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4.0 von 5 Sternen Old School Horror vom Feinsten
Als Evan mit seinen Eltern und Geschwistern in ein angeblich verfluchtes Haus einzieht, lernt er bereits am ersten Abend Samantha kennen, die in der Nachbarschaft wohnt. Samantha erzählt, dass in dem Haus, in das Evan und seine Familie eingezogen sind, seltsame Dinge vor sich gehen. Außerdem befinde sich eine geheimnisvolle Box auf dem Speicher, mit der man...
Vor 7 Monaten von Filmbesprechungen veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "klassischer Haunted-House-Streifen"
"Haunt" ist ein klassischer Haunted-House-Streifen, welcher sich bei den typischen Genre-Klischees bedient. Die Optik weiß hier zu gefallen und es kommt auch immer wieder eine unheimliche Atmosphäre auf. Für Gruselstimmung ist streckenweise gesorgt und der ein oder andere Schockmoment ist auch vorhanden. In Sachen Spannung wäre hier aber mehr...
Vor 10 Monaten von billy veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "klassischer Haunted-House-Streifen", 30. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
"Haunt" ist ein klassischer Haunted-House-Streifen, welcher sich bei den typischen Genre-Klischees bedient. Die Optik weiß hier zu gefallen und es kommt auch immer wieder eine unheimliche Atmosphäre auf. Für Gruselstimmung ist streckenweise gesorgt und der ein oder andere Schockmoment ist auch vorhanden. In Sachen Spannung wäre hier aber mehr drin gewesen und auch die Liebesgeschichte der Kids ist völlig unnötig.

"Haunt" ist ein ganz ordentliches Regiedebüt, bei dem der Spannungsbogen aber etwas zu flach und der Horror nicht allzu intensiv ausfällt. Lange im Gedächtnis bleibt der Streifen nicht.

6 von 10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old School Horror vom Feinsten, 12. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Evan mit seinen Eltern und Geschwistern in ein angeblich verfluchtes Haus einzieht, lernt er bereits am ersten Abend Samantha kennen, die in der Nachbarschaft wohnt. Samantha erzählt, dass in dem Haus, in das Evan und seine Familie eingezogen sind, seltsame Dinge vor sich gehen. Außerdem befinde sich eine geheimnisvolle Box auf dem Speicher, mit der man angeblich Kontakt mit Toten aufnehmen könne. Neugierig riskieren die beiden Teenager das Experiment und erwecken damit allerlei böse Geister …

*

Haunt ist stylischer Horror mit gekonnt eingesetzten Schockmomenten. Carter legt mit seinem Regiedebüt (!!!) einen meisterhaft inszenierten Gruselfilm der alten Tradition vor. Old School-Horror vom Feinsten! Man kann oft gar nicht glauben, dass es sich tatsächlich um eine Debüt handelt, denn Carter leitet die Zuschauer zielsicher durch eine optisch beeindruckende Geisterbahnfahrt, die es wirklich in sich hat. Gänsehaut ist bei Haunt garantiert.

Viele stören sich an der Liebelei zwischen den beiden Hauptdarstellern, die die Haunted House-Handlung stören und den Film teilweise ins Stocken geraten lassen. Ich persönlich empfand das nicht so, zumal dadurch die Schockmomente aus meiner Sicht noch treffsicherer wirkten.
Klar bedient sich Carter bekannten Elementen des Haunted-House-Films und kreiert damit seinen eigenen Independent-Film. Aber er macht es eben so gut, dass es nicht weiter auffällt bzw. stört. Die Kommunikation mittels “Elektronischem Stimmen Phänomen” wurde höchstwahrscheinlich von dem fantastischen “White Noise” mit Michael Keaton abgekupfert, passte aber gut in die Story.

Die Story wirkt im ersten Moment durchdacht und besser als so manch andere Horrorfilm-Handlung. Bei längerem Nachdenken fehlt es dann letztendlich doch an Logik. Aber ich finde, das kann man durchaus hinnehmen. Wie gesagt, andere Filme dieser Art haben bedeutend mehr Handlungsdefizite und weit weniger Unterhaltungswert.

