß "Lukas" angibt, sein falsches Wissen in der Gruppe gelernt zu haben, spricht dafür, daß diese mit Satanismus soviel zu tun hatte wie Mordanschläge von Abtreibungsgegnern mit dem Christentum. Daß nämlich Satanismus keine der beschriebenen Gewalthandlungen beinhaltet, läßt sich beispielsweise in der (echten) "Satanischen Bibel" von Anton Szandor LaVey nachlesen. Aber ich schweife ab. Wenn auch "Vier Jahre Hölle und zurück" den Satanismus per se (meiner Meinung nach zu Unrecht) diffamiert, ist es dennoch ein empfehlenswertes Buch, weil es in eine ernste und eindringliche Warnung vor jeder Form von autoritären Sekten beinhaltet. Insbesondere möchte ich es Menschen, die sich für den Satanismus interessieren, ans Herz legen, sozusagen als Warnung, wie falsch man die Sache verstehen kann.
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34 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht, wirklich schlecht., 21. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Als ich dieses Buch las wusste ich nicht so Recht ob das alles ernstgemeint war, oder nur ein schlechter Scherz.
In jedem Disney-Märchen ist mehr Wahrheitsgehalt als in diesem angeblichen Erfahrungsbericht.
Als Zeuge vor Gericht hätte Lukas Schwierigkeiten ernstgenommen zu werden, zu deutlich sind seine paranoid-schizophrenen Zustände, er sagt selbst, dass er Dinge hört und sieht, die nicht existieren.
Das alles ist eine Mischung aus vielen Erfahrungen aus Lukas Leben vor diesem angeblichen Teufelskult.
Dass er in der Sekte oft verprügelt wird beruht auf der Tatsache, dass Lukas immer von seinem Vater geschlagen wurde. Dass auf dem Altar mehrere Messer liegen würden um das Tier zu töten, hat er wohl aus schlechten Horror-Folter Filmen, außerdem ist es unmöglich ein Stück aus einem rohen Tierherzen zu beißen, dafür ist das Menschliche Gebiss nicht gemacht, man bräuchte echte Reißzähne. Und dann noch genüsslich darauf herumkauen? Nein, das geht nicht.
Komisch ist, dass alle Frauen in der Sekte als jung und schön beschrieben werden, das gleicht einer pubertären Phantasie von Lukas, lauter hübsche Damen und alle sind zu seinem Vergnügen da.
Und warum sprechen die Leute in Amerika alle perfekt deutsch? komischer Zufall.
Außerdem, wenn in der Sekte so viele kluge Menschen sind, warum sollten sie ausgerechnet den ehemaligen Sonderschüler als Priester ausbilden?
Und warum muss ich bei der Szene von der Dame am Strand, die Lukas rettet komischerweise an Baywatch denken? Und dass sie auch noch Pamela heißt, sit das Tüpfelchen auf dem "i".
Alles klingt so als ob sich die komplette Sekte gegen Lukas verschwören hätte, nur er wird gezwungen die Sachen zu tun, alle anderen machen das freiwillig...
Einige dort geschilderten Ereignisse hätten in der Presse sicher großes aufsehen erregt, z.B. dass bei jeder schwarzen Messe Leute vom Strand getötet wurden...die hat natürlich niemand vermisst...
Von alle dem abgesehn, hat das ganze mit Satanismus überhaupt nichts zu tun! Die Satanischen Regeln besagen u.a., man solle kein Tier töten und Kindern keinen Schaden zufügen, aber was machen die?
Und Marlies scheint sich ja ausgesprochen gut mit Satanismus auszukennen...sie meint Satanisten kleiden sich immer schwarz, die Wahrheit ist aber dass sie sich genau so kleiden wie "normale" Menschen auch!
Alles erstunken und erlogen.
Wenn man was über Satanismus erfahren will, liest man besser die Satanische Bibel von Anton Szandor LaVey oder Satans Handbuch von Oliver Fehn.
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1.0 von 5 Sternen Sauber reingelegt, 7. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Fast wäre ich auf dieses Buch reingefallen und hätte es als Quelle für meine Recherche verwendet. Bis ich dank Google diesen Link fand: [...] Das Buch ist ein Fake!
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2.0 von 5 Sternen zusätliche Anmerkungen, 12. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Vier Jahre Hölle und zurück (Taschenbuch)
Die Story ist recht spannend unten wetden ja auch auf die kuriossitäten eingegangen bei schlechteren Bewrtungen
dazu will ich nix mehr schreiben.
Mir ist einfach die Hauptpersonn einfach ein bisschen lasch der hätte sich ach mol wehre könne allein der versuch wäre gut gewesen.
Einfach irgendwo knarre gekauft und hob.
Und kommt mir nicht jetzt mit wo soll der den eine Waffe her bekommen.
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