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am 17. Dezember 2002
Über Hell Awaits ist schon viel geschrieben worden,es ist nicht zu bezweifeln ,dass hier ein Meilenstein der Metal-Geschichte vorliegt,dass auf diesem Album jeder Track alles niederwalzt etc. ,aber ich möchte hier lieber meine ganz persönlichen Eindrücke loswerden:
Als ich vor langer Zeit meine damals noch kleine Slayer-Sammlung um dieses Album ergänzen wollte,war ich am Anfang leicht enttäuscht.Ich hatte nämlich einen ähnlichen Sound wie auf Reign In Blood erwartet,aber Hell Awaits bot eine ganz andere Richtung als das Nachfolgeralbum.Düster ,und nicht so klar wie später rödeln sich hier King und Hannemann durch die Songs,bellt Tom Araya die Texte.Aber mit der Zeit "verstand" ich Hell Awaits immer mehr,erkannte die Genialität der Songs.Jeder Track hat mindestens eine Zeile die mir im Kopf hängenblieb,jedes Lied hat seinen eigenen Charakter,aber am Ende vereinen sie sich doch unverkennbar zu einem Ganzen.Ich denke es ist unnötig Songs hervorzuheben,da man sich in jeden einzelnen verlieben kann.Auch die musikalische ,ich nenne es mal "Naivität" oder Einfachheit ist es,die Hell Awaits für mich zu dem macht was es ist.Ein liebenswertes Stück Musik,nicht auf technisch höchstem Niveau,aber mit herrausragender Atmosphäre und erstklassigen Songs !!
Achja,eine kleine Anekdote am Rande:Der Text zu "Hell Awaits",dem Titeltrack hat einige überzeugte Christen zu der todernsten Behauptung hinreißen lassen ,dass "wer so eine genaue Beschreibung der Hölle abliefert,muss schon dagewesen sein".
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TOP 500 REZENSENTam 3. Oktober 2006
Was würde die Welt wohl nach dem genialen Debut "Show no Mercy" und der EP "Haunting the Chapel" noch erwarten? Sind solch geniale Songs wie "Black Magic", "Die by the Sword", "Antichrist", "Captor of Sin" oder "Chemical Warfare" noch zu toppen?. 1985 kam dann die Antwort auf diese Fragen in Form des zweiten Full Length Albums "Hell awaits" und bewies, dass SLAYER sich erneut gesteigert und ein wahres Meisterwerk des Metals veröffentlicht haben. Eingeleitet wird die Scheibe durch den Kult-Opener "Hell awaits", das mit geheimnisvollen Stimmen beginnt. "Join us, join us... welcome back" heißt es (rückwärts gesprochen) und das sind SLAYER auch. Das Riffing des Titelsongs ist einfach unglaublich; pulsierend, treibend, pumpend treibt es den Song mit jeder Sekunde voran und steigert dabei die Stimmung bis zum erlösenden Break, bevor es dann mit der Strophe los geht und das Aggressionspotentioal völlig entfaltet werden kann. Weiter geht es mit "Kill again", einer sehr riffbetonten und abwechslungsreichen Nummer, die vor allem durch ihre Kurzweile dominiert. Sehr schnell und sehr aggressiv, so gehört's sich! Zwar erinnert der Refrain gelegentlich ein wenig an KREATOR zu "Pleasure to kill" Zeiten, doch waren SLAYER mit ihrem Song da wesentlich früher dran. Als nächstes folgt mit "At Dawn they sleep" ein weiterer Hit auf diesem Album. Waren die beiden vorigen Songs eher von der schnelleren Sorte, konzentrierte man sich hier mehr auf den Midtempo-Bereich. Durch die treibenden langsamen Doublebass erhält dieses Stück dadurch einen sehr druckvollen und brutalen Effekt. Sehr genial ist dabei der Mittelteil mit dem aggressiven Riffing und dem "Kill"-Mit-Sing-Part ausgefallen. Mit "Praise of Death" geht es dann endlich wieder schneller zur Sache. Der Aufbau ist zunächst wesentlich einfacher strukturiert, wobei man sich dafür im Mittelteil umso verspielter präsentiert und zudem bei diesem Song Dave Lombardo zum ersten mal seine berühmte Doublebass Walze auspackt. "Necrophiliac" ist wieder von der aggressiveren Sorte und ist mit 3.44 Minuten der kürzeste Track auf "Hell awaits". Klingt meiner Meinung nach irgendwie wie eine Mischung aus "Black Magic", "Live undead" und "Spirit in Black", wobei der Song mich stellenweise an SODOM zu "Persecution Mania" Zeiten erinnert (und ein wenig an das Kultstück "Sodomy & Lust"). Mit "Crypts of Eternity" haben SLAYER ihr bisher längstes Stück geschaffen. Hier dominiert eindeutig die Doublebass unterlegt von technischem Riffing. Man konnte bei diesem Stück schon erahnen, was uns 2 Jahre später mit "Reign in Blood" erwarten würde. Beendet wird "Hell awaits" mit dem kurzlebigen "Hardening of the Arteries", das gegen Ende eine Reprise des Openers und Titelsongs "Hell awaits" bietet. "Hell awaits" ist wesentlich roher und aggressiver als "Show no Mercy" ausgefallen. Viele dachten wohl damals, das hiermit der höchste Grad an Schnelligkeit und Härte erreicht sei, allerdings haben die wohl noch nicht mit "Reign in Blood" gerechnet!
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am 11. August 2006
"Hell Awaits", das zweite Album der Metal-Legende Slayer, ist eines der Alben, mit denen sie sich diese Status erspielt haben. Es ist einfach nur beeindruckend zu sehen, wie Slayer es schafft, ein Album so fesselnd zu gestalten, dass man keinen Song wirklich herausstellen kann, sodass man beim hören der CD mehr das Gefühl hat, ein gigantisches Meisterwerk vor sich zu haben als ein Album mit 7 Songs.

