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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum
Auf der Suche nach Spuren außerirdischen Lebens auf dem Mars befindet sich eine Crew von Astronauten (unter ihnen Liev Schreiber, Olivia Williams, Romola Garai und Elias Koteas) in ihrer Basisstation. Sie warten auf ihr Versorgungsschiff, dass sie wieder zum im Orbit befindlichen Raumschiff zurückbringen soll, um daraufhin die Heimreise zur Erde anzutreten...
Vor 4 Monaten von Valerie Rebecca veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mission to Mars meets 28 days later
Netter SciFi Thriller auf dem Mars. Glaubhafte Darstellung der Umgebung und der technischen Kulisse. Allerdings auch nicht wirklich überraschend. Ich fühlte mich sehr stark an den Look von Mission to Mars erinnert. Allerdings nimmt die Nummer eine andere Wendung und die Crew der Station infiziert sich mit einem Virus, was dann zu dem allseits beliebten aber auch...
Vor 1 Monat von relaxingskipper veröffentlicht


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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (DVD)
Auf der Suche nach Spuren außerirdischen Lebens auf dem Mars befindet sich eine Crew von Astronauten (unter ihnen Liev Schreiber, Olivia Williams, Romola Garai und Elias Koteas) in ihrer Basisstation. Sie warten auf ihr Versorgungsschiff, dass sie wieder zum im Orbit befindlichen Raumschiff zurückbringen soll, um daraufhin die Heimreise zur Erde anzutreten. Soweit war die Mission der Crew leider nicht von Erfolg gekrönt, der Nachweis von Leben auf dem Mars ist negativ. Ausgerechnet kurz vor Ende des Forschungsauftrags macht der Wissenschaftler Marko Petrovic (Goran Kostic) bei einem Alleingang in einem unterirdischen Höhlensystem eine folgenreiche Entdeckung: Er findet versteinerte Bakterien. Wie sich jedoch nach seiner Rückkehr herausstellt, sind die Mikroorganismen nicht tot...

Der Horror Science Fiction Streifen des irischen Regisseurs Ruairi Robinson wurde im Jahre 2013 auf dem Cannes Film Festival vorgestellt und lief später in den USA und UK im Kino an. Die Handlung basiert auf der Kurzgeschichte “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds. Der Film überzeugt mit seiner packenden Atmosphäre und schafft es dem Zuschauer das lebensfeindliche Ambiente des Mars anschaulich zu vermitteln. Obwohl der Film mit einem vergleichsweise niedrigen Budget entstanden ist, muss er sich in Punkten Spannung und Ausstrahlung keinesfalls vor Hollywood Blockbustern verstecken und bringt im Jahre 2013/14 gelungenen Nachschub ins Horror Science Fiction Genre. Für alle, die eine spannende und actionreiche Unterhaltung im Stil von Alien oder Pandorum zu schätzen wissen, sollten den Film auf keinen Fall verpassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mission to Mars meets 28 days later, 7. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (Blu-ray)
Netter SciFi Thriller auf dem Mars. Glaubhafte Darstellung der Umgebung und der technischen Kulisse. Allerdings auch nicht wirklich überraschend. Ich fühlte mich sehr stark an den Look von Mission to Mars erinnert. Allerdings nimmt die Nummer eine andere Wendung und die Crew der Station infiziert sich mit einem Virus, was dann zu dem allseits beliebten aber auch vorhersehbaren 10 kleine Astronauten Spiel führt, was gut 2/3 des Filmes ausmacht.
Nervig: wo es an Budget für Effekte fehlt wird das Licht ausgemacht und die Sicht verschlechtert. Tut dem Film und der Spannung keinen Abbruch, aber ich hätte schon gerne mehr vom Mars gesehen. Das fehlende Budget bemerkt man auch bei der Besetzung, allein Liev Schreiber kann als Star bezeichnet werden, den Rest habe ich nicht einmal in Serien gesehen, schreien und weglaufen können sie aber auch - da ist keine schauspielerische Glanzleistung erforderlich.
Bild ist scharf in 21:9 und es gibt nette Panoramaszenen auf dem Mars.
Ton und Tonmischung sind gut, Musik stimmig.
Als Extras gibt es eine B-roll, unkommentierte Technik Features und Interviews.

