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Kundenrezensionen

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am 7. September 2014
Auch diese Folge weiß zu begeistern und zu überzeugen!
Die Serie lässt in ihrer Qualität nicht nach und bietet auch mit dieser Geschichte eine Folge, die bzgl. Sprecher,Effekte und Musik perfekt produziert ist.
Empfehlenswert nicht nur für Science-Fiction Fans.
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am 22. Februar 2015
Nahtlos geht es weiter in der Doppelfolge "Die Zeitspule", der Schnitt zwischen den Folgen ist dabei gut gewählt, sodass die erste mit einem Cliffhanger endet und die zweite sogleich spannend mitten im Geschehen weitergeht. Mit nur 49 Minuten ist Folge 2 jedoch um gute 10 Minuten kürzer, was aber keine Einbußen in der Qualität der Story bedeutet.
Die bereits in Folge 1 deutlich spürbare Bedrohung spitzt sich in dieser Fortsetzung weiter zu. In einer für die Serie ungewöhnlich brutalen Szene, in der der Hauptcharakter im Fokus steht, zeigt sich, wie sehr der Hörer bereits mit dem Schicksal Mark Brandis' verwachsen ist. Die gesamte Situation ist sehr authentisch, was wieder einmal den hervorragenden Leistungen der Sprecher zu verdanken ist.

Neben Michael Lott als Mark Brandis und Martin Wehrmann als Iwan Stroganow kann dieses Mal Thomas Nero Wolff als Friedrich Chemnitzer glänzen. Eindringlich spricht er den wenig sympathischen Charakter.

Soundkulisse, Akustik, Effekte - Themen, die in der Mark-Brandis-Reihe noch nie Schwächen gezeigt haben. Auch dieses Mal nicht.

Diese Doppelfolge erzählt eine aufwühlende und dramatische Sci-Fi-Story, die auch für Neueinsteiger gut geeignet ist.
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am 12. Juli 2014
Meinung
Durch die Erklärungen Prof. Smirnoffs ist Mark Brandis dem Geheimnis um die Zeitspule eine Spur näher gekommen. Aber er wird weiterhin erpresst und muss nun abwägen zwischen dem Leben seiner Frau und der Rettung der Zivilisation. Zusammen mit Iwan Stroganow macht er sich zu Fuß auf den Weg ins antarktische Eis, um dort die Suche weiter zu führen, aber auch seine Gegner sind ihm auf den Fersen.

Die tempo- und actionreiche Handlung setzt sich fort und gipfelt in einem furiosen Showdown im ewigen Eis, in dem wir auch unerwartet auf alte Feinde treffen. Eine außerordentlich intensive Szene bringt die Geschichte zum Abschluss der Folge und wartet mit einer unerwarteten Wendung auf.
Während im ersten Teil wissenschaftliche Theorien und die Suche nach mystischen Artefakten dominierten, ist dieser zweite Teil actionreicher und eine gelungene Fortsetzung und Abschluss dieser Doppelfolge.

Wie schon beim ersten Teil war auch hier ein hervorragendes Sprecherteam am Werk. Neben den schon bekannten Stimmen von Michael Lott und Dorothea Anna Hagena hat auch wieder Oliver Rohrbeck einen kurzen Auftritt.
Besonders herausragend Thomas Nero Wolf als Friedrich Chemnitzer und André Beyer als Leonardo Assante. Beide sprechen ihre Rollen mit viel Überzeugung und Ausdruck.
In weiteren Rollen sind Reinahrd Scheunemann, Gerhart Hinze, Stefan Peters und Andreas Conrad zu hören.

Perfekt inszeniert auch in diesem Teil ist das Soundkonzept. Die Szenerie wird gekonnt unterstrichen und Sounds und Musik erwecken die Geschichte zum Leben.

Das in blau gehaltene Cover zeigt eine Person in einem Raumanzug, die sich in einer Eishöhle einem mysteriösen Gleißen nähert. Das Cover wirkt wieder sehr ansprechend, jedoch durch die kühlen Blautöne ganz anders als das Cover zu Teil 1.
Die CD im Jewelcase hält im Booklet Informationen zum Sprechercast bereit und es gibt auch wieder eine kurze Begriffserklärung und einen Hinweis zum Prequel der Serie „Mark Brandis Raumkadett“.

