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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat mir gut gefallen
Der Mythos lebt!

Unter dieser Schlagzeile könnte man das vorliegende Regie-Debüt von Andrew Weiner zusammenfassen, liegt der Geschichte doch die These zu Grunde, das es sich bei Frankensteins Monster keineswegs um eine Romanfigur sondern um ein lebendes Wesen handelt. Aus dieser Prämisse heraus wurde dann ein weiterer Found Footage Vertreter in...
Vor 4 Monaten von Marc Jozefiak veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frankenstein als Found Footage, sehr viel potenzial verschenkt, schade..!
Nach dem Erflog von "Paranormal Activity" erreicht uns eine Welle von Found Footage Filmen so auch "The Frankenstein Theory".

Als ich die Blu Ray Disc gestartet habe, lächelte mich ein sehr lieblos gestaltetes Menü an, hier wurde schon das erste mal die Stimmung auf den eigentlichen Film stark gehemmt.
Leider braucht der Film sehr lange um dann...
Vor 4 Monaten von speedfreak veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frankenstein als Found Footage, sehr viel potenzial verschenkt, schade..!, 16. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Nach dem Erflog von "Paranormal Activity" erreicht uns eine Welle von Found Footage Filmen so auch "The Frankenstein Theory".

Als ich die Blu Ray Disc gestartet habe, lächelte mich ein sehr lieblos gestaltetes Menü an, hier wurde schon das erste mal die Stimmung auf den eigentlichen Film stark gehemmt.
Leider braucht der Film sehr lange um dann mal in die Gänge zu kommen, dabei fällt die schauspielerische Leistung sehr gut aus, alle spielen sehr souverän und konnten mich als Zuschauer sehr überzeugen. Ab und an kommen aber immer wieder Sequenzen auf die ungewollt lustig wirken, hier ist definitiv etwas schief gelaufen! Auch musste ich feststellen, dass der Ausschnitt welcher auf dem Cover zu sehen ist, im ganzen Film nicht statt findet! Es gibt aber auch einige positive Dinge zu berichten:
Was mir persönlich sehr gut gefallen hat, ist die Hintergrundmusik, in Verbindung mit der tristen Landschaft wird hier ein betrückendes Szenario geschaffen. Auch die Bildqualität der Blu Ray Disc hat mir sehr gut gefallen, dass Bildformat wird in 1920x1080p (1.78:1) dargestellt.

Pro:
- Schauspieler konnte alle überzeugen
- die Backroundmusik und die Landschaft erschaffen ein beklemmendes F.F.-Szenario
- der Zuschauer bekommt das eigentliche Monster gar nicht zu sehen, gerade das aber lässt die ganze Geschichte etwas spannender
wirken
- die Geräuschkulisse bei den dunklen Sequenzen ist hervorragend inszeniert

Contra:
- die Sequenz auf dem Blu Ray Cover bekommt der Zuschauer nicht zu sehen
- langer Vorlauf, eigentliche Spannungsmomente belaufen sich auf ca. 15 Minuten
- teilweise wirkt der Film ungewollt lustig
- das Menü der Blu Ray Disc ist sehr lieblos gestaltet
- der Zuschauer bekommt keine nennenswerte Features geboten

Bonusmaterial:
- Trailer

Fazit:

Wenn man kein Fan von solchen Filmen ist, sollte man dieses Werk getrost meiden. "The Frankenstein Theory" ist für die Menschen hervorragend geeignet, die gerne F.F.-Produktionen anschauen, teilweise ist er sehr beklemmend inszeniert. Leider aber fehlt die gewisse Würze, mehr Story (wenn schon so ein langer Vorlauf...) und mehr Schockermomte, schon wäre dies ein grandioser Film geworden, der mit einem kleinen Budget ausgekommen wäre!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat mir gut gefallen, 18. Mai 2014
Von 
Marc Jozefiak "horror 1966" (Hildesheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory (DVD)
Der Mythos lebt!

