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am 2. August 2014
Meinung
Der erste Teil des aktuellen Vierteilers, Gabriel Burns – Folge 42 „Träume vom Schneiden“ hat überwiegend den fahlen Nerv der Hörerschaft getroffen.
Doch wie geht es nun weiter? Mit Folge 43 geht es in die nächste Runde – Aufbruch zur Jagd nach dem letzten Leviathan...

Decision Products ist seit Monaten nicht müßig. Parallel wird an den kommenden Folgen gearbeitet, die einen fahlen Vierteiler bilden:
Gabriel Burns 42 „Träume vom Schneiden“ (VÖ: 30. Mai 2014)
Gabriel Burns 43 „Fern von allen Tiefen (VÖ: 25. Juli 2014)
Gabriel Burns 44 „Die ewige Nacht der See“ (VÖ 26. September 2014)
Gabriel Burns 45 „Ich passe auf Dich auf“ (VÖ: 28. November 2014)

In Folge 42 führte die Geschichte Bakerman, Joyce Kramer und Larry Newman zurück ins gefallene Vancouver, den Ort, an dem einst alles begann. Die aktuelle Folge knüpft unmittelbar an die Geschehnisse der letzten an.
Der Bau der Tauchkugel ist abgeschlossen und sämtliche Arbeiter sind spurlos verschwunden, nur noch der beinah wahnsinnige Bauleiter Joe Camara und Bakerman sind noch an Bord. Schließlich teilen sich die Wassermassen der Bucht und als der erste der Grauen Engel steigt Gabriel vom Himmel.
Etwa zur gleichen Zeit kämpfen sich Joyce Kramer und Larry Newman durch die unterirdischen Trudeau-Archive. Sie sind auf der Suche nach dem letzten Kristallflacon, der die Essenz des Leviathans aufnehmen kann. Doch diese Aufgabe ist schwieriger als sie scheint, denn auch der Stadthalter Vancouvers, Aaron Cutter, ist ihnen auf den Fersen.

„Fern von allen Tiefen“ als zweiter Teil des Vierteilers rund um die Expedition in die Tiefsee, wohin sie der Leviathan ruft vereint wieder einmal alles, was Gabriel Burns ausmacht. So ist die Story fesseln, bedrückend und lang nachklingend und kann den Hörer einfach nur in den Bann schlagen.
Bedrückende Schauplätze und Szenerien, die dem Hörer das Blut in den Adern gefrieren lassen, sind ebenso enthalten wie Mystik und fahler Schauder.

Das Hörspiel wurde erstklassig produziert und besticht durch besonders hohe Tonqualität und hervorragendes Zusammenspiel zwischen Sprechern, musikalischer Untermalung und Soundeffekten.
Besonders die Sprecher geben wieder alles, um den Hörer in die Welt des gefallenen Vancouver mitzunehmen.
Für mich herausragend Bianca Krahl in der Rolle der Joyce Kramer, die eine sehr überzeugende Darbietung liefert.
Ebenso liebe ich Hans Paetschs traumhafte Stimme, der das Intro spricht.
In weiteren Rollen sind Jürgen Kluckert, Björn Schalla, Ernst Meincke, Thomas Petruo, Viola Sauer, Andreas Ksienzyk, Melanie Brinkmann und Volker Sassenberg zu hören, die ein hervorragendes Team bilden.

Das Cover in bedrückenden, wenngleich stimmungsvollen Farben zeigt das sturmgepeitschte sich teilende Meer, das ganz unten am Grund einen kleinen roten Delphin preisgibt.
Das Cover könnte ansprechender nicht sein und ist ein echter Blickfänger. Die stimmungsvolle Szenerie zwingt den Betrachter förmlich, das Cover in die hand zu nehmen und auch den Inhalt zu lesen.

