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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cut und Uncut Wirrwarr
Um Klarheit zu schaffen, das Mediabook ist "uncut" und nicht FSK-geprüft. Es ist teuer, aber das Geld durchaus wert, der Film ist ungeschnitten auf jeden Fall zu empfehlen. Alle negativen Bewertungen mit "geschnitten ..... usw." haben auf dieser Seite eigentlich nichts verloren. Bewertet wird in diesen Fällen die Fassung mit dem FSK-Siegel, und...
Vor 6 Monaten von John Smith veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu brutal und unlogisch
Eine skrupellose Rasselbande böser Kleinkrimineller gerät an ein vermeintlich, friedliebendes Pärchen, das sich kurzum gefesselt in einem leerstehenden Keller wiederfindet. Erwartungsfreudig, im Kofferraum des Paares an verwertbare Wertgegenstände zu gelangen, entdeckt Oberfiesling Flynn (DEREK MAGYAR) in einem geheimen Boden des Autos das gefesseltes...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht


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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cut und Uncut Wirrwarr, 18. Februar 2014
Um Klarheit zu schaffen, das Mediabook ist "uncut" und nicht FSK-geprüft. Es ist teuer, aber das Geld durchaus wert, der Film ist ungeschnitten auf jeden Fall zu empfehlen. Alle negativen Bewertungen mit "geschnitten ..... usw." haben auf dieser Seite eigentlich nichts verloren. Bewertet wird in diesen Fällen die Fassung mit dem FSK-Siegel, und diese ist vermutlich nicht mehr als Euro 10,-- wert. Die Bewertungen sollten getrennt nach Artikel sein und nicht bei allen Editionen mit dem gleichen Titel aufscheinen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film - Bin begeistert, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
5 Sterne sind m. E. gerechtfertigt. Endlich ein Film der als Psychothriller wirklich hält was er verspricht. Nicht unerheblich daran beteiligt ist der einfach hinreissend fiese Luke Evans in der Hauptrolle. Und vor allem gibt es hiermal nicht immer nur Liebesszenen!!!

Spannung bis zum Schluss - wobei die Frage bleibt ob nicht ein 2. Teil folgt. Wäre aber schade.

Für alle die es etwas Blutrünstiger mögen - hier seid Ihr richtig.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brutalokracher von Kitamura, 6. August 2013
Von 
Joe D. Foster (www.myrevelations.de) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Der japanische Regisseur Ryuhei Kitamura hat in seiner Vita bislang den ein oder anderen Knallerfilm stehen! Seinerzeit begeisterte er mit dem Zombiesplatterer "Versus" die Fans der untoten Gesellen, und auch Werke wie "Azumi" oder "Godzilla: Final Wars" stammen aus seiner Mache. Mittlerweile hat Kitamura den Schritt über den großen Teich gewagt, und mit der Kurzgeschichtenverfilmung "Midnight Meat Train", von Clive Barker, einen knallharten Splatterstreifen hingelegt, der sich seinen Namen verdient hat!
Nun wagt der Regisseur sich weiter in diese Gefilde vor, und präsentiert uns seinen neuesten Film "No one lives", für den er immerhin Darsteller Luke Evans ("Krieg der Götter", "Die Drei Musketiere") für die Hauptrolle verpflichten konnte. Kitamura verlässt mit "No one lives" die fantastischen Gefilde, bleibt aber seinem Faible für eine gewaltstrotzende Szenerie treu. Ein Pärchen wird auf ihrer Fahrt ins Urlaubsglück von einer Meute von fiesen Gangstern bedrängt und schlussendlich gefangen genommen. Allerdings finden die bösen Buben im Kofferraum der Reisenden etwas, womit sie garnicht gerechnet haben. Dem Elend nicht genug geraten sie obendrein noch an einen weitaus gefährlicheren Gegner, als sie es sich vorstellen konnten.
Spoiler hin oder her, larifari. Immerhin kann man leider so gut wie jeder Inhaltsangabe (inklusive den Trailern) im Netz entnehmen, was denn nun im Film so abgeht, und daher sind um Grunde auch alle Plottwists schon von vornherein zum Scheitern verurteilt. Unterm Strich ist das aber ohnehin nicht groß von Belang, da es in einem Streifen der Machart doch sowieso nur um eines geht: Blutigste Kills in größerer Anzahl. Damit kann "No one lives" dienen, und zwar nicht zu knapp! Die Geschichte suhlt sich geradezu in Gewaltakten der fiesesten Art, und der geneigte Genrefan wird frohlocken. Dabei sind die Effekte nicht so CGI-lastig wie seinerzeit in "Midnight Meat Train", sondern erstaunlich oft handgemacht. Um dem Topf den Deckel aufzusetzen: Hier wird nichts neu erfunden, allerdings mischt Kitamura gekonnt die großen Horrorthemen Backwood, Torture-Porn und Slasher, und zeigt genau das, was man hiervon erwartet!
In seiner ungeschnittenen Form ist das Teil jedenfalls ein Fest für jeden Splatterfreund, und ich bin gespannt, was uns der Regisseur künftig noch so vorsetzen wird.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfide., 6. Oktober 2013
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine Gruppe von Gangstern macht den größten Fehler ihres Lebens und sie ahnen es nicht einmal.
Ein junger Mann wird von einem von ihnen im Steakhaus belästigt und nachher Überfallen.
Er will die Kontodaten und ähnliches.
Via Folter will er an sein Ziel kommen und tötet die Begleiterin des Mannes.
Zeitgleich finden die restlichen Gangster im Auto des Mannes eine gefesselte junge Frau.
Wer ist der Mann und wer die gefesselte Frau?
Was sicher ist: Mit diesem Kerl hätten sie sich besser nicht angelegt.

Holla die Waldfee....Regisseur Ryuhei Kitamura (Versus, Heat after Dark, Midnight Meat Train) hat mich wieder nicht enttäuscht.
Dieser perfide, doppelbödige und teils extrem blutige Slasher hat es in sich.
Die Story ist Spannend hoch 10, die Dialoge Ok, die Goreeffekte erste Klasse und die Atmosphäre großartig.
No one lives ist ein fieser, kleiner und unbequemer Film der den Zuschauer aus bekannten Denkmustern führt.
Zu Anfangs denkt man....hab ich alles schonmal gesehen....aber dann nach kurzer Zeit wendet sich das Blatt und geht nahtlos in ein anderes Genre über.
So ist No one lives ein derber Mix aus Serienkillerthriller, Torture-Porn und Survivalthriller der beim geneigten Genrefan auf viel Anklang stoßen dürfte.
Ich jedenfalls war/bin begeistert.
Darsteller sind u.a.: Luke Evans, Derek Magyar, America Olivo, Lee Tergersen, Adelaide Clemens und Laura Ramsey.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu brutal und unlogisch, 5. Juli 2014
Eine skrupellose Rasselbande böser Kleinkrimineller gerät an ein vermeintlich, friedliebendes Pärchen, das sich kurzum gefesselt in einem leerstehenden Keller wiederfindet. Erwartungsfreudig, im Kofferraum des Paares an verwertbare Wertgegenstände zu gelangen, entdeckt Oberfiesling Flynn (DEREK MAGYAR) in einem geheimen Boden des Autos das gefesseltes Mädchen EMMA, worauf die mysteriöse Entdeckung für alle Beteiligten alsbald eine unerwartete Wendung findet. Denn was keiner des Verbrecherpacks ahnt: bei dem entführten Pärchen handelt es sich um ein gemeingefährliches Killer-Duo dass nun Vergeltung fordert …

Alles geht gut bei dem Irren Luke Evans
schauspielerisch ist der Film nur nett mehr nicht
Er ist nett gemacht hat ne nett Atmosphäre aber das war es schon
der Film ist so realistisch wie der Mann im Mond
und zu blutig
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4.0 von 5 Sternen gelungener Horrorfilm, 17. Juli 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich mal wieder nen Film der sich lohnt leider sehr schade das der Film geschnitten ist etwas deshalb nur die vier Sterne aber sonst 🔝
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5.0 von 5 Sternen Alles super gelaufen, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: No one lives - Keiner überlebt! (DVD)
Bin sehr zu frieden mit der Ware alles super gelaufen alles super vielen dank für alles und jeder zeit wider Helmut Aretz
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen total Krass!, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich ahtte den Film bereits auf Englisch gesehen und mir das Mediabook jetzt bestellt. Über den Film selber kann ich nur sagen. TOTAL KRASS! Was für wirklich starke Nerven und Magen. Wer auf Filme dieser Art steht wird seine Freude haben. Die Atmosphäre ist düster, bedrohlich und vor allem gibt es nie Leerläufe. Auch wird sehr gut gesplattert (hier natürlich in der Uncut-Fassung). Auch die Schauspieler machen Ihre Arbeit sehr gut, besonders Luke Evans als eiskalter, rachsüchtiger Serienkiller, der dennoch eine gewisse Anziehung ausstrahlt. Auch "Boy Culture"-Star Derek Magyar kann sich durchaus sehen lassen.

ich sage nur zugreifen
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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen VORSICHT: geschnittene Version // UNCUT nur in Österreich, 7. September 2013
Von 
Der Film an sich ist genial, doch diese Version wird eine einzige Enttäuschung. Es werden um die 90 Sekunden fehlen.
Wird ein Weilchen dauern bis man ihn auch in Deutschland in voller Länge zu sehen bekommt. Wenn überhaupt jemals...
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A Bloody Hell of a Weekend, 30. August 2013
(Kinoversion)

Ryûhei Kitamura bewies schon 2008 mit seinem US-Debüt „The Midnight Meat Train“, welch inszenatorisch sowohl geniales als auch überaus blutiges und brachiales Talent in ihm schlummert. Nach den Erfolgen von „Versus“ (von 2000) und „Azumi“ (von 2003) wand Kitamura sich 2012 erneut Richtung Amerika und legte mit dem schonungslosen „No One Lives“ noch einmal kräftig nach. Dafür zog er die Daumenschrauben kompromisslos an und beschert dem Zuschauer hier eine perfide Gewaltorgie, aus der der geniale Waliser Luke Evans („Krieg der Götter“, „The Raven“) wie Phönix aus der Blutlache emporsteigt. „No One Lives“ ist ein überaus brutaler Slasher, der einige wendungsreiche Haken schlägt und in seinen hier ungekürzten 86 Minuten ein Gewaltpotenzial entfaltet, das seinesgleichen sucht. „No One Lives“ ist bestes Terrorkino für all diejenigen, die sich an einem so brutalen wie sehr intelligenten Killer, der wirklich, wirklich keine Gefangenen macht, erfreuen können und eine derart schonungslose Inszenierung, wie Kitamura sie hier abliefert, goutieren können. Wer „The Midnight Meat Train“ mochte, wird „No One Lives“ lieben.

Gangster Flynn (Derek Magyar, „Train“) und seine Crew machen so ziemlich alles, was illegal ist. Als sie gerade dabei sind, die Hütte eines reichen Typen auszurauben, kommt ihnen dieser mitsamt retournierter Familie in die Quere, was Flynn in einer Kurzschlusshandlung dazu veranlasst, mit der Familie kurzen Prozess zu machen. Besonders Hoag (Lee Tergesen, „The Collection“) macht sich langsam Sorgen um den gewaltbereiten Youngster, hat ihm aber nicht allzu viel entgegenzusetzen. Wie der Zufall es so will, treffen Flynn und Co. kurz darauf auf ein junges Pärchen (Luke Evans, Laura Ramsey) welches sie kurzerhand entführen und im Schuppen der Gruppenklitsche verstauen. Parallel dazu erfahren wir, dass ein Serienkiller vor ein paar Monaten bei einem Massaker 14 Studenten getötet und eine Überlebende (Adelaide Clemens, „Silent Hill: Revelation“) entführt hat. Und nun ratet mal, wer da im Wald auf den guten Flynn wartet? Genau…und es sieht nicht nur so aus, als ob Flynn in dem durchgeknallten Psychopathen seinen Meister gefunden hat, nein, es sieht vielmehr so aus, als wäre Flynn in Sekundenschnelle wieder in die Gangster-Vorschule zurück versetzt worden…

