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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen pur - noch besser als der erste Teil!
Sowohl Cover als auch Titel ergeben mit dem Vorgänger-Roman "If you stay. Füreinander bestimmt" eine schöne Einheit, sind aber ansonsten in der Flut der New Adult Literatur nicht sonderlich herausragend. Mir gefällt das Cover von "If you leave" durch die schwarz-weiße Farbgebung und dem Kontrast mit dem türkisfarbenen Titel...
Vor 6 Monaten von booksinmyworld veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Emotionen der jungen Liebe, gut geschrieben
Jaja, die Liebe, wo sie hinfällt..und meistens lieben die guten Frauen die bösen Jungs. Auch in ihrem zweiten Roman "If you leave" erzählt Courtney Cole, wie sich eine Liebe zwischen zwei grundverschiedenen Menschen anbahnt. Nun ist es nicht Mila, die um die Liebe kämpft, sondern ihre Schwester Madison...

Madison führt seit dem...
Vor 1 Monat von Si Mone veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionen pur - noch besser als der erste Teil!, 27. Juli 2014
Sowohl Cover als auch Titel ergeben mit dem Vorgänger-Roman "If you stay. Füreinander bestimmt" eine schöne Einheit, sind aber ansonsten in der Flut der New Adult Literatur nicht sonderlich herausragend. Mir gefällt das Cover von "If you leave" durch die schwarz-weiße Farbgebung und dem Kontrast mit dem türkisfarbenen Titel auf jeden Fall noch einen Tick besser als das des ersten Bandes.

Schon lange habe ich der Fortsetzung von "If you stay" entgegen gefiebert, da dieser zu einem der besten New Adult Romanen gehört, die ich in den letzten Monaten gelesen habe. Umso gespannter war ich nun auf den zweiten Band "If you leave", der eine indirekte Fortsetzung des ersten Bandes ist. Indirekt nur deshalb, weil man diesen Roman auch lesen kann, wenn man den ersten Teil nicht kennt, es aber wiederkehrende Figuren aus dem ersten Band gibt. Während sich in diesem alles um Mila und Pax drehte, steht in "If you leave" Milas Schwester Madison im Mittelpunkt, die durch die Begegnung mit Gabriel in ein riesiges Gefühlschaos stürzt.
Die Story wird abwechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt, was dazu führt, dass man sich in beide gleichermaßen hineinversetzen kann und die Geschichte dadurch unglaublich emotional wird. Ich war nicht nur ein oder zweimal den Tränen nahe- vor Rührung, vor Erleichterung, vor Wut und natürlich auch vor Traurigkeit.
Erst war ich skeptisch was das ernste Thema "Posttraumatische Belastungsstörung" in einem New Adult-Roman, der ja eigentlich durch erotische Szenen punkten sollte, zu suchen hat. Besagte Erotik tritt in diesem Roman tatsächlich im Verhältnis zu der üblichen New Adult Literatur in den Hintergrund, wobei die erotischen Szenen, die es gibt, meines Erachtens absolut perfekt sind: nicht zu vulgär, auch nicht zu blumig, man spürt das Prickeln - genau mein Geschmack. Die Thematik "PTBS" wird ernsthaft und authentisch in die Liebesgeschichte integriert und ist nur eine von vielen verarbeiteten Themen, die der Geschichte sehr viel Dramatik verleihen und die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht erhalten. Mit ungewöhnlich viel Tiefgang erzählt Courtney Cole eine Geschichte über gebrochene Seelen und Herzen, über Schuld und Vergebung. Obwohl die Protagonisten zu Beginn wie das typische New Adult Klischee erscheinen (normales, hübsches Mädchen und Bad Boy mit schweren Problemen), überrascht die Autorin im Verlauf der Geschichte durch eine unheimlich differenzierte Darstellung der Charaktere, die es ermöglicht, mit beiden gleichermaßen mitzudenken und mitzufühlen.
Mein Fazit: Mit "If you leave" gelingt Courtney Cole eine fulminante Fortsetzung der "If you stay"-Reihe. Sie überzeugt vor allem durch differenzierte und authentische Charaktere sowie vielschichtige Emotionen, die den Leser in einen regelrechten Rausch stürzen lassen, aus dem man erst wieder heraus kommt, wenn man die allerletzte Seite gelesen hat. Ich will mehr, mehr, mehr von Courtney Cole!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzergreifend schön!, 16. September 2014
Kurzer Einblick:

Nach dem Tod ihrer Eltern hat Madison sich es als Aufgabe gemacht sich um ihre kleine Schwester Mila und das Restaurant ihrer Eltern zu kümmern, da bleibt keine Zeit für Männer und Gefühle. Doch dies nimmt eine schlagartige Wendung, als sie auf Gabriel Vincent trifft. Ein Märchenprinz der aus einem Bilderbuch entsprungen sein muss. Sie ist direkt hin und weg von ihm, allein sein Anblick lässt ihre Knie zu Pudding werden. Doch beide verbindet weitaus mehr als nur die Gefühle die sie füreinander empfinden, denn beide haben eine Vergangenheit die ihr Leben geprägt hat. Und diese Last ist es auch die ihre Liebe zueinander immer wieder aufs Neue auf die Probe stellt...

Kann ihre Liebe diesen Bewährungsproben stand halten...?

Meine Meinung:

In " If you stay" wurde das Hauptaugenmerk auf Mila und Pax gelegt und schilderte die Liebe des unaufhaltsamen und Drogensüchtigen Rowdie Pax und der schüchternen und charmanten Mila. 
Bei " If you leave " stehen nun Mila's Schwester Madison und der Märchenprinz Gabriel im Vordergrund, und genauso Gefühlvoll, Dramatische und mit einem Hauch Erotik erzählt Courtney Cole deren Geschichte. 
Zwar ähneln sich die beiden Handlungen in ihrer Grundidee, dennoch gibt es sehr gravierende Unterschiede, vor allem in den Charaktereigenschaften der Hauptprotagonisten, was die ganze Sache wieder total interessant gestaltet und man einfach nur so durch die Seiten huscht. 
Mir hat dieser Teil dieser New Adult Reihe besser gefallen als sein Vorgänger!

Charaktere:

Madinson erscheint auf den ersten Blick total verbittert, immer schlecht gelaunt und viel zu früh in das Tragen einer hohen Verantwortung hinein geworfen. Sie ist so in ihr altes Leben vertieft, dass Neuerungen keine Chance haben und doch schafft es Gabriel sie aus ihrem Schneckenhaus heraus zulocken. Madison macht dank seiner Hilfe während der Handlung eine charakterliche 180° C Wendung durch!

Gabriel, Prinz Charming in Menschengestalt, doch er hat auch einen Haken. Schnell merkt man, dass er eine schwere Last mit sich schleppt, die ihn oft düster und verschlossen wirken lässt, dennoch ist er ein Charakter, den wahrscheinlich keine Frau von der Bettkante stoßen würde! ;)

Cover:

Ich finde das Cover total sinnlich und sehr romantisch. Das Pärchen strahlt eine Vertrautheit und trotzdem eine Distanz aus, die es sehr herausstechen lässt und mich zu einem reinen Coverkauf einladen würde!

Fazit:

Ein gelungener New Adult, dessen Handlung besser ist, als die seines Vorgängers.Romantisch, dramatisch und herzzerreißend!  
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maddy und Gabe haben hier wirklich einen harten Weg vor sich....., 25. Juli 2014
Von 
Ramona Skarbon (Augsburg Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
......der definitiv alles andere als leicht ist.

Inhalt:

Madison Hill führt seit dem Tod ihrer Eltern das kleine Familienrestaurant, obwohl sie eigentlich keine Ahnung davon hat, und das Restaurant auch noch das letzte bisschen Leben aussaugt, das noch in ihr steckt. Als sie beschießt mal ein bisschen Feiern zu gehen und nebenbei einen Mann abzuschleppen, entwickelt sich der Abend zu einem totalen Fiasko. Der einzige Mann der sie interessiert, entpuppt sich wenig später als totales Frack. Bevor überhaupt etwas passiert, flüchtet Maddy Hals über Kopf aus Gabriels Wohnung. Zum Glück musste sie ihn nicht noch einmal sehen, denn einmal war schon einmal zu viel. Das Glück hält aber nicht lange an, denn schon zwei Tage später, stellt sich dieser besagte Mann, als der große Bruder ihrer besten Freundin Jacey heraus, mit dem ihn Jacey verkuppeln wollte. Obwohl sie sich von Männern fern hält die charakterliche Ähnlichkeiten mit ihrem Vater aufweisen, so kann sie es doch nicht leugnen, dass sie sich zu Gabe hingezogen fühlt. Aber auch Gabe kann es nicht leugnen dass Maddy etwas an sich hat, was ihn irgendwie verrückt macht. Leider bringen ihn aber die ganzen Gedanken an Maddy nichts, denn durch seinen Kriegseinsatz in Afghanistan, war er für alle Zeit schwer geschädigt, und er glaubte nicht daran, dass sich das jemals ändern würde. Er wäre für Maddy nur eine weitere Belastung in ihrem bereits vorbelasteten Leben. Richtige Panik bricht bei Gabe aber erst aus, als er bemerkt, dass er anfängt für Maddy etwas zu empfinden. Er war einfach noch nicht so weit, sich seinen inneren Dämonen zu stellen, und so entschließt sich Gabe zu einer folgenschweren Entscheidung......

Mein Eindruck:

Auch diese Geschichte ist sehr emotional, vielleicht sogar noch einen ticken emotionaler, als die Geschichte von Mila und Pax. Maddy und Gabe sind ziemlich vorbelastet, und das ist nichts, was sich mal innerhalb eines Gesprächs beseitigen lässt. Gabe ist hier mit seiner Posttraumatische Belastungsstörung kurz PTBS, schon ziemlich arm dran. Man leidet mit ihm ziemlich mit, besonders da er sich selbst, als schlechten Menschen sieht. Aber auch Maddy ist mit ihrer Vergangenheit, durch ihren tyrannischen und schlagenden Vater, alles andere als glücklich. Hier fand ich es wieder toll, dass beide Hauptprotagonisten ihre Ecken und Kanten haben, und trotz all ihrer Schwächen, auf der anderen Seite auch ziemliche Stärke an den Tag legen. Schön fand ich dass hier auch Mila und Pax wieder in die Geschichte mit eingebaut werden, und wir so erfahren wie es mit ihnen weiter geht. Der Schreibstil der Autorin Courtney Cole ist nach wie vor sehr fesselnd und authentisch. So verschieden Mila und Pax aus der ersten Geschichten waren, so identisch sind hier Maddy und Gabe. Beide verdrängen gerne ihre Probleme und geben sich nach außen hin stark und selbstsicher, obwohl es in ihnen ganz anders ausschaut. Ich fand die Tiefgründigkeit der Charaktere hervorragen umgesetzt, gerade so, als hätten hier reale Personen Model gestanden. Von mir bekommt auch dieser Teil 5/5 Sterne, und ich würde mich auf jeden Fall auf weitere Geschichten dieser Autorin freuen.
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4.0 von 5 Sternen So gut wie der erste Teil, eine spannende Liebesgeschichte mit einer guten Portion Erotik, 22. Januar 2015
Vor wenigen Monaten habe ich If you stay - Füreinander bestimmt gelesen und war recht angetan vom leichten Schreibstil der Autorin Courtney Cole und einer erotisch angehauchten Liebesgeschichte. Im ersten Buch ging es um Mila und Pax die über viele Hürden hinweg zueinander finden, in If you leave - Für immer vereint spielt Milas ältere Schwester Madison, kurz genannt Maddy die Hauptrolle, die ich im ersten Buch bereits als Nebenfigur kennenlernen konnte.

Im Grunde handelt es sich um eine sehr ähnliche Geschichte, auch Maddy lernt einen umwerfend gutaussehenden Mann kennen, fühlt sich einerseits magisch von ihm angezogen und andererseits spürt sie seine düstere Aura und eine problembeladene Seele. Gabriel hat als Soldat in Afghanistan gekämpft und Schreckliches erlebt, Dinge, die er nicht verabeitet hat und die sich durch nächtliche Gewaltausbrüche im Zuge von Alpträumen äußern. Maddy und Gabriel wollen einander und doch sträuben sie sich gegen diese Gefühle.