Fazit
Erneut ein echtes Highlight der Serie, das mit Story, Sprechern und Produktion zu überzeugen vermag und Hörer regelrecht in den Bann zieht.
Top-Hörspiel und unbedingte Hörempfehlung!
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2015
Grundsätzlich kann man gegen das handwerkliche nichts sagen. Sprecher und Inszenierung sind grandios und man fühlt sich auch mitgenommen. Im Vergleich zu vielen anderen Serien wäre hier immer noch vier Punkte okay, aber im Vergleich zu früheren GB Folgen nicht. Irgendwo muss ich ja einen Abstrich machen, wenn das Konzept so nicht funktioniert. Man nimmt eine Geschichte und erzählt sie auf vier Folgen. In der Reihe gab es bereits einige Beweise, dass das mit zwei Folgen wunderbar klappt, aber hier sehe ich mich gelangweilt. Über vier Folgen passiert fast nichts, wobei die erste noch die mit den meisten Ereignissen ist. Zum Schluss viel es mir schwer überhaupt noch zu folgen, denn die wenige Aktionen zwischen den vielen Diskussionen waren schwer zu fassen.
Und die Fragen die z.B. seit fünfzehn Folgen offen sind, werden hier nicht beantwortet - sie werden nicht einmal betrachtet.
Ich würde es begrüßen, wenn die eigentliche Geschichte um Steven / Gabriel wieder etwas mehr fahrt aufnehmen würde, anstatt mich so (auf zugegebener Weise hohem Niveau) zu langweilen.
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am 24. November 2014
Die Folge ist leider nur als bestenfalls durchschnittlich zu beschreiben, ist ihr doch deutlich anzumerken, dass sie vieles für das Finale vorbereitet. Das ist aber leider gleichzeitig auch das Grundproblem - es fehlt die Substanz, durch welche die Folge für sich selbst steht. Die Nebencharaktere zünden überdies nicht, Bakermans Tochter kommt nicht über die Rolle als Stichwortgeberin heraus, ganz zu schweigen von den weiteren Figuren.

Immerhin - und das ist dann auch der Lichtblick der Folge - wird eine mögliche Lösung ins Spiel gebracht, damit der Namensgeber der Serie wieder ins Spiel kommen kann. Und das wäre doch was nach der mehrjährigen Wartezeit.
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Erster Eindruck: Kurze Blicke auf das Gesamtbild

Joyce Cramer und Larry Newman sind nach schockierenden Ereignissen in Steven Burns' Heimatdorf weiterhin im Auftrag von Bakerman unterwegs. In einem unterirdischen Gewölbe stoßen sie auf fünf nebeneinanderliegende Löcher in der Wand. Währenddessen bereitet Bakerman auf der mysteriösen Baustelle weiter das machtvolle Gefährt vor, doch dafür muss er den Objektleiter Joe Camara weiter beeinflussen...

Die Folgen 42 bis 45 der Dark-Mystery-Serie Gabriel Burns gehören zusammen und bilden gemeinsam einen Vierteiler. Nach einem furiosen Start mit „Träume vom Schneiden“ geht es mit „Fern von allen Tiefen“ direkt mit der Handlung weiter. Die Fäden wurden schon in der ersten Episode ausgelegt, sodass man hier ohne große Umschweife die nächsten Ereignisse präsentiert bekommt. Die Entwicklung der Handlung ist während der gesamten Laufzeit von unter einer Stunde recht langsam, kostet aber jeden Moment aus. Jede Szene wird mit einer sehr intensiven Stimmung versehen, die die Serie so sehr auszeichnet und in dieser Folge besonders gut zur Geltung kommt. Bedrückend, gefahrenträchtig und voller eindringlicher Momente, übernatürlicher und beängstigender Figuren, prägende Szenen. Und dabei kommen weitere Details der Hintergrundgeschichte, der Mythologie hinter der Serie ans Licht, besonders durch Szenen von Bakerman oder Lil Hastings dringt der Hörer immer weiter vor. Dabei rückt die Handlung immer weiter vor, beeindruckend ist, wie Handlungsstränge hier zusammenlaufen und sich langsam ein Bild zusammensetzt, man einen Blick auf die Richtung bekommt, in der dieser Vierteiler gehen wird. Eine weitere sehr gelungene Folge, die mit ihren starken Bildern, ihren gewaltigen Gegnern und ihrer düsteren Stimmung vollkommen überzeugt.