Insgesamt netter Kinoabend mit Leichten Abstrichen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "annehmbarer Sci-Fi-Horror", 7. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror. Die Story ist nicht wirklich innovativ, das Ganze wurde aber recht solide umgesetzt. Beginnt der Film recht ruhig, zieht das Tempo in der zweiten Filmhälfte deutlich an und das Ganze bleibt im Großen und Ganzen auch recht unterhaltsam. Die Grundatmosphäre passt weitestgehend und beim Setting hat man sich sichtlich Mühe gegeben, so dass dies recht stimmig wirkt. Inhaltlich verläuft das Ganze auch recht düster, Schockmomente und Bluttaten wurden nur sehr dezent eingesetzt. Die Darsteller spielen ihre Rollen solide, ohne für große Momente zu sorgen.

"The Last Days on Mars" ist ein annehmbarer Sci-Fi-Horror auf akzeptablen Niveau, welcher sein Potential aber nicht ausschöpft.

Der Film selbst wurde übrigens mit einer FSK12-Freigabe versehen.

6 von 10
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Sci Fi Horror mit überzeugendem Cast, 5. August 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
In Punkto Zombie Filmen werden die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure immer ausgefallener in ihren Ideen. Bereits in „Apollo 18“ oder „Ghosts of Mars“ wurden seltsame außerirdische Lebensformen auf den Erdtrabanten bzw. den Mars gesteckt, die es dort den Menschen schwer machen sollten. Der Film basiert übrigens dabei auf dem Buch “The Animators” des englischen Science Fiction Autors Sydney James Bounds.
Im Gegensatz zur John Carpenter Verfilmung präsentiert sich „The Last Days on Mars“ allerdings doch deutlich authentischer, was auch gleich das Problem des Films ist. Denn die Geschichte braucht doch recht lange bis sie in Fahrt kommt. Die ersten 15 bis 20 Minuten plätschern dabei recht unspektakulär vor sich hin, so dass auch etwas Langeweile aufkommt. Bei der ersten Konfrontation mit der außerirdischen Lebensform nimmt die Action sowie die Spannung an Fahrt auf. Allerdings sollten keine megablutigen Horror- oder Splatter Effekte erwartet werden, denn auf die hat Regisseur Ruairi Robinson („Fifty Percent Grey“) verzichtet. Dafür wird ein zäher Überlebenskampf der übrigen Besatzungsmitglieder geboten, die um ihr Leben ringen, auch wenn die Lage aussichtslos erscheint. Zwar schafft es Robinson leider nicht, die Spannung konsequent hoch zu halten, da er sich hin und wieder doch mit etwas zu langen Dialogen aufhält, aber unterm Strich wird dennoch gute Unterhaltung geboten. Dabei sorgt das Filmset für eine authentische Atmosphäre. Gedreht wurde übrigens in Jordanien.
Neben Hauptdarsteller Lieb Schreiber („Der Anschlag“, „Das Omen“-Remake) präsentiert sich der reduzierte Cast mit u.a. Romola Garai („Abbitte“, „Scoop – Der Knüller“), Olivia Williams („Wer ist Hanna?“) , Elias Koteas („Zodiac – Die Spur des Killers“), Goran Kostic („96 Hours“) und Tom Kullen („Downton Abbey“) wirklich überzeugend

Bild
Das Bild liegt im Original Kinoformat 2,35:1 vor. Da ein nicht unbeträchtlicher Teil der Handlung in Dunkelheit spielt, machen sich doch hin und wieder einige Beeinträchtigungen bemerkbar. Zum einen ist da der unausgewogene Kontrast, der den Schwarzwert nicht optimal aussehen lässt und bestenfalls ein dunkles Grau darstellt. Zum anderen sind da noch minimales Rauschen sowie leichter bis hin zu mittlerem Detailverlust. Allerdings überwiegend dennoch gute bis sehr gute Schärfewerte sowie ein hoher Detailgrad. Unterm Strich bietet das Bild wirklich gute HD Qualität, die aber dennoch besser hätte ausfallen können. Kompressionsspuren sind immerhin nicht aufgefallen.

Ton
Sowohl die deutsche als auch die englische Spur liegen verlustfrei komprimiert in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. So stellt sich aufgrund zahlreicher Hintergrundgeräusche und direktionaler Effekte aus allen Richtungen eine tolle Räumlichkeit ein. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Jagd in der Raumstation bei der sämtliche Kanäle mit einbezogen werden. Die Basswiedergabe ist ein wenig zurückhaltend, aber dennoch zufriedenstellend und mehr als nur zweckdienlich. Die Abmischung ist überwiegend sehr natürlich und klar ausgefallen bei guter Dynamik. Die Dialoge sind jederzeit klar und deutlich zu verstehen.