Auch, wenn sich die Geschichten von Mila und Maddy sehr ähneln, hab ich mich mit diesem Buch sehr gut unterhalten und wohl gefühlt, ich mag es vertraute Figuren wiederzutreffen und die Art wie Courtney Cole über Gefühle und Leidenschaft schreibt.

Manche Handlungen, Denkweisen und Reaktionen von Maddy und Gebriel scheinen mir etwas überzogen und nicht nachvollziehbar, aber groß gestört hat mich das beim Lesen nicht, es ist halt keine allzu anspruchsvolle Lektüre, sondern eher was für's Herz und zum Abschalten.

Nebenbei spielen auch wieder Mila und Pax eine Rolle, die Beiden sind nach wie vor sehr verliebt und erwarten ihr erstes Baby, doch leider verläuft die Schwangerschaft nicht ganz komplikationslos...

Auch hier kommen Fans von leichten Liebesgeschichten mit einem guten Spritzer Erotik auf ihre Kosten, mir hat die Geschichte von Maddy und Gabriel genauso gut gefallen wie die vorhergegangene von Mila und Pax, deshalb vergebe ich gut und gerne vier von fünf Punkte.
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4.0 von 5 Sternen Noch schöner und noch emotionaler als Band 1, 30. Dezember 2014
Nachdem ich mir vom ersten Band mehr erwartet hatte, war ich skeptisch, ob mir dieser zweite Band besser gefallen würde. Von den Klappentexten ausgehend, hätte mir der Vorgänger mehr zusagen müssen, aber in diesem Fall war es Glück, dass ich den zweiten Band schon hier hatte und so einen guten Vergleich ziehen konnte. Und das war das Beste, das ich machen konnte, denn mit „If You Leave“ konnte mich Courtney Cole begeistern! Sie bringt darin all jene Aspekte an, über die ich gerne lese – allen voran wie Soldaten mit PTBS umgehen. Das ist in der heutigen Zeit ein Frage, die viele persönlich berührt und ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich die Autoren es präsentieren können.

Ich war mir im ersten Moment nicht sicher, ob ich Madison als Heldin mögen würde. Im ersten Band war sie ziemlich schnell damit Vorurteile zu treffen und sie ihrer Schwester immer wieder an den Kopf zu werfen. Sie hat es ihr nicht leicht gemacht und wäre es nach ihr gegangen, hätte Pax bei ihrer Schwester sowieso keine Chance gehabt. Glücklicherweise sieht man hier frühzeitig wie sich ihr Blick auf ihn geändert hat und wie sehr sie den beiden ihr Zusammensein gönnt. Nichtsdestotrotz scheint hier und da die alte Madison durch, der es schwer fällt Bindungen einzugehen und sich auf andere Menschen einzulassen. Besonders leid tat es mir um ihre Freundin, die zwar Fehler macht, aber von Madison ziemlich schroff behandelt wird. Die Gründe für Madisons Verhalten sind zwar verständlich, stellen sie aber nicht ins beste Licht.

Eine viel stärkere Bindung habe ich stattdessen zu Gabriel aufgebaut, der damit zu kämpfen hat ins Zivilistenleben zurück zu kehren, aber dennoch ehrgeizige Pläne mit seinem besten Freund verfolgt. Courtney Cole geht bei ihm emotional sehr in die Tiefe, zeigt seine Ängste und auch das Gefühlschaos in dem er sich befindet. Eine Szene ging mir besonders nahe, weil sie zeigt, wie sehr ein Mensch an seine Grenzen getrieben werden kann. Nicht ganz nachvollziehen konnte ich seine Bindung an Madison, besonders zum Ende hin. Er ist derjenige, der an dieser Beziehung arbeitet, der Madison zur Seite steht, wenn sie ihn braucht. Er hätte genauso, wenn nicht sogar mehr, Unterstützung verdient.

Besonders gut haben mir hier die Nebencharaktere gefallen. Zum einen gibt es nicht nur ein Wiedersehen mit Pax und Mila (das an einem gewissen Punkt übrigens sehr emotional ausfällt), wir lernen auch Brand (den besten Freund) und Jacey, Gabriels Schwester, kennen. So herrscht in „If You Leave“ nicht nur ein Knistern zwischen Madison und Gabriel, sondern auch auf anderen Ebenen und es wird nie langweilig. Daneben mochte ich auch die Wortgefechte sehr, die mich mehrmals zum Grinsen gebracht haben. Und wer weiß, was sich hier sonst noch ergibt.

