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5.0 von 5 Sternen "Komm mit mir nach London!"
Dixie(Jonny Owen) weiß genau, was er will. Doch was ihm so klar ist, sind für andere nur Hirngespinste. Dixie hat sich im Internet eine unbekannte Band ausgesucht, die er in London zur angesagten Musikgruppe machen will. Dixie sieht sich als Manager, obwohl er so etwas noch nie gemacht hat. Begleiten soll ihn seine Freundin Michelle(Vicky McClure) und die fragt...
Vor 5 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
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2.0 von 5 Sternen Langweilig
Die wirklich lustigen Momente sind an einer Hand abzählbar. Die Story ist megaplatt. Der Film ist für mich keine 5€ wert.
Vor 4 Monaten von Baltasar veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Komm mit mir nach London!", 4. Juli 2014
Dixie(Jonny Owen) weiß genau, was er will. Doch was ihm so klar ist, sind für andere nur Hirngespinste. Dixie hat sich im Internet eine unbekannte Band ausgesucht, die er in London zur angesagten Musikgruppe machen will. Dixie sieht sich als Manager, obwohl er so etwas noch nie gemacht hat. Begleiten soll ihn seine Freundin Michelle(Vicky McClure) und die fragt nicht lange nach. So machen sich die beiden auf den Weg von Wales nach London. Dort landen sie in einer überteuerten Wohnung, müssen sich mit der Band „The Prems“ bekannt machen und wollen deren Musik dann ganz nach oben bringen.
Zwar kennt Dixie, noch aus Kindheitstagen, den Musikmanager Horsey(Roger Evans), doch der hat mittlerweile Karriere gemacht und will vom Nerd Dixie nichts mehr wissen. Aber Dixie gibt nicht auf. Er holt sich bei Geldverleihern einen Kredit, plant einen Mega-Gig, lernt den legendären Oasis Entdecker Alan McGee(der sich selbst spielt) kennen und glaubt an die „Prems“. Die sind zwar menschlich so ziemlich die „letzten Fürsten“, aber spielen können sie. Als die Musik der Band bekannt wird, entwickeln sich plötzlich ungeahnte Möglichkeiten...

Sehr, sehr unterhaltsam ist diese Geschichte, die uns Regisseur John Hardwick mit seiner Kamera erzählt. Der Film strotzt vor Britischer Musik(u.a. Dexys Midnight Runners, The Keys, Jake Bugg, The Libertines, The Jesus and Mary Chain, The Pogues, Mott the Hoople, Georgie Fame und The Choral), wobei wir die Band, um die es geht, niemals hören. Jonny Owen spielt das seltsam verwirrte Landei mit den großen Ambitionen fantastisch und es gibt jede Menge kleine Details, auf die man achten sollte, um die ganze Komik der Geschichte zu erfassen. Der Wahnsinn des Musikbusiness mit dem schnellen Hype und dem noch schnelleren Vergessen wird dabei perfekt getroffen.

Wenn sie sich für Musik interessieren und nicht nur ab und an mal das Radio andrehen, dann ist -Svengali- ganz sicher ein Kandidat für sie, wenn es um einen unterhaltsamen Filmabend geht. Der Film ist alles andere als ein Blockbuster und strahlt seinen eigenen, kleinen, feinen Charme aus. Übrigens: Auf eine George de Maurier Geschichte aus dem 19.Jahrhundert zurückführend ist ein „Svengali“ eine Person hinter dem eigentlichen Künstler, der diesen stark beeinflusst. Ob Dixie das mit den „Prems“ gelingt? Lassen sie sich überraschen...
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4.0 von 5 Sternen Karriestart, 29. Juli 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Hochmotiviert sucht Musikfanatiker Dixie die Garagenrockband „The Premature Congratulations“ kurz The Prem auf und bietet sich ihnen als Manager an. Die Jungs lassen sich darauf ein. Gemeinsam mit seiner Freundin Michelle zieht Dixie zu den Musikfürsten und hofft vorgelassen zu werden. Das erfolglose Kämpfen gegen Windmühlen belastet die Beziehung zwischen Dixie und Michelle. Dixie muss entscheiden was ihm wichtiger ist.

Die Geschichte wird mit einer guten Portion Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen unkonventionelle Typen hervor. Überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Asketische Szenenbilder belassen den Fokus bei den Handelnden. Regie und Schauspieler liefern einen kurzweiligen Film ab.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen endlich wieder ein echter Brite, 2. Juli 2014
Provinzler entdeckt Band und "zieht" in die große Stadt.
Nette Menschen haben es einfach nicht leicht in dieser Welt.
Am Ende gewinnt die Liebe.
Sehenswert!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langweilig, 20. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die wirklich lustigen Momente sind an einer Hand abzählbar. Die Story ist megaplatt. Der Film ist für mich keine 5€ wert.
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