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am 15. August 2014
Ich habe das neue Album von Darkest Hour jetzt einige Male durchgehört und bin hin- und hergerissen. Einerseits gefallen mir die neuen Songs. Andererseits entspricht das Album teilweise eben nicht dem, was ich von Darkest Hour erwartet habe. Die größte Änderung ist wohl der Clean-Gesang von John Henry. Zudem finde ich, dass einigen Songs das für Darkest Hour übliche durchgehend hohe Tempo und die Aggressivität teilweise fehlt (Breakdown-freie Zone) - einige Songteile finde ich eher "rockig". Das Album ist also z.B. überhaupt nicht mit der rohen Dampfwalze "The Eternal Return" vergleichbar.

Ich finde "objektiv" gesehen (- Erwartungen außen vor -) ist das Album dennoch stark. Abgesehen vom Clean-Gesang klang John Henrys Stimme wohl selten so aggressiv. Die Gitarrenarbeit ist sehr gut und Travis Orbin ist ein grandioser Drummer. Ich hätte einige Songs auf diesem Album so bloß nicht von Darkest Hour erwartet. Es muss wohl jeder selbst eintscheiden, ob und inwieweit er / sie mit dem veränderten Sound leben kann... Ich kann.
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am 25. August 2014
Das aktuelle und nach dem Bandnamen benannten Album von Darkest Hour macht mir Bauchschmerzen. Obwohl es nach der Band benannt wurde habe ich den Eindruck, dass das Album deutlich weniger mit der Band zu tun hat, als man erwarten könnte.

Ich bin absoluter Anhänger der Musik von Darkest Hour. Und darum fällt es mir so schwer das aktuelle Album zu bewerten. Ich erkenne Darkest Hour natürlich wieder, keine Frage. Aber wenn ich ehrlich zu mir bin: Wäre dieses Album, das erste Album das ich von DH gehört hätte, würde ich der Band keine weitere Beachtung schenken. Aber ich kenne nun mal die diversen Vorgängeralben und bin damals mit „Hidden Hands...“ auf die Band gestossen. Seitdem begleitet mich die Musik von Darkest Hour. Daher fällt mir die Kritik so schwer, denn meine Erwartungen an das vorliegende Album wurden eher enttäuscht. Ich kann absolut nachempfinden, dass Bands nicht Jahr für Jahr die gleiche Platte aufnehmen wollen. Da gäbe es ebenso Kritik. Bands entwickeln sich weiter, Bandmitglieder werden ausgetauscht, man versucht neue Dinge etc. Gerade bei personellen Umbrüchen wie hier im Bezug auf Ryan Parrish und Paul Burnette hinterlassen da natürlich auch ihre Spuren, im positiven wie im negativen Sinne.

Zum Album:
Das Album startet mit dem gelungenen aber auch nichtssagenden Song „Wasteland“. Der Song ist nicht schlecht, plätschert aber ein wenig dahin und wirkt etwas eindimensional. Ähnlich verhält es sich mit dem folgenden Track „Rapture in Exile“, obwohl dieser schon abwechslungsreicher ist. Beides gute Songs, aber dennoch packten sie mich nicht zu 100%.

So weit, so gut... doch dann folgt Song 3 „The Misersy We Make“. Sowohl musikalisch als auch vom Gesang her habe ich mich sehr erschreckt. Dabei ist die Gesangsstimme von John Henry keinesfalls eine schlechte. Die Gesangsmelodie und dazugehörige Musik in diesem Stück empfinde ich jedoch als sehr belanglos. Sofort kommen mir Bilder von Bullet for Valentine etc. in den Kopf. Einziger Höhepunkt bleibt ein Gitarresolo... welches den Song für mich aber auch nicht retten kann.

Ab jetzt wird das Album jedoch deutlich interessanter, aber leider gelingt dem Album nicht, was es versucht.
Vom Material her bietet es schon das Zeug ein mehr als gelungenes Darkest Hour Album zu werden. Die aggressiven Vocals sind wieder atemberaubend. Auch der halb gesprochene/gesungende Gesang wie er auch schon auf dem Album „Deliver us“ vorkommt weiß zu gefallen. Lediglich mit den häufig vorkommenden cleanen vocals kann ich mich nicht anfreunden. Dabei ist der Gesang keinesfalls schlecht. Mich stören eher die Effekte auf der Stimme (teilweise erinnern diese mich an Cher) und, dass diese meiner Meinung nach einige Songs zerstören.
Auch was die beiden Gitarristen Schleibaum und Carrigan betrifft harmonieren diese sehr gut, auch wenn diese nicht ganz an die Zeit unter Kris Norris heranreichen. Zum Bassspiel gibt es nicht viel zu sagen: das passt! Der neue Drummer Travis Orbin macht seine Sache auch großartig, auch wenn mir die Drums teilweise technisch schon zu perfekt gespielt werden... das sind aber alles rein subjektive Eindrücke.

