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4.0 von 5 Sternen Wieder ein Autor, der sein Debut in der Sinclair-Reihe gibt....
...und es ist ihm wirklich gut gelungen. Die Story um ein altes Bündnis zwischen Menschen und Werwölfen, das vor Urzeiten geschmiedet wurde, als die Menschen Hilfe brauchten und welches sich nun unheilvoll auf die heutige Geschichte auswirkt, kommt spritzig-frisch und fesselnd daher und das Romanheft ist in Windeseile ausgelesen.

Gerne sehe ich dem...
Vor 12 Monaten von Richelieu veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Origineller Plot, atmosphärisch und flott geschrieben. Nur die Charaktere sind noch sehr blass und oberflächlich.
Alfred Bekkers erster JOHN SINCLAIR-Roman ist wirklich außergewöhnlich, nicht nur von der Thematik her, sondern auch vom Handlungsaufbau. Dass er sich mit der Serie im Vorfeld befasst hat, zeigt allein schon der Einsatz des Schwertes des Salomo. Während es bei Jason Dark im Schrank des Geisterjägers Staub ansetzt, traut sich ein Gastautor endlich die...
Vor 12 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Origineller Plot, atmosphärisch und flott geschrieben. Nur die Charaktere sind noch sehr blass und oberflächlich., 18. Juli 2014
Von 
Florian Hilleberg (Göttingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair - Folge 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt (Kindle Edition)
Alfred Bekkers erster JOHN SINCLAIR-Roman ist wirklich außergewöhnlich, nicht nur von der Thematik her, sondern auch vom Handlungsaufbau. Dass er sich mit der Serie im Vorfeld befasst hat, zeigt allein schon der Einsatz des Schwertes des Salomo. Während es bei Jason Dark im Schrank des Geisterjägers Staub ansetzt, traut sich ein Gastautor endlich die kunstvoll verzierte Klinge wieder heraus zu kramen. Auch das Kreuz kommt natürlich zu Ehren, doch hier hat der Autor frei fabuliert und den silbernen Talisman, einerseits schwächer dargestellt als er eigentlich ist, und zum anderen benutzt John die Namen der vier Erzengel um das Kreuz gewissermaßen per integrierter Spracherkennung auf eine bevorstehende (!) Konfrontation vorzubereiten. Ob man beim bloßen Nennen von vier Namen bereits von Rezitieren sprechen kann, darf bezweifelt werden. Immerhin erinnern sich Protagonist und Autor am Ende aber auch an die übliche, lateinische Formel. Die Namen der vier Erzengel ruft John Sinclair nämlich nur noch, wenn es gegen die direkten Antagonisten der himmlischen Boten geht, soll heißen gegen Luzifer persönlich oder einen seiner gefallenen Engel. Ansonsten verlässt sich Sinclair mittlerweile fast ausschließlich auf den bekannten Spruch „Terra pestem teneto – salus hic maneto“. Abgesehen davon hat Bekker seine Hausaufgaben nur zur Hälfte gemacht, da John plötzlich exzessiv wieder mit seinem Rang prahlt, und dass auch noch falsch. Denn seit dem 25. JOHN SINCLAIR-Roman, der noch lange vor der eigentlichen Serie erschien, befindet sich John im Rang eines Oberinspektors und nicht, wie hier behauptet wird, in dem eines Inspektors. Der Irrtum mag darin begründet sein, dass es Oberinspektoren in England gar nicht gibt. Nach dem Inspektor folgt dann nämlich schon der Chefinspektor. Da es aber zu den unumstößlichen Serieninterna gehört, wäre es angebracht John weiterhin im Rang eines Oberinspektors zu belassen. Jason Dark benutzt übrigens seit Jahren nicht mehr die Bezeichnung und vermeidet die Nennung des Ranges schlicht und ergreifend. Lediglich Suko wird immer wieder als Inspektor bezeichnet. Der hat in dem vorliegenden Band übrigens nur eine Statistenrolle. Warum er überhaupt mitgefahren ist, erschließt sich dem geneigten Leser jedenfalls nicht. Die Kämpfe muss John komplett alleine bestreiten, selbst in der Sakristei, wo sich der Gegner als äußerst hartnäckig entpuppt, hält es Suko nicht für nötig, einzugreifen. Das passt so gar nicht zu dem Inspektor, so dass auch hier etwas mehr Sorgfalt bei der Charakterisierung angebracht gewesen wäre. Die Handlung entwickelt sich Schlag auf Schlag, so dass Sinclair kaum zum reflektieren kommt. Der Plot ist wirklich originell und sehr spannend, doch was der Geschichte eindeutig fehlt ist die persönliche Note. Sinclair ist und war immer ein Genussmensch, so dass er sich Zwischendurch gerne mal einen Kaffee, ein Bier oder ein gutes Essen schmecken lassen darf, ohne dass dieses zur bloßen Randnotiz verkommt. Davon abgesehen ist der Geisterjäger auch durchaus emotional und ein Teamplayer. Es passt einfach nicht zu John Sinclair, dass er so kaltschnäuzig den Fall angeht und seinen Partner gewissermaßen links liegen lässt. Es ist zwar Bekkers erster SINCLAIR, aber der Autor hat hinreichend Erfahrungen als Schriftsteller gesammelt, so dass man wenigstens von der Hauptfigur Profil erwarten darf. Heftroman hin oder her. Lob gebührt dem Autor allerdings für die Story, denn Alfred Bekker ist es wirklich gelungen, dem Werwolf-Mythos neue Facetten zu verleihen. Allerdings hätte die Handlung locker für einen Zweiteiler ausgereicht. Das gilt im Prinzip aber auch für Uwe Voehls „Pestgasse“ und Michael Breuers „Friedhof der Kopflosen“.
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4.0 von 5 Sternen Wieder ein Autor, der sein Debut in der Sinclair-Reihe gibt...., 30. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair - Folge 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt (Kindle Edition)
...und es ist ihm wirklich gut gelungen. Die Story um ein altes Bündnis zwischen Menschen und Werwölfen, das vor Urzeiten geschmiedet wurde, als die Menschen Hilfe brauchten und welches sich nun unheilvoll auf die heutige Geschichte auswirkt, kommt spritzig-frisch und fesselnd daher und das Romanheft ist in Windeseile ausgelesen.

Gerne sehe ich dem Autor nach, dass er John's Kreuz nicht die Kraft verliehen hat, die man gewohnt ist, denn die Geschichte und der Schreibstil machen das allemal wett. Nach Michael Breuer der m. E. beste Gastautor.
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4.0 von 5 Sternen Rasant, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: John Sinclair - Folge 1879: Die Bestien aus der Schattenwelt (Kindle Edition)
Ein neuer Autor in der Serie. Bekker ist ein alter Hase, der weiss, was der Leser will.
die story ist rasant schnell und unterhaltsam.
Der stil eher schlicht.
Aber der Funfaktor stimmt.
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