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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kate Beckinsale in einer ihrer besten Rollen
Ich war schon immer ein Fan von Nick Nolte, und Kate Beckinsale hat es mir seit der "Underworld"-Reihe auch angetan, auch wenn sie dort nur einen Bruchteil ihres Talentes zeigen konnte.

In "Anklage:Mord" bietet sie eine ihrer besten Leistungen, als vom Schicksal und einer Alkoholsucht geplagte Anwältin, die einerseits in einen...
Vor 1 Monat von PdV veröffentlicht

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Könnte der Pilotfilm zu einer Fernsehserie sein.
Der Film hat keinen richtigen Schluss. Die Handlung könnte daher in einer Fernsehserie fortgesetzt werden. Auch ist die Handlung nach meinem Empfinden ohne Tiefgang.
Vor 18 Tagen von genius veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kate Beckinsale in einer ihrer besten Rollen, 31. Juli 2014
Ich war schon immer ein Fan von Nick Nolte, und Kate Beckinsale hat es mir seit der "Underworld"-Reihe auch angetan, auch wenn sie dort nur einen Bruchteil ihres Talentes zeigen konnte.

In "Anklage:Mord" bietet sie eine ihrer besten Leistungen, als vom Schicksal und einer Alkoholsucht geplagte Anwältin, die einerseits in einen Sorgerechtsstreit verwickelt ist und andererseits den Fall ihres Lebens erhält. Der Film ist spannend erzählt und auch in den Nebenrollen hervorragend besetzt (insbesondere Nick Nolte hat mich hier überzeugt)

Insgesamt ein sehr sehenswerter Film, der viele Facetten einer sehr unterschätzten Schauspielerin aufzeigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kate Beckinsale überzeugt als alkoholkranke Anwältin, 11. August 2014
Anklage Mord erzählt die Geschichte von Cate (Kate Beckinsale), einer aufstrebenden Anwältin, die sich gerade mit ihrem Exmann in einem Sorgerechtsstreit befindet und zunehmend mit ihrem Alkoholismus zu kämpfen hat. In diesem emotionalen Durcheinander nimmt sie zudem noch einen zuerst aussichtslos erscheinenden Fall an. Die junge Lacie soll einen Mord begangen haben und der Fall erscheint anfangs relativ eindeutig. Doch dann entdeckt Cate, dass diverse Polizisten im Rahmen der Ermittlungen Falschaussagen getätigt haben und Beweise unterschlagen wurden. So beginnt für Cate eine emotionale Berg- und Talfahrt, bei der sie versuchen muss, den Fall, ihre Tochter und ihre Alkoholsucht unter einen Hut zu bekommen. Mehr soll an dieser Stelle zur Handlung nicht verraten werden. Nur soviel! Der Film lebt von seiner Unvorhersehbarkeit und den überraschenden Wendungen, die auf Cate warten. Kate Beckinsale spielt die tragische Figur der alkoholkranken Anwältin und Mutter, die es immer wieder schafft ihren Exmann und ihre Tochter zu enttäuschen, einfach grandios. Ich hätte mir lediglich gewünscht dass Hollywood Haudegen Nick Nolte noch etwas präsenter in diesem Film gewesen wäre. Ansonsten fand ich den Film äußerst unterhaltsam und vor allem überraschend. Wer Justizdramen mag, sollte hier auf jeden Fall zuschlagen, und alle anderen können auch beruhigt einen Blick riskieren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schuld, Unschuld und Prioritäten, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (DVD)
Anklage: Mord - Der Titel an sich verheißt nichts wirklich Neues und auch die Geschichte samt all ihrer Elemente ist es nicht.
Aber das heißt nicht, dass Altbekanntes nicht dennoch sehr gut und sehr spannend umgesetzt sein kann.
Für mich kein Film, wo man sich einfach mal perfekt in einen oder mehrere Charaktere hinein versetzen kann, aber auch keine einfachen Schwarz/Weiß Malereien, bei denen man so herrlich einfach Sympathie und Antipathie verteilen kann - man wird nicht in die Story reingezogen, sondern meiner Meinung nach bewusst dazu eingeladen, von außen zu beobachten und nach- und mitzudenken.
Die verschiedenen Konflikte und Zweifel sind ausgezeichnet dargestellt und kommen gut gespielt rüber.
Schuld und Unschuld sind dabei vielleicht auch gar nicht so wichtig, wie die Frage, wie man seine Prioritäten setzen kann uns soll und wieweit eigentlich wirklich das Mittel zum Zweck gerechtfertigt ist.
Für eine Charakterstudie der Hauptperson fehlt ein bisschen der Tiefgang und der Hintergrund, aber das sollte auch nicht der Anspruch eines derartigen Thrillers sein, wobei ich mich diesbezüglich denen anschließen möchte, die anstatt von Thriller lieber von Drama oder auch Krimi sprechen.
Aber egal, wie man Anklage: Mord einsortiert, es ist ein definitiv sehenswerter Film mit guten bis ausgezeichneten Darstellern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spielt mit gängigen Versatzstücken des Genres, 11. August 2014
Von 
M. Reimer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Interessant fand ich die Kombination von Nick Nolte und Kate Beckinsale. Also lieh ich mir den Film mal aus der Videothek aus und hab es nicht bereut. Nein, kaufen würde ich mir den Film sicher nicht, einmal gesehen reicht vollkommen aus.
Und das ist der große Unterschied zu Filmen wie beispielsweise “Ein perfektes Verbrechen“ etc.
Man merkt dem Film eindeutig das “Low Budget“ an.
Obgleich die Protagonisten hier keineswegs schlecht aufspielen, allen voran Nick Nolte, dessen Rolle hier ruhig etwas weiter hätte ausgebaut werden können.
Kate Beckinsale überzeugt in den meisten Szenen durchaus, auch wenn sie ab und an ins Theatralische abgleitet.