Die Schauspieler wirkten solide und unverbraucht. Die Filmmusik verdient ebenso ein Lob, wie auch die Regie- und Kameraarbeit. Mir hat Haunt sehr gut gefallen und ich fand ihn weder langweilig noch langatmig, sondern einen fantastischen Gruselfilm, der mich an Klassiker wie Amityville Horror oder eben White Noise erinnerte.

*

Fazit: Old School Horror vom Feinsten und für ein Regiedebüt außergewöhnlich routiniert in Szene gesetzt. Atmosphäre und Schockmomente sind sehr gekonnt über den Film verstreut und lassen niemals Langeweile aufkommen. Auch wenn die Story sehr durchdacht wirkt, scheitert sie letztendlich dann doch an einigen logischen Diskrepanzen, was mich allerdings nicht besonders gestört hat, denn der gute Wille, einem Horrorfilm eine stimmige Handlung zu verliehen, war ja schließlich da. ;-)

© 2014 Wolfgang Brunner
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wundersames Gerät, 27. Juni 2014
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht (DVD)
Sams Familie ist in ein altes Haus umgezogen. In der Nachbarschaft wohnt Evan, mit der sich Sam anfreundet. Evan kennt die Geschichten um das Haus und weis auch von einem Versteck in dem sich eine Maschine befindet, mit der man Geister anlocken kann. Natürlich benutzen die beiden die Maschine und prompt kommt es zu übernatürlichen Erscheinungen.

Die Geschichte hat Hand und Fuß, was selten in diesem Genre ist, und verdient dafür ein dickes Lob. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Protagonisten und formen interessante Charakteren. Überraschende Ereignisse sorgen für Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder bieten manchen Eyecatcher und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspieler liefern einen handwerklich ordentlichen Gruselschocker ab.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn das Böse erwacht..., 22. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht (DVD)
ist ein Drehbuchschreiber nicht fern. Leider sollte hier das Drehbuch nochmal überarbeitet werden!
Die Grundidee des Films ist nicht schlecht, es gibt ein paar nette Abschnitte...... ABER die Darsteller bewegen sich seltsam hölzern durch das Szenario. Die Dialoge sind entweder emotionslos oder im Fall der Eltern übertrieben pädagogisch abgeklärt.
Gerade zum Finale häufen sich Ungereimtheiten und der Plot der mühsam aufgebaut wurde, zerfällt in staub

Als Zuschauer hofft und fürchtet man beinahe eine Fortsetzung um den Plot evtl. doch noch zu einem verdienteren Ende zu bringen, fürchtet aber gleichzeitig das es belanglos weitergeht in eine endlose Fortsetzungsreihe nach Schema "F"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts neues, 10. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
Hab mir den Film neulich in der Videothek geliehen und war jetzt nicht so begeistert. Die Handlung über eine Familie, die in ein
neues Haus zieht in dem die Vorbesitzer umgekommen sind ist alles andere als neu.
Diese Thematik wurde in den Amityville - Filmen bereits bis zum Erbrechen wiederholt. Was den Film rettet sind die guten
darstellerischen Leistzungen und die gut gemachten aber sparsam eingesetzten Geistereffekte. Gegen Insideous 1 & 2,
Sinister und ähnliche Filme neueren Datums kann Haunt nicht anstinken. Mehr wie drei Sterne sind nicht drin.
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4.0 von 5 Sternen Finger weg vom Kontakt zu Toten - aber nicht von diesem Streifen!, 20. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
STORY:
Eine Familie bezieht ein Haus, ohne dessen düstere Vergangenheit zu kennen. Doch der junge Evan lertn bald die Nachbarstochter Sam kennen und prompt erfährt er von der dunklen Vorgeschichte und dem angeblichen Fluch, der auf diesem Haus lastet. Beide finden auf dem Dachboden des Hauses eine mysteriöse Box, die es ermöglicht analog einem Funkgerät Kontakt aufzunehmen - mit den Toten. Als sie die Box ausprobieren, öffnen Sie dem Grauen eine Tür, die besser hätte verschlossen bleiben sollen....