Einen Aspekt fand ich allerdings etwas schwach ausgeprägt, von dem ich mir schon im ersten Band gewünscht hätte, dass die Autorin mehr Wert darauf legt. Und das war das Familienrestaurant. Einerseits die Geschichte dazu, wie die beiden Schwestern dieses Erbe annehmen, wie das Leben als Restaurantinhaberin eben so ist und andererseits auch ihre Eltern bzw. welche Auswirkungen deren Beziehung auf die Schwestern hatte. Ich hätte mir mehr Zeit im Restaurant gewünscht und ebenfalls eine nicht ganz so oberflächliche und auch klischeehafte Betrachtung was ihre Eltern angeht Der zweite Kritikpunkt bezieht sich schließlich auf die Lösung, für die sich Courtney Cole hinsichtlich der PTBS entscheidet. Für mich ist es schwer vorstellbar, dass innerhalb so kurzer Zeit solche Erfolge erzielt werden können. Vielleicht hätte ich es eher geglaubt, wäre die Autorin hier mehr in die Tiefe gegangen.

Schlussendlich konnte mich dieser zweite Band überzeugen und neugierig genug machen um auch die weiteren Bücher der Autorin im Auge zu behalten. Dabei würde ich mir wünschen, wenn sie sich auf einige wenige Aspekte konzentriert und diese richtig ausarbeitet, anstatt viele Themen anzusprechen, dafür aber nur oberflächlich. Die Charaktere müssen nicht immer von außen beeinflusst werden um sich zu verändern oder etwas zu erkennen. Die innere Entwicklung ist viel schöner und davon wünsche ich mir mehr.
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3.0 von 5 Sternen Emotionen der jungen Liebe, gut geschrieben, 23. Dezember 2014
Jaja, die Liebe, wo sie hinfällt..und meistens lieben die guten Frauen die bösen Jungs. Auch in ihrem zweiten Roman "If you leave" erzählt Courtney Cole, wie sich eine Liebe zwischen zwei grundverschiedenen Menschen anbahnt. Nun ist es nicht Mila, die um die Liebe kämpft, sondern ihre Schwester Madison...

Madison führt seit dem Tod ihrer Eltern deren Restaurant. Eigentlich hat die Liebe in ihrem Leben gar kein Platz und da sie so oft verletzt wurde, hat sie dazu auch keine Lust. Dies ändert sich aber schlagartig, als sie auf Gabriel Vincent stoßt, der sie sofort in seinen Bann zieht. Doch auch er hat eine Vergangenheit, die finster ist. Schaffen die beiden es trotzdem, sich anzunähern und etwas aufzubauen?

Die Autorin führt den Leser direkt wieder in das Leben beider Charaktere. Man hat sofort einen Einblick darauf, was ihnen zugestoßen ist und wie sie derzeitig ihr Leben leben. Es prickelt bereits, als die beiden das erste Mal aufeinander treffen. Man merkt das Knistern, schreit förmlich nach mehr.

Madison ist anders als Mila im ersten Roman stärker, hat aber auch ihre Schwächen, de im zweiten Roman deutlicher zur Geltung kommen. Gabriel ist der harte Kerl, wie es auch Pax im ersten war. Eigentlich ist dies der erste Roman neu geschrieben mit anderen Personen, gleiches Schema und im Prinzip gleiche Story und Handlung. Es ist zwar alles voraussehbar, dennoch schön zu lesen und zu verfolgen, wie die zwei alles meistern.

Es ist nur etwas schade, dass die Autorin genau die Vorlage wie auch beim ersten Roman nimmt - Bad Boy mit sehr düsterer Vergangenheit und gutes Mädel mit trauriger Vergangenheit. Es haben beide ihre Päckchen zu tragen und sie geraten deswegen auch immer wieder aneinander. Dennoch kommt es fast so vor, als wäre nur der erste Roman überarbeitet worden mit neuen Personen. Es ist aber schön, von Mila und Pax zu lesen, wie es ihnen ergangen ist, seit sie zusammen wohnen, verheiratet sind und nun auch ein Kind erwarten.

Der Schreibstil lässt den Leser tief eintauchen in die Geschichte, man wird im Lesefluss keineswegs gestört und kann sich ganz der Fantasie hingeben. Die Autorin entführt den Leser wieder einmal in die Welt der Gefühle und lässt ihn wie auch die Charaktere diese auf Achterbahnfahrt erfahren.

Trotz vorhersehbar und gleiche Handlung wie erster Roman eine weitere Entführung in ein Reich der Gefühle, welches ich nicht missen wollte. Ich hoffe auf einen weiteren Band, es gibt ja auch noch Jacey und hätte sie nicht auch etwas Glück verdient?

Für die Leser unter uns, welche einmal abschalten möchten und gerne von der frischen Liebe lesen mit Auf und Ab ein gefundenes Fressen, welches man nicht durchgehen lassen darf!
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5.0 von 5 Sternen Noch berührender als der erste Teil!, 12. Dezember 2014
Klappentext:

IF YOU LEAVE - NIEMALS GETRENNT ist der zweite Teil der New-Adult-Serie "Beautifully Broken" von Courtney Cole.

Seit dem Tod ihrer Eltern führt Madison das Familien­restaurant weiter, was all ihre Zeit beansprucht. Daher spielen Männer für sie keine Rolle. Das ändert sich schlagartig, als sie den faszinierenden Gabriel Vincent kennenlernt. Sie fühlt sich unwiderstehlich von dem geheimnisvollen Mann angezogen, bei dessen bloßem Anblick ihre Knie weich werden. Doch genau wie sie
hat auch Gabriel eine schwere Zeit hinter sich. Wird ihre gegenseitige Liebe die Schatten der Vergangenheit überwinden können?

Der erste Satz:

Es ist der Geruch von Blut, der mir sagt, das ich träume.

Meine Meinung:

Den ersten Teil dieser Reihe hatte ich ja schon verschlungen und war restlos begeistert! Ich konnte es kaum erwarten Madisons Geschichte zu lesen!!!

Der Schreibstil der Autorin ist einfach klasse, dadurch ist man sofort mitten in der Geschichte. Man liest und fliegt über die Seiten ohne es auch nur zu merken, mir jedenfalls ging es so.

Die Charaktere sind alle durchweg authentisch und liebevoll gezeichnet. Madison die Hauptprotagonistin kennt der Leser ja schon aus dem ersten Teil denn sie ist die Schwester von Mila, der Protagonistin aus dem ersten Teil.
Madison wirkt auf den ersten Blick kühl und unnahbar, doch dies ist nur ihre Fassade das sie niemanden ihre wahren Gefühle zeigen möchte. Doch als sie Gabriel kennen lernt ist alles plötzlich ganz anders. Wird es den beiden gelingen die Dämonen ihrer Vergangenheit besiegen zu können? Ist ihre Liebe stark genug dafür?

Ich bin noch immer völlig begeistert von diesem Buch, denn dieser Teil hat es wirklich in sich. Was mir auch richtig gut gefiel war das die Protagonisten aus dem ersten Teil auch hier immer wieder vorkamen.

Die Handlung ist durchweg sehr intensiv, gefühlvoll, spannend aber auch ernüchternd und traurig, diese ganz besondere Mischung macht dieses Buch für mich zu meinen persönlichen Highlight! Denn das was die Autorin hier geschafft hat ist etwas ganz besonderes!

Ich empfehle daher dieses Buch uneingeschränkt absolut jeden New Adult Leser, dieses Buch oder besser gesagt diese Reihe ist ein wahres MUST READ!

Das Cover:

Das Cover gefällt mir wahnsinnig gut, es ist ein wirklicher Hingucker. Dieses Cover gefällt mir sogar noch ein bisschen besser als das des ersten Teils.

Fazit:

Mit "If you leave - Niemals getrennt" ist der Autorin ein wirklich besonderer New Adult Roman gelungen der mich völlig überzeugt hat! Bitte mehr davon!!!!! Daher bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl, 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen → emotionaler als sein Vorgänger ←, 16. November 2014
Inhaltlich…
…geht es hier um Madison und Gabriel. Madison ist die große Schwester von Mila. (Im ersten Band waren Mila und Pax die Protagonisten.) Gabriel, der nach einem sehr schlimmen Vorfall im Afghanistankrieg den Dienst quittiert und somit irgendwie in Madison’s Leben tritt. Dabei wollte sie doch gar keine Beziehung wegen ihrer Ängste? Vor allem da “Gab” mit Flashbacks im Krieg zu kämpfen hat…und es auch um Leben und Tod geht…

Erzählt…
Auch in diesem Band erzählt die Autorin die Geschichte aus der Sicht der zwei Protagonisten. Und es ist so toll geschrieben. Ich finde den Schreibstil in diesem Band sogar noch besser, weil er etwas weniger vulgär ist. Vielleicht hab ich mich auch schon so an den Stil gewöhnt, dass mir das gar nicht mehr auffällt. Das ist auch eine Möglichkeit. ;) Aber ich glaube eher, dass es daran liegt, dass die Autorin hier Wert auf große Emotionen legt.

Äußerlich…
…ist auch dieses Buch erotisch und sexy angehaucht. Allerdings finde ich, dass es auch etwas melancholisches an sich hat. Es ist sehr schön. :)

Charakterlich…
…mochte ich Gabe von Anfang an richtig gerne. Er tat mir so leid, was er schon alles erlebt hat. Es hat lange gedauert bis man mehr über ihn erfahren hat. Man spürte aber die ganze Zeit, dass er ein herzensguter Mensch ist.
Unsere liebe Madison. Sie scheint doch ein harter Brocken zu sein. Sie hat immer schwer geschuftet und nie an sich selbst gedacht. Sie ist ein Mensch, der sich immer um andere kümmern muss. Sie ein sehr ehrbarer Charakter. Muss aber aufpassen, dass sie selber nicht auf der Strecke bleibt. Aber da kommt ja Gabe ins Spiel… :)

Fazit:
Insgesamt kann ich sagen, dass das Buch noch viel emotionaler und weniger vulgär ist. Das Buch ist heiß, traurig und tiefsinnig zugleich. Es ist Schicksalshaft und voller Dramatik. Tod, Liebe und Leben. Es war eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Eine klare Leseempfehlung von mir.

Ich vergebe 4 Bücher!
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3.0 von 5 Sternen Liebe, Sex und Emotionen in Angel Bay, die Zweite, 4. Oktober 2014
Madison Hill führt das Restaurant ihrer verstorbenen Eltern im beschaulichen Angel Bay weiter, wohnt in deren Haus – in dem es immer noch genauso aussieht wie an jenem schrecklichen Tag, als sie bei einem Verkehrsunfall ums Leben kamen – und kümmert sich um ihre jüngere Schwester Mila. All die Verantwortung, die auf Madisons Schultern lastet, erlaubt es ihr kaum, Spaß zu haben geschweige denn eine Beziehung zu führen. Dann tritt ein hinreißender Kerl in ihr Leben: Gabriel Vincent. Doch der Abend des Kennenlernens endet in einem Desaster. Ist der Typ ein Psychopath? Welches dunkle Geheimnis verbirgt Gabriel, der Madison trotz seines beängstigenden Verhaltens magisch anzieht?

Mit "If you leave – Niemals getrennt" erschien vor gut drei Monaten der zweite Band aus der Young-Adult-Reihe um die beiden Schwestern Mila und Madison Hill. Während sich in in "If you stay – Füreinander bestimmt" alles um Mila drehte, steht im Nachfolgeband ihre große Schwester Madison im Mittelpunkt der Ereignisse. Parallelen zwischen den Büchern lassen sich nicht von der Hand weisen – geht es doch in beiden um die wahrhaftige Liebe, komplizierte Beziehungen und Menschen, denen vom Schicksal übel mitgespielt wurde. Doch während Mila mir im ersten Buch als echter Sonnenschein ans Herz gewachsen ist, kommt Madison sehr unterkühlt daher. Große Sympathie konnte ich ihr nicht entgegenbringen, doch Autorin Courtney Cole scheint den reservierten Charakter Madisons ganz bewusst geformt zu haben, damit die Last, die jahrelang auf ihr – der Älteren – lag, deutlich wird. Umso mehr habe ich mich über das "Wiedersehen" mit Mila gefreut.

Die Geschichte benötigt eine gewisse Anlaufzeit, bis sie in Fahrt kommt. Mit unvorhersehbaren Schicksalsschlägen und traumatischen Ereignissen hält Courtney Cole die Story dann aber konstant spannend. Ungewöhnlich viel Zeit lässt sich die Autorin diesmal mit den Sexszenen, die dafür gewohnt detailreich dargestellt werden und durch Leidenschaft und Niveau glänzen. Kurze Sätze und ein knackiger Schreibstil führen zu leichter Lesbarkeit. Jedoch kommen unzählige "Verdammt"s im Sprachgebrauch der handelnden Figuren vor – zu gewollt amerikanisch für meine Begriffe. Hier wäre weniger mehr gewesen.

Alles in allem ist "If you leave – Niemals getrennt" ein vielseitiger Roman, der vor ernsten Themen wie Tod und Krieg nicht Halt macht. Mitunter rutscht die Autorin allerdings ins Kitschige ab, was – bei allen Emotionen – teilweise einfach zuviel des Guten ist. Obwohl "If you leave – Niemals getrennt" eine lesenswerte erotische Liebesgeschichte mit vielen Wendungen ist, reicht sie leider nicht an den ersten Teil heran.
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4.0 von 5 Sternen Wenn die Liebe ein gefährliches Spiel spielt, 28. September 2014
Madison ist ein junge Frau die weiß Gott schon genug Schicksalsschläge mitmachen musste. Kein Wunder also, das sie schnell erwachsen wurde und jede Menge Verantwortung auf ihren Schultern lastet.
Aber das sie eigentlich so gar nicht mehr ihr eigenes Leben lebt, erzählt uns die Geschichte nach und nach und man fängt an sie zu bewundern.
Viel zu selten lebt sie ihr eigenes Leben und entscheidet nur für sich, anstatt immer alles genauestens abzuwägen was für alle das Beste ist.

Gabriel hat auch sein Päckchen zu tragen und gleich zu Anfang können wir schon erahnen, dass es ein sehr schweres sein muss. Aber nichts desto trotz bleibt er ein Arsch, auch wenn es nur eine Schutzhaltung ist, finde ich das man so nicht mit Frauen umgehen sollte. Und damit meine ich nicht die Wutausbrüche, sondern das selbstgefällige und die bewussten Sticheleien in Bezug auf Dritte.
Wie schwer sein Paket geschnürrt ist, ist in der Tat erschreckend und wahnsinnig emotional wobei wir hier gleich zu einem anderem Thema kommen ….

Vom ersten Band sind wir es ja bereits gewohnt, das die Autorin nicht lange um den heißen Brei redet und direkt zu Sache kommt. Allerdings hat sie sich hier einer anderen Sache gewidmet, was nicht sehr überrascht hat.
Hier in Band II der Beautiful Broken- Serie spielt nicht der Sex die Hauptrolle sondern viel mehr die eigentliche Geschichte zwischen den beiden Protagonisten, die doch sehr harter Tobak ist.
Sie geht auf jeden Charakter speziell ein und erzählt uns seine Geschichte sehr detailliert und ausführlich, was das ganze sehr real macht. Erschreckend real…
Aber auch die Geschichten der Nebencharakteren wie Maddy's Schwester Mila oder von Gabriel's Schwester Jacey werden sehr detailliert beschrieben, was mir persönlich zu viel war da es einfach nicht zwingend zum Hauptstrang gehörte.

Umso schöner ist es letztendlich das wir natürlich ein Happy End haben, was ja ziemlich klar ist bei solchen Geschichten.

Ich liebe den unverblümten, direkten und auch harten Schreibstil der Autorin, mit sie es immer schafft mich schmunzeln zu lassen und im nächsten Moment total zu schockieren.
Das hat mir bei "If you Stay" schon gefallen und wird hier in "If you leave" weitergeführt.

Deshalb wir eine klare Leseempfehlung & 4 Sterne
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