Unter dieser Schlagzeile könnte man das vorliegende Regie-Debüt von Andrew Weiner zusammenfassen, liegt der Geschichte doch die These zu Grunde, das es sich bei Frankensteins Monster keineswegs um eine Romanfigur sondern um ein lebendes Wesen handelt. Aus dieser Prämisse heraus wurde dann ein weiterer Found Footage Vertreter in Szene gesetzt, der allein schon rein inhaltlich eine ganze Menge interessante Ansätze beinhaltet, die allerdings nicht durchgehend konsequent herausgearbeitet wurden. So bekommt man das Monster im Prinzip nicht ein einziges Mal in voller Pracht präsentiert, stattdessen sieht man größtenteils nur die schemenhaften Umrisse eines Wesens, das irgendwo am Polarkreis sein Unwesen treibt. Bis es überhaupt zur ersten Sichtung kommt vergeht dann auch eine geraume Zeit, in der man hauptsächlich mit den Charakteren der Story konfrontiert wird die sich auf die Suche nach der Sagengestalt begeben. An dieser Stelle offenbart sich dann gleichzeitig die eigentliche Stärke des Filmes, denn überraschenderweise wird der Zuschauer mit wirklich ansehnlichem Schauspiel beliefert und bekommt nicht die ansonsten übliche Gruppe serviert, die durch vollkommen hysterische-und panische Handlungen in den Vordergrund tritt. Hier wurde ein richtig guter Mittelweg gefunden und dem Szenario so eine durchaus authentische Note verliehen, die dem Werk insgesamt gesehen sehr gut zu Gesicht steht.

Zugegebenermaßen fällt die ganze Chose zunächst relativ dialoglastig aus und man erfährt eine ganze Menge thematische Hintergrundinformationen, die überhaupt erst zu der Annahme führen, das der Mythos von Frankensteins Monster viel eher auf Tatsachen basieren soll. Erst in der zweiten Filmhälfte gelangt die Gruppe dann auch im scheinbaren Lebensraum der Kreatur an und sofort verdichtet sich auch die bis dahin eher seichte Grundstimmung, wobei sie phasenweise herrlich bedrohliche Züge erkennen lässt. Durch die Tatsache das man eigentlich nie so richtig mit dem Monster konfrontiert wird entfaltet sich ein gelungener und äußerst konstanter Spannungsbogen, jederzeit muss man damit rechnen das irgendetwas passiert und hegt so jederzeit die Hoffnung, das sich die dabei aufgebaute Spannung irgendwann entladen wird. Diese Hoffnung erfüllt sich dann aber leider bis zum Ende hin nicht wirklich, denn dafür ist das Geschehen doch insgesamt gesehen zu vorhersehbar und es fehlen ganz einfach die richtigen Überraschungsmomente.

Dennoch ist "The Frankenstein Theory" im Bereich der mittlerweile unzähligen Found Footage Beiträge sicherlich einer der Besseren Vertreter, zudem ist es dem Werk sehr hoch anzurechnen, das man hier auf die übliche Wackelkamera-Optik verzichtet hat. So wirkt das Ganze dann auch einerseits wie ein echter Spielfilm, verliert aber dennoch zu keiner Zeit den dokumentarischen Anstrich aus den Augen. Mir persönlich hat das extrem gut gefallen und so hinterlässt die Geschichte dann auch einen insgesamt überdurchschnittlich guten Gesamteindruck, obwohl man beileibe nicht das ganze Potential ausgeschöpft hat, das man aus der vorliegenden Thematik hätte herausholen können. Eventuell ist dies auch der Unerfahrenheit eines Regieneulings geschuldet, aber im Großen und Ganzen hat Andrew Weiner eine Menge richtig gemacht und einen Vertreter präsentiert, der sich sehen lassen kann.

Freunde des Found Footage Filmes dürften hier auf ihre Kosten kommen, sollten aber keinerlei Erwartungen an visuelle Härte oder eine Großansicht der Kreatur stellen, die zumeist nur im Hintergrund zu erkennen ist. Gut agierende Schauspieler verleihen dem Szenario eine durchaus glaubwürdige Note und eine generell interessante Thematik tut ihr Übriges, um definitiv eine Empfehlung für diesen Film auszusprechen. Die auf manchen Seiten auf dem DVD-Cover abgebildete 18er Freigabe ist allerdings falsch und sollte einen nicht in eine falsche Richtung locken, denn "The Frankenstein Theory" ist lediglich mit dem FSK 16 Siegel ausgezeichnet, die in meinen Augen auch mehr als ausreichend erscheint.

Fazit:

Auch wenn ich persönlich nicht unbedingt ein ausgewiesener Fan dieser Filmart bin konnte mich "The Frankenstein Theory" in großen Teilen durchaus überzeugen. Sicherlich handelt es sich nicht um ein filmisches Meisterwerk, aber im Gegensatz zu etlichen anderen Vertretern kann sich die vorliegende Geschichte wirklich sehen lassen und bietet in weiten Teilen spannende Unterhaltung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The Frankenstein Theory, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Frankenstein ist wieder da – irgendwie … In The Frankenstein Theory Professor John Venkenheim eine Theorie: Er glaubt fest daran, dass die Geschichte um Frankensteins Monster keine Erfindung, sondern völlig real ist. So macht er sich zusammen mit einem Filmteam auf dem Weg an den nördlichen Polarkreis, um dort nach Spuren des Monsters zu suchen.

