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4.0 von 5 Sternen Motiviert aber da wäre doch noch etwas mehr gegangen ..
Ich liebe Jack Ryan Filme - Chris Pine ist da wirklich in große Fussstapfen getreten und er macht seine Sache auch wirklich gut - auch der übrige Cast ist motiviert bis brilliant. Einzig die Story wies einige unlogische Stellen auf und nahm nicht wirklich Fahrt auf. Da zeigt sich leider der Umstand, dass es hier keine Romanvorlage im Stil eines Tom Clancy...
Vor 2 Monaten von Josch_Wien veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Ich mag Chris Pine, vor allem in den zwei Star Trek filmen. Aber dieser Film ist echt blöd. Er started schon mit diesem amerikanischen nationalem "Faschismus'" und die Sache geht natürlich gegen die bösen Russen. Das ist nicht mehr sehr zeitgemäß. Kevin Costner bekommt wohl auch keine besseren Angebote und Keira Kneightly, die ich...
Vor 1 Monat von Regina Bouga veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motiviert aber da wäre doch noch etwas mehr gegangen .., 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich liebe Jack Ryan Filme - Chris Pine ist da wirklich in große Fussstapfen getreten und er macht seine Sache auch wirklich gut - auch der übrige Cast ist motiviert bis brilliant. Einzig die Story wies einige unlogische Stellen auf und nahm nicht wirklich Fahrt auf. Da zeigt sich leider der Umstand, dass es hier keine Romanvorlage im Stil eines Tom Clancy gibt.

Aber trotzdem ist es ein recht guter Start - mal sehen ob und vor allem wie es weitgehen wird.

Einzig, dass die deutsche Tonspur leider nicht in DTS vorliegt hat mich ein wenig enttäuscht.
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SHADOW RECRUIT - Jack Ryan reloaded auf Blu-ray, 20. Juni 2014
Von 
j.h. "corleone29" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Als Wirtschafts-Student in Harvard erlebt Jack Ryan (Chris Pine) die Ereignisse des 11. September 2001 und geht direkt nach Abschluss des Studiums zu den Marines - um seinem Land zu dienen. Eine schwere Verletzung im Afghanistan-Einsatz bedeutet das Ende seiner militärischen Laufbahn. Während der Genesung lernt er die attraktive englische Ärztin Cathy (Keira Knightley) kennen und wird von dem hochrangigen CIA-Agent Harper (Kevin Costner) als verdeckter Mitarbeiter rekrutiert. An der Wall Street soll er kriminelle Finanzgeschäfte aufdecken. Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen und Ryan bemerkt undurchsichtige Transaktionen des russischen Oligarchen Cherevin (Kenneth Brannagh). In Moskau soll er nun die Hintergründe erkunden und kann kaum gelandet gerade noch dem Anschlag eines Auftragskillers entgehen ...

Tom Clancy (1947-2013) war einer der pro-amerikanischsten Bestseller-Autoren, der auch nach Ende des Kalten Krieges weiterhin seine konservativen Rechtsvorstellungen und teils offen militaristischen Ansichten vertrat. Die Figur des Jack Ryan wurde 1984 mit THE HUNT FOR RED OCTOBER kreiert, der auch als erster Titel 1990 mit Alec Baldwin als Ryan auf der Leinwand erschien. Nachdem Harrison Ford zweimal und zuletzt 2002 Ben Affleck erfolgreich den amerikanischen Agenten verkörperten, bedeutet SHADOW RECRUIT einen Neustart des erfolgreichen Agenten-Franchises. Erstmals liegt hier kein Roman von Tom Clancy zu Grunde und die Geschichte beginnt gewissermaßen am Anfang von Ryans Agentenlaufbahn, womit zahlreiche Optionen für Fortsetzungen oder Remakes offen stehen. Der britische Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh (*1960) inszenierte einen durchweg spannenden Thriller zwischen High-Tech und traditioneller Action, wofür das moderne Moskau eine interessante Kulisse abgab. Branagh selbst verkörpert den russischen Oligarchen wahrhaft dämonisch und vereint in der Rolle wirkungsvoll alle nur möglichen Klischees.

Die Blu-ray von Paramount, dem Rezensenten bereits als identischer Import vorliegend, präsentiert den Film in brillanter Bild- und Tonqualität (Englisch DTS-HD MA 7.1, Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Spanisch jeweils DD 5.1). Als Extra sind 3 Dokumentationen (30 min, alle HD und mit optionalen deutschen Untertiteln) enthalten, von denen vor allem das Feature über die Entwicklung der Figur Jack Ryan sehenswert ist. Das Feature "Alte Feinde sind zurück" (21 min, OmU) beleuchtet unabhängig vom vorliegenden Film die allgemeine Problematik des amerikanisch-russischen Verhältnisses. Der Audiokommentar von Kenneth Branagh und Produzent Lorenzo di Bonaventura über den gesamten Film ist nicht untertitelt.

