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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende DVD-Auflage mit alter Synchronisation !
Monatelang hielt ich mich mit dem Kauf dieser DVD wegen der neuen Synchronfassung, die in den Rezesionen erwähnt wurde, zurück. Doch da es wahrscheinlich in nächster Zeit keine andere Version auf DVD geben wird, habe ich mir die DVD vor wenigen Tagen zugelegt. Meine Überraschung war groß als ich mir den Film angesehen habe, denn es liegt die alte...
Am 3. März 2006 veröffentlicht

versus
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum fehlt da wieder was?
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der...
Veröffentlicht am 6. März 2008 von M. Wolff


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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum fehlt da wieder was?, 6. März 2008
Von 
M. Wolff "Bix" (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (Oscar-Edition) (DVD)
Nachdem es mir schon bei anderen Kauf-DVDs (z.B.: Aber, Herr Doktor!) ähnlich erging, hier nun noch extremer: Gegenüber meinem alten VHS-Mitschnitt vom ZDF aus den 1980er Jahren fehlen hier nicht nur oben und unten Teile des Bildes (auf 1,85:1 beschnittenes 4:3-Material), es fehlen bei dieser Version (107:45) gegenüber der damaligen Gesamtlänge der ZDF-Version (111:25 min) gute 3:40 Minuten. Und "1,85:1 Anamorph Widescreen" bietet in diesem Fall nicht mehr (was "widescreen" ja suggerieren könnte), sondern genau die selbe Bildbreite wie die etwa 25 Jahre alte ZDF-Fassung, nur das heute oben und unten auch noch was fehlt!

Fazit: Ich werde es mir künftig sehr genau überlegen, ob ich einen als VHS vorhandenen Film ersetzen will.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende DVD-Auflage mit alter Synchronisation !, 3. März 2006
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Monatelang hielt ich mich mit dem Kauf dieser DVD wegen der neuen Synchronfassung, die in den Rezesionen erwähnt wurde, zurück. Doch da es wahrscheinlich in nächster Zeit keine andere Version auf DVD geben wird, habe ich mir die DVD vor wenigen Tagen zugelegt. Meine Überraschung war groß als ich mir den Film angesehen habe, denn es liegt die alte deutsche Sychronisation der Kinofassung vor in der Sigmar Schneider die deutsche Stimme von James Stewart spricht. Entweder sind alle bisherigen Rezesionen nicht korrekt oder es gab von Universal klammheimlich eine Neuauflage, von der wir alle noch nichts wussten. Es gibt übrigens meines wissens schon drei deutsche Synchronfassungen dieses Filmes. Das hier ist aber 100 % die deutsche original Kinofassung. Aufgrund dieser Tatsache erhält die DVD von mir die volle Wertung auch wenn man noch über das falsche Bildformat diskutieren könnte.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn es nur der Ton wäre..., 7. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Wenn es nur der Ton wäre, es ist aber auch das Bild.
Klar ist das Bild gut, aber es wurde oben und unten etwas
weggeschnitten, damit man ein 16:9-Format veröffentlichen konnte.
Der Film hat im Original das Format 1,33 : 1. (Vergleichen Sie mal die TV-Version mit der DVD !!!) Das selbe hat man schon mit "Über den Todespass" gemacht. Sehr schade, das Universal so etwas immer wieder macht. Diesen "verschnittenen" Film kaufen bestimmt nur "Ahnungslose".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody in Technicolor, 13. Juli 2014
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [Blu-ray] (Blu-ray)
“Die Glenn Miller Story“ aus dem Jahre 1954 ist das Musterbeispiel einer Film-Biographie. Für die Titelrolle konnte James Steward verpflichtet werden, der damals mit 45 bereits älter war als es Glenn Miller jemals geworden ist. Doch Steward gelingt es erstaunlich gut den jungen eigensinnigen Musiker zu verkörpern. Ungefähr nach der Hälfte der Spielzeit setzt Steward dann eine Brille auf und hat äußerlich eine große Ähnlichkeit mit dem Bandleader, der spätestens nachdem er unter mysteriösen Umständen während des Zweiten Weltkriegs in Europa mit einem Militärflugzeug verschollen ist, zur Legende geworden ist.