Ich kann die Handlung leider nicht ganz so wiedergeben, wie sie sich tatsächlich abspielt, da ich dann eine entscheidende Wendung des Films vorwegnehmen würde, die zumindest einmal kurz zu Schnappatmung führt. Sagen lässt sich aber auf jeden Fall, dass Kitamura, der hier ein Debüt-Script (von David Cohen) verfilmt hat, richtig in die Vollen geht und dem Zuschauer so überaus blutige und kurzweilige 86 Minuten beschert. Was zunächst aussieht wie ein typischer Gangsterfilm mit ein paar brutalen Einlagen, entwickelt sich mehr und mehr zum ultrabrutalen Slasher, in dem der Protagonist so sadistisch, sinister und schonungslos zur Sache geht, das einem der Mund offen stehen bleibt. Mit Motiven oder Hintergründen hält Kitamura sich gar nicht erst lange auf, das ist bei dem rasanten und blutigen Tempo, das „No One Lives“ vorlegt, aber auch vollkommen egal. Immer wieder bleibt einem die Luft weg ob der gezeigten Skrupellosigkeit und Brutalität, mit der der Killer hier zu Werke geht. Dass er darüber hinaus ziemlich gut aussieht und sehr, sehr clever ist, macht die Sache noch interessanter, so dass man dem Geschehen im Wald und in der Hütte bereitwillig und atemlos folgt.

Die verschiedenen Handlungsstränge, die schon nach kurzer Zeit in einem bluttriefenden Wettlauf gegen den Tod münden, sorgen für ausreichend Spannung und Überraschungen, denn Vieles ist hier nicht, wie es auf den ersten Blick erscheint. Wenn dann aber erstmal die Katze aus dem Sack ist (und man könnte hier tatsächlich von so etwas Ähnlichem wie einem Sack sprechen, unglaublich), gibt es gar kein Halten mehr und auf der Schlachtplatte landet ein Opfer nach dem anderen, denn das, was sich hier so kompromisslos durch den Wald mordet, scheint unbesiegbar zu sein.

„No One Lives“ legt nach einem kurzen, ruhigen Intro richtig los und drosselt sein Tempo danach kaum mehr. Ein Opfer landet im Häcksler und die daraus resultierende Blutpampe wird dann hübsch verpackt vor die Haustür gelegt, ein anderes kommt mit dem Gesicht näher an einen laufenden Motor, als es dem Teint zuträglich ist, der Rest wird erschossen, mit Pfeilen attackiert oder einfach so lange malträtiert, bis alles Leben aus ihm gewichen ist. Und Kitamura hält immer schön drauf, was Gore-Fans einen Heidenspaß bereiten dürfte. Dennoch wird es nie zu trashig oder gar albern, die grimmige Verbissenheit, die „No One Lives“ innewohnt, bleibt konstant erhalten und setzt dieser temporeichen Inszenierung sogar noch die Krone auf.

Die Darsteller sind durch die Bank weg perfekt ausgewählt und liefern überzeugend ab. Derek Magyar als durchgeknallter Krimineller, der noch lange dem Irrglauben verfällt, hier die Hosen anzuhaben, America Olivo als Gang-Bitch oder auch Adelaide Clemens als traumatisiertes Opfer, das längst begriffen hat, wer hier auf der Gewinner- bzw. Verliererseite steht. Über all diesen souveränen Mimen aber thront Luke Evans, der hier mal eine ganz andere Seite von sich präsentieren kann und wirklich über sich hinauswächst. Seine Darstellung ist einfach phänomenal und trägt mühelos den ganzen Film. Sowohl optisch als auch darstellerisch macht Evans hier eine derart gute Figur, dass man sich an Physis und Spiel gar nicht sattsehen kann. Eine Rolle, in der Horrorfans ihn so schnell nicht vergessen werden.

„No One Lives“ ist blutiger Terror-Horror im besten Sinne. Schonungslos, brutal, kreativ, temporeich, spannend und clever präsentiert Ryûhei Kitamura seinen zweiten US-Film, und man kann nur hoffen, dass er seinem Stil treu bleibt und der leidgeplagten Horror-Fangemeinde noch weitere solcher coolen Schocker präsentiert. Denn genau so muss ein guter Horrorfilm aussehen: überzeugender Cast, gute und vor allem überraschende Story und genau die richtige Menge Blut, um zu schockieren, aber nicht ins Trashig-Lächerliche abzudriften. Alles richtig gemacht, ergo (und das passiert in diesem Genre ja nun wirklich selten) volle fünf von fünf fiesen Fallen, in die man besser nicht getappt wäre.
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