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5.0 von 5 Sternen Schlägt ein wie eine Bombe! Außergewöhnlicher Endzeit-Thriller mit Sogwirkung!
"Aus der Nacht war Tag geworden... Der Himmel am Horizont präsentierte sich als Gewirr von grellen Weiß-, Violett- und Schwarzschattierungen."

Inhalt:
Als Pete und seine Freunde nicht genau wissen, wo sie ihre Zeit verbringen sollen, berichtet Sue von dem erst kürzlich fertiggestellten Bunker ihres Großvaters, zu dem sich die...
Vor 10 Monaten von Ninatendo veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung
Inhalt:
ein paar Jugendliche finden sich genau zum Zeitpunkt des Atomaren Einschlags durch eine Laune des Schicksals im Atomschutzbunker unter der Erde. Es war eignetlich eine Party bzw. ein Abend unter Freunden mit Alkohol und kleinere Drogen geplant, als die Erde unter dem Einschlag erbebt.

Aber dies ist nicht der Zufall, für den Sie es halten. Und...
Vor 3 Monaten von Melanie Wendt veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlägt ein wie eine Bombe! Außergewöhnlicher Endzeit-Thriller mit Sogwirkung!, 10. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Aus der Nacht war Tag geworden... Der Himmel am Horizont präsentierte sich als Gewirr von grellen Weiß-, Violett- und Schwarzschattierungen."

Inhalt:
Als Pete und seine Freunde nicht genau wissen, wo sie ihre Zeit verbringen sollen, berichtet Sue von dem erst kürzlich fertiggestellten Bunker ihres Großvaters, zu dem sich die Jugendlichen kurzfristig aufmachen. Dort angekommen lässt die Katastrophe nicht lange auf sich warten, es gibt eine laute Explosion, Atompilze steigen auf und der Himmel verfärbt sich. Doch als sei der Schaden und die Zerstörung nicht groß genug, hält die Natur noch eine weitaus größere Gefahr bereit. Die Jugendlichen verschanzen sich in dem Bunker, aber ist es nur Zufall dass sie sich zu dem Zeitpunkt dort befinden?

Meinung:
Sparrow Rock hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern können. Ich hatte sofort einen Draht zu den Charakteren und hab voller Spannung mitgefiebert, mitgelitten und mitgerungen.
Der Schreibstil von Nate Kenyon war dabei einfach großartig, eine Mischung aus Einfachheit, die zum schnellen Lesen beigetragen hat und Komplexität, wodurch wichtige Informationen gekonnt mit in die Geschichte eingebaut wurden. Es lassen sich sogar einige philosophisch angehauchte Textstellen finden, die zu einem Endzeitroman wunderbar passen, da sie zum Nachdenken anregen und zur bedrückenden Gesamtstimmung beitragen.
Die Aufteilung sowohl einzelner Kapitel in angenehmer Länge, als auch in vier Teile der Geschichte waren logisch gegliedert und sind ebenfalls positiv hervorzuheben.
Ganz besonders bin ich von der außergewöhnlichen und durchdachten Geschichte angetan, die sich von der großen Masse an Endzeit- und vor allen damit verbundenen Zombie-Romanen abhebt. Es geschieht so viel unerwartetes, das man nicht hätte kommen sehen und sorgt damit ungemein für Spannung.
Was mir ebenfalls gut gefallen hat, waren die nicht überplatzierten Schocker und Gewaltszenen. Es waren gekonnt platzierte Momente, die mit den passenden Worten wirklich in Mark und Bein übergingen.
Ein rundum gelungenes Buch von einem talentierten Autor!