Nein, am einzelnen Können der Musiker scheitert das Album für mich wahrlich nicht. Woran es hapert ist, dass die einzelnen Songs ein wenig Glücksache sind. Einige Songs starten genial und sind fantastisch, bis sie an eine Stelle geraten, die alles wieder (etwas) kaputt machen. Bei den Songs "4 – Infinite Eyes", "6 – The Great Oppressor" und "10. The Goddes Figure" zerstört meiner Meinung nach der cleane Gesangspart inklusive fiesem und unpassenden Effekt die Songs... auch die teilweise fröhlich anmutenden Gitarrenparts die den Gesang untermalen wirken aufgesetzt und tun fast schon weh. Vor allem bei den Songs 4 und 6 ist dies der Fall.
Fast jeder Song hat ganz große Momente! Aber dann kommt es häufig zu einem Bruch, der das Großartige zerstört und umkehrt. Auch wenn Johns Gesangsstimme nicht schlecht ist, funktioniert sie meiner Meinung nach nur in den wenigsten Songs.
Diese Songs sind "5. Futurist" und "8. By The Starlight". Auch wenn „Futurist“ sehr gewöhnungsbedürftig startet und an einen Stadionrockhit erinnert, packen mich die cleanen Vocals in der Folge, da diese hier einfach passen und emotional sind. „By The Starlight“ ist auch so ein Song, wo der cleane Gesang passt. Die weiblich Gesangsstimme ist zwar nicht mein Fall, aber der Track an sich funktioniert. Aber beim Großteil der anderen Songs passt das einfach noch nicht zusammen, wie ich finde.

Als gelungensten Song betrachte ich „11 – Beneath the blackening Sky“ und "12 Hypatia Rising".

Wie gesagt, viele andere Songs sind auch genial (Infinite Eyes, The Goddess Figure etc.), erleben aber durch den cleanen Gesang oder unpassende, fröhliche Gitarren einen Dämpfer. Nichts falsch macht man mit „Wasteland“, „Rapture in Exile“ und „Lost For Life“. Auch "Futurist" oder "The Goddess Figure" gefallen mir zu großen Teilen sehr!

Gar nicht gehen meiner Meinung nach die Songs „The Misery We Make“, „Anti-Axis“ und „Departure“. Hier erinnern mich die Songs doch zu stark an die New Metal Zeit.Gerade auch der letzte Song der Platte fängt mit einem vielversprechenden kleinen Streicherintro an und ich habe mich schon auf einen grandiosen Schreipart gefreut, der danach in den Song einleitet... leider passiert das nicht und so erinnert mich der Song an irgendeinen 08/15 Rock-Song oder Abspann eines amerikanischen Kinofilms...

Für mich macht Darkest Hour lange Zeit diese Rohheit und Dreckigkeit aus. Vor allem die Vocals von John Henry empfand ich als etwas absolut besonderes und einzigartiges. Gerade diese Rohheit hat sich über die Jahre eh schon leicht verloren, was aber ok ist. Für mich funktioniert der cleane Gesang und die dazugehörigen Gitarrenmelodien meistens nicht und ich kann mit dieser Art von Musik auch nichts anfangen, da sie mich einfach nicht im positiven Sinne berührt. Uns leider unterbrechen eben genau solche Parts viele sehr gute Songs. Das ist schade, aber nicht dramatisch. Dennoch kann ich dem Album nicht mehr als 3 Sterne geben.
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am 19. Dezember 2014
Darkest Hour habe ich zum ersten Mal im Kesselwerk Live vor Machine Head erlebt und sie waren der Hammer. Noch besser ist diese Platte. Für mich ist Bloodstone & Diamants jetzt die zweitbeste Platte des Jahres !!!
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am 22. September 2014
Vorweg: Ich bin kein elitärer Metalhead, mir ists egal ob das nun Emocore Deathcore Melodic Death oder AcidPunkTrash Metal ist, und wie wo was die Richtung / Style von Darkest Hour sich wandelt. Persönlich höre ich alles von Radiohead bis Tool bis Pink Floyd bis....

Rein Subjektiv ist das Album für mich der Hammer. Selten ein Album so oft hintereinander durchgehört.
Bisher neben Undoing Ruin mein Lieblingsalbum von den Jungs.

Allein der Anfang von Wasteland --- beim Pumpen gibt es nichts besseres um in Stimmung zu kommen.

Großartige Riffs , Solos, Vocals (By the Starlight mit Draemings = Gänsehaut).

Ich persönlich mag den Wechsel zwichen clean und verzerrten Vocals.
Wer dies als "nicht mehr Darkest Hour" empfindet, oder lieber die alten Alben vom Style her hört, wird sicherlich was zu meckern haben.
Alle anderen können mMn bedenkenlos zugreifen.
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am 3. September 2014
Die Platte ist eines meiner Lieblingsalben dieses Jahr. Locker Top 3. Und das völlig unerwartet. Das Ist mein 4tes Darkest Hour Album und das erste das ich richtig gut finde. Es gab zwar immer Lieder die ich gut fande, aber ein ganzes Album komplett lief bei mir nie in einer Playlist. Das hat sich mit diesem Album komplett geändert. Vielleicht liegt es daran, dass die Band dem Hörer nun auch mal ruhige Momente gönnt. Dadurch werden die härteren Passagen eindrucksvoller und sind nicht mehr so beliebig und monoton. Vielleicht bin ich auch einfach älter und kann mir 45 Minuten Geschrote einfach nicht mehr anhören, aber irgendwie trifft es voll meinen Geschmack. Mehr davon...

Anspieltipps: Wasteland, Infinite Eyes, Futurist, By the Stalight, Hypatia Rising und Departure
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