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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen9
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am 5. Juli 2014
Feuer, Blut und Licht hat mich begeistert. Ein packend, hervorragend geschriebener Roman.
Der Erzählstil, die frechen und jungen Dialoge und die Geschichte um Freundschaft, Liebe, Gut und Böse fesseln den Leser bis zur letzten Seite.
Andrea Schneeberger ist eine hervorragende Erzählerin, die es schafft, aus Worten Bilder zu machen.
Sehr empfehlenswert, nicht nur für Fantasy-Liebhaber.
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am 5. Juli 2014
Ich bin zugegeben kein Freund von Vampiren und Dämonen. Trotzdem hat mich der Roman von Andrea Schneeberger, nachdem ich die Autorin kennenlernte, interessiert. Wenn man nicht aufhören will zu lesen, dann ist es ein gutes Buch. Aus meiner Sicht. Solides Handwerk, schlüssige Geschichte, interessante Charaktere, alles, was ein kurzweiliges Lesevergnügen ausmacht. Mir hat es gefallen und ich werde mir mal die anderen Titel der Autorin ansehen. Klare Empfehlung!
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am 27. September 2014
Lestat ist genervt. Immer wieder ziehen seine Eltern und er von einem Ort zum nächsten. Er hat nie groß Zeit, Freunde kennen zu lernen. Auch diesmal muss er wieder umziehen. Diesmal nach St. M’een in der Schweiz. Komischerweise fühlt er sich dort direkt heimisch. Selbst in der Schule ist es nicht so wie immer und er findet gleich Anschluss und Freunde. Obwohl ihn seine Eltern streng behüten und er weder Handy noch PC hat und auch sonst nicht viel darf, kann er sie überreden, dass er bei dem Klassenausflug mit darf. Bevor der Ausflug losgeht, findet er noch ein mysteriöses Amulett, das seine Mutter versteckt hat. Mit diesem Amulett fährt er in die Ferien. Und dort fangen dann auch schon gleich seltsame Begebenheiten an. Nicht nur sein neuer Kumpel Marcel ist nicht ganz normal, Malin, auf die er total steht, birgt auch ein großes Geheimnis. Stück für Stück kann er das Rätsel um das Amulett und somit sich selbst lösen. Doch so einfach, wie auf den ersten Blick ist sein Leben bei weitem nicht. Wer, bzw. was ist Lestat wirklich?

„Feuer, Blut und Licht“ fängt direkt mit zwei total unsympathischen Typen an. Zum Glück hat sich das gleich beim zweiten Kapitel geändert und Lestat trat auf den Plan. Die Figuren, so eigenartig wie sie ab und an dargestellt werden, sind trotz allem sympathisch. Lestats Eltern sind extrem mit ihrem Verhalten und ich kann es nicht ganz nachvollziehen, dass sie so sind. Aber es passt in die Geschichte. Das Buch ist so geschrieben, dass es sich super lesen lässt. Durch die Spannung in der Geschichte kommt man auch recht schnell voran. Allerdings wurde es mir zum Ende der Geschichte etwas sehr utopisch. Daher hat mir die Geschichte am Ende auch nicht mehr so gefallen. Trotz allem vergebe ich 4 Sterne für die Story weil mir der Großteil der Geschichte gut gefallen hat.
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am 25. August 2014
Lestat leidet unter den ständigen Umzügen und den somit dauernd wechselnden Lebensumständen. Nirgends kann er sich heimisch fühlen. Das Warum wollen ihm seine Eltern nicht erklären. Für ihn steht fest, dass sein Eltern ein Geheimnis hüten. Als sie dann nach St. Méen in die Schweiz ziehen, glaubt Lestat das erste Mal, dass sich nun alles ändern könnte und beginnt sich wohlzufühlen. Lestat findet einen Freund und nähert sich auch einem Mädchen aus seiner Klasse an. Doch das Gefühl, dass seine Eltern etwas vor ihm verbergen, wird verstärkt, als er ein geheimnisvolles Amulett findet.

Meine Meinung

Die Handlung wird hauptsächlich durch den Protagonisten in der Ich-Form berichtet. Vereinzelte Kapitel werden jedoch von einem Er-Erzähler und der Handlung rund um den geheimnisvollen Vassago übernommen. Dieser Perspektivwechsel lässt den Leser Information erfahren, die Lestat vorenthalten werden. Somit kann der Leser langsam erahnen, um wen es sich bei Vassago handelt und was er im Schilde führt.

Bereits der Prolog macht neugierig auf die weitere Handlung. Dazu ist noch der Schreibstil der Autorin, eindrucksvoll, bildhaft und beschreibend. So wird vor allem die Umgebung hervorragend dargestellt und die Geschehnisse bildreich geschildert. Es entsteht weiterhin beim Lesen eine Spannung, die einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen.

Auch in „Feuer, Blut und Licht“ werden landestypische Eigenheiten und Begriffe, im Hinblick auf den Handlungsort Schweiz, verwendet. Dies lässt die Geschichte und ihre Charaktere aufleben und authentischer wirken.

Der Titel wurde hervorragend gewählt. Im Laufe der Geschichte wird dem Leser dessen Bedeutung ersichtlich. Daher möchte ich hier noch nicht allzu viel verraten.

Der Epilog lässt den ansonsten sehr spannenden Fantasyroman ruhig ausklingen und eröffnet der Autorin die Chance für eine Fortsetzung der Geschichte.

