Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (7)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera, regulärer Aufpreis gegenüber NX300 jedoch nicht gerechtfertigt
Da die Unterschiede zur NX300 sehr klein sind, empfehle ich für allgemeine Informationen zur NX300/NX300M bereits vorhandene Testberichte und Rezensionen zu beachten.

Ich habe diese Kamera (NX300M mit Kit Objektiv, Schwarz) vor ein paar Tagen direkt aus Korea per eBay für insgesamt 520 Euro gekauft, da mir Self-Shot Funktion recht wichtig war und ich...
Vor 7 Monaten von C. Samsel veröffentlicht

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Video Autofokus langsam und laut - wird aufgenommen
Ich habe eine Samsung EX2F und bin eigentlich immer noch sehr zufrieden. Vor allem brauch ich eine Digitalkamera für Video und ein drehbares Display muss unbedingt sein. Zumindest hat die NX300M jetzt ein Selfie-Display. Allerdings ist das dann genau vor meinem eventuell montierten LED-Licht. Da ist ein völlig frei drehbares Display wesentlich praktischer...
Vor 17 Tagen von Andreas Vichr veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kamera, regulärer Aufpreis gegenüber NX300 jedoch nicht gerechtfertigt, 26. Februar 2014
Von 
C. Samsel (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Da die Unterschiede zur NX300 sehr klein sind, empfehle ich für allgemeine Informationen zur NX300/NX300M bereits vorhandene Testberichte und Rezensionen zu beachten.

Ich habe diese Kamera (NX300M mit Kit Objektiv, Schwarz) vor ein paar Tagen direkt aus Korea per eBay für insgesamt 520 Euro gekauft, da mir Self-Shot Funktion recht wichtig war und ich auch sonst ungerne Vorgänger Produkte kaufe. Komplett problemlos, sowohl Kamera als auch das beigelegt Adobe Lightroom sind auf deutsch zu verwenden und eine internationale Garantiekarte liegt bei. Ein Upgrade der Firmware des Kamera-Bodys und des Kit Objektiv war ebenso ganz normal möglich.

Allgemeines
Ich habe die Kamera nun ungefähr eine Woche und schon einige Fotos, hauptsächlich Porträt und Architektur/Landschaftsaufnahmen. Für den Anfang habe ich die meisten Fotos im Modus Smart oder Aperture (Feste Blende, Belichtung/ISO automatisch) erstellt. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Fotos auch unter schwierigen Bedingungen (Belichtung etc) sehr gut geworden, insbesondere die akkurate Farbwiedergabe und gute Schärfe hat mich überzeugt. Praktische finde ich die Funktion "dynamische Belichtung" (einfache Variante von HDR), die hat es mir für Architekturaufnahmen angetan. So gelingen HDR-ähnliche Fotos auch ohne Stativ.

Unterschiede zur NX300:
Self-Shot funktioniert sehr gut. Die Bedienung ist in kinderleicht und in Verbindung mit dem Smart Modus gelingen gute Fotos, selbst ein schönes Bokeh wird erzeugt. Natürlich für die meisten Menschen hauptsächlich eine Spielerei, aber falls man eine derartige Funktion tatsächlich braucht (für Blogs, Instagram, Youtube etc) ist die NX300M sicherlich die erste Wahl. Wobei sich hier ein handlicheres Objektiv mit kurzer Brennweite (z.B. 20MM Festbrennweite) empfiehlt. Den Zoomring des Kit Objektivs kann man während eines Self-Shots eh nicht sinnvoll verstellen.
Von Tizien als Betriebssystem merkt man als Anwender nichts, die Menüs sind weiterhin sehr ähnlich zu anderen Samsung-Kameras. Sie sind intuitiv und verzögerungsfrei zu bedienen. Die Kamera startet sehr schnell (was als Vorteil herausgestellt wurde), allerdings habe ich hier kein Vergleichswert.

Fazit
Trotzdem sind die Unterschiede deutlich zu marginal um einen aktuellen Aufpreis von ~400 auf 800 Euro zu rechtfertigen. Für meine bezahlten 520 Euro bin ich allerdings zufrieden. Sollten sich die Preis demnächst angleichen, kann man zur NX300M greifen!

UPDATE:
Ich habe jetzt ungefähr 2 Monate mit der Kamera "verbracht" und große Schwächen sind mir nicht aufgefallen. Mit der Zeit merkt man jedoch dass die Automatik teilweise zweifelhafte Entscheidungen in Hinblick auf Blende/Belichtung/ISO trifft. Ich würde aber sowieso jedem empfehlen einen der Halbautomatikmodi zu verwenden (z.b. Zeitautomatik), insbesondere auch weil im Vollautomatikmodus keine RAW Dateien erstellt werden. Weitere Tipp: Man sollte definitiv zusätzliche Objektive erwerben. Mein persönlicher Favorit ist das 20mm F2.8, es ist günstig, die Brennweite ist genau richtig für Schnappschüsse und die Lichtstärke erlaubt bei Portraits ein angenehmes Bokeh.