Fazit:
Ein Endzeit-Thriller der seinesgleichen sucht! Sparrow Rock hebt sich von anderen Büchern des Genres ab und überzeugt mit einer außergewöhnlichen Story und tollen Charakteren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Figuren und eine düstere Atmosphäre zeichnen den Roman aus !!, 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sparrow Rock - Der schleichende Tod: Endzeit-Thriller (Kindle Edition)
Zur Story: „Die Welt liegt in Schutt und Asche, hervorgerufen durch einen nuklearen Atomschlag…Pete, Dan, Jimmy, Jay, Tessa und Sue sind eigentlich „nur“ auf der Suche nach einem Plätzchen, um in Ruhe einen durchzuziehen, dem Alltag entfliehen zu können und landen in dem Luftschutzbunker auf der kleinen, vorgelagerten Insel „Sparrow Rock“ von Sue’s Großvater. Zum Glück, denn kurze Zeit später ist nichts mehr wie es war. Wirklich zum Glück? Denn jetzt beginnt für die 6, die zwar den Erstschlag überlebt haben, der nackte und brutale Kampf ums Überleben.“

Da ich überspitzt gesprochen ein Figuren-Junkie in Romanen bin – gerade wenn das Thema Endzeitthriller auf den Tisch kommt – und extrem großen Wert auf ihre Ausstaffierung, ihr gesamtes Auftreten und natürlich ihre Vergangenheit lege, kam ich diesbezüglich bei „Sparrow Rock“ vollends auf meine Kosten. Gerade bei solch einem Thema gibt es nichts Wichtigeres als Figuren, die den Leser an ihren Ängsten - die aufgrund dieser hier geschilderten Katastrophe selbstredend allumfassend sind – ausnahmslos teilhaben lassen. Ein Leser der sich hier ausgesperrt fühlt, sich auch nur einen Hauch außen vorgelassen fühlt, legt solch einen Roman schnell beiseite und ärgert sich über die vertane Zeit.

Um die Antwort der in der Luft hängenden Frage zu beantworten, wie Nate Kenyon dem Problem des Buch Weglegens aus dem Weg gegangen ist; man nehme einfach eine Gruppe von 6 Jugendlichen, pfercht sie nach einer fatalen Katastrophe auf engstem Raum zusammen, in dem Fall ist es ein Luftschutzbunker, und überlässt sie ihrem Schicksal. Jeder weiß, dass Klaustrophobie, die Angst vor der Zukunft, wenn es überhaupt noch eine gibt, sich des Ausmaßes des Ganzen im Klaren zu werden und die Ängste vor dem plötzlichen Alleinsein Einzug halten werden, und der Roman somit eine gewisse Eigendynamik entwickelt.

Die von Kenyon gewählte Location macht in dem Fall schon den feinen Unterschied aus, denn sie unterscheidet sich gänzlich von vielen anderen Endzeitthrillern. Natürlich geht es auch hier um das nackte Überleben nach einer unvorstellbar grauenhaften Katastrophe, nach der Suche nach dem vielleicht noch letzten sicheren Ort auf der völlig zerstörten Erde. Aber, das wilde Umherirren durch eben dieses alptraumhafte Trümmerfeld, die Hinterlassenschaft der Katastrophe, bildet mehr oder weniger eine Randnotiz und die Scheinwerfer beleuchten die Szenerie im Bunker.
Sparrow Rock lebt zum einen von der Hilflosigkeit, der alles vereinnahmenden Angst, die die Charaktere wie ein von Kopf bis Fuß reichender schwarzer Schleier einhüllt, und zum anderen von den Dialogen innerhalb der Gruppe, die natürlich sehr melancholisch und düster sind.

*Sparrow Rock beinhaltet zwei Geschichten in einem, denn der Atomschlag war zugleich ein Trigger, der eine zweite Story zu Tage förderte.*