Fazit
Übergangslose Fortsetzung der vorangegangenen Geschichte, die mit noch mehr Tempo und Action vorangetrieben wird.
Spannung pur und dramatische Wendungen bringen die Geschichte mit dem äußerst überzeugenden Sprecherteam gekonnt zum Abschluss.
Tolle Doppelfolge mit Hörgenuss-Garantie!
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am 22. November 2014
Keine Frage: Meine Jugend-Lektüre zum Hören! Natürlich habe ich fast alle Bücher, aber als Hörspiel eine Schau!

Sehr gute Sprecher, nette Effekte und Spannung. Ich persönlich bin zufrieden!!!!!!

Es ist schon super, dass die Roman-Reihe hervorgeholt und so interpretiert wurde!

Wer immer die Idee und den Mut hatte: DANKE!!!!!
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Erster Eindruck: Über Zeitparadoxen und skrupellose Entführer

Zwar ist Mark Brandis hinter das Geheimnis der Zeitspule und deren Funktion gekommen, doch sein Entführer erscheint weiterhin gnadenlos und erpresst ihn mit dem Leben seiner Frau Ruth. Fieberhaft versucht er, einen Ausweg aus seinem Dilemma zu finden und macht sich auf die Suche nach einem weiteren machtvollen Artefakt – doch seine Feinde schlafen nicht...

Furios und spannend wurde der neuste Mark Brandis-Zweiteiler „Die Zeitspule“ eingeleitet, die Figuren in Position für einen packenden Showdown gebracht. Besonders durch die Bedrohung für Brandis' Ehefrau Ruth wirkt alles viel nahbarer und dramatischer, und genau an dieses Gefühl, an diesen Reuzpunkt knüpft der zweite Teil der Reihe an. Geschickt werden hier verschiedene Themen, Gedankengänge, wissenschaftliche Theorien miteinander verbunden und werden durch die temporeiche Handlung zusammengehalten. Der Aufbau ist fast schon klassisch zu nennen, die Situation spitzt sich tragisch zu und endet in einer sehr intensiv erzählten Szene, die von Folter berichtet und den weiteren Verlauf der Serie deutlich zu beeinflussen scheint. Der brutalen, aber nicht übertrieben blutigen Szene wird eine gelungene Wendung entgegengesetzt, die alles passend auflöst. Im direkten Vergleich hat mir der erste Teil etwas besser gefallen, hier kam die mysteriöse Stimmung noch deutlicher zum Tragen. Dennoch kann auch diese Folge absolut überzeugen, ist temporeich erzählt und versetzt den Hörer erneut in die unendlichen Weiten des Weltalls.

Der wunderbare Thomas Nero Wolff beweist einmal mehr sein Talent für die kraftvollen, intelligenten Männer und spricht den Friedrich Chemnitzer mit einer sehr ausgeprägten Betonung und einer fast greifbaren Spannung. Andre Beyer ist in der sehr interessanten Rolle des undurchschaubaren Leonard Asante zu hören und kann diesen treffend und mit viel Ausdruck darstellen. Und auch Michael Lott wird als Mark Brandis hier wieder vor eine neue Situation gestellt und kann auch diese begnadet umsetzen. Weitere Sprecher sind Stefan Peters, Andreas Conrad und Martin Wehrmann.

Glänzend auch hier wieder die akustische Umsetzung, die jede Szene absolut passend und eingängig umsetzen kann. Das liegt einerseits an der bestens inszenierten musikalischen Umsetzung, die mit bombastischen Klängen, aber auch mal dezent im Hintergrund erklingt. Auch die Geräusche sind vielfältig und der jeweiligen Stimmung angepasst, sodass ganz unterschiedliche Szenerien entstehen.