Ausstattung:
Interviews (HD; ca. 59 min.)
B-Roll (HD; ca. 13 min.
Visual Effects (HD; ca. 6 min.)
Original Kinotrailer (HD; ca. 1 min.)
Trailershow
Wendecover

Das Bonusmaterial schaut auf den ersten Blick recht übersichtlich aus. Jedoch ergibt sich tatsächlich eine Gesamtspielzeit von ca. 80 Minuten. Den Gros machen dabei die zahlreichen Interviews mit Cast & Crew aus, die zusammen alleine schon eine Stunde dauern und viele Informationen und Anekdoten beinhalten. Darüber hinaus gibt es noch ein B-Roll sowie ein Beitrag zu den visuellen Effekten. Schade nur, dass die Beiträge nicht deutsch untertitelt wurden. Immerhin liegt das Bonusmaterial dafür komplett in HD vor. Ein Wendecover ist ebenfalls vorhanden

Fazit:
„The Last Days on Mars“ ist durchaus spannender Sci Fi Horror Film, der zwar die spannung nicht konsequent hoch hält, aber dafür mit einer recht – sowie im Rahmen der Handlung – authentische Atmosphäre bietet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Zombie denn SciFi-Film, 24. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Man hat zwar ein SciFi-Ambiente auf dem Mars (hier vertreten durch eine recht marsähnliche Wüstengegend in Jordanien) gewählt, aber vom Thema her ist es eher ein Zombie-Film gemischt mit Elementen aus 'The Thing' von Carpenter. Handwerklich recht ordentlich gemacht, aber so richtige Hochspannung will nicht aufkommen. Dafür wurden zu viele Story-Elemente von anderen Filmen 'abgekupfert'. So ist es nur eine routiniert erzählte Geschichte, die jedoch keine innovativen Aspekte enthält.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Wunder der Post-Production, 16. August 2014
Von 
Peer.Gynt (Gudbrandsdal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Zugegeben ist das kein Kracher der Alien-Reihe und auch kein typischer Zombie-Film und es wird auch keine phantastische Welt wie in Avatar kreiert, aber das muss ja auch nicht zum x-ten Male sein.

Es erinnert mehr an Mission to Mars und Red Planet, in denen ebenfalls der Kampf mit einer lebensfeindlichen Umgebung, die nicht viel mehr als eine öde Wüste ist, das Hauptthema des Plots ist.

Hier steht zuerst die Monotonie und Abstumpfung, die Entwicklung von Antipathien und Missgunst bis hin zur gegenseitigen Verbrüderung und Egotrips von Einzelnen im Vordergrund, die sich nach Monaten in der Isolation der Mars-Station entwickelt. Und es handelt sich nicht um die erste bemannte Mars-Mission sondern die zigste, nach der kein Hahn mehr krähen wird, wenn nicht etwas Aufsehenerregendes passiert oder entdeckt wird.

Und so überschlagen sich die Ereignisse nur wenige Stunden vor der Ablösung der Stations-Besatzung.

Was dann folgt ist feinster Weltraum-Splatter in einem minimalen, aber durch die Post-Production optimal inszenierten Set. Keine nervenzerreissende Spannung sondern die unmittelbare Verkettung nicht abzuwendender Ereignisse.

Leider wird recht oft die Logik und Phantasie des Zuschauers arg auf die Probe gestellt, weil einfach manche Elemente nur als Resultat gezeigt werden oder nicht schlüssig sind. Ohne viel zu spoilern hier ein Beispiel:

*** ACHTUNG SPOILER ***
Die "Zombies" stehen ewig grunzend und pochend vor einer Luftschleuse (wo es eher unwahrscheinlich ist, dass ein paranoider Konstrukteur eine Hochsicherheitstür wegen der bekannt hohen Einbruchsrate auf dem Mars eingebaut hat) öffnen eine andere dagegen durch Einsatz von Sprengstoff (was die Kamera dann schon besser gar nicht zeigt) und fahren auch mal eben einen der Mars-Rover.
*** ENDE SPOILER ***

Naja, es soll wohl ein schleichender Prozess der Umwandlung sein...