MEINUNG:
Eine recht gut durchdachte Geschichte! Und ein ganz netter Gruselfaktor, der sich nach und nach immer mehr aufbaut. Ich hatte zwar schon mehr Gänsehaut - aber für diesen Film war das überrschend mehr als ich erwartet habe. Gute und glaubwürdige Darsteller - und was die Lovestory betrifft: Das hat mich persönlich nicht sonderlich gestört, sondern machte meiner Meinung nach die Charaktäre noch realitätsnaher und irgendwie verletzbarer. Also ich finde nicht, dass das fehl am Platz war - aber richtig vermisst hätte man es auch nicht :)
Alles in allem gepaart mit einigen Schockmomenten und bis auf die Nahaufnahmen "nett schaurig anzusehender Gestalten" eine positive paranormale Erfahrung!

BILD/ TON:
Bild auf der BluRay ist soweit gut!
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DTS-HD 5.1, guter Klang!

EXTRAS:
nichts nennenswertes

FAZIT:
Wer klassische Spukfilme und verfluchte Häsuer mag, wird hier sicher recht glücklich. Liebhaber von Blut nicht. Das ist kein Gemetzel, hier geht es um paranormale Erscheinungen. Filme wie "Insidious" oder "The Conjuring" bis hin zu "Poltergeist" passen da in etwa hin - aber diese Klasse Horrorstreifen erreicht "Haunt" nicht. Kaufen? Für unter 8 Euro ja. BluRay muss meines Erachtens nicht zwingend sein, wenn es die DVD preisgünstiger gibt. Eigentlich eine 3 1/2 Sterne-Geschichte....
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3.0 von 5 Sternen Tote soll man ruhen lassen, 25. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
Haunt (Nomen): Eine Stelle, an der Tiere fressen. Das lehrt uns eine Einblendung zu Beginn. In dieser Produktion sind es allerdings keine Tiere, die sich laben, sondern fiese Jenseitige, die den Lebenden zu schaffen machen. "The Haunt" ist ein schöner Horrorfilm, der klassische Elemente seines Genres zitiert und verlässlich ist. Er geht nicht weiter als das, was wir kennen, und er bedient unsere Erwartung an gepflegten Grusel über seine Handlung, seine Akteure und seine Inszenierung.

Der Film überrascht nicht, aber er bedient uns verlässlich mit dem, was wir bei einem Horrorfilm möchten. Böse Überraschungen, schockierende Momente, fokussierte, panische Atemstöße, dramatische Akkorde und Paranormalität: darum geht es uns doch, oder?

Was braucht eine Gruselgeschichte? Ein Haus, natürlich, und ein tragisches Ereignis. Das verrät uns Kinderärztin Janet (?) Morello. Und ergänzt, dass der Ruf einer guten Kinderärztin schon darauf fußen sollten, dass die eigenen Kinder überleben. Einblendungen zeigen uns, dass ihr das nicht gelang: die Szenen zeigen uns Autounfälle und ein erhängtes Mädchen. Und eine Zeitung, die über den "Morello Curse" titelt, den "Fluch der Morellos". Schon unmittelbar vorher macht uns der Film klar, dass wir nicht auf dem Ponyhof sind. Ein Mann konfiguriert ein Radio, um mit seinen verstorbenen Angehörigen Kontakt aufzunehmen. Eine Kinderstimme aus dem Jenseits warnt ihn, und prompt wird er von einer unsichtbaren Gestalt angegriffen.