SHADOW RECRUIT ist ein moderner und unterhaltsamer Actionfilm, der für jede Blockbuster-Sammlung zu empfehlen ist und keinerlei Kenntnis der vier vorhergehenden Filme voraussetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Sie sind jetzt ein Agent!", 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit (DVD)
So schnell geht das. 2001 war Jack Ryan(Chris Pine) Wirtschaftsstudent in London, 2003 Elitesoldat in Afghanistan. Nach einer schweren Verletzung dort wird Jack in der Reha vom C.I.A. Mann Thomas Harper(Kevin Costner) angeworben und befindet sich genau 10 Jahre später dort, wo ihn die C.I.A. haben will: Mitten in der Wall Street. Dort soll Ryan die Finanzierung von Terrornetzwerken aufdecken und weitermelden. Als Ryan auf verdeckte Konten des russischen Geschäftsmanns Cherevin(Kenneth Brannagh) aufmerksam wird, muss er zu einer Überprüfung nach Moskau. Dort gerät er sofort in Lebensgefahr und auch seine Verlobte Kathy(Keira Knightley) wird zur Zielscheibe von Verbrechern. Ryan muss um sein Leben kämpfen und ganz nebenbei eine Verschwörung aufdecken, die die Welt in die zweite globale Wirtschaftskrise befördern soll...

Was soll man dazu sagen? Zum einen ist da ein hervorragender Regisseur Kenneth Brannagh mit jeder Menge Anspruch und Klasse. Der schnappt sich einen Tom Clancy Roman, dessen Inhalte wie üblich komplett schwarzweiß und vorhersehbar sind. Bei Clancy hat der Terror noch mit dem Russen zu tun und technischer Schnickschnack rettet die Welt grundsätzlich eher als ein cleverer gewiefter Taktiker. Andererseits ist der Film dann wieder mit Mimen wie Costner und Knightley hochkarätig gut besetzt und die Actionsequenzen sind sehr gut gelungen. Zu guter letzt hat Clancy sich bei seiner Romanvorlage ein Stück weit von der -Bourne Identität- und Don Siegels gutem alten -Telefon- beeinflussen lassen. Passend dazu wurde die Hauptrolle mit Chris Pine besetzt, der Matt Damon sogar noch ähnlich sieht.

So sieht es also, jedenfalls für mich, aus. Ein ordentlicher Action-Thriller mit teilweise hanebüchener Story, sehr gut besetzt und mit einem starken Regisseur am Set. Da fällt eine Bewertung schwer. Sollte man Szenen wie Ryans Auflösung des Komplotts in einer Minute(alle Geheimdienste der Welt hätten Monate für die Lösung gebraucht) für die Bewertung heranziehen, sähe es schlecht für -Jack Ryan- aus. Andererseits haben Costner, Brannagh, Kneightley und Pine auch ganz starke Auftritte zu bieten. Wäre es möglich hätte ich 3,5 Sterne vergeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden. Und sie... sie müssen wieder mal selbst entscheiden. Viel Spaß dabei.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jack Ryan: "Schattenkrieger", 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Leben des CIA-Analysten, Superagenten, Weltenretters und späteren US-Präsidenten Jack Ryan liest sich manchmal schon fast wie eine Dekaden überspannende Soap Opera. Schließlich hat Militärgeschichts- und Thrillerspezialist Tom Clancy bis zu seinem viel zu frühen Tod im Herbst letzen Jahres in 17 Romanen einen weiten Bogen gespannt: von den frühen 70er-Jahren, in denen Ryan bereits kurz in einen seiner Romane auftauchen darf, über die ursprünglich in den 80er-Jahren angesiedelten "Jagd auf Roter Oktober" und "Die Stunde der Patrioten" bis hin zu den jüngsten Ryan-Romanen, in denen der Junior die Drecksarbeit machen darf, während es Senior längst an die Spitze des Oval Office geschafft hat. X-mal hat Ryan in dieser Zeit die Welt gerettet, zunächst vor der russischen Bedrohung, dann auch vor dem Feindbild, das nach 9/11 in den Mittelpunkt gerückt ist. Trotzdem erschien es gut zwölf Jahre nach seinem letzten Leinwandauftritt (damals mit Ben Affleck in "Der Anschlag") an der Zeit für einen kompletten Neuanfang rund um die CIA-Ikone. Mit neuem und jungen Gesicht (eben Chris Pine), mit einem in Sachen Intrigeninszenierung versierten Regisseur (Shakespeare-Spezialist Branagh) und mit einer Bedrohung wie sie längst besser in unser Zeit passt als Autobomben und Bösen Russen.