Die Qualität der Songs ist durchgehend auf unglaublich hohem Niveau. Was andere Bands nur einmal in ihrer gesamten Karriere schaffen, haben Slayer in ihren Anfangstagen mit jedem Song zustande gebracht. Die Riffs von King und Hannemann sind excellent, untermauert von dem höllischen Bass Arayas und dessen teuflischen Shouts, während Dave Lombardo sein Drumkit verdrischt, wie es eben nur er kann. Allein der Titelsong ist den Kauf des Albums wert, einer der ganz großen Slayer-Songs, der auf keinem Konzert fehlt. Das ist der einzige Song, der wirklich herauszustellen ist, wobei die anderen durchgehend auf einem fast gleich hohem Niveau sind.

Einer meiner persönlichen Slayer-Favoriten, der auch auf diesem Album zu finden ist, ist noch "Necrophiliac", der leider allzu selten Live gespielt wird.

Insgesamt muss man sagen, dass bei diesem Album eine sehr düstere Stimmung erzeugt wird wie bei kaum einem anderen Album, was eine super Atmosphäre erzeugt. Der Name ist Programm sozusagen!

Genau wie die anderen Alben mit Drum-Gott Dave Lombardo gehört auch diese Slayer-Scheibe ohne wenn und aber in jede Plattensammlung, die sich mit der härteren Gangart beschäftigt!
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am 18. April 2004
Nach dem Debütalbum kommt dieses Meisterwerk. Dabei wird das Tempo und die Härte ganz extrem angezogen. Es ist zwar noch nicht auf solcher Perfektion wie ein Album später (Reign in Blood), aber auf den besten Weg dahin. Jeder Song ist ein Hit und blässt immer noch alles weg was heute auf dem Markt ist. Geil!
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am 20. Juni 2013
1985 erschien der Nachfolger der Debüt Scheibe "Show no Mercy" unter dem blasphemischem Titel "Hell Awaits". Eingespielt wurde es von Tom Araya (Vocals), Kerry King (Guitar), Jeff Hanneman (Guitar) und Dave Lombardo (Drums).

Knapp zwei Jahre nach dem rasanten Erstling gelang mit dem Nachfolger "Hell Awaits" ein ähnlicher Underground-Erfolg, wie mit dem Debüt. Ingesamt wird neun mal Gas gegegeben, mindestens die Hälfte der hier veröffentlichten Rohdiamanten sind Klassiker von Slayer. Musikalisch bewegten sich die Kalifornier - abwechselnd - im schnellen und mittleren Tempo, ein weiterer wichtiger Aspekt für jene Scheiben der Band, die auch nach drei Jahrzehnten als Referenzwerke des Thrash gelten und als solche auch gerne bezeichnet, aber auch ein wenig belächelt werden. Besonders die Arbeit am Schlagzeug sollte nicht unerwähnt bleiben; was Dave Lombardo auf dieser Scheibe fabriziert ist sensationell, speziell die Bassdrum-Technik beherrscht er sehr ausgereift und beeindruckend. Aber auch seine Bandkollegen, Tom Araya, Kerry King und der leider kürzlich verstorbene Jeff Hanneman leisten ganze Arbeiten an ihren Instrumenten. Die Texte handeln wieder von okkulten Themen, Satanismus und Blasphemischem, was besonders in diesen Tagen Slayers düsteren Stil prägte. Die hiesige Presse hatte im Vorfeld nur wenige Vorschlusslorbeeren zu verteilen, da die Gruppe zu diesem Zeitpunkt noch recht unbekannt war, was sich mit "Reign in Blood" aber schlagartig ändern sollte.....