Rezension wird weiterhin laufend aktualisiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis-Leistung total in Ordnung, 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich lange informiert welche wohl die richtige Kamera für mich ist. Ich selber bin Aufsteiger vom Kompaktkamera-Bereich und wollte eine Systemkamera um meinem gestiegenen Anspruch gerecht zu werden. Trotzdem sollte die Kamera noch relativ handlich und leicht sein, so dass man diese auch gerne auf Touren mitnimmt.

In meine engere Auswahl hatten ich nun zuletzt die Sony Alpha 6000 und die Samsung NX300M geschlossen. Nach lesen von unzähligen Tests und Rezensionen gab nun letztendlich der Test von Ralfs-Foto-Bude zu der NX300 den Anstoß dafür mir die NX300M zu holen. In diesem Test wurde eigentlich nur der fehlende elektronische Sucher bemängelt. Ansonsten wurde der Kamera eine gute Bildqualität und Bedienbarkeit bescheinigt. Da sich die NX300 und die NX300M eigentlich nur durch die Selbstportrait-Funktion unterscheidet habe ich mich also für die NX300M entschieden.
Die Sony Alpha 6000 mag in vielerlei Hinsicht einen Ticken besser sein als die Samsung. Dafür hat man zwischen diesen beiden Modellen aber auch einen Preisunterschied von momentan 250 €. Dieser Aufpreis war es mir nicht Wert. Und als Umsteiger von einer Kompaktkamera konnte ich auf den fehlenden Sucher und das letzte Quäntchen Bildqualität verzichten. Und das kann ich nach den ersten Tests mit der Kamera immer noch.

Nach dem Auspacken erwartet einem ein sehr wertig in der Hand liegendes Kameragehäuse. Das Kit-Objektiv hatte ich mit allerdings etwas wertiger vorgestellt, ich habe aber leider auch keine Vergleichwerte zu anderen Objektiven. Es erfüllt aber absolut seinen Zweck und hat nach meinem Geschmack eine gute Abbildungsleistung. Außerdem gehört zum Lieferumfang eine Sonnenblende, Trageriemen, Ladekabel und- stecker, und Lightroom 5 auf CD-Rom.

Die Ersteinrichtung ist schnell erledigt. Und zu meiner Überraschung findet man sich dank der verständlichen und übersichtlichen Menüs schnell mit der Kamera zurecht. Klar muss man bei der ein oder anderen Funktion erstmal nachschlagen was die Samsung Programmierer damit meinen, aber das Handbuch ist durchaus brauchbar und verständlich erklärt. Und enthält sogar noch nützliche Tipps zur Bildgestaltung. Dass das Handbuch lediglich in elektronischer Form mitgeliefert wird Werte ich nicht als Negativpunkt da das meines Wissens bei den meisten Kameras oder elektronischen Geräten mittlerweile der Fall ist.

Danach musste sich die Kamera auf der ersten Fototour beweisen. Und für meine Begriffe konnte ich schon nach kurzer Zeit sehr brauchbare Bilder mit der Kamera aufnehmen. Verschiedene Parameter sind schnell zu erreichen und eingestellt und die Bildqualität lässt sich auch sehen!

Die Kamera kann auch mittels App bedient werden. Dies habe ich jedoch nur kurz ausprobiert da es nicht zu meinen Anwendungsszenarien zählt. Es funktioniert jedoch problemlos. Man hat jedoch in der App selbst nur wenige Einstellungsmöglichkeiten.

Einen Kritikpunkt habe ich dann doch. Ich hätte mir noch einen Zeitraffer-Modus gewünscht. Dieser ist in der Kamera nicht integriert. Dafür lässt sich aber wie ich gelesen habe über den USB-Anschluss ein Timer anschließen. Ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht.

Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Kamera-Wahl überaus zufrieden. Sie erfüllt alle meine Erwartungen und es ist schon ein großer Unterschied zu einer Kompaktkamera. Die leichte Bedienung macht es einem Umsteiger leicht und es macht einem Lust mehr zu experimentieren. Die Kamera bringt die Leistung dafür auch in jedem Fall mit.

Ich werde die Rezension noch ergänzen wenn mir weitere Sachen auffallen.
Zudem ist ein Feedback ob die Rezension hilfreich war natürlich gerne gesehen. Ich beantworte auch gerne Fragen zur Kamera und ihrer Funktionen.

