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am 8. Februar 2016
Für Statham Fans ist der Film in Ordnung, auch die, die einfaches Popcorn-Kino mit einem extrem simplen Strickmuster erwarten werden hier bestens bedient.
Ein "Männerfilm", und ich bin selbst einer, wie er im Buche steht, also der Film.
Zum Inhalt: Verunglückte Polizeiarbeit eines Undercovercops, der verhaftete Gangster schwört Rache. Natürlich ist der Cop alleinerziehend und setzt sich zur Ruhe, aber dank dummer Zufälle erfährt der Gangster wo der Cop wohnt und schickt seine Jungs.
Ein bisschen Geballer und auf-die-Fresse-hauen später ist alles im Lack. Fehlt eigentlich nur das die angedeutete Romanze beim Happy End auch noch am Start ist, aber aus welchen Gründen auch immer wurde das weggelassen?!

Also, Bier auf, Chips raus, Gehirn aus und dann anschauen - ansonsten lieber nicht.
Dennoch 3 Sterne, denn ich mag Statham und ab und an gedankenfrei vor dem Fernseher sitzen.
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Eigentlich wollte ich nach einer nervigen Arbeitswoche ja nur einen absoluten "No Brainer" mit reichlich viel Krawumm und möglichst wenig Stoff zum Nachdenken haben. Da die Streifen mit Jason Statham nur selten für Anspruch auf Goethe-Niveau stehen und bei einem Drehbuchautor mit dem Namen "Sylvester Stallone" auch nicht unbedingt mit einer essenziellen Prise Hirnschmalz zu rechnen ist, griff ich kurz vor Ladenschluss zu jenem illustren Werk namens "Homefront".

Im Zentrum der Ereignisse steht der ehemalige Undercover-Cop Broker (Statham), der sich nach dem Tod seiner Frau mit seiner Tochter eine neue Heimat im ländlichen Südosten der USA sucht. Vor Ort gerät er in einen an sich harmlosen Konflikt mit den Eltern eines Mitschülers seiner Tochter, die aber beste Kontakte zum örtlichen Verbrecherkönig (James Franco) haben und diesen auf die Klärung der Sache ansetzen. Als der dann beginnt in Brokers Vergangenheit als verdeckter Ermittler herum zu schnüffeln, wittert er ein großes Geschäft - denn einige Verbrecher haben noch eine Rechnung mit dem Ex-Cop offen und warten nur auf eine Gelegenheit seinen aktuellen Aufenthaltsort zu erfahren und sich nach allen Regeln der Kunst zu revanchieren.

Auf der einen Seite ist "Homefront" ganz klar ein waschechter "Statham", der aber sogar über eine durchaus brauchbare Story verfügt, die sich nicht nur anhand von Nichtigkeiten durch die immerhin anderthalb Stunden Laufzeit hangelt. Ob Franco nun einen brauchbaren Drogenbaron abgibt, daran scheiden sich vermutlich die Geister, aber ich empfand seine Rollenwahl als eine willkommene Abwechslung im Repertoire. In weiteren Nebenrollen finden sich Winona Ryder als willige Komplizin und Clancy Brown als Sheriff, der allzu gerne mal ein Auge zudrückt. Das passt. Man könnte nun darüber streiten, ob es für eine immerhin Fünf-Sterne-Bewertung ausreicht, wenn man anderthalb Stunden kurzweilige Unterhaltung, einige coole Actionszenen bietet und Statham beim Verteilen von Kopfnüssen und -schüssen zuschauen darf. Ich meine da ganz klar: Ja!
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am 7. Juni 2014
Die Geschichte des Filmes hat man in ähnlicher Weiße sicherlich schon häufiger gesehen. Homefront erfindet das Rad nicht neu, ist aber ein richtig guter klassischer Actionfilm, der mich persönlich von Anfang bis Ende richtig gut gepackt hat. Jason Statham ist absolut perfekt gewählt und spielt seine Rolle hervorragend. Gut finde ich, dass der Film sehr schnell in Fahrt kommt, mich von Anfang bis Ende gepackt hat und den Spannungsbogen permanent hoch gehalten hat. Durch die Beziehung zu seiner Tochter hat der Film eine gewisse Dramatik, man hat einfach auch ein Mitgefühl mit Statham, was dem Film einen gewissen "Tiefgang" beschert. Die Tocher spielt ihre Rolle hervorragend und passt auch richtig gut in den Film. Die Action ist rasant, Kämpfe sowie Schießgefächte sehen richtig gut und vor allem auch glaubwürdig aus.

