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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein erschüttender Film über die Bestie Mensch
In the Land of Blood and Honey spielt vor dem Hintergrund des Bosnienkrieges, der zwischen 1992 und 1995 die Balkanstaaten auseinanderriss. Er erzählt die Geschichte von Danijel und Ajla, die auf entgegengesetzte Seiten eines brutalen ethnischen Konflikts geraten. Danijel ist bosnischer Serbe, er arbeitet bei der Polizei. Ajla ist Bosniakin, eine bosnische Muslimin...
Veröffentlicht am 23. September 2012 von Jörg Hoffmann

versus
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Versuch und seine Wirkung
Vordergründig ist dies eine Geschichte über das kleine Glück in einem großen, schrecklichen Krieg. Angelina Jolies Film bedient sich des jugoslawischen Bürgerkriegs als Thema:

Bosnien, 1992: Der jugoslawische Konflikt in Form des Bürgerkriegs ist in vollem Gang und schlägt auf Bosnien über. Dort lernen sich die bosnische...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2012 von Al Mo


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein erschüttender Film über die Bestie Mensch, 23. September 2012
Von 
Jörg Hoffmann (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
In the Land of Blood and Honey spielt vor dem Hintergrund des Bosnienkrieges, der zwischen 1992 und 1995 die Balkanstaaten auseinanderriss. Er erzählt die Geschichte von Danijel und Ajla, die auf entgegengesetzte Seiten eines brutalen ethnischen Konflikts geraten. Danijel ist bosnischer Serbe, er arbeitet bei der Polizei. Ajla ist Bosniakin, eine bosnische Muslimin also, und Künstlerin. Danijel und Ajla sind vor dem Krieg ein Paar, aber die Gewalt, die das Land überrollt, macht auch vor ihrer Beziehung nicht halt. Nur ein paar Monate nach Kriegsbeginn wird Daniel Soldat, ausgerechnet im Regiment seines Vaters Nebojsa Vukojevich, eines Generals in der Armee der serbischen Republik (VRS). Danijel trifft Ajla erst wieder, als Soldaten unter seinem Kommando sie, ihre Schwester Lejla und deren Baby aus Ajlas Apartment treiben. Ajla wird zur Gefangenen von Danijel. Spätestens jetzt nimmt die Liebe des Paares Schaden. Die beiden gehören zu gegnerischen Fronten. Sie wissen weder, ob sie dem anderen trauen können, noch, wo ihre eigenen Loyalitäten liegen.

Angelina Jolies Regiedebüt, ist ein erschüttender Film über die Bestie Mensch und es ist unfassbar,daß sich die Greueltaten der Nazis,nicht von denen der Serben/Bosnier unterscheiden (Babys werden aus dem Fenster geschmissen,Frauen vergewaltigt und massakriert,ganze Wohnhaussiedlungen werden standrechtlich erschossen).Ein Film der wütend macht und wo man sich fragt,warum hat die Welt nur zugesehen.
Angelina Jolie verdient meinen großen Respekt,für diesen mutigen und unbequemen Film,der die ganze Scheußlichkeit des Krieges,einen vor Augen führt.7,5/10 von mir für
In the Land of Blood and Honey
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat das Zeug zum Kriegsfilm-Klassiker, 1. Mai 2013
Von 
M. Robert Ganser "robertissimo" (Apetlon, Burgenland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Kaum ein Spielfilm hat in den letzten Jahren so viel Widerstand vor und während seiner Produktion erregt als dieser. Da war zuerst einmal die Person der Regisseurin und Produzentin: Was will eine "Tomb Raider" - und "Sexiest Woman Alive"-Hollywood-Diva mit so einem Stoff? Und die Vertreterinnen von im Krieg vergewaltigten Frauen, die ihre Torturen überlebt haben, sträubten sich anfangs auch massiv gegen dieses Projekt, was dazu führte, dass Teile der Dreharbeiten nicht in Bosnien realisiert werden konnten und in Ungarn gemacht werden mussten. Dass sich Serben, die sich selber als moralische Erben jener Vorgänge, die vom Kriegsverbrechertribunal schwer verurteilt werden, definieren, gegen dieses Produkt stellten, verstand sich wohl von selbst.

Als der Film in den Staaten des ehemaligen Jugoslawien in die Kinos kam, polarisierte er noch mehr: In Serbien ignoriert und niedergemacht, in der "Republika Srpska" streng verboten, im moslemischen Bosnien hingegen ein Riesenerfolg, und in Kroatien ebenfalls recht erfolgreich. Die Vertreterinnen der vergewaltigten bosnischen Frauen hatten sich mittlerweile mit der amerikanischen Filmemacherin und (was ihnen anscheinend nicht bekannt war) arrivierten Menschenrechtsaktivistin solidarisiert, auf serbischer Seite war - erwartungsgemäß - außer Hass, Spott und Ignoranz nichts festzustellen, schlichtweg Reaktionen, wie man sie von nationalistischen Serben, welche die Verurteilung von Kriegsverbrechern als schwere Ungerechtigkeit empfinden, seit Jahr und Tag gewohnt ist. Und dann meldete auch noch ein Romanautor Plagiatsbeschwerden wegen des Drehbuchs an, sei's drum.