Mit freundlichen Grüßen
PS
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Update der NX300..., 11. März 2014
Von 
Sagittarius (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Fangen wir bei dem Erscheinungsbild und der Handhabung an:
Die NX300M wird mit einem 18-55-Millimeter-Kit-Objektiv (OIS III) geliefert. Ein kleines USB-Ladegerät, eine GLB sowie die Software Lightroom 5 ist inklusive. Die Kamera hat ein für mich sinnvolles und schickes Format, welches ich persönlich bevorzuge. Ich sehe das Systemkamera-Segment als kleineren, leichteren Ersatz gegenüber den großen schweren DSLR's, denn das Spiegelsystem fällt weg und die Bildqualitäten beider Typen unterscheiden sich gar nicht mehr so sehr! Die NX300M bringt samt Objektiv, Akku, GLB sowie Trageriemen 641 Gramm auf die Waage (selbst gewogen). Die Qualität des Kameragehäuses ist sehr in Ordnung, die silbernen Applikationen wirken wie gebürstetes Aluminium und das schwarze Kunstleder passt gut dazu. Das bei dieser NX-Serie verwendete Gehäusedesign ermöglicht gegenüber vielen kleinen Systemkameras aber ein deutlich besseres Handling. Durch den großen und ergonomischen Handgriff lässt sich auch einhändiges Fotografieren gut umsetzten. Leider muss ich bestätigen, dass durch das recht große, schwere Objektiv eine gewisse Kopflastigkeit vorhanden ist. Die Größe der Tasten ist entsprechend dem Kameragehäuse aber gut gewählt, über die Wählräder können die Einstellungen schnell und komfortabel vorgenommen werden. Ein kleiner, manuell aufsteckbarer Blitz ist im Lieferumfang. Diese Lösung finde ich recht individuell und schick! Schön ist der hochauflösende (768.000 Sub-Pixel), schwenkbare 3,3" Touchscreen. Hier wurden viele aktuelle Features verbaut. Die Kamera lässt sich beinahe vollständig über ihre Tasten oder aber auch nur per Touchscreen steuern. Gerade beim ganz gezielten Fokussieren eines Objektes ist der Touch sehr hilfreich, einfach Objekt antippen und fertig !
Auch die Bildvorschau sowie das Zoomen in`s aufgenommene Bild gestaltet sich nun ähnlich einfach wie beim Smartphone mit ein oder zwei Fingeraktionen. Der Monitor lässt sich derart weit nach oben schwenken, so dass man sich vor der Kamera selbst betrachten kann "selfshot-Funktion". Leider schränkt der evtl. aufgesteckte Blitz diese Funktion stark ein, da er den Monitor dann etwas blockiert!

Etwas Technisches:
Als Sensor verwendet die NX 300M einen aktuellen 20 Mpixel APSC-Sensor. Zum Kontrast-AF ist ein Phasen-AF in Kombination hinzugekommen. Dies ermöglicht ein schnelles Scharfstellen mittels 247 Kontrast-AF-Punkten und 105 Phasendetektionspunkten. In der Mitte des Sensors befinden sich drei Kreuzsensoren. Der Autofokus profitiert vom sogenannten "Hybrid-AF", laut Angabe reichen kurze 0,19 Sekunden für das Scharfstellen. Ausschließlich manuelles fokussieren ist natürlich über den Wahlschalter am Objektiv und dem integrierten Fokusring auch möglich. Hier bietet die NX300M eine fünf- oder achtfach Lupe sowie ein Peaking an. Als maximal kürzeste Belichtungszeit ist nun 1/6000 Sekunde möglich. ISO-Einstellungen sind von üblichen 100 bis hohen 25600 anwählbar! Serienbilder im JPG-Format sind mit 8,6 Bilder/s möglich wobei im RAW-Format die Rate etwas abfallen dürfte. Im RAW Format fallen pro Bild ca. 20 Mbyte an, im JPG sind es bei feinster Auflösung ca. 8,5 Mbyte. Eine flotte SD-Karte ist hier empfehlenswert, ich verwende z.B. eine "Class10-SDHC UHS-I" mit ca. 45 Mbyte/s Schreibleistung.
Die Systemkamera ist mit WLAN und NFC ausgestattet und lässt sich mit dem Smartphone oder Tablet verbinden. Im Zusammenspiel mit der "Smart Camera-App" sowie dem "Remote-View-Finder-App" kann die NX300M nicht nur Bilder auf das Handy übertragen, sondern auch vom Smartphone aus ferngesteuert werden. Die erste ferngesteuerte Fotografie habe ich nach wenigen Minuten der Einrichtungsdauer hinbekommen. Wer es noch nicht kennt, kann auch mit einem "Smart Camera-Learn-App" alle Wifi-Funktionen anschaulich abrufen. Natürlich können von der Kamera auch Bilder direkt nach Facebook, YouTube, SkyDrive oder Picasa übertragen werden.