Anspieltipps: "Hell Awaits", "Kill Again", "At Dawn they Sleep", "Necrophiliac" und "Hardening of the Arteries"

Fazit: 5 gute Sterne für die "Zweite" von Slayer....
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am 10. Januar 2004
Hell Awaits ist für mich die Platte, die alle Slayer Attribute besitzt. Hart, schnell und düster. Songs wie Hell Awaits, Kill Again und Necrphogia sind alptraumhafte, schwarze Hymnen die nie eine Band übertreffen konnte.
Mit dem Rückwärtsgesprochenen "Join us" geht alles los und man denkt, der Alptraum wird nie Enden. Meiner Meinung nach sollte jeder Metal-maniac dieses Album besitzen.
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am 11. Juni 2012
4,5 Sterne ist mir dieses Album Wert,...dass macht dann aufgerundet 5,...Lach! Einen halben Punkt Abzug, weil auch eine kleine Portion leicht fahrig gespielter Songs zu hören sind. Songs die weniger Wiedererkennungswert haben und auf der Platte leicht untergehen. Ansonsten (schon mit dem Opener "Hell Awaits") eine ordentliche Portion Mucke die deftig abgeht. Ich finde die alten Sachen von "Slayer" zeitlos, denn in Anbetracht aller (in den letzten ca. 30 Jahren) Produktionen könnte dieses Album gestern veröffentlicht worden sein und es würde keinen Unterschied machen. Slayer können musikalisch besser als andere Bands Aggressionen ausdrücken. Das können sie ganz hervorragend gut. Ihr Sound haut im wahrsten sinne des wortes voll auf die Zwölf. Da kommt einiges zusammen, die charismatische Stimme von "Tom Araya" das erstklassige drumming von "Dave Lombardo" und natürlich das (quälend) langsame bis super schnelle (aggressive) Gitarrenspiel von Combo: "King/Hannemann". Apropos Gitarrenspiel! King und Hannemann können ihre Instrumente wie ein akustisches Folterinstrument einsetzen. Geile Scheibe zur richtigen Zeit (1985), von den richtigen Musiker, für die richtigen Zuhörer.
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am 5. Februar 2006
Vor genau 20 Jahren habe ich mit dieser Musik die Mitbewohner der elterlichen Wohnung "malträtiert", man besorgte sich alles was provozierte und schön Krach machte, angefangen von Kreator über Destruction und Possessed und auch Slayer.
Nach fast 18 Jahren Abstinenz des Hörens dieser Art Musik, habe ich nun, auf der Suche nach einer Best-Of-Liste aus allen Musikgenres, die Metal-Plattensammlung durchforstet.
Nur wenige Platten aus dieser Kategorie sind übrig geblieben, die soundtechnisch und musikalisch meinen Ansprüchen genügen, als außergewöhnlich zu bezeichnen sind und über dem allgemeinen Niveau liegen.
Eine ist zweifelslos "Hell Awaits" von Slayer.
Knüppelhart, geradlinig und gnadenlos mit abrupten Tempowechseln- so kommt diese Musik daher und so macht, vorausgesetzt man hat eine gute Stereoanlage, Metal Spaß!
Vorher und nachher gibt es musikalisch nichts vergleichbares von Slayer, eine absolute Novität!
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am 7. November 2000
Okay, ich geb's ja zu, diese CD ist nicht so toll wie "Reign in Blood" oder "Show no Mercy", aber ich finde sie trotzdem beeindruckend, obwohl ich zuerst von ihr enttäuscht gewesen war, nach dem ich dem "Show no Mercy" Fieber erlegen war. Aber diese Scheibe hat einiges zu bieten, vor allem das tolle Titelstück "Hell Awaits" mit originellem Intro, sowie das schnelle "Praise of Death" und das schier geniale "Necrophobiac" (geiles Riffing). Auf meiner CD befinden sich noch zwei Extra-Tracks von der "Haunting the Chapel" EP, warum diese hier nicht vertreten sind kann ich nicht sagen. Aber die ersten 3 Slayer Scheiben waren einfach die besten mit "Seasons in the Abyss".
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am 4. November 2004
Eigentlich kann man nur noch mal unterstreichen was meine Vorgänger bereits zu diesem genialen Album geschrieben haben. Mit Sicherheit die am ungewöhnlichsten klingende Slayer-LP. Ich kenne auch von anderen Bands keine LP, die so düster und gleichzeitig so brachial ist. Hier wird Härte weniger durch Geschwindigkeit oder fetten Sound als vielmehr durch eine apokalyptische Grundstimmung erzeugt, die sich durch alle Songs zieht. (Wie man diesem Satzkonstrukt schon anmerkt, entzieht sich die Musik nahezu jeder Beschreibung.) So gibt es eigentlich (trotz meiner Anspieltipps) keine "Hits". "Hell Awaits" ist ein Album das man sich einfach am Stück reinziehen muss. Auf jeden Fall reinhören und auch in unserer schnelllebigen Zeit einfach die Geduld haben, dass mehrfach zu tun. Es lohnt sich. Versprochen.
Anspieltipps: Hell Awaits; Kill Again; Necrophiliac
Eine Empfehlung für alle denen diese Scheibe gefällt hätte ich dennoch: Anathema mit PENTECOST III. Ist zwar aus einer ganz anderen musikalischen Ecke, vermittelt aber ein ähnlich düsteres Feeling.
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