Bleibt die Frage, ob der Film selber das alles wert war. Der Anspruch war auch hoch - Kriegsgräuel an Zivilisten einerseits realitätsnah und andererseits doch auch in der notwendigen Differenziertheit darzustellen, dazu nach als Außenstehende, die aus Hollywood angereist kommt, konnte das gelingen? Es gelang, und das sehr gut noch. Jolie hatte aus ihrer Schauspielerinnentätigkeit genug von mehreren Regisseuren gelernt, um ihr Regiedebüt zu meistern. Da ist einmal das vielschichtige und rundum durch passende Dialoge geprägte Drehbuch, da sind sehr gute und passende Schauspieler, und schließlich eine mehr als solide Kamera- und Schnittarbeit, die ohne Überzeichnungen auskommt. Diese wären auch störend und bestenfalls überflüssig gewesen, weil die Andeutungen und kurzen Darstellungen des Geschehens filmsprachlich optimal bleiben, und das Grauen in seiner ganzen Fülle ohnehin nicht verfilmbar ist. Auch die Kenntnis des Innenlebens des Militärs sowie Lebensbedingungen von Kriegsgefangenen hat Jolie vor der Produktion gut studiert und zu verwerten gewusst. "In the Land of Blood and Honey" ist brutal und muss es auch sein, weil er sonst dem Thema nicht gerecht werden könnte, und wird auch deshalb in keiner einzigen Szene zu einem Melodram, auch wenn es von der Handlung her eine Liebesgeschichte ist. Und er gleitet auch nie in antiserbische Akzente oder gar Hetze ab - die serbischen Soldaten werden hier dargestellt, wie sie es (Anklage- wie Urteilsschriften in Den Haag beweisen das in aller Deutlichkeit) tatsächlich waren, wobei, das muss nochmals gesagt werden, es der Film in Andeutungen und "soften" Darstellungen belässt, weil die uneingeschränkte Realität so gar nicht verfilmbar wäre. An dieser Stelle muss erwähnt sein, dass die Brutalität serbischer wie russischer Soldaten speziell gegenüber wehrlosen Zivilisten eine außergewöhnliche ist, was durch zahllose Studien der beiden Weltkriege belegbar sein dürfte, dagegen nehmen sich die Verhaltensweisen der Soldaten anderer Kriegsmächte bekanntlich fast schon human aus (wenn man von einigen Spezialeinheiten wie etwa der SS in der deutschen Wehrmacht einmal absieht). So gesehen ist Jolies Film auch ein Einblick in die serbische Seele - kein Wunder, dass der Film teils verboten und teils ignoriert wurde. Vergangenheitsbewältigung funktioniert in Österreich und Deutschland, aber nicht gerade in jedem Balkanstaat, nicht nur in Den Haag weiß man das.

Und Angelina Jolie weiß es auch. Und das war der erste Schritt zu diesem Film, der es mit "Apocalypse Now" und "Der brave Soldat Ryan" locker aufnehmen kann, und nicht weit von "Full Metal Jacket" und "Die Brücke" entfernt ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furchtbar!, 18. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Ich glaube, man kann in keinem Film das wiedergeben, was in diesem sinnlosem Krieg wirklich abgegangen ist - aber das hier gespielte Schicksal einer jungen Bosnierin ist einfach schrecklich!
Beklemmender Film ohne Happy End....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 14. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An manchen Stellen ist der Film zu realistisch und zeigt Konturen eines Dokumentarfilms. An anderen Stellen ist er zu melodramatisch. Wer sich zwischen diesen zwei Polen gut aufgehoben fühlt, ihm sei dieser Film wärmstens empfohlen. Filmfans aus Serbien haben den Film zu Unrecht schlecht kritisiert - weil serbische Seite angeblich als Böse dargestellt wurde -
die Geschichte ist aber gut recherchiert und der Streifen ist nicht anderes als ein guter Antikriegsfilm. Frau Jolie kann muss sich nicht verstecken....
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Versuch und seine Wirkung, 23. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Vordergründig ist dies eine Geschichte über das kleine Glück in einem großen, schrecklichen Krieg. Angelina Jolies Film bedient sich des jugoslawischen Bürgerkriegs als Thema:

Bosnien, 1992: Der jugoslawische Konflikt in Form des Bürgerkriegs ist in vollem Gang und schlägt auf Bosnien über. Dort lernen sich die bosnische Malerin Ajla und der serbische Polizist Danijel kennen. Zunächst ist die Begegnung unbeschwert, doch bereits zu Beginn drängt sich die politische Realität des zerfallenden Jugoslawiens mit aller Gewalt in ihr Privatleben. Im weiteren Verlauf wird Danijel Offizier im Regiment seines Vaters, eines fanatischen Generals. Ajla wird von ihrer Schwester gewaltsam getrennt und in ein Internierungslager gebracht, wo Vergewaltigung und Todesgefahr an der Tagesordnung sind. Sie kann schließlich fliehen und wird abermals gefangen - dieses Mal von Danijels Einheit. Der macht sie zu seiner persönlichen Gefangenen. Unter dem Vorwand, Porträts zu malen, lebt sie in einer Einzelzelle – mit Bad und besserem Essen, sowie zur persönlichen Verfügung von Danijel. Spätestens ab diesem Moment nimmt die anfänglich aufkeimende Liebe krankhafte Züge an, die letztlich in einer Katastrophe endet. Leidenschaft und Gewalt vermischen sich untrennbar, das gegenseitige Misstrauen nimmt zu – die Liebe ist längst vergiftet...