Für Kreative:
Die NX 300M bietet neben einer Vollautomatik auch die üblichen Halbautomatiken (Zeit- und Blendenvorwahl), eine Programmautomatik (P) und einen komplett manuellen Belichtungsmodus (M). Außerdem gibt es im Smart-Motivmodus viele verschiedene Möglichkeiten für Kreative (Porträt, Feuerwerk, Panorama... usw. usw.). Am Objektiv gibt es weiterhin den iFn-Schalter für den Blendenprioritäts-Modus. Die weitere "Wi-Fi"-Option listet alle WLAN-Modi auf. Zusätzlich wurden jede Menge Filter für Bildeffekte integriert.

Bildqualität:
Die Bildqualität der Aufnahmen (Kitobjektiv) fällt gut bis sehr gut aus, die Farben sind eher natürlich und das Bildrauschen ist niedrig. Erst ab ISO 1600 (in lichtschwacher Umgebung) wird das Bildrauschen deutlich sichtbar und der Rauschfilter muss etwas eingreifen. Nur bei gut ausgeleuchteten Aufnahmen ist meiner subjektiven Empfindung nach auch ein ISO-Wert bis 3200 verwendbar. Bis zu diesem Wert lassen sich qualitativ hochwertige Din-A 3 Abzüge einwandfrei anfertigen. Das ist schon ganz gut, aber es gibt APSC-Sensoren die das bis ISO 6400 schaffen. Hier kann Samsung seine Sensoren sicher noch weiterentwickeln.
Ich habe mal einige Kundenbilder bereitgestellt, leider kommen die sauberen Details bei der Amazon-Komprimierung nicht so sehr zur Geltung!

Das OIS III-Kitobjektiv ist hervorragend bildstabilisiert!

Video:
Videoaufnahmen sind mit 50 Vollbildern/S in Full-HD-Auflösung möglich. Es lässt sich nun auch ein externes Mikrofon über den Blitzschuh anschließen. Die Bildqualität der Videos fällt für mich subjektiv gut aus. Der Autofokus arbeitet sehr präzise und regelt recht flott nach. Der Autofocus ist bei dieser Kamera nicht wirklich hörbar, das ist sehr gut!

Ein paar Auffälligkeiten:
Der Monitor zieht in dunklen Umgebungen das Bild sehr deutlich nach! Im Voll-Automatikmodus kann RAW nicht aktiviert werden (?). Die Aufnahmetaste für Video ist etwas ungünstig nahe der Daumenauflage angebracht, ich komme öfters mal versehentlich da drauf... Das Aufladen des Akku ist mit dem beiliegenden Ladeadapter nur über den USB-Anschluss und viel zu kurzem Kabel möglich! Ein Ersatz-Akku ist immer ratsam, lässt sich aber vorerst nur in der Kamera aufladen. Der Panoramamodus ist sehr einfach durchzuführen aber mir ist bisher kein einziges scharfes Bild geglückt, aber das nur am Rande...

Fazit - Die NX 300M ist ein kleines Update der NX300: Sie besitzt ein gut in der Hand liegendes, recht schickes Kameragehäuse mit schwenkbarem Touchscreen, der als Clou eine "Selfshotfunktion" bietet. Die Abbildungsleistung sowie Low-Light-Fähigkeiten des Sensors bieten gute bis sehr gute Bildqualität, entsprechen aber meiner Meinung nach den heutigen Ansprüchen, die man an einen aktuellen APSC-Sensor stellen darf. Bis ISO 1.600 zeigen die Aufnahmen kaum Rauschen und auch die Detailwiedergabe ist sehr gut. Die relativ einfach zu verwendende Wifi-Funktionalität und das recht intuitive Menü vervollständigt den guten Gesamteindruck ! Die Kamera richtet sich auf Grund ihrer Haptik und Ausstattung vermutlich an den ambitionierten Hobbyfotografen. Auf Grund des momentanen Preises (März 2014 knapp siebenhundert Euro) reicht es bei mir nicht für 5 Sterne (siehe Auffälligkeiten), 4 Sterne gehen aber i.O. Nach meinen Erfahrungen in den zurückliegenden Jahren ist aber, analog der NX300, von einem raschen Preisverfall auszugehen. Bei der NX 300 waren es z.B. in einem Jahr fast 50 %. Hier muss jeder selbst entscheiden, ob ein Abwarten sinnvoll ist. Wer evtl. etwas sparen möchte, aber trotzdem in etwa auf vergleichbare Bildqualität bzw. auf ähnliche Features nicht verzichten möchte, könnte momentan auch zur fast gleichwertigen NX300 greifen.

