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Directors of Photography
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Nach acht langen Jahren Pause haben sich Evidence, Rakaa und DJ Babu endlich wieder die Regiestühle geschnappt und mit „Directors of Photography“ ein paar scharfe Eindrücke ihres Lebens auf Rohling gepresst!

Die drei Jungs aus Los Angeles, die in den vergangenen Jahren einige Solo Projekte auf den Markt brachten und zusätzlich ausgedehnt über den kompletten Globus tourten, sind für Schnappschüsse sicher nicht gemacht. Wer so lange im Geschäft ist und sich einen gewissen Status erarbeitet hat, der weiß genau, wie eine Session in der Dunkelkammer abzulaufen hat! Auf sechzehn Tracks wurde der Selbstauslöser also ignoriert, viel mehr wurde wieder einmal genauestens auf die Details geachtet! Einem Ersthörer mag das natürlich nicht auffallen, aber wer schon zum ersten Album Kippen und andere Dinger gedreht hat, der wird schnell merken, dass Babu die Scratches wieder an den richtigen Stellen eingebaut hat und die Samples nicht besser hätten gewählt werden können!

Ja, sie sind zurück – und zwar richtig! Das Intro mag etwas minimalistisch daher kommen, aber der Kopf fängt trotzdem schon nach fünf Sekunden an zu nicken. Während „The Dark Room“ ein eher düsterer, von Evidence produzierter Song ist und „Good as Gone“ einen typisch klirrenden Preemo ( DJ Premier ) Beat liefert, sind Tracks wie „Century of the Self“ und „The Reversal“ sicher die souligsten des Albums. Es lohnt sich auf jeden Fall genau hinzuhören, wenn Evidence & Rakaa als Team zum Mikrofon greifen und die Geschichte der Band erzählen, sowie das Leben an der Leftcoast mit all seinen Facetten reflektieren! Obwohl den Dilated Peoples sicher niemand einen Weg vorschreiben muss, geschweige denn die Karte von Venice erklären, sind sie genau dort weitergelaufen, wo sie vor acht Jahren eine schöpferische Rast eingelegt haben.

Die einen mögen von mangelnder Entwicklung sprechen, Evidence hingegen ordnet richtig ein: „....the three of us still standing making quality Hip Hop from our Hearts.“ Die drei Pioniere haben uns erneut mit einem fantastischen Album, rau und ungeschliffen aber stets unterhaltsam, gefangen und gefesselt. Ich halte es am Ende daher auch mit dem Banger „Show me the Way“, auf dem Aloe Blacc eine Klasse Hook singt: Mehr davon schon bald, ich (ver-)folge Euch wohin auch immer ihr geht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2014
Seit 20/20 ist einiges passiert. Rakaa, Evidence und Babu haben alle - wie versprochen - Solo Alben heraus gebracht. Man hat sich vom Major-Label 'Capitol Records' gelöst und ist wieder Independent,...
Auch hat sich viel in der Musikindustrie und der Hip Hop Kultur verändert. Ob nun positiv oder negativ, sei dahingestellt.

“If It ain’t broke, don’t fix it"

Trotz vieler, teils gravierender Veränderungen wie Hip Hop wahrgenommen und vermarktet wird, ist eines gleich geblieben: Dilated Peoples.
Die drei Jungs aus Los Angeles haben es geschafft nach 8 (!) Jahren sich selbst treu zu bleiben und ein Album zu machen das seines gleichen Sucht. Man erkennt deutlich dass die "Dilated-Formel" sich nicht verändert hat. Aber nicht nur das, man hat sich verbessert. Sehr sogar. Die Beats, die Lyrics, der Flow, die Interludes, das Packaging,... ich habe noch nie eine Album gehört in dem so sehr auf jedes kleine Detail acht genommen wurde. Und genau darin sehe ich die einzige Schwachstelle in DoP. Es ist sehr schwer alles zu erfassen, vor allem im heutigen Zeitalter. Schon gar nicht beim ersten durchhören. Es existiert so viel Hip Hop, dass völlige Reizüberflutung herrscht, was einem nicht nach 15 Sekunden reinhören gefällt wird weggeklickt. Deshalb wird DoP nie einen Mainstream-Erfolg verbuchen, aber das ist völlig in Ordnung. Jeder, der die Platte 2-3 anhört wird merken, was für ein Meisterwerk DoP ist (Vor allem als nicht Muttersprachler) und sich verlieben. Dilated Peoples ist nicht für jeden Geschmack.

Von mir eine klare Kaufempfehlung auf Vinyl und CD. Das Packaging fügt sich nahtlos in die Genialität des Albums ein.
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am 25. August 2014
Endlich. Nach über 7 Jahren und (auch endlich) neuem Label. Ich hatte so hohe Erwartungen und bin trotzdem begeistert. Das Album kann man ohne Probleme von vorn bis hinten durchhören. Dennoch ein paar Anspieltipps:

Century of the self
Show me the way
Figure it out (DJ Track - imo mit leicht verändertem Babu-Stil)
The bigger picture
Reversal
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am 20. August 2014
Obgleich seit 1988 im Hip Hop dabei kaufe ich kaum noch Platten aus dem Genre (zuletzt die von Grim 104). Zu schlecht und uninnovativ sind die Protagonisten und Beats mittlerweile. Die (alten) Helden haben sich vom Real Hip Hop verabschiedet. Kaum die erste korrekte Platte rausgebracht und groß geworden gibt's nur noch Features mit den üblichen Verdächtigen, lasche, lieblos zusammengeschusterte Beats (siehe nur Eminem) und natürlich mit Live oder Big Band im Hintergrund..

Da gilt mein allerherzlichster Dank Dilated, den einzigen auf die man sich seit Platte 1 verlassen kann. 2 Mcs und 1 Dj ohne Schnickschnack, mit göttlichen Skills (vor allem Babu ist mein Held). Die einzigen von denen man - wie früher bei Gang Starr - jede Platte blind kaufen kann und garantiert nicht enttäuscht wird.

Auch dieses Mal wieder ein Leuchtturm in diesem ganzen Mittelmaß. Wie mein Vorredner geschrieben hat, schon jetzt ein Klassiker.
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am 18. August 2014
Da sind sie wieder! Das Warten hat sich gelohnt, denn die drei Jungs aus L.A. haben es immer noch drauf. Beats, Rhymes und Cuts sind wieder einmal sehr gelungen und auch die Kollegen Defari, Krondon, Gangrene (Oh No & the Alchemist) dürfen zeigen was sie drauf haben. Wer die Jungs kennt sollte sich dieses Album gönnen, genau wie jeder der auf Rap fernab vom Mainstream steht.
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