Fazit

„Feuer, Blut und Licht“ entwickelt sich von einem gewöhnlich scheinenden Jugendroman zu einem spannenden und fesselnden Fantasyroman. Andrea Schneeberger schafft es den Leser mit ins Geschehen eintreten zu lassen, um so dem Protagonisten beim Aufdecken des Familiengeheimnisses über die Schulter zu schauen.
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TOP 500 REZENSENTam 23. Juli 2014
Inhalt:
Irgendwas stimmt bei ihm zu Hause nicht, da ist sich Lestat sicher, denn seine Eltern scheinen ihm was zu verschweigen. Schlimmer ist allerdings, dass er so "behütet" aufwächst. Nach der Schule muss er direkt nach Hause, zu Freunden darf er nicht und umziehen scheint das große Hobby der Familie zu sein. Es hängt Lestat zum Hals raus. Als sie wieder einmal umziehen, diesmal in ein kleines Dorf in der Schweiz, ist irgendwas anders. Diesmal ist er nicht der Neue in der Schule, sondern wird freundlich im Kreis aufgenommen. Um dies nicht wieder zu verlieren, setzt er sich gegen die Auflagen seiner Eltern zu Wehr. Unterstütz wird er dabei von seinem neuen Freund Marcel. Mit ihm kommt er ein Stückchen zumindest hinter die Geheimnisse, die seine Familie zu umgeben scheinen. Doch dann geht er einen Schritt zu weit und findet sich wieder in einer Welt, die bedrohlich ist. Und er weiß nicht mehr, wem er vertrauen kann.

Meine Meinung:
Wieder einmal bin ich ein bisschen zweigeteilt. Zum einen mag ich den Schreibstil der Autorin sehr gern. Ihre Art, Dinge zu zu schildern, dass man sich mühelos Orte und Personen vorstellen kann. Die Leichtigkeit, die jedoch keinesfalls oberflächlich ist und die Ideen, die sie umsetzt. Und genau das findet sich hier auch wieder. Doch trotzdem konnte mich dies Buch nicht so richtig packen.

Die erste Hälfte fand ich etwas langgezogen. Viel zu lange dauert es, bis überhaupt mal was passiert, bis man mal dahinter kommt, was das Geheimnis der Familie ist, bzw. zumindest den Anfang davon. Und dieses langgezogene war auch schuld, dass ich das Buch ganz locker immer wieder zur Seite legen konnte, um mich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Ab der Mitte wurde es dann offener, interessanter, leider aber auch in meinen Augen sehr Fantasy-lastig. Ich mag jetzt hier keine Einzelheiten erzählen, schließlich soll das jeder selbst entdecken, aber mir war es dann zu wenig real nur noch und so packte mich diese zweite Hälfte dann immer noch nicht richtig.

Nur, damit man mich nicht falsch versteht. Es ist ein nettes Buch, das sich gut lesen lässt. Die Ideen sind wie immer nicht schon hundert mal erzählt und bringen einen frischen Wind. Der Schreibstil ist gewohnt toll zu lesen, das Kopfkino spielt mit. Nur meinen Geschmack traf es einfach nicht richtig und damit zog es mich auch nicht wirklich in seinen Bann.

Die Hauptpersonen sind zum einen Lestat, ein 16-jähriger Junge, der versucht ein bisschen aus den Fesseln seiner Eltern zu entkommen. Er war mir eigentlich sehr sympathisch, wenn ich mich auch nicht richtig auf ihn einlassen konnte. Mir kam er immer wie ein "flüchtiger Bekannter" vor. Marcel, sein neuer Freund - nun der Leser merkt schneller als Lestat, dass er zwei Seiten hat. Ich wurde aus ihm nie so richtig schlau, ich hatte zwar nichts gegen ihn, aber sympathisch war er mir nie. Und Malin, die ich wohl noch am liebsten mochte und deren hmmmm Hintergrund ich sehr niedlich fand .. vor allem Marcels "Spitzname" für sie *lach*

Fazit:
Es ist ein nett zu lesender Roman, der sich am Anfang etwas zieht und dann sehr viele Fantasy-Elemente einfließen lässt. Der gewohnt gute Schreibstil der Autorin verhilft, Orte und Personen im Kopfkino einzuschalten. Wirklich warm werden konnte ich mit den Hauptpersonen leider nicht, das finde ich immer ein bisschen schade.
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am 28. Juli 2014
Schönes Fantasy-Buch und eine interessante Geschichte. Teilweise hätte die Geschichte noch etwas tiefgehender sein können, manchmal hatte man das Gefühl, einiges wird nur oberflächlich angekratzt.
Aber alles in allem ein Buch, das ich weiterempfehle.
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am 31. Juli 2014
Dieses Buch ist sehr spannend und fesselnd geschrieben!
Für Kinder ab 12 ist es zu empfehlen!
Unbedingt kaufen und lesen.
Nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet! Bisschen brutal und herzlos an wenigen Stellen geschrieben!
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am 5. August 2014
Dieser Roman hat mir gut gefallen,liest sich flüssig und man wartet schon auf das nächste Abendteuer ,also auch spannend.Empfehlenswert für zwischendurch.
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am 17. August 2014
Spannend bis zuletzt, sehr Gut geschrieben eine begabte Autorin. Freue mich auf die nächsten Bücher
kann es kaum erwarten.Danke dafür!
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