Hier noch mal die wichtigsten Parameter:

Pro:

* Sehr gute bis gute Bildqualität & hohe Auflösung bei ISO 100-1600
* Schickes und gut verarbeitetes Kameragehäuse
* Hochauflösendes 3,3" nach oben und unten kippbares Display
* Sehr schneller und leiser schnappschusstauglicher Autofokus
* Diverse Kreativ- und Szenen-Modi
* Peaking-Unterstützung beim manuellen Fokussieren
* Full-HD-Video mit bis zu 50 Vollbildern pro Sekunde (1080p50)
* gute Bildqualität im Videomodus
* Aufnahme im RAW-Bildformat möglich
* WLAN- und NFC-Modul für eine kabellose Kommunikation
* unterstützt alle SD-Speicherkarten, laut Testberichten bis 128GB
* guter optischem Bildstabilisator

Kontra:
* Stark nachziehendes Display (LowLight)
* Kein integrierter Blitz vorhanden (Aufsteckblitz wird mitgeliefert)
* "Nur" bis ISO 1600 rauscharme Aufnahmen
* Akku mit mitgeliefertem Zubehör nur in der Kamera aufladbar
* kein RAW im Voll-Automatikmodus
* etwas ungünstig angebrachter Video-Aufnahmeschalter

Nachtrag am 13.9.2014:
Die Kamera hat sich im Alltag bewährt, ich nehme sie, auf Grund ihre Kompaktheit, sehr gerne mit auf Tour. Die Bilder werden durchweg gut bis sehr gut, sind eigentlich vergleichbar mit meiner DSLR 550D-Kitobjektiv! Der Aufsteckblitz ist dennoch etwas schwach, zum Aufhellen für z.B. bei Gegenlicht aber ok. Da der Preis nun sogar innerhalb von 6 Monaten schon um 48% gefallen ist, kann ich die Kamera sehr empfehlen und würde den Vorgänger NX-300 nicht mehr als Alternative sehen. (Preisunterschied zu gering). Samsung optimiert die Kamera über regelmäßige Firmwareupdates, ich habe die NX300M bisher 2 mal aktualisiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kamera, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit der Leistung total zufrieden, Urlaubs.-, sowie Tourbilder werden ein Traum. Wenn es auf wirkliche gute Aufnahmen ankommt, führt kein Weg an dieser Kamera vorbei, für den Rest reicht ja heute das Smartphone. Das Vorgängermodel ist leistungstechnisch auf dem gleichen Niveau, bietet nur die eine oder andere Spielerei mehr. Wer möchte kann auch tolle " Selfies" mit dieser Kamera machen, da der Bildschirm um 180 Grad schwenkbar ist. Auch der Akku hält bei uns lange durch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtipp!, 27. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Samsung NX300M Smart Systemkamera (20,3 Megapixel, 8,4 cm (3,3 Zoll) Display, Full HD Video, WIFi, NFC, Adobe Photoshop Lightroom 5) inkl. 16-50 mm OIS i-Function Power-Zoom-Objektiv braun (Elektronik)
Seit ich meine erste Sony NEX-3 vor einigen Jahren gekauft habe, bin ich überzeugt von Systemkameras. DSLR Qualität in kompakter Bauweise. Allerdings sind die besseren Systemkameras leider auch recht schnell recht teuer.

Samsung ist hier ein absolut heißer Geheimtipp:
Top Kameras und sehr gute Objektive (z.B. das 30mm/f2)!

Die NX300M ist nach der NX1100 meine zweite Samsung Kamera und das Upgrade hat sich für mich definitiv gelohnt.
Ob der Unterschied von der NX300 auf die NX300M es wert ist, kann ich weniger beurteilen da ich keine 300er hatte.

Was ich an der NX300M besonders gut finde:

- Lightroom 5 Vollversion (fast 100€ Wert!)
- 180 Grad klapp/drehbares Display (ja für Selfies, aber auch ansonsten sehr gut in der Fotografie einsetzbar)
- Touchscreen (ideal zum fokussieren)

Was mir nicht so gut gefällt:

- Samsung verzichtet auf die Möglichkeit RAW Bilder im Automatik-Modus zu machen, dass kann ich irgendwo nachvollziehen
(RAW = Profi = kein Automatik) aber trotzdem wäre es nicht schlecht. Gerade bei schnellen Action Shoots oder wenn ich mal die Kamera meinen Kindern, Frau, Fremden in die Hand drücke hätte ich gerne noch die RAW Option
- Plastikfeeling am Akkudeckel (aber nur subjektiv, bisher keine Probleme damit gehabt)