Die Familie Asher mit drei Teenagern zieht in das ehemalige Morello-Haus ein. Dessen furchtbare Vorgeschichte ist ihnen nicht bewusst. Der Sohn Evan lernt das geheimnisvolle Nachbarmädchen Sam kennen, und gemeinsam experimentieren sie mit dem Radio, das sie auf dem Dachboden finden. Mit diesem Gerät kann man Kontakt zum Jenseits aufnehmen. Wir erinnern uns: schon die Anfangssequenz des Films zeigt uns, dass dies keine gute Idee ist. Denn die unglücklichen Vorbewohner kehren zurück, und das verheißt nichts gutes. Insbesondere im Entstehungsland von "Haunt" steht im größten Notfall ja meist eine Schrotflinte bereit, mit der man sich gegen essentielle Gefährdungen wehren kann; aber wenn die Angreifer einen Vorsprung haben und bereits vorher gestorben sind, dann hilft das ja auch nicht mehr. Es zeigt sich, dass die Ereignisse der Vergangenheit mehr Auswirkungen auf die Gegenwart haben als den Protagonisten lieb ist...

Regisseur Mac Carter versucht mit seinem Filmdebüt "Haunt" nicht das Genre neu zu erfinden, und das ist gut so. Der Film greift bewährte Konzepte des Horrorgenres auf, ohne sie weiterentwickeln zu wollen. So finden wir düstere Arragements, eine Welt, die überwiegend aus Dämmerung und Nacht zu bestehen scheint, mit viel kaltem Blau; Paranormalität, Gefühle von Isolation und fehlender Kontrolle, auch unter dem Mantel der entstehenden Teenagerliebe der beiden Nachbarn. Sogar eine Angriffsszene unter der Dusche bekommen wir, ganz à la Hitchcocks "Psycho".

Liebhaber von Horrorfilmen können sich "Haunt" ruhigen Gewissens ansehen. Sie werden kaum wesentlich neues entdecken, aber sie werden solide unterhalten. Dabei sind auch ein Haus und eine tragische Vergangenheit, ganz wie es die fiktive Dr. Morello eingangs fordert. Und das ist doch etwas!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstaunlich guter Haunted House Horrorfilm mit einigen originellen Ideen bei guter Blu-ray Umsetzung, 4. Juni 2014
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Haunt - Das Böse erwacht [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Thema Haunted House etabliert sich in letzter Zeit immer häufiger in den zahlreichen Filmproduktionsstätten der Welt. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht eine Blu-ray dieses Subgenres auf den Markt kommt. Leider sind diese jedoch oft von eher bescheidener Qualität. Doch mit „Haunt“ erscheint nun ein Titel, der dennoch wirklich gute Qualität und somit guten Unterhaltungswert bietet. Im Gegensatz zur üblichen Vorgehensweise ‚Familie zieht in Haus und plötzlich rumpelt es überall und Geister tauchen auf‘ geht Regisseur Mac Carter hier doch ein wenig subtiler vor. Allein der originelle Anfang des Filmes holt hier schon Pluspunkte. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt, von Evan und seiner Familie sowie den Morellos. Nach und nach werden immer wieder kleine Häppchen dem Zuschauer offenbart, welche die Spannung kontinuierlich nach oben schrauben. Lediglich das Finale ist ein klein wenig konstruiert, ist aber beileibe nicht schlecht, so dass die gute Qualität konsequent erhalten bleibt. Erfreulich ist auch die Tatsache, dass die Schauspieler wie Harrison Gilbertson („Need for Speed“), Liana Liberato („Die Logan Verschwörung“), Jacki Weaver („Silver Linings“), Danielle Choucran („Eine Katze macht Theater“) oder Ione Skye („Zodiac - Die Spur des Killers“) ihren Job wirklich gut erledigen und eine glaubwürdige Leistung abliefern. Dabei erscheinen die Dialoge auch zu keinem Zeitpunkt aufgesetzt.
Klar, wirklich originell ist die Geschichte von „Haunt“ auch nicht, denn die Geschichte vom Spukhaus, auf dem ein Fluch lastet ist beinahe schon so alt wie das bewegte Bild an sich. Allerdings schafft es Regisseur Carter einige gute Ideen einzubauen, die den Film angenehm von der Masse abheben lassen und doch den ein oder anderen Hauch Innovation einbringt.