Unter Branaghs Regie wird sogar an Ryans Vorgeschichte gefeilt, der sein prägendes Erlebnis hier in Folge der 9/11 Anschläge haben darf, zunächst bei Einsätzen als Soldat in Afghanistan, schließlich als verdeckt für die CIA arbeitender Analyst an der New York Wal Street. In dieser Funktion wird er auch für de. CIA-Agent William Harper (Kevin Kostner) zur wertvollen Waffe gegen mögliche welterschütternde Pläne aus Russland. Denn Harper verdächtigt den russischen Oligarchen Viktor Cherevin (ebenfalls Branagh) einen Anschlag auf die westlichen Finanzmärkte zu planen. Ein Unterfangen, das Ryan am besten von Cherevins innerem Zirkel aus beweisen und verhindern soll, wofür er von Harper nach Moskau geschickt wird. Hier entgeht Ryan nicht nur einem ersten mörderischen Anschlag, er muss auch feststellen, dass nicht alle in seinem Umfeld mit offenen Karten spielen. Schlimmer noch: Die geplante Attacke auf die Finanzmärkte Soll ihren Anfang mitten in Manhattan nehmen, wo ein verheerender Anschlag einen weltweiten Börsen-Crash herbei führen soll...

Mit dieser in unserer heutigen Zeit sehr viel realer erscheinenden Bedrohung meldet sich Jack Ryan verjüngt In einen aktiven Dienst zurück, der sich durchaus als Ausgangspunkt für weitere auf Clancy-Charakteren basierende Filme entpuppen könnte. Denn auch wenn es zum ganz großen Box-Officewunder nicht gelangt hat, machen doch machen doch seit geraumer Zeit Gerüchte über die Verfilmung des ebenfalls im Ryan-Universum angesiedelten "Without Remorse" die Runde, einer Art Prequel zu den Abenteuern der CIA-Ikone. Hier steht John Kelly im Mittelpunkt, der -ebenfalls angeworben von Harper - als John Clark selbst zu einer tragenden Säule im US-Geheimdienst werden darf und auch in früheren Clancy-Verfilmungen schon zu sehen war (verkörpert u. A. Von Willem Defoe in "Das Kartell" und Liev Schreiber in "Der Anschlag"). Im Gespräch neben Kevin Kostner als Harper ist dabei offenbar Tom Hardy in der Rolle der Hauptfigur. Es könnte spannend werden, zu sehen, wie sich der Kosmos der beiden Figuren filmisch überschneidet und möglicherweise gar in die "Rainbow Six"-Spieluniversen ausstrahlt. Vorausgesetzt, man ringt sich zu einer weitermachen durch.

Fazit: Ein absolut sehenswerter, packender und vielversprechender Anfang ist mit diesem "Schattenkrieger" jedenfalls gemacht.

Wertung: 3,5/5 Punkten

Cedric Dumler
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit (DVD)
Ich mag Chris Pine, vor allem in den zwei Star Trek filmen. Aber dieser Film ist echt blöd. Er started schon mit diesem amerikanischen nationalem "Faschismus'" und die Sache geht natürlich gegen die bösen Russen. Das ist nicht mehr sehr zeitgemäß. Kevin Costner bekommt wohl auch keine besseren Angebote und Keira Kneightly, die ich heiß und innig liebe, macht auch nicht die gewohnt gute Figur. Alles in allem, spart Euch diesen Quatsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Typischer Actionfilm, nur langweiliger, 30. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan - Shadow Recruit (DVD)
Vorhersehbar, langweilig und nicht besonders gut gemacht. Ein nicht sehenswerter Film indem einfach zwei bekannte Schauspieler in eine typische Handlung eingepflanzt werden um Zuschauer in die Kinos zu locken. Da gucke ich mir lieber Bambi an.
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30 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlicher Action-Thriller ohne Tiefgang, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Mit Shadow Recruit bekommt die Filmreihe um Jack Ryan (enthält u.a. The Hunt for Red October) ein weiteres Reboot und gleichzeitig den ersten Eintrag, der nicht auf einem Roman von Tom Clancy basiert.