In Summe für mich definitiv eine unterschätzte Systemkamera die definitiv zu den Top Geräten am Markt gehört!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen kompakte Systemkamera mit Motorzoomobjektiv, 8. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als Besitzer des Vergängermodelles NX300 von dem ich ebenfalls begeistert war, kann ich die NX300M ebenfalls weiterempfehlen.
Obwohl sie kein wirkliches neues Modell ist, so stellen auch die kleinen neuen Features eine Ergänzung zu der soliden Basis der NX300 dar.Der mittlerweile um 180 Grad klappbar Bildschirm ermöglicht nun auch kontrollierte Selfies in super Qualität. Das neue 16-50mm Powerzoom ist meiner Meinung nach eine deutlicher Quantensprung zum herkömmlichen 20-50mm und auch zum 18-55mm Objektiv. Einerseits kompakt in seiner Bauweise und andereseits Breitbandig in seinem Spektrum. Die Abbildungsleistung trägt zum positiven Gesamteindruck bei. Gerade bei der Remotefunktion kann man nun via Handy oder Tablet nicht nur Bilder mit voreingestelltem Zomm machen sondern aktiv zoomen - ein toller Zugewinn. Alles in allem ein super Paket
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überrascht..., 25. September 2014
Vorab:
Samsung ist mir als Marke/Hersteller zutiefst suspekt mit ihrer Firmenpolitik in jedem profitablem Geschäftsfeld zu wildern und dabei auch zu unseriösen Praktiken zu greifen (vgl. Apple vs. Samsung).
Befasst man sich einmal mit den Firmenstrukturen und den Umgangsformen die Samsung in Südkorea an den Tag legt findet man so einige dubiose Verwicklungen...

Insofern hatte ich bislang um Samsung immer einen großen Bogen gemacht, konnte hier allerdings aufgrund des Preis/Leistungsverhältnisses nicht widerstehen. Es wird sich zeigen ob das ein Fehler ist/war...

Gekauft wurde die Kamera in einem Bundle mit dem 16-50 PZ ED OIS Zoomobjektiv, dazu Lightroom 5 sowie eine Tasche + 16 GB Karte für 380 Euro, was unschlagbar ist (Kamera hat so ca. 15 Euro gekostet, würde man das Objektiv, die Tasche, Lightroom sowie die SD Karte verkaufen...)

Verarbeitung:
Nach dem Auspacken aus dem schwarzen Karton strahlt einen zunächst die metallisch kühle Deckplatte aus Aluminium an, während einen die kompakten Maße erstaunen. Das Bajonett sowie der Objektivanschluß: aus Metall (für ein "billiges" Kit-objektiv ist das erstaunlich!)
Der Klappmechanismus für das Display: sehr robust, vergleichbar mit Sonys Mechanismus (falls der geläufiger sein sollte). Die gesamte Rückseite scheint aus lackiertem Metall zu bestehen (jedenfalls der filigranen Verarbeitung nach) da kann ich mich allerdings auch irren.
Die Spaltmaße sind allesamt erstaunlich klein (um nicht zu sagen es sind keine Ritzen vorhanden). Bei einer Kamera eigentlich selbstverständlich, ich weiß, aber es ist Samsung, und da erwartete ich nicht so viel.
Der Auslöser besitzt zwei klar definierte Druckpunkte, auch das Moduswahlrad rastet sanft und doch mit wohldosierter Kraft in seine Rastpunkte, d.h. es ist eine Freude diese zu bedienen. Die übrigen Knöpfe sind zahlenmäßig ausreichend (aber klein) vorhanden, es gibt allerdings die üblichen Doppelbelegungen, was im Einsteigersegment aber durchaus üblich ist.

Ergonomie:
Ich hatte bei meiner Auswahl an Konkurrenten zunächst die wundervolle Fuji X M-1 in Betracht gezogen, da diese im Doppelzoomkit sehr günstig verfügbar war, dabei allerdings am Body selbst ein großes Problem bemerkt: es fehlt ein Griff oder etwas vergleichbares um die Kamera (gerade mit schwerem Objektiv) sicher halten zu können. Zudem ist die Daumenablage etwas klein für mich gewesen...

Bei der NX300M ist ein ausgeprägter Griff vorhanden der sehr viel Sicherheit gibt, der Body fasst sich tatsächlich gut an. Die relevanten Knöpfe sind in Griffnähe (alle rechts vom Bildschirm).
Von mir zunächst als Samsungtypische Spielerrei abgetan, hat sich überraschenderweise der Touchscreen als sinnvolle Ergänzung zur Bedienung der Kamera erwiesen. Die Eingaben werden präzise angenommen und es lassen sich sehr bequem Fokuspunkte setzen, Bildergalerien verwalten u.ä..

Die Software im Hintergrund ist seit neustem bei den Samsung NX Modellen ja ein Intel/Samsung Konstrukt namens TIZEN, was bedeutet das ein "richtiges" Betriebssystem mit allen Vor u. Nachteilen im Hintergrund werkelt. Die Oberfläche (UI) beeinträchtigt das allerdings nicht, die Kamera reagiert immer flott und ohne Verzögerungen. Einmal in 2 Wochen Benutzung ist sie allerdings abgestürzt, da half nur noch ein Kappen der Stromversorgung.