Bei Homefront darf man nichts "neues" erwarten, wer aber Wert auf einen klassischen Actionfilm wert legt für den dürfte Homefront perfekt sein. Mich hat er gut unterhalten und kann ihn defenitiv weiterempfehlen.
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TOP 500 REZENSENTam 21. Juni 2014
2 Jahre nachdem er dank eines intensiven Undercover-Einsatzes die Anführer der Motorrad-Gang "Outcasts" zur Strecke gebracht hat zieht sich DEA-Agent Phil Broker nebst 9 jähriger Tochter Maddy nach Louisiana in eine kleine Stadt zurück.
Aber der Ärger scheint ihn zu verfolgen.
Nachdem Maddy sich gegen einen Jungen zur Wehr gesetzt hat eckt Broker mit den Eltern an was sich als Fatal herausstellen soll.
Der Bruder der Mutter ist Gator Bodine, ein örtlicher Crystal Meth Baron, der die Gegend unter seiner Kontrolle hat.
Dieser beginnt Broker und Tochter nun zu stalken und schickt sogar Schläger die den allein erziehenden Vater aus der Gegend vertreiben sollen.
Da dieser aber diverse Kampftechniken beherrscht ist dies ein sinnloses Unterfangen.
Mehr Erfolg verspricht da die Taktik die Outcasts wieder auf die Spur Broker's zu bringen, den die wollen Rache.
Da nun aber Maddy extrem gefährdet ist läuft Broker zur Höchstform auf und stellt sich dem Heer der Angreifer...

Joa....das ist mal ein Pfund.
Homefront ist ein Actioner im Oldschool-Gewand der so auch in den 80ern gedreht hätte werden können....Drehbuchschreiber Stallone ist da wohl nicht ganz Unschuldig dran.
Dieser Mix aus Thriller und Action besticht in erster Linie durch seine furiosen Fights, die Settings und die Atmosphäre.
Die Actionszenen an sich sind etwas spärlich aber das passt ganz gut zur stimmigen Story die sich langsam aber effektiv aufbaut.
Kein Schnick-Schnack, keine tieferen Charakter-ebenen keine Oscar-reifen Dialoge, dafür gradliniger Thrill und knallharte Fights nebst einige ruppigen Shoot-Outs.
So muss das sein in diesem Genre.

Mir hat das gesehen jedenfalls sehr gut gefallen und empfehlen Homefront für Genrefans uneingeschränkt weiter...
Mit von der Partie sind u.a.: Jason Statham, James Franco, Kate Bosworth, Winona Ryder, Frank Grillo, Clancy Brown und Izabela Vidovic.
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am 7. Oktober 2014
Ich finde ihn schon seit Jahren zu einem spitzen Schauspieler, Egal ob "Bank Job", Chaos, Lockstock, Revolver, Snatch oder War ,,,
Homefront ist gut wie immer ansehenswert, Danke Mister "Parker" Jason Statham
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am 28. Januar 2014
Ein guter Film, ein starker Statham Film. Gute Kämpfe ( sehr roh, dynamisch ). Was mir besonders gefällt ist das Statham die Umgebung benutzt um seine Gegner zu erledigen. Dazu noch immer ein passender Spruch auf Lager, der so cool rübergebracht wird das man sich zwischendurch das Lächeln nicht aus dem Mund wischen kann. Dazu ein starker Gegenspieler: James Franco, der es versteht den Jason auf die Palme zu bringen. Wie das endet wissen wir ja alle oder? Ein starker Actionreißer der von Mr. Stallone persönlich verfasst wurde. Die Story gefällt. Also,was wird hier zussamengefasst geboten: Statham in Top Form, knackige Schlägereien ( benutzt die Umgebung oder einfach trocken in die Schnauze, ein paar gute Kicks sind auch dabei, wobei auch da auf das simpelste Wert gelegt wurde,kein 540 Grad Kick oder so erwarten, Statham steht für schnell und knallhart und so muss es auch bei ihm SEIN, gute blutige Schießereien,Messerstecherei,MMA Griffe, Explosionen und eine Verfolgungsjagd) Mit einem coolen und typischen Schluss für Jason THE MACHINE Statham vergeht die Zeit wie im Flug. ACTION JASON at his best. An alle Actionfans, auch dieser Film ist wieder ein muss für euch. Wer sowas nicht mag, selber Schuld guckt lieber was anderes. Wir sehen uns Hater, ich freu mich drauf.... Kleiner Spaß :D