Das Cover zu dieser Folge ist ähnlich aufgebaut wie beim ersten Teil, hat aber eine gänzlich andere Ausstrahlung. Das liegt vorrangig an der Farbgebung, die hier in einem kühlen Blau gehalten ist, während die Umgebung eher durch zahlreiche Felsen und einen steinigen Untergrund dominiert wird. Gleich bleibt der einsame Mann, der von einem hellen Licht angestrahlt wird und so nur wenige Details seines Raumanzuges offenbart.

Fazit: Hier wird direkt an die vorangegangene Folge angeknüpft, sodass der Hörer mitten in die Handlung geworfen wird. Die spannende Geschichte wird wendungsreich und mit vielen Höhepunkten erzählt, wird aber gegen Schluss durch eine sehr eindringliche Szene voller Schrecken und Leid dominiert. Sehr packend und ein sehr gekonnter Abschluss der Folge.
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Zeitgleich mit der 28. CD der Mark Brandis-Reihe, hat Folgenreich auch die 29. CD auf dem Markt gebracht. Dies ist auch gut so, denn es handelt sich um eine Doppelfolge und ich war froh, dass ich gleich wusste wie es weiter geht. Die Serie macht mir einfach Spaß, ich habe sie gerne im Auto dabei um mir die Zeit zu vertreiben.

Die Geschichte geht damit weiter, dass das zweite Artefakt des Ikarus als genauso gefährlich eingestuft wird, wie das Erste. Mark Brandis, der immer noch um das Leben seiner Frau Ruth bangen muss, versucht die Initiative zurückzugewinnen. Also macht er sich zusammen mit Iwan auf dem Weg eine Versuchsanlage in der Antarktis zu finden. Einfach wird das nicht, denn immer noch herrschen dort gefährliche Auseinandersetzungen, die Mark das Leben kosten können.

„Ach, das war gut“, waren die ersten Worte, nachdem ich den Zweiteiler zu Ende gehört hatte. Die Sprecher waren wieder klasse, allen voran habe ich Michael Lott, den Sprecher von Mark Brandis, ins Herz geschlossen. Dank ihn und der anderen Sprecher, sind die Folgen immer ein Erlebnis. Natürlich tragen auch die Nebengeräusche und die Effekte mit dazu bei, dass der Zuhörer bestimmte Szenen vor sich sieht. Wirklich gut gemacht und daher eine Kaufempfehlung von mir.
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am 1. März 2015
Die Geschichte ist, wie bei allen anderen MB-Hörspielen sehr spannend umgesetzt. Klasse Sprecher und eine tolle Musik- und Geräuschekulisse sind auf sehr hohem Niveau. Klasse.
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am 4. April 2015
Es wird ein bißchen "utopischer" als bei den bisher existierenden Teilen. Muss man mögen oder auch nicht. Aber wie auch bei den vorangegangenen Folgen ALLES COOL.....
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am 11. Juli 2014
Für den zweiten Teil für "Die Zeitspule" gilt im Allgemeinen das selbe wie ich für den ersten Teil ausgeführt habe:

"Lange habe ich auf diese Folge warten müssen, aber endlich ist sie da: Mark Brandis: Die Zeitspule.
Ohne hier zuviel verraten zu wollen, trifft man in dieser (Doppel-)Folge wieder auf eine Menge altbekannter Charaktere (wenn meist auch nur kurz).

Die technische Qualität der Folge ist (wie eigentlich nicht anders bei dieser Serie gewohnt) auf hohem Niveau. Sprecher und Vertonung geben dem Hörspiel ein Volumen, welches man (leider) nicht häufig findet (Ich sag da nur: SÄGE!)

Auch die Story kann überzeugen, obwohl man diese ohne die vorhergehenden Folgen wohl eher schlecht als recht versteht. Wer mit der Mark Brandis Serie anfangen möchte, sollte es nicht unbedingt mit dieser Folge tun ;)."

Im Abspann erfährt man, wie es mit der Serie weitergeht: "Planetaktion Z"... und nun geht das Warten wieder los :D
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am 14. August 2014
Diese Story gefällt mir nicht so gut wie andere aus der Marc Brandis Reihe. Das Ende wirkt für mich etwas abgehackt. Aber trotzdem spannend und gut gemacht.
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