Ausstattung:

Die Kamera hat einige Features, die bei konkurrierenden Marken erst im höheren Preisbereich zu finden sind:
-Wasserwage (sowohl Rollen als auch Neigen wird angezeigt), ist zuweilen ganz praktisch und kann beim Stativbetrieb genutzt werden, wenn dieses keine Libelle haben sollte
-WLAN mit Remote Control Funktion (d.h. es wird ein Live Stream ans Smartphone gesendet und man kann "remote", also entfernt auslösen. Leider ist diese Funktion stark beschnitten, da bislang nur der Auto Modus zur Verfügung steht.
-Touchscreen: oft mehr als eine Spielerei, man MUSS ihn zudem nicht benutzen, er ist im Menü deaktivierbar
-Ein Kitzoom das sich auf etwa die halbe Betriebsgröße zusammenfährt (wozu kauft man eine KLEINE SYSTEMKAMERA wenn die Objektive Monster sind...dieses Kitzoom hier macht vor wie klein "KLEIN"wirklich geht)
-einen relativ gut funktionierenden Autofokus dank der Kombination von Kontrast- und Phasenautofokussystem (Samsungs Versprechen das dieser extrem schnell sein soll ist allerdings etwas weit hergeholt...im Vergleich zu reinrassigen Phasenautofokussystemen (SONY SLT 37 + 18-55er Kit Linse) ist der Autofokus schon etwas langsamer oder zumindest nicht so selbstsicher.)

Das waren nur die "Spezialitäten" der Kamera und mein Kommentar dazu...die übrigen tech. Spezifikationen sind ja nachzulesen

Bildqualität:
Das wichtigste an eine Kamera ist natürlich die Bildqualität (BQ).

Objektiv:
Das Objektiv ist als Kit Linse erstaunlich gut, die Bildschärfe ist im Weitwinkel bei Offenblende schon "gut", da ich primär in JPEG fotografiere wird eine Menge bereits durch die Kamera optimiert sein. Dennoch ist die Qualität bei entwickelten RAWs (ich mache das nicht oft, bin eher Laie, da ich als Vater keine Zeit für Stundenlanges Nachbearbeite habe...für mich muss die BQ "out of camera" gut-sehr gut sein) auch nicht weit entfernt von der der JPEGs.
Im Telebereich stelle ich eine gewisse Unschärfe im Randbereich fest, die bei Blende 8 fast, bei Blende 11 komplett verschwindet.

Kamerabody:

Als ich die Bilder zuerst sah, war ich nicht überzeugt, in einigen Bereichen hat die Kamera gegenüber meiner alten Sony SLT 37 Vorteile gehabt, in anderen Bereichen war die Sony deutlich besser. Dauraufhin habe ich HighISO Tests gemacht da mir hierbei die Fuji X M-1 SEHR gut gefallen hatte, und war natürlich enttäuscht, die ISO Werte sind bis max. 1600 nutzbar, darüber gehen soviele Details verloren...es gibt zum Glück eine einstellbare Grenze für die ISO- Automatik. Die JPEG Engine ist mit Sicherheit nicht die Beste die ich je sah, aber für Samsung erstaunlich moderat, da die Tonwertausgabe für meine Augen sehr neutral erschien und auch die Sättigung in den einzelnen Farbkanälen nicht unagemessen erschien. Für eine Kamera von einer Firma, bei der die Fernseher und Smartphones schon fast Augenkrebs verursachen, augfrund übersättigter (bei den Smartphones ist wohl schlecht angesteuertes AMOLED mit Schuld) Farben und starker Farbabweichungen ist das durchaus erstaunlich. Auch die eingebaute AMOLED Anzeige ist relativ "milde" eingestellt und sie lässt sich durchaus mit klassenüblichen LCDs vergleichen, nur das der Schwarzwert eben besser ist.

Fazit:

Ich hatte erst vor die Kamera zurückzugeben, habe dann aber die Waage gezückt...500 Gramm mit Karte, Objektiv und Akku...(Metallbajonett am Objektiv, Glaslinsen, Optische Stabilisierung, Zoommotor, Metallgehäuse (zum Teil jedenfalls) wiegt natürlich etwas...aber dann NUR 500 Gramm???
Meine Sony ist einfacher gebaut, das Kit-Zoom hat ein Plastik Objektiv, kein Zoommotor, kein Metall am Gehäuse...wiegt aber 750 Gramm...
und man hat ja in der Regel noch ein oder zwei Alternativ Objektive da...mir ist das Gewicht sehr sehr wichtig gewesen...und es gibt neben den kleinen Abstrichen an die Bildqualität eben auch viele Vorteile, vor allem die "Kamerafolgekosten" wie ich sie mal nennen möchte.