Hinzu kommt, dass Kenyon seinen Protagonisten Pete in einen imaginären Sessel verfrachtet, dem Leser direkt gegenüber, und ihn „seine“ Geschichte selbst erzählen lässt. Ihn dazu bringt, die Buchstaben, die Worte und schließlich die ganzen Sätze von seinen Lippen zu klauben, sie im Kopf zu bewegten Bildern zu formen, um ein völliges Eintauchen in die Geschichte zu ermöglichen. Nur so ist es meines Erachtens für den Leser möglich, die Figur Pete zu leben, sämtliche Höhen und natürlich auch Tiefen, von denen es weiß Gott mehr als genug gibt, zu fühlen. Nur so ist möglich zu spüren, wie sich die Dämonen aus Petes Vergangenheit – natürlich der alptraumhaften Situation geschuldet - Stück für Stück nach außen wühlen, sich durch die Eingeweide, die Muskeln und schlussendlich durch die Haut fressen, bis sie an die Oberfläche gelangen, an ihr kratzen und ihre bösen Fratzen langsam aber sicher zum Vorschein kommen.

Mein Fazit: „Sparrow Rock“ zeigt, dass der Blick hinter die Kulissen, der Blick ins Innere der Charaktere immens wichtig ist, denn nur so kann der Leser den Zeitpunkt spüren und fühlen, wenn die Fassade – die irgendwann nicht mehr aufrecht zu halten ist - zu bröckeln beginnt, langsam aber sicher, wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzt.
Aufgrund der Erzählform ist „Sparrow Rock“ ein weiteres, sprichwörtliches gefundenes Fressen für mich. Denn wie unschwer in der Rezension erkennbar, bin ich seit je her ein Freund von Romanen, in denen der Protagonist „seine“ Geschichte dem Leser selbst unter die Nase reiben darf. Um kurz objektiv zu sein, mir hat der Roman von der ersten Seite an Spaß gemacht, und ich kann ihn guten Gewissens an die Fans düsterer Geschichten empfehlen.“
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Endzeit-Szenario, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Klare Empfehlung für Fans von Endzeit-Romanen und umfangreicher Charakterzeichnung.

Zur Story möchte ich dem Klappentext nichts hinzufügen. Da ist es wesentlich besser sich selbst beim Lesen ein Bild der Ereignisse zu machen.

Jemand, der schon mehrere Bücher aus dem Festa-Verlag gelesen hat könnte eventuell einen brutaleren Schreibstil erwarten. Bei "Sparrow Rock" sind die Gewaltszenen eher punktuell, dafür aber sehr wirksam und dem Handlungsverlauf angemessen eingefügt.

Die große Stärke des Romans liegt in der Charakterzeichnung der Protagonisten. Jeder Einzelne ist sowohl in seinem individuellen Verhaltensmuster als auch optisch eindeutig beschrieben. Man merkt deutlich, dass dem Autor viel daran zu liegen scheint seinen Akteuren Leben einzuhauchen. Vor allem das gruppendynamische Verhalten der Freunde im Laufe der Zeit und angesichts ihrer ganzen Herausforderungen wird in einem ausführlichen Spannungsbogen dargestellt. Dementsprechend kann man den Zitaten auf der Rückseite nur zustimmen, dass der Leser mitfiebert und zum Teil auch mitleidet.

Weiterhin ist positiv anzumerken, dass die Handlung zeitlich mehrdimensional stattfindet, da immer mal Rückblenden, die für das weitere Verständnis nötig sind, beschrieben werden um sich nach und nach wie ein Puzzle zusammenzufügen. Vor allem die Rolle eines der Protagonisten, die sich erst am Ende offenbart empfand ich als eine sehr gute Idee . Am Schluss habe ich dann einige Textpassagen mit dieser Person noch einmal nachgelesen und es ist dem Autor wirklich gelungen die Rolle bis zum Schluss geschickt zu verschleiern.

Die Handlung liest sich sauber und stetig herunter, allerdings wird auch dem geistigen und seelischen Innenleben der Akteure viel Beachtung geschenkt.
Hierbei handelt es sich um ein Buch, das einen nach dem Zuklappen am Ende mit einem aufgewühlten Gefühl zurücklässt.

Einziger Kritikpunkt ist die personelle Konstellation bezüglich des Hintergrunds der Katastrophe. Diese wirkt etwas wirr konstruiert. Andere Aspekte der Katastrophenhintergründe wie z.B. die Rolle der Tiere sind hingegen interessant beschrieben.

Fazit: Einer der etwas unblutigeren aber dafür psychologisch umso tiefgreifender verfassten Festa-Romane.
Wer Endzeitszenarien und umfassend gestaltete Charaktere mag wird mit diesem Roman sehr zufrieden sein.

4/5.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ernsthaft nicht für Zartbesaitete!, 10. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sparrow Rock - Der schleichende Tod: Endzeit-Thriller (Kindle Edition)
Sparrow Rock ist toll geschrieben. Der Spannungsaufbau ist überaus gut gelungen. Für Zarte ist dieses Buch jedoch nichts, denn es geht sehr blutig zu! Die Ideen sind kreativ, wenn auch das Thema mit den "Bösen Deutschen" schon sehr ausgelutscht ist. Gibt es denn nicht auch andere sehr böse Menschen, mmhhh?? Immerhin, das Buch hat kein Ende, oder wie immer man das nennt. Oder doch? Das darf ein jeder selbst bestimmen!
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3.0 von 5 Sternen Spannende Unterhaltung, 30. März 2015
Inhalt:
ein paar Jugendliche finden sich genau zum Zeitpunkt des Atomaren Einschlags durch eine Laune des Schicksals im Atomschutzbunker unter der Erde. Es war eignetlich eine Party bzw. ein Abend unter Freunden mit Alkohol und kleinere Drogen geplant, als die Erde unter dem Einschlag erbebt.

Aber dies ist nicht der Zufall, für den Sie es halten. Und nicht das es schon genug ist, das sie von allem abgeschnitten sind und denken, sie wären die einzigen Überlebenden, braut sich noch eine andere Katastrophe zusammen.

Stück für Stück enträtseln die Freunde das Rätsel und sie finden mehr und mehr zussammen....

Bewertung:

Nate Kenyon versteht es meisterhaft, die Begebenheiten und die Gefühle der Figuren zu beschreiben. Doch leider ist alles in der Ich-Perspektive geschrieben und im Buch gibt es kaum mehr Charaktäre, als die Freunde, die sich im Bunker befinden. Direkte Gespräche gibt es nicht so viele, da es alles eine Erzählung von einem der Freunde Pete ist.

Sicher ist es spannend und es regt auch ein wenig zum Denken an, da die Geschichte im Großen und Ganzen nicht so weit hergeholt ist. Klar sind ein paar Sachen pure Phantasy und Fiktion, aber trotz allem ist ein wahrer Kern enthalten.

Umgebungstechnisch wurde nicht sehr viel beschrieben, denn der Großteil der findet im Untergrund statt. Es bleibt also fast alles der Phantasy überlassen, wie die Charaktäre aussehen und wo sie sich gerade befinden.

Es hat einen Touch von einem Zombi-Buch und einer Dystopie. Trotz allem ist der Kern der Geschichte super und die Spannung lässt auch nicht zu wünschen übrig.

Was ich an dem Buch am besten fand, ist, dass der Erzähler Pete selbst in einem instabilen Zustand ist, auch ohne die ganzen Vorfälle nach dem Einschlag. Seine Psyche ist so stark angeschlagen und die Mauern, die er sich gebaut hat, drohen nun nach und nach einzustürzen.

Diese psychische Verfassung hat Nate Kenyon wiederum super beschrieben und es kommt sehr realistisch rüber.

Fazit:

Alles in allem eine spannende und gut recherchierte Geschichte. Kein Buch zur Entspannung aber eine super Unterhaltung.
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4.0 von 5 Sternen Horch was kommt von draußen rein..., 17. Juni 2015
Sue, Jimmie, Dan, Tessa, Jay und Pete suchen eigentlich nur einen Ort zum Feiern, da kommt der Luftschutzbunker auf der Insel, den Sues paranoider Großvater bauen ließ, natürlich cool, dumm nur, wenn gleich nach der Ankunft da die Welt untergeht...
Während die sechs den Bunker inspizieren, spüren sie ein Beben und als man oben einen Blick aus der Luke wirft, prangen am Himmel 3 riesige Rauchpilze, was passiert ist, ist klar, das warum erstmal nebensächlich.
Nachdem sich der erste Schock gelegt hat, werden Inventarlisten erstellt und die Zeit mit Kartenspielen totgeschlagen.
Als es nach einigen Tagen an der Tür klopft, ändert sich alles.
Sue ist sich sicher, das es nur ihr Opa sein kann, denn es ist der Zugang von seinem Haus und den kennt sonst keiner.
Man einigt sich darauf, die Tür zu öffnen, ein katastrophaler Fehler, wie sich herausstellt, im Gang liegt zwar Sues Großvater, aber der scheint schon länger tot zu sein, dennoch hat er ihnen etwas mitgebracht - massig Ratten und die sind verdammt zäh.
Eine schafft es ins Innere des Bunkers und greift Jimmy an, der einige Bißwunden davonträgt und damit beginnt der Anfang vom Ende...

Nate Kenyon weiß zu unterhalten, das Buch hat mich gleich in seinen Bann gezogen, denn man befindet sich sofort mitten im Geschehen.
Allerdings wird das Ganze nach hinten raus immer unglaubwürdiger und das kostet einen Stern.
Den Liebhabern von Weltuntergängen lege ich es dennoch ans Herz...
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch geht unter die Haut, 10. Februar 2015
Sparrow Rock war mein erster Roman aus dem Festa Verlag und ich war schwer begeistert bzw bin es immer noch.
Erst einmal liebe ich Bücher die aus der "Ich-Perpektive" geschrieben sind. So kann man sich, wie ich finde, besser in die Hauptperson hineinversetzen und man hat immer das Gefühl, mitten drin zu sein. Auch was den Schreibstil des Autors angeht, kan ich nur Gutes sagen. Hat mir super gut gefallen. Es gibt dem Buch einfach das gewisse Etwas.
Und das hatte dieses Buch wie ich finde. Die Spannung wurde super aufgebaut und ich habe das Buch teilweise wegglegen müssen, als ich es abends gelesen habe. Einige Stellen haben mir eine wirklich fiese Gänsehaut verpasst.

Ich werde auf jeden Fall mehr Bücher aus diesem Verlag kaufen, denn Sparrow Rock hat genau meinen Geschmack getroffen.
Das ist in meinen Augen ein goßartiger Horror Roman und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen.
Allerdings ist er nichts für schwache Nerven ;).
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3.0 von 5 Sternen Hatte mehr erwartet, 7. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sparrow Rock - Der schleichende Tod: Endzeit-Thriller (Kindle Edition)
Zugegebener maßen war das Buch nicht völlig enttäuschend, es war an sich gar nicht unspannend, aber mir hat es doch sehr an der Handlung gefehlt. Außerdem waren gewisse Wendungen doch eher unnötig. Empfehlen würde ich es wohl nicht, so blutig und grausig wie es beschrieben ist, empfinde ich es im übrigen auch nicht.
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch kriecht langsam und unbemerkt in deinen Kopf, 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein richtig richtig gutes Buch... ich kann es nur jedem weiter empfehlen, der auf die beklemmende Atmosphäre der Postapokalypse steht
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Gefahr haben wir ohne kalten Krieg fasst vergessen, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sparrow Rock - Der schleichende Tod: Endzeit-Thriller (Kindle Edition)
Dieses Buch hat mich erinnert, dass wir der Bedrohung durch einen Atomkrieg schon fasst vergessen haben. Insekten
zu willigen kleinen Kämpfern zu machen ist ja schon real. Dies alles gefasst in eine spannende Handlung macht das Buch noch besser. Wer sich an die bestehende Gefahr erinnern möchte, sollte diese Buch lesen.
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