Über die Handlung möchte ich mich hier, wie immer, nicht weiter auslassen. Aber, wie in der Überschrift erwähnt, bedient der Film alle gängigen Klischees, von Alkoholismus, Sorgerechtsstreit, falschen Verdächtigen bis zu den korrupten Richtern. Alles schon mal gesehen, und zumeist besser.
Aber hier stimmt die Mischung.

Langeweile kam zu keiner Zeit auf. Und das will was heißen.
Ein kleiner, feiner ...ja was? Thriller, Drama, Krimi? Richtig zuordnen kann ich das einfach nicht.
Aber: Durchaus sehenswert. Und das ist ja die Hauptsache.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 21. Juli 2014
Die engagierte Anwältin Cate hat sehr viele private Probleme und einen Sorgerechtsstreits laufen, der die Alkoholikerin zudem mitnimmt. In dieser Phase bekommt sie einen aussichtslosen Fall zugeschustert. Lacie ist des Mordes angeklagt, beteuert aber ihre Unschuld. Als Cate gravierende Ermittlungsfehler entdeckt und auf potentielle Falschaussagen der Polizisten stößt, sieht sie eine gute Chance, ihre Klientin freizupauken doch zu welchem Preis?

Wieder einmal schwer für mich das schauspielerische Neutrum Beckinsale bewerten zu müssen. Immerhin bemüht sie sich ganz ordentlich in diesem Streifen und man kann ihr die Rolle auch durchaus abnehmen.

Die Wende ist zwar nicht so überraschend wie sie glaubt zu sein, doch die Geschichte ist recht straff erzählt und auch in den Nebenrollen ausgezeichnet besetzt. Die Gewissensbisse der so coolen Anwältin hingegen wirken ein wenig aufgesetzt.

Bei diesem Streifen handelt es sich auch keinesfalls um einen Thriller, wie man uns weismachen will, sondern um ein Drama mit seltenen Suspense-Elementen.

Wer diese Art Film mag kann nicht viel falsch machen, insbesondere die Gerichtsverhandlung ist gut in Szene gesetzt.

Und wie gesagt Frau Beckinsale ist zu ertragen, was eher eine Seltenheit ist, weil sie sonnst von ihrem Underworld-Latex-Outfit an die Wand gespielt wird. Na zum Glück hat sie hier normale Klamotten an. (videotie.de)
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5.0 von 5 Sternen Ein packendes Justiz Drama!, 12. August 2014
Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit, erzählt die Geschichte der Anwältin Cate McCall und ihres Mandanten Lacey, der des Mordes beschuldigt wird. Der Film wählt eine sehr interessante Struktur, so werden gleich 2 Handlungsstränge im Film behandelt. Zum einen geht es um Cate's Familiengeschichte, ihren Alkoholismus und der Kampf um das Sorgerecht ihrer Tochter und zum anderen versucht sie die Unschuld ihres Mandanten zu beweisen.

Der Film geht einem wirklich unter die Haut und ist kein Popcorn Kino sondern ein wirklich packendes Drama. Was besonders gefällt ist das Auge fürs Detail, dass in diesem Film mehr als nur einmal deutlich wird, so wird der aufmerksame Zuschauer durchaus belohnt. Des weiteren ist die Handlung keinesfalls durchsichtig, so gibt es mehrere unerwartete Wendungen und man kann sich nicht unbedingt am Anfang schon denken wie das ganze aus geht.

Durch die großartige Performance der Schauspieler, die unübliche Struktur und die Details ist, Mord - Im Namen der Wahrheit, ein absoluter Pflichtfilm für Liebhaber von Justiz-Thillern/Dramen.
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5.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 6. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (Amazon Instant Video)
Nach anderen Rezensionen fand ich diesen Film besser als erwartet, zumindest von der Story her. Kate Beckingsale mit ewig gleich leidend dreinblickenden Gesichtsausdruck nervte mich dagegen manchmal schon. Aber die Wendungen waren spannend und man musste ein paar Mal die Meinung über manche Leute revidieren. Gut!
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5.0 von 5 Sternen Wow ist der intensiv, 10. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (DVD)
Einer dieser Filme, die unter die Haut gehen, einer dieser Filme, wo man alles stehen und liegen lässt und sich nur noch auf den Film konzentriert. Ein unglaublich intensiver und einnehmender Film, der jeden Krimifan fesselt und zum miträtseln abholt und auffordert. sehenswert und ein absolutes Muss!
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4.0 von 5 Sternen Gute Story super Schauspieler, 8. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (DVD)
Der Film ist wirklich spannend und überraschend.
Die Schauspieler sind grandios und auch die story ist wirklich gut. die zweite Hauptdarstellerin ist etwas falsch gewählt finde ich aber ansonst ist es ein sehr guter und spannender film
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4.0 von 5 Sternen Klasse Film, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anklage: Mord - Im Namen der Wahrheit (Amazon Instant Video)
Spannend gemachter Streifen. Für einen unterhaltsamen Abend ist damit gesorgt. Die Handlung ist wie es das wirkliche Leben schreibt. Schuld und Unschuld liegen sehr nahe beieinander.
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