Viola Sauer ist hier erneut als Lil Hastings zu hören. Der interessante und geheimnisvolle Charakter bekommt hier erneut einige prägnante Szenen, die durch Sauer lebendig wirken und eine sehr spezielle Stimmung entwickeln. Andreas Ksienzyk ist als Schmidt zu hören, mit viel Energie und einem starken Anklang von Wahnsinn in der Stimme fügt er seine Stimme bestens in das schaurig-eindringliche Ambiente ein. Bestens gefallen hat mir auch Melanie Brinkmann als Maggie die zwar nur in zwei kurzen Szenen zu hören ist, wegen ihres unheimlichen Auftretens aber viel Nachdruck hinterlässt – eine tolle Jungschauspielerin! Weitere Sprecher sind Thomas Petrou, Ernst Meincke und Volker Sassenberg.

Eben dieser zeichnet sich in dieser Serie auch wieder als Produzent aus, er und sein Team haben wieder jene besondere Stimmung geschaffen, die die Serie seit Beginn eindrucksvoll wirken lässt. Hier gibt es gleich mehrere Szenen, die besonders herausstechen und mit zahlreichen gelungenen Elementen ausgeschmückt wurden. Hier steigert sich die Lautstärke, fährt zu einem wahren Orkan auf oder verkehrt sich genau ins Gegenteil, lässt die ständigen Hintergrundgeräusche verstummen und fügt eine lange, nervenaufreibende Pause ein.

Der rot- schwarze Rahmen und der geschwungene Schriftzug sind die festen Elemente des Covers, das Motiv selbst ist in dunklen, kühlen Türkistönen gehalten. Riesige Wellen türmen sich in einer sturmumtosten Nacht auf, ein Leuchtturm versucht gegen die Finsternis anzukommen. Warum am Rand ein kleiner, orangefarbener Delfin durch die Wasser schwimmt, klärt sich im Laufe der Folge.

Fazit: Die Ereignisse überschlagen sich nicht, sondern werden langsam und betont fortgeführt. So wird jede Nuance ausgekostet, wird viel Wert auf Details und das eindringliche Klima der Folge gelegt. Mehrere Szenen mit den Gegnern sind dabei besonders eindrucksvoll umgesetzt, während dem Hörer immer wieder ein kleiner Ausschnitt eines Gesamtbildes geboten wird. Hervorragend!
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am 6. Oktober 2014
Einfach ein großes Lob an die Macher dieser Serie

Wer sich in den Bann dieser unglaublich Phänomenalen Hörspielserie begeben will ist gut beraten am ball zu bleiben.

Die Fahlen lauern auf euch ;-)
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am 14. Januar 2015
Gabriel Burns gehört für uns zum absoluten Top-Hörbuch. Die Vertonung, die Qualität und die Story sind jedes Mal ergreifend und spannend. Wir werden dabei bleiben!
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am 5. November 2014
unvergleichbar tiefgreifend, die serie ist ein muss fuer erwachsene horspielfans. in keine zweites kann man sich so fallen lassen. fuenf sterne.
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am 18. November 2014
...wer das mag ist hier absolut richtig. Kein Hörspiel zum einschlafen ;-) Sehr zu empfehlen wenn man es etwas mystischer Mag
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am 27. Juni 2015
Ich finde diesen Artikel super. Habe mich sehr gefreut . Deswegen habe ich auch so eine gute Bewertung ab gegeben.
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am 1. August 2014
Ohne Spoiler hier eine schnelle Bewertung abzugeben ist recht schwierig!
Die 43 läuft gerade mal 56 Minuten, und die haben es in sich!
Die Story geht wieder zügig voran und wird keine Minute langweillig!
Der Hauptdarsteller hat zwar keine Sprechrolle, ist aber dennoch dabei!
Kritikpunkte gibt es nur wenige! Mir haben die Folgen 38, 39, (das Hörbuch und den Sountrack hab ich mir geschenkt) nicht gefallen! Deshalb bin ich mit der 42 und 43 wieder voll und ganz zufrieden! GB rockt!!! Fans, die der Serie über 10 Jahre lang treu geblieben sind, kommen nun auf ihre Kosten!
4-5 Sterne (von 5) Folge 44 steht schon in den Startlöchern, da man natürlich am Ende der 43 unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Top Folge!
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