Dieses Drama erzählt diese Geschichte mit besonderem Augenmerk auf die Frauen, hauptsächlich bosnischer Natur - wenn auch, zugegeben, in ausschließlich exakt zwei Farben: nämlich Schwarz und Weiß. Fluch oder Segen? Denn einerseits macht diese sehr vereinfachte Darstellung von "gut" und "böse" ein schwer zugängliches und wenig nachvollziehbares Gedankengut für Unbeteiligte irgendwie greifbarer, verfälscht aber gleichzeitig bei genauer Betrachtung auch genau das, was man sich beim Ansehen eines solchen Filmes so sehr wünscht: eine neutrale Darstellung der unbestreitbaren Fakten, welche dann in einen intelligenten, "unterhaltsamen" Film gepackt sind. Nachhaltig beeindruckend dieser Film wahrscheinlich nicht so wirklich, da die Geschichte dieser merkwürdigen Liebe dafür einfach ein wenig zu "dünn" geraten sein dürfte.

Trotzdem ist "In the land of blood and honey" auf den ersten Blick beeindruckend bis verstörend und wurde feinfühlig umgesetzt. Stimmungsvolle Bilder, ein guter "Cut", die Übergänge sind sehr prägnant. Überhaupt kein leichtes Thema, schon gar keine einfache Arbeit. Und für ein Regie- bzw. Drehbuchdebüt sicher auch sehr gelungen. Unterm Strich vielleicht ein wenig zu langatmig und auch ein wenig zu oberflächlich umgesetzt um wirklich lange in Erinnerung zu bleiben. Je nachdem, mit welchem Anspruch oder welcher Erwartung man an diesen Film herantritt, darf man ihm also auch den Vorwurf machen, vielleicht ein wenig "zu" bemüht, sicher ein wenig "zu" einseitig und bestimmt "zu" wenig kontrovers umgesetzt worden zu sein. Trotz alledem fühlte ich persönlich mich für eine Spielfilmlänge gut unterhalten und möchte daher, unter Berücksichtigung aller bereits erwähnten Kritikpunkte, für Jolie's trotz allem feinfühlig inszeniertes Regie- und Drehbuchdebüt 3 von 5 Sterne vergeben.
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4.0 von 5 Sternen Sehenswert, DVD jedoch mit Abspielfehler!, 4. Mai 2014
Von 
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Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Der Film ist durchaus sehenswert auch wenn die Story manchmal etwas konstruiert wirkt. Den Hintergrund des Bürgerkrieges kann man sich ja kaum realistisch vorstellen...
Leider ist die DVD fehlerhaft...am Ende des Kapitel 10 kommt es zu Aussetzern / Stockendem Bild, dann stockt der Player und springt zum nächsten Kapitel (sonst funktioniert mein Sony BluRay Player reibungslos).
Das ist natürlich ärgerlich und schmälert den Fimgenuss!
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5.0 von 5 Sternen Reality, 25. Februar 2014
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This local European war seen from a female side show not this glorifying event as shown often in UK or USA films over WWII. It shows that war is not that easy nor is it all about Black &/ White/ Then & Us, but shows the complexity of war. Pus the effect that women are exposed to which is often hidden: Serbs, like the Nazis, are bad, but not all; after all this is war. Very well made.
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5.0 von 5 Sternen tiefgreifender zeitzeuge, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
der film ist eine erschütternde aufrüttelung, dessen was in diesem immer
noch gespaltenen und zerrissenem land das auch in nächster zukunft nicht
zur ruhe kommen wird,passiert ist!!!!!!!!
hier wirkt die bestie mensch egal welchen glaubens auf`s grauslichste und
es wird niemals enden.traurig aber wahr.................
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter Tobak, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Schonungsloser Blick auf den Bosnien-Krieg. Nichts für schwache Nerven. Aber so ist Krieg nun mal...
Trotzdem ein toller Film. Empfehlenswert!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liebe und leid im Krieg, 30. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In the Land of Blood and Honey (DVD)
Der Film spiegelt den Irrsinn des Krieges wieder wo über Nacht Freunde und Nachbarn erbitterte Feinde werden. Und wo es aber immer wieder Hoffnung gibt
für die Liebe. Wo Menschen gegen die eigene fanatisierte Familie angehen und für Ihr Glück das eigene Leben einsetzen. Sehr gut gemacht, kann ich nur empfehlen.
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