Gelegentlich auch mal die Wahrheit streifend, reiht der Film munter eine legendäre Begebenheit an die nächste. Wir erleben wie der junge Miller immer wieder seine Posaune ins Pfandhaus bringt und seine spätere Ehefrau Helen (sehr sympathisch und natürlich: June Allyson) alle zwei Jahre besucht. Wir erleben eine eilig durchgeführte Hochzeit, die dann gipfelt in einem mitreißend eingefangenen Nachtclub-Auftritt von Louis Armstrong, der wie viele Weggefährten von Glenn Miller sich selber spielt. Wir sind dabei, wenn Miller sich lustige Titel wie "Pennsylvania 6-5000" für seine Hits einfallen lässt, wenn er die Marschmusik der US-Army modernisiert und in London mit seiner uniformierten Band trotz V2-Beschuss fröhlich weiter musiziert.

Bei der Blu-ray-Veröffentlichung von “Die Glenn Miller Story“ hat sich Koch Media besonders viel Mühe gegeben, auch wenn keine Dokumentation zur Entstehung des Filmes aufzutreiben war. Auf der Tonspur sind zwei deutsche Fassungen zu hören, die sehr viel lebendigere der deutschen Erstaufführung von 1954 und die Neusynchronisation von 1985, in beiden Fällen hat James Steward seinen Stammsprecher Siegmar Schneider. Bemerkenswert ist außerdem, dass der Film zum einen in einer etwas kürzeren 112-minütigen Vollbild-Version und in einer geringfügig längeren 116-minütigen 16:9-Fassung zu bestaunen ist. Auf alle Fälle hat dieser bunte Biographie-Reigen, der so ziemlich alle Glenn-Miller-Hits enthält, bis heute nichts von seiner Faszination eingebüßt.

Bonusmaterial der Blu-ray-Edition:
Deutscher Trailer (1:25 min)
US-Kinotrailer (2:28 min)
Galerie mit Bildern und Werbematerialien (5:59 min)
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultfilm mit Starbesetzung, 7. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [VHS] (Videokassette)
Louis Armstrong würde wieder mitspielen, würde er noch leben und ein zweites mal gefragt werden. Dieser Film begeistert durch seine nie langweilige, bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Ausführlichkeit. Anthony Mann spricht mit diesem Film nicht nur die Liebhaber des Swing an, er berührt jeden - Es ensteht das Gefühl, Glenn Miller selbst hätte an diesem Film mitgearbeitet. Wenn Sie Ihn haben werden Sie öfter sehen.
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34 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unversal, hört auf damit, 30. März 2005
Von 
Gunnar "gunnarmerkert" (Großbettlingen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Warum immer wieder neue Synchronisationen? Nach Vertigo und Meuterei am Schlangfluß schon wieder ein Neusynchronisation eines James Stewart Filmes. Ich habe es schon bei den anderen Filmen nicht verstanden. Warum überhaupt? Die Synchronisation von Sigmar Schneider war doch ideal. Hier ist wieder einmal das beste Beispiel, daß eine Neubearbeitung nicht immer das non-plus-ultra ist. Man kann dadurch einen Film auch schlechter machen. Ich bin dafür die Filme zu überarbeiten, die Qualität zu verbessern. Aber bitte nicht so. Ich kann einfach nur abraten. Man freut sich wirklich, wenn solch tolle Filme, und das ist dieser hier, auf DVD herauskommen. Universal macht so die Filme kaputt und ich kann nur jedem raten: Laßt die Finger weg, damit Universal merkt, daß wir Filme auf diese Art und Weise nicht haben wollen. Stewart würde sich im Grab rumdrehen, wenn er so etwas sehen würde.
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Bildformat, 1. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Neue Synchronisationen sind in der Regel nie zu empfehlen, da sich im Allgemeinen der Filmfreund an die Stimmen der alten Filmfassungen sowie der Schauspieler gewöhnt hat. In diesem Fall möchte ich somit auch den "Vorrednern" absolut Recht geben. Allerdings ist das Bildformat in einer anderen Weise als vorher beschrieben nicht nur schlecht, sondern regelrecht falsch: Der Film wurde ursprünglich in Cinemascope (Ratio: 1:2.55) und Mehrkanaltechnik (bis zu 6 Tonspuren) gedreht. Das einzige Mal, dass eine Cinemascope Version (in dem Fall Ratio 1:2.55 und 2 Kanal Stereo Ton) in Deutschland veröffentlicht wurde, war eine Fernsehausstrahlung des ZDFŽs (das vorhandene FILMMATERIAL wurde extra vom ZDF restauriert und im Original-Format präsentiert), Ende der Achtziger. Demnach ist die aktuelle Ausstrahlung im TV, eine auf Video im Format 1:1.33 erhältliche Kopie sowie die hier diskutierte Version im Format 1:1.85, im rechten und linken Bildausschnitt beschnitten (in diesem Fall Pan-Scan Verfahren). Dabei fehlt rechnerisch bis zur Hälfte des ursprünglichen Filmes (1:2.55 gegenüber 1:1.33)
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30 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur gute Musik, 28. Juni 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Voller Vorfreude hab ich mich auf diese DVD gestürtzt. Da ich die Video Version mindestens 40 mal gesehen habe, kenne ich die Dialoge schon fast auswendig. Als ich dann die ersten Minuten der DVD gesehen habe, kam ich ins Grübeln. Also Video an und vergleichen. Mein Erstaunen war riesengroß! Ich hab getobt vor Wut und mich bei Universal auf die Internet-Seite gelingt und mir - wahrscheinlich an der falschen Stelle - erst einmal Luft gemacht!
Eine sooo grottenschlechte (Neu)Synchronisation hab ich mein Lebtag nicht zu hören bekommen. Ich kann vom Kauf nur abraten!
Es wird mit Sicherheit kein "Original" geben... Also ein Tip, für die, die Video-Cassette noch haben...: Der Computer soll sich den Film mal in Ruhe ansehen........!
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5.0 von 5 Sternen Eine Sentimental Journey in brillanter Neuauflage, 17. Juli 2014
Von 
N. Figula "M. Figula" (Timmendorfer Strand Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story [Blu-ray] (Blu-ray)
Die 1930 er Jahre und Amerika zur Zeit der großen Big Band-Ära. Der junge Posaunist und Arrangeur Glenn Miller (James Stewart) träumt davon, einen neuen Sound zu kreieren. Als er mit seinem Freund, dem Pianisten Chummy MacGregor (Harry Morgan), und der Big Band vom Ben Pollack durch Amerika tourt, besucht auf einem Kurz-Gig in Denver seine alte Freundin Hellen (June Allyson), die zwei Jahre lang nichts mehr von ihm gehört hat. Die beiden heiraten kurz darauf in New York. Nach einigen Niederlagen erhält der Musiker ein Engagement und genügend Geld, um eine unechte Perlenkette (Anspielung auf den später entstandenen Swing-Hit „String Of Pearls“) für Helen zu erstehen. Er verspricht, ihr im Falle seines Erfolgs dafür eiche echte Perlenkette zu kaufen. Dann endlich 1939 der Durchbruch: Der unverkennbare Glenn Miller Sound ist geboren und macht das Orchester weltberühmt...