Bild
Das Bild (2,40:1) ist sehr atmosphärisch und düster ausgefallen. Die Farben erscheinen entsättigt und matt, was aber hervorragend zu diesem Genre passt. Ohnehin wurde viel mit Stilmitteln wie Unschärfe-Filtern, Farbfiltern, etc.. gearbeitet was für einen stimmungsvollen Grusel sorgt. Die Schärfe bewegt sich im Großen und Ganzen auf einen guten bis sehr guten Niveau. Der Kontrast ist gut eingestellt, der Schwarzwert kräftig. Mitunter könnte letzterer aber gerne noch etwas satter sein. Die Durchzeichnung ist nicht immer optimal und verschluckt auch mal gerne ein paar Details. Kompressionsspuren sind aber nicht aufgefallen.

Ton
Der Ton liegt in Deutsch und in Englisch verlustfrei komprimiert in DTS HD Master Audio 5.1 vor. Die Surroundabmischung bereitet richtig gute Laune und unterstreicht aufgrund guter direktionaler Hintergrundgeräusche die ohnehin schon schaurige Atmosphäre. Der Subwoofer wird auch gut mit eingebunden und liefert einige kräftige aber stets saubere Bässe. Die Abmischung ist klar und recht natürlich; da klingt das englische Original aber noch einen Hauch natürlicher. Die Balance ist in der Synchronisation sehr ausgewogen, so dass auch die Dialoge stets klar verständlich sind.

Ausstattung:
Original Kinotrailer
Trailershow
Wendecover

Das Bonusmaterial ist leider nur sehr mau ausgefallen. Lediglich der Original Kinotrailer bietet einen filmbezogenen Beitrag. Interviews, Entfernte Szenen oder Featurettes sucht man leider vergeblich. Eine Trailershow zwecks Eigenwerbung sowie ein Wendecover sind ebenfalls vorhanden.

Fazit:
Mit „Haunt“ wird erfreulicherweise ein durchaus positiver Beitrag zum Haunted Hause Subgenre abgeliefert, der wirklich gute Unterhaltung bietet. Hier wird Horror im urtümlichen Sinne erzeugt, so dass der Verzicht auf billige blutige Effekte überaus erfreulich ist. Dank einer guten Blu-ray Umsetzung macht das Anschauen gleich doppelt Spaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gruselig..., 10. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunt (Amazon Instant Video)
Ich hatte mir von einem "Haunted House" Film eigentlich nicht soviel erwartet, da es ja meistens eh immer auf das gleiche heraus kommt, aber dieser Film war wirklich spannend von Anfang bis Ende. Habe mich das ein oder andere mal sogar ordentlich erschrecken können, ein Grusel Film ohne viel SchnickSchnack. Hat mir gefallen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sterbenslangweilig, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Haunt (Amazon Instant Video)
Ich habe mich auf einen guten Haunted House Film gefreut, gerade auch als ich in den Rezensionen hier las, daß eine gute Geschichte dahintersteckt. Leider muß ich aber sagen, daß ich mich bei diesem Film unendlich gelangweilt habe. Ich brauche keinen Film mit hastig aneinandergereihten Schockeffekten, aber hier tut sich so gut wie nichts. Es wird seeeeeehr viel geredet, meist Uninteressantes mit vielen Sprechpausen. Zu Gruseln gibt es kaum was, ab und an flackert das Licht oder es kommt "unheimliche" Musik und das war's auch meistens schon. Die Hintergrundgeschichte spielt ebenfalls kaum eine Rolle, was schade ist, weil der Anfang sehr vielversprechend wirkte und ich wissen wollte, was dahintersteckt. So aber ist dieser Film letztlich eine träge Aneinanderreihung zäher Gespräche, dunkler Szenen in denen nichts passiert und nicht viel mehr. Schade um's Geld.
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Haunt
Haunt von Mac Carter
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