Ad-I-os
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am 23. April 2016
?? Sie verstehen die Bezeichnung Bügelfilm nicht ?? Also, ich Frau, steh total auf Aktionfilme, a b e r - wenns dann richtig heiß her geht krieg ich Hummeln unter den Füßen und da muss ich dann aufstehen und bügeln. Natürlich während des guckens.
Also Mr. Statham so richtig in Action - wunderbare Kampfscenen, vom Feinsten - und ich hinter dem Bügeltisch mit Bügeleisen bewaffnet. Toller Abend - was will Frau mehr?
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am 2. Juli 2014
Sylvester Stallone ist ja nicht nur als knautschgesichtiger Actiondarsteller bekannt, sondern auch als Drehbuchautor und Regisseur. Der hier vorgestellte Film basiert auf einem alten Drehbuch von Stallone, der die Hauptrolle damals selbst übernehmen wollte. Da Stallone durch das lange Herumliegen des Scripts mittlerweile zu alt geworden war, um für die Hauptrolle noch in Frage zu kommen, hat er den Part kurzerhand seinem "Expendables"-Kumpel Jason Statham angeboten, der gern zugegriffen hat. Stallone fungiert bei dem Film darüber hinaus noch als Produzent, hat den Regiestuhl aber Gary Fleder ("Sag kein Wort") überlassen.

Die Ausstattung der DVD: Ton in deutsch und, englisch DD 5.1, Untertitel in deutsch für Hörgeschädigte. Extras: Deleted Scenes, Featurettes "Gator" und "Standoff", deutscher und englischer Trailer des Films sowie ein Teaser und eine 7teilige Trailershow.

Phil Broker (Jason Statham, "Transporter") beschließt nach einem missglückten Undercover-Einsatz als Agent der Drogenvollzugsbehörde und dem Tod seiner Frau, mit seiner 9jährigen Tochter Maddy (Izabela Vidovic) in eine Kleinstadt irgendwo in Louisiana zu ziehen, um neu anzufangen. Als seine Tochter einem Schulkameraden, der sie gemobbt hat, eine blutige Nase verpasst, ist es vorbei mit der Ruhe für Phil Broker. Cassie, die drogensüchtige Mutter des Jungen (Kate Bosworth, "21") flippt total aus und setzt ihren Bruder Gator (James Franco, "127 Hours"), den örtlichen Drogenboss, auf Broker an. Als Gator beim Herumschnüffeln in Brokers Haus herausfindet, dass Broker ein ehemaliger Agent der Drogenbehörde ist, mit dem ein inhaftierter Gangster noch eine Rechnung offen hat, sieht er seine Chance, groß rauszukommen, wenn er Broker ans Messer liefert. Doch weder die flugs anreisenden Gangster noch Gator haben mit Phils "Beharrlichkeit" gerechnet, die er an den Tag legt, um sein neues Leben und das seiner Tochter zu verteidigen. Einzig Gators Ex-Freundin Sheryl (Winona Ryder, "Black Swan") rechnet mit dem Schlimmsten…und das nicht zu Unrecht.

"Homefront" ist kein klassischer Actionfilm. Drehbuchautor Sylvester Stallone gibt seiner Geschichte knapp 60 von insgesamt 100 Minuten Zeit, sich langsam zu entwickeln. Nach einem bleihaltigen Intro wird es erstmal sehr ruhig um Phil Broker und seine Tochter. Zwar haut Maddy ihrem Mitschüler schnell eins auf die Nase, aber bis die Situation wirklich eskaliert und Broker in den unerbittlichen Verteidigungsmodus schalten muss, vergehen knapp zwei Drittel des Films. Das sollte man wissen, falls man sich auf eine der üblichen Jason-Statham-Kampf-und-Schießorgien eingestellt hat.

Und auch wenn es ein paar kleine Scharmützel mit Gators "Angestellten" und eine kleine verbale Auseinandersetzung mit dem örtlichen Sheriff (Clancy Brown, "Highlander") gibt, passiert ansonsten nicht wirklich viel im ländlichen Louisiana. Maddy spielt mit ihrer Baby-Katze (die James Franco übrigens nach Ende der Dreharbeiten "adoptiert" hat), Broker werkelt am neuen Haus rum, Gator verjagt ein paar kiffende Kids aus seinem Territorium, Cassie prollt in der Gegend rum und wirft noch ein paar Drogen ein, Maddy feiert ihren zehnten Geburtstag und ihre Lehrerin und Broker lächeln sich dümmlich an. Alles ganz nett anzusehen, aber recht unspektakulär.

Im letzten Drittel dann geht es zur Sache, Broker rüstet auf und macht mit Händen und Waffen alles platt, was ihm in die Quere kommt. Beim Showdown wird zwar ordentlich rumgeballert, aber recht wenig auf die gute altmodische Art gekämpft. Statham kann hier nur wenig von seinen beachtlichen Kampfkünsten zeigen, was wirklich schade ist. Vorrangig rennt er mit einer großen Knarre durch die Gegend und ballert auf alles, was sich bewegt. Zwar darf er zwischendurch auch ein paar ordentliche Faustschläge in den Gesichtern seiner Gegner platzieren, aber mehr als Standard-Prügel-Choreographien kommen dabei nicht heraus.

Die Charakterzeichnungen bleiben trotz der vielen Zeit, die sich Regisseur Fleder hier anfangs für die Protagonisten nimmt, ziemlich blass, stereotyp und oberflächlich. Broker ist der Harte, der innendrin natürlich ganz zart ist und den die Lehrerin natürlich sofort ganz toll findet. Die Gangster sind böse und tumb oder böse und verschlagen, die Frauen drogenumnebeltes oder anderweitig nutzloses Beiwerk und der Sheriff ist natürlich korrupt, am Ende aber geläutert. Herrje, mit dieser Figurenzeichnung hat Stallone sich nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert.

Dennoch kann man "Homefront" nicht absprechen, recht solide und ohne größere Patzer inszeniert worden zu sein. Die Darsteller machen ihre Sache gut, Fleder hat hier einen recht prominenten Cast vor seiner Kamera versammeln können. In viel zu kleinen Rollen tauchen wunderbare Darsteller wie bereits erwähnter Clancy Brown auf, darüber hinaus Frank Grillo ("Warrior") und Pruitt Taylor Vince ("Identity"). Statham liefert wie immer mimisch sehr reduziert, dafür physisch überaus agil ab. James Franco darf hier einmal mehr nur Klischees bedienen und bleibt genauso unterfordert wie Winona Ryder.

Alles in allem ist "Homefront" zwar sehr langsam in die Gänge kommende, dann aber recht bleihaltige Actionkost. Die Story bleibt simpel genug, um das Hirn nicht zu überanstrengen und die Darsteller fallen nicht durch besonders herausragende, aber souveräne Leistungen auf. Innovation oder gut choreographierte Fights sollte man hier nicht erwarten, dann wird man mit einer annehmbaren Statham-/Stallone-Kooperation belohnt. Knappe drei von fünf Kätzchen, die bei James Franco ein neues Zuhause gefunden haben.
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am 1. Mai 2016
Guter Film ganz nett gemacht.
Wer aber auf Mega Hau drauf Action am fließenden Band wartet der wartet hier vergebens.

Große Fight Szenen gibt es nicht aber wer Jason auch mal in der Papa Rolle sehen will kann sich den Film ansehen.
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am 1. Februar 2014
Ich bewerte den Film an sich.
Hallo zusammen,
Ich komme gerade aus dem Kino und kann nur sagen, das ist ein Film den ich auch noch in zehn Jahren vor dem Fernseher mir ansehen kann. Warum? Nun hier gehen ja mal wieder die Meinungen weit auseinander, heute erwartet jeder einen fulminanten absolut durchgeplanten sinnigen animierten Film. Aber das ist Homefront nicht, dieser zählt zu den alten und neuen Klassikern meiner Meinung nach. Bereits als ich sah "Producer Stallone" ja the man himself, wusste ich auf was ich mich in den nächsten 100 Minuten freuen kann, auf sinnfreies actionreiches Kino mit einem harten Kerl der einfach nur seine Tochter beschützen will und ganz ehrlich, wäre Stallone nicht zu alt für diese Rolle hätte er sie selbst gespielt.

Dieser Film ist nichts für Leute die schon damals keine Schwarzenegger und Stallone Film mochten, dieser Film ist nichts für Mitläufer oder der aktuellen Jugend Bewegung. Dieser Film ist für einen Männer Abend. Ja manche Szenen sind langatmig aber diese halten sich recht kurz und Richtung Ende des Filmes haben wir alles was dazu gehört, Schießerei, Explosionen und ein Daddy und Tochter Ende.

Ich sage, wer einen tollen Film haben mag den er auch noch in Jahren rausziehen möchte aus seiner Sammlung ohne groß den Kopf einzuschalten und einfach Action Kino will, der wird sich diesen Film ansehen!
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