„In The Mood“, „Tuxedo Junction“, „Pennsylvania 65000" oder die „Moonlight Serenade“ gehören bis heute zu den größten Hits der Swing-Ära. Für „Chattanooga Choo Choo“ gab es die erste Goldene Schallplatte überhaupt! Der Film spiegelt jede Station aus Millers Musikerleben und seiner Liebe zu Helen untermalt mit seinen unvergesslichen Melodien eindrucksvoll wieder. Auch das abrupte Ende der Erfolgsgeschichte, als der 40jährige Posaunist 1944 - auf dem Flug von London zu einem Weihnachtskonzert für die Air Force-Soldaten im befreiten Paris - über dem Ärmelkanal spurlos verschwindet...

Zahlreiche Hits eines der populärsten Bandleaders der Swing-Ära wurden in originalen Arrangements, teilweise mit der Originalbesetzung eingespielt. Im Film sieht man zahlreiche Musiker - Ben Pollack, Gene Krupa, Barney Bigard, James Young, Arvell Shaw, Frances Langford, Cozy Cole u.v.a. -, mit denen Miller tatsächlich zusammengearbeitet hat. Seine Hochzeitsnacht verbringt er, von Ben Pollack und Gene Krupa zur Hochzeitsparty eingeladen, mit Helen in einem Jazzclub in Harlem. Hier tobt der Bär. Bei einer Hot-Jazz-Session spielt Louis Armstrong (der in den 1950ern noch in weiteren Filmen wie „High Society“, 1956, unvergesslich bleibt) zusammen mit weiteren Jazz-Legenden einen beeindruckenden „Basin Street Blues“ und die anderen anwesenden Musiker steigen zur Jam-Session von „Sweet Georgia Brown“ ein. Alles live – für Fans ein unvergesslicher Auftritt!

20th Century Fox` Pläne, schon frühzeitig das Leben des Bandleaders, der damals mit seinem unvergleichlichen Sound zum Inbegriff des Swing geworden war, mit Betty Grable als Darstellerin seiner Frau zu verfilmen, scheiterten zunächst wegen der Kriegsereignisse. Erst 1953 - unter der Regie von Anthony Mann - setzte Universal International Pictures mit dem Film „ Die Glenn Miller Story“ (Premiere war 1954 und wurde ein Riesenerfolg) dem Meister des Swing ein unvergessliches Denkmal. Die beiden waren bis Mitte der 1950er Jahre eines der Traumpaare des US-Kinos und drehten einige viel beachtete Western (u. a. „Winchester 73“, 1950) zusammen. In diesem Biopic stellt James Stewart einmal mehr seine große Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Über die optische Ähnlichkeit (zumindest mit Brille) hinaus vermittelt er viel von Glenn Millers Leidenschaft für den Swing. Für die Filmmusik war Henry Mancini verantwortlich, der für seine Arbeit mit einer „Oscar“-Nominierung ausgezeichnet wurde (den er dann sechs Jahre später für „Moon River“, die Filmmelodie aus „Frühstück bei Tiffany“, tatsächlich erhielt). „Die Glenn Miller Story“ erhielt 1955 neben den „Oscar“-Nominierungen für „Beste Musik“ und „Bestes Drehbuch“ die begehrte Auszeichnung dann aber schließlich doch noch für den „besten Ton“ ( Leslie Irvin Carey).

Wer James Stewart und Swingmusik mag, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten! Der weltweit erstmals auf Blu-ray-Disc erhältliche Film liegt auf dem Silberling in zwei Fassungen vor: Im ca. 113minütigen 1953er Originalformat 1,37:1 (4:3) sowie in der vom Hauptdarsteller bevorzugten und überarbeiteten ca. 117minütigen Wiederaufführungsfassung von 1984 im Format 1,85:1 (anamorph 16:9) - letztere bereits 2005 bei Universal als DVD erschienen. Beide Fassungen erstrahlen hier auf der Blu-ray in lebendigen Technicolor-Farben. Das Bild (1080/24p)ist sehr scharf und der Kontrast ausgezeichnet angelegt – alles in allem ein optisches Vergnügen!

Auch die deutsche Synchronisation liegt in zwei Fassungen vor, wobei jeweils Siegmar Schneider die deutsche Stimme von James Stewart spricht. Doch während es für June Allyson in der 1954er etwas dumpfen und leicht zischelnden Original-Fassung Gisela Trowe (unvergesslich: Allysons Gesichtsausdruck und Trowes Running Gag „Haste Töne...“) ist, musste in der 1985er glasklar digitalisierten Neusynchronisation der ARD dann Sonja Deutsch (weniger einprägsam ihr Slogan: „Nicht zu fassen...).ran. Weitere unvergessene Synchronstimmen der 1954er Fassung sind u. a. Paul Edwin Roth, Gert Günther Hoffmann oder Martin Held; 1985 dann u. a. neu dabei: Wolfgang Völz oder Tilly Lauenstein. Perfekt, so ist jedem Filmliebhaber gedient!

Fazit: Für Freunde des Swing ist dieser Klassiker ein Muss! Aber beileibe nicht nur für Jazzfans! Das gut besetzte, authentisch gespielte und routiniert inszenierte Biopic ist ein unterhaltsames Filmvergnügen, bei dem es jedoch oftmals schwer fällt, die Füße still zu halten. Dann also den Ton laut aufgedreht und viel Vergnügen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Originalfassung mit den Stimmen vom ersten Film., 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Glenn Miller Story (DVD)
Hallo Leute,
was für Stimmen den einzelnen Schauspielern in den anderen DVD-Versionen gegeben wurden, weiß ich nicht aber diese Version ist der von mir altbekannte Originalton und wir finden ihn herrlich.
Eine tolle musikalische Zeitgeschichte.
Sehr empfehlenswert.
Lieferung promt, Verpackung 1a. Was will man mehr.
Danke.
H.S.
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Die Glenn Miller Story
Die Glenn Miller Story von Anthony Mann
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