Die Objektivpalette von Samsung (und Walimex) ist zwar klein aber man merkt was Samsung plant...mit günstigen und dennoch sehr guten Optiken will man auch auf den Kameramarkt drängen...nunja der Kunde profitiert davon und die "großen" müssen sich etwas einfallen lassen denke ich.
Ich mag nicht das auf meiner Kamera Samsung steht, gebe ich gerne zu. Mir wäre lieber es würde Fujifilm oder Minolta/Sony oder sonst ein Name aus der bekannte Branche auf meiner Kamera stehen. (Nicht Nikon, oder Canon, da ich die innovationsfreien Platzhirsche nicht mag). Aber ich bin auch Student mit knappem Budget. Und auch wenn mich die ganzen hippen Bildfilter nerven, die vielen "coolen" WLAN Optionen (denkt auch mal jemand an die Hackbarkeit solcher Systeme?...Die NX300 /300M laden ein...einfach mal googlen) bisweilen die Stirn runzeln lassen...die Ergonomie stimmt, die Objektivpreise sind zum Jubeln und die Kamera ist winzig klein und leicht. DAS WILL ich!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen tolles gesamtpaket, 1. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
hallo

ich habe mir diese kamera als reine hobby reisekamera bestellt.

sie ist gestern angekommen und habe sofort fleißig getestet

was soll ich sagen sie schießt tolle fotos auch im automatik modus und das ist genau das was ich wollte
eine kamera die auch ohne viel einzustellen spontan klasse fotos macht

natürlich kann man auch belichtung etc frei wählen was ich auch schon versuchte und das geht wirklich toll von hand

spitze finde ich auch die fotos sofort via kamera per mail zu versenden oder aufs tablet zu senden um sich die bilder gleich anzusehen. mit Apple iPad mini Retina und Nexus 7 Tablet getestet funktioniert einwandfrei!

kauft sie und habt spaß!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideale Kamera, 18. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kamera hält genau das was sie verspricht. Super Verarbeitung. Bedienung ist auch für Anfänger einfach.
Die WLAN Funktionen sind extraklasse womit sich das kaufen teurer Speicherkarten überflüssig macht.
Auf jeden Fall eine Kauf Empfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Technik mit kleinem Nachteil, 1. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die NX300M ist vom technischen Standpunkt aus gesehen eine sehr gute Systemkamera. Was Samsung mittlerweile an BIldqualität bietet braucht sich nicht zu verstecken. Selbst mit dem Kit-Objektiv werden die Bilder sehr scharf und das Rauschverhalten des Sensors liefert bis ISO 1600 sehr gute Ergebnisse. Druckt man die Bilder auf 10x15cm Standartgröße aus, so kann man ohne Probleme auch ISO 3200 verwenden, da das Rauschen noch nicht so stark ist das es in dieser Göße zu erkennen wäre.
Auch der Hybridautofokus funktioniert sehr schnell, was bei spontanen Schnappschüssen ein großer Vorteil ist. Wenn es allerdings zu dunkel wird schafft es auch diese Technik nicht mehr zu fokussieren.
Muss man auf manuellen Fokus umstellen, so gibts es bei der NX300M das Focus Peaking. Dabei werden die Ränder des Objekts das gerade scharf ist farblich herrvorgehoben. EIne super Hilfe.
Praktisch ist auch das klappbare Display, was in manchen Situationen sehr hilfreich ist. Für Selfie-Fans lässt es sich sogar um 180 Grad nach oben kippen, ein Feature das meiner Meinung nach eher unbedeutend ist. Besser wäre gewesen einen Sucher zu verbauen, der fehlt leider ab und an.
Die Bedienung funktioniert insgesamt sehr gut, es sind genügend Tasten und Drehräder vorhanden um alle Einstellungen schnell zu erledigen und der Rest kann über den Touchscreen erledigt werden.
Vom Multimediastandpunkt aus bietet die Kamera ebenfalls sehr viel. NFC, Wlan und Touchscreen lassen keine Wünsche offen. Somit können Bilder per Wlan übertragen werden oder das Smartphone als Fernauslöser verwendet werden.

Fazit:

Technisch lässt die NX300M keine Wünsche offen. Super Bildqualität und schnelle, einfache Bedienung. Allerdings ist sie, bis auf das komplett nach vorne klappbare Display, fast identisch mit der NX300, aber momentan ca. 150€ teurer. Und diese kleine Feature rechtfertigt meiner Meinung nach den Aufpreis nicht.Wer darauf verzichten kann ist mit der NX300 genauso gut beraten. Dadurch gibts von mir "nur" 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen