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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt, ist der spannend...
Das ist mal wieder ein Thriller aus der Kategorie Hochspannung, ganz nach meinem Geschmack.

Non-Stop ist ein Film von Jaume Collet-Serra aus dem Jahr 2014. Die US-Französiche Gemeinschaftsproduktion ist FSK 12 mit einer Laufzeit von 106 Minuten. Hauptdarsteller sind Liam Neeson als Bill Marks, Julianne Moore als Jen Summers und Michelle Dockery als...
Vor 6 Monaten von Tetraeder veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut
Ein schön anzusehender Actionfilm für zwischendurch, hätte noch n kleines bisschen spannender sein können, zu früh zu vorausschauend... Aber gut
Vor 1 Monat von Kathi Prange veröffentlicht


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50 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt, ist der spannend..., 23. März 2014
Von 
Tetraeder (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Das ist mal wieder ein Thriller aus der Kategorie Hochspannung, ganz nach meinem Geschmack.

Non-Stop ist ein Film von Jaume Collet-Serra aus dem Jahr 2014. Die US-Französiche Gemeinschaftsproduktion ist FSK 12 mit einer Laufzeit von 106 Minuten. Hauptdarsteller sind Liam Neeson als Bill Marks, Julianne Moore als Jen Summers und Michelle Dockery als Nancy.

US Air Marshall Bill Marks begleitet routinemäßig einen Transaktlantik-Flug aus den USA nach London. Bill ist Alkoholiker, der auch bei seinen Vorgesetzten nicht den besten Ruf hat. Seit dem Tod seiner Tochter vor ein paar Jahren geht es mit ihm ständig bergab.

Während des Fluges bekommt er mysteriöse, anonyme Textnachrichten über sein gesichertes Netzwerk. Er wird aufgefordert dafür zu sorgen, dass 150 Millionen Dollar gezahlt werden, sonst stirbt alle 20 Minuten ein Passagier des Fluges. Bill beginnt die Suche nach dem Erpresser, der sich offensichtlich auch im Flugzeug befindet. Doch ist er den perfiden Spielchen des Bösewichts gewachsen? Wem kann er vertrauen und wem nicht? Der Erpresser tut alles, um Bill selbst in die Schusslinie zu manövrieren. Es entwickelt sich eine irre spannende Geschichte, in der es sehr viele unerwartete Wendungen gibt, die für Hochspannung bis zum Ende sorgen. Auch an Action mangelt es nicht.

Der Film ist ausgezeichnet produziert und besetzt. Story, Schnitt und Ton sorgen jederzeit für Hochspannung. Besonders gut gefallen hat mir Liam Neeson in der Rolle des abgewrackten Air-Marshalls. Er kommt sehr authentisch rüber und spielt die Rolle mit Bravour. Man nimmt ihm den im Film gezeigten Willen ab, die Passagiere allen Hindernissen zum Trotz zu retten.

Insgesamt ein wirklich gelungener Film, der mich voll gefangen genommen und bestens für fast zwei Stunden unterhalten hat. Und darauf sollte es ja schließlich beim Schauen eines Films auch ankommen. Das sind mir die vollen 5 Sterne wert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartiger Film mit einen brillianten Liam Neeson !!! Non-Stop Spannung !!, 13. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop (DVD)
Schon im Taken und Taken 2 überzeugte mich der überragende Schauspieler mit seinen Können die Zuschauer in eine fast schon unerträgliche Spannung zu versetzen. Demnach wollte ich mir auch diesen Film nicht entgehen lassen. Wer eine Mischung aus Thriller und gut in Szene gesetzte Action steht wird hier bestens bedient. Noch nie war ein Film so spannend aufgebaut. Schon die ersten Minuten versprachen viel, es baute sich so langsam auf und hörte nie auf, nein, nicht ansatzweise war eine Spur Langeweile aufgetreten. Es treten viele Überraschungen auf, Wendungen an die ich selbst kaum gedacht hätte. Gerne schaue ich auch etwas genauer hin wer oder was überhaupt dahintersteckt und man erkennt so kleine Sachen die einen etwas stutzig machen. Ist er der Täter ? Was versteckt dieser Passagier und wieso verhält sich der eine oder andere so seltsam. Man sieht, für kleine Spürnasen ist auch etwas dabei.
Die schauspielerische Leistung der Hauptprotagonisten sind wie immer erstklassig, treiben die Spannung regelrecht an. Au, ch die Story baut sich immer mehr auf und bis zur entgültigen Auflösung muss man sich eben gedulden.
Zwar bringt diese nichts neues, passt aber meines Erachtens super zum Geschehen und zu den jeweiligen Figuren.
Ein echt spannender Film das einen bis zum Ende unterhält und mit reichlich Spannung versorgt. Unbedingt anschauen !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur fliegen ist schöner, 5. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop (DVD)
Endlich mal wieder ein spannender Action Thriller in einer Höhe von 28000 Fuss.Liam Neeson beweist als AirMarschall einmal mehr, dass er als Actiondarsteller eine gute Figur macht. Seit 96 Hours, Unknown Identity oder The Grey ist er in diesen Rollen ja bestens bekannt.Diesmal muss er eine Flugzeugentführung verhindern,in der er selbst als Terrorist in Frage kommt.Der Beginn eines schwindelerregenden Verwirrspiels in den Wolken. Dabei sind die Actionszenen gar nicht besonders vordergründig und aufdringlich.Der Film besticht ehr durch seine atemberaubende Spannung.Auf engstem Raum könnte jeder Passagier des Fluges als möglicher Täter in Frage kommen.Doch wer steckt hinter dieser Entführung?Im Laufe der 90 Minuten wird der Zuschauer mit dieser Frage konfrontiert und im Unklaren gelassen.Keine Sorge, wir bekommen zum Ende natürlich des Rätsels Lösung.
Die Umsetzung des rasanten Fluges gelingt durch schnelle,dynamische Bilder.Die Spannung ist jederzeit spürbar und lässt den Zuschauer nicht mehr los.

Ein empfehlenswerter, kurzweiliger und spannungsgeladener ActionThriller. Gute Unterhaltung!
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4.0 von 5 Sternen Non Stop Spannung, 20. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit leichten Spoilern: Federal Air Marshal Bill Marks (Liam Neeson) wird auf einen Flug von New York nach London eingesetzt. Aufgrund eines persönlichen Schicksalsschlages ist der Mann zum Trinker geworden. Außerdem verhält er sich bei den Starts ausgesprochen nervös und macht einen depressiven Eindruck. Zu seinen Kollegen und Vorgesetzten hat er ein schlechtes Verhältnis. Letzterem droht er am Handy noch, er tue auch was er für richtig halte, als man ihn gegen seinen Willen offenbart, er könne nicht sofort zurückfliegen sondern müsse ganze drei Tage in London verharren. Das geht ihm gewaltig gegen den Strich. Bereits am Schalter kommt er einem Passagier in die Quere. Im Flugzeug selbst kann er dann für Jen Summers (Julianne Moore) eben jenen Passagier von seinem Platz mit einem Blick vergraulen. Über den Atlantik erhält er dann trotz gesicherter Netzverbindung eine Kurznachricht über sein Dienstsmartphone. Der Absender der Mail teilt ihm mit, dass er 150 Millionen Dollar auf ein Bankkonto überwiesen haben wolle. Andererseits stirbt alle 20 Minuten ein Mensch an Bord. Die Crew kann er nicht überzeugen, seinen Mitagent Marenick an Bord kann er nicht zur Umkehr bewegen. Als bei einer Überwachung sich herausstellt, dass Marenick ihm teilweise die SMS schickt kommt es auf der Bordtoilette zu einem Handgemenge bei dem Marenick stirbt. Doch der Terror geht weiter. In den nächsten 20 Minuten soll noch ein Mensch sterben!

Die Story ist etwas komplex am Anfang und um hier einen richtigen Start hinzubekommen und die Spannung beizubeahlten für ein Ende, dass ich nicht vorwegnehmen möchte, aber bereits überall im Netz nachlesbar ist, habe ich mich entschlossen hier einen Cut zu machen. Neeson ist gut besetzt für die Rolle. Teilweise kommt es wirklich so rüber, als sei er schizophren und habe selbst das Flugzeug entführt. Alles passt wie die Faust aufs Auge. Zudem durchläuft der Film dann diverse unerwartete Wendungen und Kniffe und überrascht dann gegen Ende noch mit einer Auflösung, die ich so nicht erwartet hätte. Allerdings ist die Erklärung des Ganzen etwas dämlich und enttäuschend. Außerdem ist der letzte Rest des Films etwas unglaubhaft. Ich bin zwar kein Spezialist, glaube aber nicht, dass eine Maschine so etwas aushält.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man wird gefangen von diesem Film, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop (Blu-ray)
Mein Tipp: Vorher alle "Geschäfte" erledigen denn diesen Film muss man "NON STOP" ansehen. ;o)
Während das Kino der Gegenwart nur wenige junge Actionstars kennt, hat sich der mittlerweile 61-jährige Liam Neeson in den letzten Jahren immer mehr in schlagkräftigen und durchsetzungsfähigen Rollen hervorgetan. Früher höchstens sporadisch mit dem Genre verbunden, gehört der kantige Mime spätestens seit „96 Hours“ zu dessen Dauergästen. Für einige Aufmerksamkeit sorgte auch der rasante Verschwörungsreißer „Unknown Identity“, bei dem Neeson erstmals mit dem spanischen Regisseur Jaume Collet-Serra zusammenarbeitete. Ihr zweites gemeinsames Projekt ist nun der Actionthriller „Non-Stop“, der vor allem auf konzentrierte Spannungssteigerung setzt, nicht so sehr auf sinnlos-ausufernde Effektorgien.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend-schön für einen Kinoabend zu Hause, 25. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop (Amazon Instant Video)
Auch dieser Film ist nach dem üblichen Muster gestrickt:
Abgehalfterter Held, der über sich heraus wächst.
Aber ehrlich:Warum nicht? Viele erfolgreiche Filme sind so entstanden und mir hat er gefallen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen liam neeson wird immer besser..., 30. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
wie ich finde, ein super film was spannung angeht.
erst in den letzten minuten lichtet sich der thriller.
das ende bleibt zwar in erinnerung, dennoch habe ich ihn schon zweimal angesehen.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Non-Stop-Actionfilm, sondern überzeugender Thriller, 4. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Jaume Collet-Serra könnte dem Einen oder Anderen vielleicht durch seine Regiearbeit an dem meiner Meinung nach genialen Orphan durchaus ein Begriff sein. Zusammen mit Liam Neeson beglückte er uns bereits 2011 mit Unknown und nun darf das Duo ein weiteres Mal in Non-Stop die Mattscheibe in Beschlag nehmen.

Die Rahmenhandlung ist dabei nicht sonderlich komplex. US-Marshal Bill Marks (Liam Neeson) dient als Sicherheitskraft für eine Fluglinie. Während eines Fluges bekommt er auf einmal eine SMS von einem Passagier, der ihn dazu auffordert, die Fluggesellschaft 150 Millionen Dollar auf ein Konto überweisen zu lassen. Anderweitig wird alle 20 Minuten eine Person an Bord getötet. So liegt es nun am Marshal, den Erpresser ausfindig zu machen, doch dieser hat einen ausgeklügelten Plan und trickst Bill immer wieder aus.

Was man auf keinen Fall erwarten darf, ist eine adrenalingeladene Aneinanderreihung von diversen Actionszenen. Für lange Zeit sind Kampfszenen wirklich rar gesät und nur zum Ende hin darf auch ein wenig geschossen werden. Das Augenmerk liegt auf dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Bill und dem Erpresser. Immer wieder glaubt Bill, er hätte den Täter gefunden, nur um zu erkennen, dass dieser ein fieses Spiel mit ihm treibt und immer wieder Haken schlägt (der Trailer verrät hier vielleicht sogar schon ein wenig zu viel). Der Film schafft es dabei, durchwegs spannend zu bleiben, den Zuschauer rätseln zu lassen, wer denn der Erpresser ist (das fällt beim zweiten Mal schauen natürlich weg), und seinen doch eher einfachen Plot zu übertünchen. Neeson liefert eine gewohnt gute darstellerische Leistung ab und auch der Rest der Crew macht eine gute Figur. Besonders ausgefeilte Charaktere darf man natürlich nicht erwarten und Julianne Moore als Sitznachbarin und später Assistentin von Bill kann ihr schauspielerisches Talent nicht unbedingt gänzlich entfalten, aber ein Thriller dieser Art legt nun mal andere Akzente. Actionszenen sind wie gesagt nicht im Übermaß vorhanden, sind aber wuchtig inszeniert und geben dem Film die nötige Würze, zumal das Setting fast gänzlich auf das Flugzeug beschränkt ist.

Dennoch muss man dem Film vorwerfen, dass er teilweise etwas zu routiniert wirkt. Es gibt die typische (wenn auch nur grob angedeutete) Liebesbeziehung des Helden mit einer Mitstreiterin, den klischeehaften Gangsterrapper, der meint, er wäre etwas Besseres und müsse rumpöbeln, und das kleine zu rettende Mädchen in Not darf auch nicht fehlen. Arrogante Anzugträger sind natürlich ebenfalls vertreten. Eine gewisse Slow-Motion-Szene zum Ende hin wirkt zudem auch etwas überstilisiert. Das alles sind aber nur kleine Kritikpunkte, die den Gesamteindruck nicht allzu sehr schmälern und dem Film nicht seiner Spannung berauben.

Jaume Collet-Serras Non-Stop ist keine Non-Stop-Action, sondern setzt auf Non-Stop-Spannung. Der Plot an sich ist nicht überwältigend und es gibt auch ein paar Abzüge in der B-Note, aber im Ganzen ist der Film durchaus ein überzeugender, seine Spannung haltender und mit einem irrwitzigen “Wer ist der Täter“-Spiel ausgestatteter Thriller geworden, den man durchaus weiterempfehlen kann. Nur beim zweiten Mal Schauen dürfte dem Film etwas die Puste ausgehen. Zudem sollte man sich den Trailer am besten vorher nicht oder zumindest nicht ganz angucken!

7/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, 27. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop (Amazon Instant Video)
Ein schön anzusehender Actionfilm für zwischendurch, hätte noch n kleines bisschen spannender sein können, zu früh zu vorausschauend... Aber gut
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die High!, 22. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Non-Stop [Blu-ray] (Blu-ray)
Zweiter Karrierefrühling unter umgekehrten Vorzeichen. Denn während sich die Actionrecken der 80er-Jahre wie Bruce Willis zwischenzeitlich im Charakterfach versucht haben, verlief der Weg von Liam Neeson in entgegengesetzter Richtung. Ihn haben wir eigentlich immer als Charakterdarsteller geschätzt und geliebt, bevor er im "Star Wars"-Prequel erstmals das Lichtschwert schwingen durfte. Offenbar so eindrucksvoll, dass Action-Autor Luc Besson ("Nikita" , "Leon - Der Profi") den kantigen Mimen 2008 mit immerhin 55 Jahren als Einmannarmee neu für sich (und das Publikum) entdeckte. Tatsächlich erwies sich "96 Hours-Taken" als veritables Brett in indirekter "Die Hard"-Nachfolge, das nicht nur ein Sequel (bzw. Bereits einen für Januar 2015 angekündigten dritten Teil) hervorbrachte, sondern Neeson auch den Weg zu weiteren Thrillerstoffen ebnete. So etwa den in Berlin angesiedelten "Unknown Identity", dessen Regisseur Collet-Serra sich offenbar ganz wohl gefühlt hat in Gesellschaft des Nordiren. Für "Non-Stop" arbeitet er nähmlich nun bereits zum zweiten Mal zusammen.

Der darf sich hier grummelig wie eh und je geben, hat aber auch allen Grund dazu. Im Gegenteil zu seinem Exagenten in "Taken" hat er hier nähmlich sein Tochter bereits verloren. Was ihn als Air-Marshal Bill Marks in die Fänge des Alkohols getrieben hat. Von dem er hier allerdings schnell die Finger lassen muss, als er einen Flug von New York nach London zu begleiten hat. Zumal in kurz nach dem Start eine Nachricht erreicht, nach der alle 20 Minuten ein Passagier sterben werde, wenn ein unbekannter Erpresser nicht 150 Millionen Dollar erhalte. Viel Zeit bleibt ihm also nicht, mit Unterstützung von Stewardess Nancy und einer Passagierin "(Julianne More) den potenziellen Täter ausfindig zu machen: Offenbar weiß ausgerechnet der zweite Flugmarshal über die Verantwortlichen für den Terror über den Wolken Bescheid. Doch als Marks ihn zur Rede stellt, kommt es zur Katastrophe, die dazu führt, fassbarsten schon Marks selbst als Flugzeugentführer gehandelt wird. Zumal es im angekündigten Rhythmus zu weiteren Todesfällen kommt, und das Konto des Erpressers ausgerechnet auf seinem Namen läuft. Auf engstem Raum bleibt ihm deshalb keine andere Wahl, als das perfide Spiel mitzuspielen, das die noch immer Unbekannten hier für ihn ersonnen haben. Zumal sich im Flugzeug auch eine scharfe Bombe befindet, die jede Minute zu detonieren droht.

Anders als beispielsweise bei "96 Hours", wo ihm ganz Paris als Schlachtfeld zur Verfügung steht, muss Liam Neeson in "Non-Stop" auf engsten Raum zum Retter werden. Was ganz besondere Anforderungen nicht nur an dessen Agilität im Nahkampf stellt, sondern auch Regisseur Collet-Serra, dem es gelingt, die Klaustrophobische Enge zum Motor seines hochspannenden Actionthrillers werden zu lassen. Das die Kunst stimmungsvoller Suspense beherrscht wie kaum ein zweiter, hat er schließlich bereits mit seinem Gruselhit "Das Waisenhaus" unter Beweis stellen dürfen. Dem nun mit "Non-Stop" Horror der ganz anderen Art folgen darf. Der Horror der unbekannten Bedrohung, der man hoch über den Wolken einfach nicht entkommen kann. Und der für einen Man. Zu Bewährungsprobe wird, der eigentlich nicht mehr viel zu verlieren hat. Außer sein Leben...

Regisseur Collet-Serra gelingt es ein weiteres mal, in Zusammenarbeit mit Liam Neeson, eine nervenzerfetzende, Thriller-Achterbahnfahrt zu servieren!

Bild und Ton der Bluray sind beide überragend, machen den Film zu einem noch schmackhafterem Heimkino-Erlebniss
Enthält ein Wendecover.

Auf der Bluray befindet sich außerdem einiges an Bonusmaterial:

•Interviews mit Cast & Crew
•Featurette „Spannung in 12.000 Metern Höhe“
•Featurette „Non-Stop Action“
•Featurette „Am Set“
•Hinter den Kulissen
•Making of
•Die Deutschlandpremiere
*Sowie der Originale Trailer zum Film

Wertung: 4,5/5 Punkten

Cedric Dumler
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