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4.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber doch nicht unspannend!
Nachdem der Filmmarkt jede Woche aufs Neue mit vielen unsäglichen Müllfilmen überschwemmt wird, war ich bei "The Holding" zuerst etwas skeptisch. Nicht eben weil man schon am Cover erahnen möchte, dass das Budget nicht sonderlich hoch war, sondern vielmehr weil mich Vergleiche mit anderen Filmen immer erst einmal zurückschrecken lassen. Der hier...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2011 von Joe D. Foster

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Don't talk to Strangers
(Original Kinoversion)

Holding bedeutet u. a. soviel wie Besitz oder auch Grundbesitz, und genau um den geht es in diesem 93minütigen Thriller, der im englischen Peak District Nationalpark in Nordengland spielt. Hier hat Witwe Cassie (Kierston Wareing, "Fish Tank") arge Probleme, ihren Hof am Laufen zu halten. Die Schulden wachsen ihr über den Kopf,...
Veröffentlicht am 13. September 2011 von MissVega


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Don't talk to Strangers, 13. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
(Original Kinoversion)

Holding bedeutet u. a. soviel wie Besitz oder auch Grundbesitz, und genau um den geht es in diesem 93minütigen Thriller, der im englischen Peak District Nationalpark in Nordengland spielt. Hier hat Witwe Cassie (Kierston Wareing, "Fish Tank") arge Probleme, ihren Hof am Laufen zu halten. Die Schulden wachsen ihr über den Kopf, ihre kleine Tochter Hannah (Skye Lourie, "Die Säulen der Erde") entwickelt eine seltsame Faszination für Bibelzitate und Teenie-Tochter Gemma (Georgia, Groome, "The Disappeared") ist so renitent, bocklos und biestig, wie Mädchen ihres Alters es nun mal sind. Als eines Tages der Fremde Aden (Vincent Regan, "300") auftaucht und Cassie spontan hilft, ihre kalbende Kuh zu retten, lässt sie den großen Kerl, der angeblich ein Bekannter ihres Mannes Dean war, vorübergehend bei sich wohnen. Keine Gute Idee, wie sich herausstellen soll, denn Aden fühlt sich mehr und mehr als Familienoberhaupt und ist bereit, seine neue "Familie" mit Zähnen und Klauen - oder mit einem Gewehr - zu verteidigen. Bis Cassie wirklich begreift, welch dunkle und gefährliche Aura Aden umgibt, ist es schon fast zu spät...

Die Konstellation in "The Holding" ist typisch für solche Filme: eine nur vermeintlich schwache, überforderte Frau, die aber, wenn es um das Leben ihrer Familie geht, über sich hinauswächst. Ein undurchsichtiger Fremder mit Geheimnissen im Gepäck, hinter dessen charmanter Fassade sich psychopathische Abgründe auftun. Und unschuldige bzw. misstrauische Kinder, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht bzw. sowieso schon geahnt haben, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Dazu ein wenig Kanonenfutter für den Haus- und Hofpsychopathen und fertig ist die mehr oder minder gelungene Thrillergrütze mit ohne Geschmack, die sich kaum von anderen Vertretern ihres Genres unterscheidet.

Will heißen: "The Holding" ist kein schlechter Film, er ist halt nur nichts Besonderes. Solide Hausmannskost oder Einheitsbrei ohne nennenswerte Ereignisse. Der Storyverlauf ist vorhersehbar, ebenso sind es die Aktionen und Reaktionen der Protagonisten. Einzig die immensen Schmolllippen von Kierston Wareing sind auffallend, aber das lenkt letztendlich nur vom Film ab, weil man ihr die ganze Zeit am liebsten die Luft aus den Lippen drücken möchte, so unmöglich und überdimensioniert sieht ihr Mündchen aus. Die Darsteller überzeugen durch die Bank weg, können aber kaum Akzente setzen. Es wird ein bisschen finster geguckt, ausdruckslos gemordet, gekreischt, gekämpft, gerannt, das alles vorzugsweise im Dunkeln und bei Regen. Dazwischen gibt es ein paar bäuerliche Gehöft-Impressionen, die vorwiegend in schlammgrau oder weidengrün gehalten sind und ein paar muhende Kühe.

Viel mehr hat "The Holding" leider nicht vorzuweisen. Glaubwürdige Darsteller, solide Inszenierung, ein einigermaßen stringenter Spannungsbogen, der aber nur für die Ungeübten in diesem Genre noch Überraschungen bergen dürfte und ein bisschen Blut und Grausamkeit. Alles nicht schlecht gemacht, aber auch so beliebig, dass es nicht weiter erwähnenswert ist. Deshalb fasse ich mich auch mal ungewohnt kurz und spreche eine Empfehlung für diejenigen aus, die noch keine 100 ähnlich gelagerten Filme gesehen haben und rate denen ab, die schon beim Lesen der Inhaltsangabe das Gähnen angefangen haben. Zu erwähnen wäre allenfalls noch, dass Vincent Regan einen sehr charmanten walisischen Akzent zum Besten gibt, der den Film wenigstens akustisch ein wenig über das Mittelmaß hievt. Somit knappe drei von fünf walisisch-weich gerollten "R"s, die "The Holding" nur marginal verbessern können.
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3.0 von 5 Sternen Naja, gute Schauspieler, plätschert dennoch eher so dahin., 6. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
Nichts besonderes, recht vorhersehbare Story.
Nur Adens auftauchen wirkt etwas überraschend und man fragt sich ein paar Minuten ob er nun ein Segen oder ein Fluch ist.

Gut gemachter unspektakulärer Film.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorhersehbar, aber doch nicht unspannend!, 19. Dezember 2011
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
Nachdem der Filmmarkt jede Woche aufs Neue mit vielen unsäglichen Müllfilmen überschwemmt wird, war ich bei "The Holding" zuerst etwas skeptisch. Nicht eben weil man schon am Cover erahnen möchte, dass das Budget nicht sonderlich hoch war, sondern vielmehr weil mich Vergleiche mit anderen Filmen immer erst einmal zurückschrecken lassen. Der hier genannte Vergleich mit "The Stepfather" ist aber nicht von der Hand zu weisen, und in meinen Augen kann er diesen sogar ziemlich halten.
Auf dem englischen Land lebt Witwe Cassie mit ihren zwei Töchtern, und schafft es nicht mehr ihren Hof zu bewirtschaften. Da kommt ein Kerl namens Aden daher, der behauptet er war ein Bekannter ihres Mannes, und bietet seine Hilfe an. Cassie nimmt dankend an, ahnt jedoch nicht, was Aden wirklich vor hat.
Mehr verraten möchte man einerseits nicht, andererseits ist es auch müßig es nicht zu tun, denn die Richtung in die der Streifen geht, gibt ja schon der Vergleich mit dem 80er Klassiker vor. Obwohl also alles recht vorhersehbar ist, schafft es der Film durchaus gut zu unterhalten! Das liegt vor allem an den gut agierenden Darstellern, aber auch an der schön düsteren und kargen Location im verregneten England. Für Fans solcher Streifen durchaus eine Empfehlung wert, auch wenn die Spannung eher langsam aufgebaut wird, und sich erst gegen Ende hin steigern kann.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht gut, nicht schlecht!, 26. April 2012
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
Zuerst muss erwähnt werden, dass man diesen Film unter keinen Umständen auf deutsch gucken sollte, denn scheinbar wurde der Psychothriller im Hinterzimmer einer Imbissbude - vom dort arbeitenden Personal- synchronisiert. Klingt auf jeden Fall dreist-stümperhaft. Ansonsten ist der Film eigentlich ganz OK, zumindest bietet er einige Spannungsmomente und wirkt angenehm kurzweilig. Postiv überrschend sind auch die diversen Schnitte, die hier mal zur Abwechslung stilistisch und nicht zensurtechnisch eingesetzt sind. Besonders der Hauptakteur, der ein wenig an Gerald Butler mit fünfzehn Kilo mehr auf den Rippen erinnert, verkörpert den aggressiven Psychopathen relativ glaubhaft. Auch wenn hier das Rad nicht neu erfunden wird, hätte der Streifen durchaus mehr Potential gehabt. Wären da nicht die vielen nervigen Nebenschauplätze, wie das Thema Inzest, die fromm-religiöse Tochter, der Mord am Ehemann usw, hätte ich auch vier Sterne vergeben können. Für fünft reicht es allerdings bei weitem nicht, da er Protagonist mal wieder allen anderen vollkommen überlegen wirkt. Egal ob die Nachbarn, der Dorfpolizist....alle werden von Aden spielend um die Ecke gebracht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Holding - Keiner kann entkommen ..., 22. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
Der Film ist super. Es sehr guter Thriller. Dieses ist Spannend bis zum Ende. 5 Sterne von mir. Die Geschmäcker ist halt nicht immer gleich.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Farm, 28. März 2013
Rezension bezieht sich auf: The Holding - Keiner kann entkommen ... (DVD)
In total verregneter, eigentlich wunderschöner Landschaft des Peak Districts kommt es auf einer abgelegenen Farm zu einer Gewalt- und Blutorgie. Auf dem Hof von Bäuerin Cassie (Kierston Wareing) taucht Aden, ein Fremder (Vincent Regan) auf. Die vorhersehbare Handlung stützt sich auf gute Darsteller, die Spannung auf vier unbeantwortete Fragen, die sich in der Mitte des Films auftun: Was will Aden? Was weiß er? Was passierte eigentlich genau im dunkel-düsteren Vorspann? Und was bei den Nachbarn? Die Fragen werden zwar im Verlauf beantwortet. Bei der Fülle an Geständnissen kommt man aber ganz schön ins Trudeln. Hat Cassie ihren Mann Dean umgebracht oder hat ihn Aden gemeuchelt, weil er dessen Mutter ermordete? Nach anfänglichem Motto: Bäuerin sucht Mann, läuft alles etwas aus dem Ruder. Die rasante Action überdeckt die logischen Fragen. Wo bleibt eigentlich die Polizei? Die kommt auch nicht. Cassie muss mit ihren Kindern gegen den Eindringling kämpfen, bis er sein verdientes Ende in einer Jauchegrube findet. Da diese explodiert, ist es wohl eher ein Tank im Boden. Um die Farm (Titel!) ging es dabei eigentlich nie. Ob um Adens Wunsch nach einer eigenen Familie, wird mal erwähnt, aber es bleibt unbeantwortet. Heftig war’s auf alle Fälle.
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