Jack Ryan (Chris Pine) muss nach einem fatalen Angriff auf seinen Helikopter das Militär verlassen und eine längere Therapie durchstehen, um überhaupt wieder richtig laufen zu lernen, wobei er sich in seine Therapeutin Cathy (Keira Knightley) verliebt. Kurz vor Ende der Therapie bekommt er jedoch Besuch von William Harper (Kevin Costner), der ihm das Angebot unterbreitet, während er parallel an der Wall Street arbeitet, verdeckt für die CIA tätig zu sein und auffällige Ungereimtheiten in der Finanzwelt zu melden. Da er seine Nebentätigkeit vor seiner Mittlerweile-Freundin Cathy geheim halten muss, wird diese immer misstrauischer und es kriselt in der Beziehung. Nicht gerade hilfreich ist es da, dass Jack allein nach Moskau reisen muss, um Informationen über den russischen Geschäftspartner der USA Viktor Stazov (Kenneth Branagh) zu besorgen, der scheinbar schwerwiegende Geheimnisse zu hüten scheint. Nicht nur, dass Jack in Moskau knapp einem Mordanschlag entgeht und seine Freundin dort unverhofft auftaucht, auch stellen sich die Pläne von Stazov als weit verheerender heraus als ursprünglich gedacht und es liegt an Jack, die USA vor einer großen Katastrophe zu bewahren.

Jack Ryan: Shadow Recruit setzt die komplette Filmreihe wieder auf null, es sind also keine Vorkenntnisse nötig, um der Handlung zu folgen. Lässt man die vorigen Filme außer Acht und betrachtet Shadow Recruit als eigenständigen Film, so lässt er sich trotzdem nur als mittelmäßig bezeichnen. Das liegt weder an den Darstellern, noch an der Inszenierung der Actionszenen, sondern ganz allein am Drehbuch. Die Geschichte, die Shadow Recruit zu bieten hat, bietet einfach keine Überraschungen, keinerlei Plottwists und ist die meiste Zeit relativ vorhersehbar. Wirklich schade ist das, zumal der erste Angriff in Moskau ziemlich unverhofft eintritt und es durchaus Potenzial gehabt hätte, wäre Jack in einem Land, dessen Sprache er nicht spricht, auf sich allein gestellt gewesen, permanent verfolgt und gleichzeitig mit der Pflicht beglückt, einem reichen Finanzboss das Handwerk zu legen. Das hätte das Rad auch nicht neu erfunden, wäre aber zumindest einigermaßen spannend geworden. Leider trifft Jack ziemlich bald wieder auf Mitglieder der CIA und man schmiedet Pläne, um den russischen Boss auszutricksen. Das Ganze wird zwar nicht langatmig erzählt, entwickelt sich aber auch nie zu einer wirklich spannenden Handlung. Zudem überschlagen sich die Ereignisse zum Ende hin etwas zu sehr und es bedurfte einer unrealistisch langen Reihe an brillanten Einfällen seitens der Charaktere, um die Handlung irgendwie zum Abschluss zu bringen. Auch wirkt das Skript als hätte man versucht, ohne großen Aufwand schnell eine Filmreihe ala James Bond zu starten. Anders kann ich mir die Textzeile „Mein Name ist Ryan, Jack Ryan“ nicht erklären (dieser Satz kommt wirklich im Film vor).

Kenneth Branagh (nicht nur Antagonist, sondern auch Regisseur des Films) holt aus der eher dürftigen Story zumindest noch das Beste raus, sodass die eher thrillerlastige erste Hälfte und auch die actionlastigere zweite Hälfte des Films zumindest unterhaltsam bleiben und man nicht das Bedürfnis verspürt, das Kino verlassen zu müssen. Die Actionszenen sind rasant und wuchtig inszeniert und Chris Pine, der jedem seit den Star Trek-Reboots ein Begriff sein sollte, liefert eine solide darstellerische Leistung ab, sodass man ihm dann doch gerne bis zu den Endcredits auf seinem Weg begleitet. Branagh spielt zwar nicht den furchteinflößendsten Bilderbuchbösewicht, weiß aber seinem Charakter eine unangenehme Note zu verleihen. Man sollte sich aber darauf einstellen, dass man die im Trailer versprochene Action erst nach einer Weile geliefert bekommt.

Ein Vergleich zu früheren Jack Ryan-Filmen wurde bewusst ausgelassen, da mir die vorigen Verfilmungen nicht bekannt sind. Fans von Tom Clancy könnten sich daher an diesem Film erheblich stärker stören als ich.