Anyway, zu Meckern findet man immer was und ich hätte selbst gerne noch mehr Augenfutter bekommen. Aber was man bekommt ist SciFi und CGI vom Feinsten, was man im Extra "Special Effects" deutlicher gezeigt bekommt, als einem lieb sein kann. Ein schnödes Wüstenset und ein paar alte LKW werden da in der Post-Production mit zahlreichen Gebäuden, High-Tech-Mars-Rovern, brüllenden Sandstürmen und einer sich verändernden Mars-Geologie zum wirklich beeindruckenden Schauplatz einer allen aktuellen Forschungen und Konzepten entsprechenden Mars-Mission.

Wer sich also auch mal mit Freude eine Doku zu den Mars-Rovern und anderen Foschungsmissionen auf N24 oder ZDFinfo ansehen kann, der ist hier genau richtig, andere werden sich leider langweilen...

Mir persönlich gefällt der Film wirklich gut, zum 5ten Stern fehlt aber ein bisschen mehr Spannung und Liev Schreiber fehlt einfach das Charisma für die Rolle des Protagonisten, irgendwie ist er entweder fröhlich gelangweilt oder angestrengt gelangweilt, so dass selbst Vin Diesel daneben emotional wirken würde.

Die Bildqualität ist hervorragend, schade ist nur, dass just im Moment der Dramatisierung einfach mal die Scheinwerfer heruntergedreht werden, als wäre es im Dunkeln tatsächlich spannender.

Der Ton liegt auf der Blu-Ray für deutsch und englisch jeweils in DTS-HD 5.1 Master Audio vor und es gibt deutsche Untertitel für Hörgeschädigte.

Als Extras gibt es
- Visual Effects (sehenswert!)
- B-Roll (mit phänomenalen Bildern aus Jordanien)
- 9 Interviews
- Trailer
- Trailershow (Riddick, Party Invaders, Dredd, Lockout, Crawlspace, Mr. Jones)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen T-Virus, The Thing und anderes... -ohne Spoiler-, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Eines vorweg, der Film ist nicht schlecht, er ist sogar spannend und gut umgesetzt.

Liev Schreiber kenne ich eigentlich nur als "Bösen Buben" - aber man kennt ja nun auch nicht alle Filme ;).
Er spielt seine Rolle jedenfalls überzeugend. Ein Pluspunkt, der in der heutigen Kinowelt nicht Standard ist.
Aber auch die anderen Darsteller können überzeugen - ihre Emotionen und Handlungen, die Angst und ihre Hoffnungen sind nachvollziehbar und werden gut transportiert.

Über die Handlung, oder gar das Ende werde ich hier nix verraten - das machen andere Rezensenten hier schon zu genüge.

Das Einzige was mich etwas stört, man erkennt so vieles wieder - wie im Titel geschrieben - das Rad wird nicht neu erfunden - aber Runderneuert gut verkauft. Kein Oscarkandidat, aber für einen Sci-Fi-Kinoabend genau das Richtige.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geht so...., 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Days on Mars (Amazon Instant Video)
Habe den Film aufgrund des Trailers bei Amazon Prime ausgeliehen und det Trailer versprach auch einen spannenden Scifi-Film. Wie sich aber nach rund einem Drittel des Films herausstellte,handelt es sich auch hier um den x-ten Zombieklamauk,auf den sich sämtliche Drehbuchschreiber der Welt scheinbar eingeschossen haben. Ich kann ja mit diesem ganzen Zombiezeugs wenig anfangen,für mich muss Scifi-Horrer schon etwas subtiler herkommen,etwa in der Art der Alien-Filme oder auch District 9. Da ich aber nun mal Scifi-Fan bin,gebe ich dem Film hier mal trotzdem 3 Sterne und warte mal gespannt auf den nächsten Scifi-Film: Interstellar....mal sehen,was der bringt,laut Gerüchten soll der Film japi ziemlich was her machen, ich lasse mich mal überraschen :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordentlicher Sci-Fi-Horror..., 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
...trotz der Zombiethematik.
Also mittlerweile wird man mit Zombiefilmen überschüttet und selbst ich als Fan der Lebenden Toten muss sagen: "Irgend wann ist genug!".
Aber dieser Sci-Fi-Horrorstreifen hat durchaus seine Berechtigung. Ich hatte beim schauen des Films nie das Gefühl, das es billig oder abgedroschen wirkte, wie es so oft der Fall ist.
Mit Liev Schreiber hat man einen sehr guten Hauptdarsteller gefunden und alle anderen Darsteller machen ihre Arbeit ebenfalls sehr überzeugend.