Alles in allem:
Überraschungsarme aber solide inszenierte 08/15-Story, dessen Umsetzung zumindest nicht langweilig wird. Eigentlich ist dieser Film perfekt geeignet für eine 20:15Uhr-Vorstellung auf den privaten Sendern, wo man dann auch nicht wütend den Fernseher beschimpft, sobald wieder stümperhaft platzierte Werbeblöcke auftreten. Jack Ryan Shadow Recruit ist definitiv kein Film, den man gesehen haben muss, aber auch keiner, den man unbedingt bereut gesehen zu haben.

5,5/10

[Ich bitte darum, nicht einfach nur auf "nicht hilfreich" zu klicken, sondern im Kommentarbereich auch anzumerken, was Ihnen an meiner Kritik nicht gefallen hat. Nur so kann ich mich als Rezensent verbessern. Wenn Sie einfach nur anderer Meinung über den Film sind, freue ich mich auch auf eine Disskusion (in angemessenem Tonfall). Ich appeliere auch an Ihre Fairness, dass Sie die "nicht hilfreich"-Funktion nicht missbrauchen, nur weil Sie eine andere Meinung haben. Dafür ist diese Funktion nicht gedacht.]
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5.0 von 5 Sternen Jack 's back..., 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit (DVD)
Auch ein SIR Kenneth Branagh muß mal Geld verdienen - mit Shakespeare's ollen Kammellen klappt das wohl nicht mehr so und auch der dritte Wallander Darsteller zu sein, bringt's nicht wirklich! Ergo warum wundert man sich, wenn der Mann auch mal wieder großes Kino will????????

Hier darf er als Gegenspieler von Jack Ryan glänzen und auch noch Regie führen und zumindest das mit der Regie hat geklappt. Als "bösen" Russen finde ich seine Darstellung zu überzogen aber wahrscheinlich dem heutigen Zeitgeist angemessen, wo doch die Russen mal wieder "der Feind" sind. Aber dafür ist Kevin Costner einfach top und auch Chris Pine nicht der schlechteste Jack Ryan Darsteller. Die Story ist rasant und spannend.

Als Wirtschaftsanalyst der CIA entdeckt Jack verdächtige Konten und reist zur Überprüfung derselben nach Moskau. Dort erwartet ihn eine fiese Verschwörung mit dem Ziel die nächste Weltwirtschaftskrise auszulösen. Diesmal basiert der Film allerdings nicht auf einem Tom Clancy Roman - dafür bietet er Tempo und jede Menge Krachbum!! ActionKino EBENT - Wem das zu seicht ist - Herrje - ...
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5.0 von 5 Sternen Hervorragende Darsteller, solide Story, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit (DVD)
Die Story könnte aktueller nicht sein. Die Darstellung des Oligarchen ist, wie erwartet, die Beste, weil Kenneth Branagh ihm eine ganz besondere Note aufdrückte. Der Regiesseur Kenneth Branagh hat mit schlafwandlerischer Sicherheit das Thema an den Wurzeln gepackt und es könnte tatsächlich eine Thom Cleancy Idee sein. Er hätte sich sicher bestätigt gefühlt. Die Hauptdarsteller haben alle eine meisterhafte Arbeit abgeliefert. Das Tempo ist enorm und man muss schon am Ball bleiben, um nicht wichtige Einzelheiten zu verpassen. Ich hatte den Film schon im Kino gesehen und bereue es nicht, ihn jetzt auch als DVD sehen zu können. Man entdeckt doch immer wieder "neue" Strecken, die in der Schnelligkeit der Bilder unterzugehen drohen.
5 Sterne für Darsteller, Story und Regie.
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5.0 von 5 Sternen John Patrick Ryan for President, 28. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jack Ryan: Shadow Recruit [Blu-ray] (Blu-ray)
Seit dem ich "Jagd auf Roter Oktober" gelesen habe, bin ich ein riesiger "Tom Clancy" Fan und verschlinge die Bücher wortwörtlich.
Bei Verfilmungen bin ich da immer sehr vorsichtig, gerade "Der Anschlag" habe ich noch nie zu ende geguckt, der Film hat rein Garnichts mit "Das Echo aller Furcht" gemeinsam.

Nun gut, also ein Film ohne Romanvorlage in der "heutigen Zeit". Macht Sinn, der "Kalte Krieg" und seine wirren sind längst vorüber. Die Schauspieler spielen ihre rollen gut und Chris Pine nimmt man den Jack Ryan einfach ab. Einzig schade, dass Kevin Coster nicht James Greer im Film heißt ;-)
Hoffe auf Fortsetzungen!
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Jack Ryan: Shadow Recruit
Jack Ryan: Shadow Recruit von Kenneth Branagh
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