Fazit:
Wer Filme wie Pandorum, Event Horizon, Prometheus und die Alien-Saga mag, der kann ruhig zugreifen.
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3.0 von 5 Sternen Ruhiger Zombie-Virus-Mars Science Fiction-Film, der mit sehenswerten Landschaftsaufnahmen, 14. September 2014
Rezension bezieht sich auf: The last Days on Mars [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein Forscherteam ist für 6 Monate auf dem Mars stationiert, um nach Leben auf dem Roten Planeten zu suchen. Zwei der Teammitglieder machen sich kurz vor dem geplanten Rückflug auf eine nicht genehmigte Mission. Der Missionsleiter und der Rest der Crew brechen auf, um nach den beiden zu suchen und machen dabei eine entsetzliche Entdeckung …

*

Gleich am Anfang muss ich (mal wieder) ein paar Worte zur FSK-Freigabe dieses Films verlieren: Die DVD und BluRay ist mit einer FSK 16-Freigabe gekennzeichnet, darüber steht ganz klein “Der Hauptfilm ist ab 12 Jahren freigegeben”. Hmmm! Der erste Gedanke, der mir da durch den Kopf fährt, ist: Will man da FSK 16 interessierte Kunden für einen FSK 12 Film ködern?
Auf der BluRay sind zwei Trailer: Riddick und Party Invaders (beide FSK 16). Ist das womöglich der Grund? Ähm, in den Trailern kommt aber irgendwie nichts vor, was eine FSK 16 Freigagbe rechtfertigen würde. Egal! Aber in The Last Days Of Mars kommen allerdings einige Szenen vor, die meiner Meinung nach für eine FSK 16, anstatt einer FSK 12-Freigabe sprechen würden. Ich weiß ja nicht, ob das für Zwölfjährige schon geeignet ist, wenn ein Zombie einem Menschen mit einem Bohrer in den Bauch bohrt und die Kamera dabei draufhält. Ebenso fand ich es nicht besonders teenagerfreundlich, wenn einem Mann das Gesicht derart zertrümmert wird, das man seine Nase gar nicht mehr sieht. Das soll FSK 12 sein? Und bei anderen Filmen verteilt man schon das FSK 18 Siegel, obwohl kein Mensch nachvollziehen kann, warum …
Tja, das zum leidigen Thema FSK. Aber ich denke, wir werden noch in zehn Jahren nicht verstehen, nach welchen Regeln die Freigaben erfolgen. Ich kann da immer nur den Kopf schütteln.

Nun aber zum Film: The Last Days On Mars ist ein sehr atmosphärischer Film, der die meiste Zeit ruhig und daher für manch einen wohl oft auch etwas langweilig daher kommt. Ich persönlich fand die gemächliche Erzählweise ganz angenehm, weil sie mich desöfteren an die “alten” Science Fiction-Filme erinnerte. Nichtsdestotrotz hat der Film einiges an Potential verschenkt, denn aus der Kurzgeschichte von Sydney J. Bounds hätte man definitiv mehr rausholen können.
Die Charactere sind leider alle etwas flach geraten, vielleicht von der Hauptperson Vincent Campbell (von Liev Schreiber dargestellt) einmal abgesehen. Der Spannungsaufbau lässt manchmal leider auch zu wünschen übrig, so dass der Film seine Freunde mit Sicherheit nicht im Mainstreambereich, sondern eher bei Filmliebhabern der ausgefalleneren Richtung finden wird.

Die Marsaufnahmen sind toll, Liev Schreiber und Elias Koteas sind toll und die Ausstattung des Films lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Wie gesagt, leider wurde das Potential irgendwie nicht ausgeschöpft, denn ähnlich thematisierte Filme wie “Alien”, “Mission To Mars” oder “Red Planet” haben eindeutig mehr in der Verpackung gehabt wie The Last Days On Mars.
Nichtsdestotrotz ein sehenswerter Science Fiction Film, der zumindest unterhält und mit einigen netten Szenen aufwarten kann, auch wenn er nichts Neues bringt.

*

Fazit: Ruhiger Zombie-Virus-Mars Science Fiction-Film, der mit sehenswerten Landschaftsaufnahmen und einem passablen Hauptdarsteller und einem guten Elias Koteas aufwartet. Leider wurde mächtig viel Potential nicht genutzt, so dass der Film in der Masse der Filme mit gleicher oder ähnlicher Thematik untergeht.

© 2014 Wolfgang Brunner
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Last Days on Mars
Last Days on Mars von Ruaire Robinson
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