Bei The Frankenstein Theory handelt es sich um einen Found-Footage-Film aus dem Jahre 2013. Es ist das Debüt des Regisseurs Andrew Weiner, der seine Sache gar nicht mal so schlecht macht. Es sind tolle Ansätze vorhanden, aber es fehlt noch der letzte Schliff, damit der Film wirklich gut ist. Ansehen kann man sich den Streifen ohne Weiteres, allerdings sollte man nicht zu viel erwarten. Unter den Found-Footage-Filmen, zählt er für mich dennoch zu den Besseren.

Bild und Ton sind gut gelungen, hier kann der Zuschauer zufrieden sein. Leider hat man – von Trailern abgesehen – auf Bonusmaterial verzichtet. Wem das Genre zusagt, kann sich mit The Frankensten Theory aus dem Hause Mad Dimension dennoch einen schönen Abend machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jagd auf eine Legende., 27. Mai 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Der junge, brillante Professor John Venkenheim hat ein Problem.
Er wurde aufgrund seiner abstrusen Theorie bezüglich des "Frankenstein-Monsters" der Uni verwiesen und sein Ruf ist ruiniert.
Begründet wird seine Theorie durch die eigene Familiengeschichte.
Sein Vorfahre diente als Vorlage für Mary Shelley's Frankenstein und die Ereignisse sind real.
Nun vermutet John, dank alter Familienaufzeichnungen, das jenes Monster nach Kanada immigriert ist und dort seit Jahrhunderten sein Unwesen treibt in den einsamen Wäldern.
Auch die Zahl der Morde in der Gegend sprechen eine deutliche Sprache.
Also bezahlt er ein Filmteam um ihn nach Kanada in die Northern Territories zu begleiten um seine Theorie zu beweisen und seinen Ruf zu retten.

Also.....: Als Fan des Found-Footage Genres lege ich mir so ziemlich alles zu was in meinem Interessenbereich erscheint und habe schon so manche negative Erfahrung gemacht.
Aber halt auch ein paar richtig gute Filme des Genre.
The Frankenstein Theory gehört in keine der beiden Kategorien.

Auf der einen Seite ist der Film handwerklich wirklich gut gemacht, z.b. die Kameraarbeit.
Statt total verwackelter Bilder gibt es ein scharfes und "fast" Wackelfreies Bild das den Eindruck erweckt es handelt sich um einen normalen Film....fast!
Das Kanada/Schnee Setting ist klasse.
Auch der Storyaufbau ist soweit okay....selbige baut sich langsam auf und versucht Atmosphäre zu erzeugen.
Die Darsteller machen ihre Sache ebenfalls gut...da hab ich schon schlimmeres gesehen.
Das selbe gilt für die Dialoge.

So....Leider liegt der größte Schwachpunkt aber in eben jener langsam aufgebauten Story.
Der Film hat eine Laufzeit von ca. 87 Minuten und eine Stunde passiert nichts.....also bis auf ein wenig Konversation, Roadtrip und Wolfsgeheul.
Erst dann gibt es so langsam Hinweise auf die Präsenz eines "Monsters" und ein wenig Spannung baut sich auf.
Leider kommt diese nie zu dem Punkt wo man sich wirklich gruselt....man bleibt aber irgendwie permanent in Lauerstellung.
Auch von dem im Covertext gelobten "Monster-Design" habe ich nichts gesehen, geschweige denn das Vieh vom Coverbild.
Nun ja....also wirklich schlecht ist der Film nun nicht, aber wer Horror/Schock/Grusel in Reinform haben will wird bitterlich enttäuscht werden.

Ich als Vielseher des Genre begnüge mich mit dem Fazit einen Found-Footage Abenteuerfilm gesehen zu haben der besser ist als mancher Schrott der im Laufe der Jahre so erschienen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mal wieder Found Footage, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Noch ein Found-Footage-Film. Die Technik eignet sich vorzüglich fürs Horrorgenre, da sie auf einfache Weise Schockmomente und Spannung bei kleinem Budget ermöglicht. Das funktioniert auch in diesem Fall, wenn man ein paar Logikmängel bei der Kameraführung gnädig übersieht. (...)

„The Frankenstein Theory“ zieht sich im ersten Drittel etwas. Die Einführung der Figuren ist etwas lang geraten, zumal sie kaum Identifikationspotenzial bieten. Echtes Interesse am Schicksal der Teilnehmer kommt nicht auf. Sobald es in die verschneite Landschaft geht, bietet der Film stimmungsvolle Bilder, obendrein steigt dann auch die Spannungskurve. (...)

Dass da draußen ein übel gesinntes Wesen umherstreift, wird schnell klar. Seine Ursprünge sind kaum von Belang, der Frankenstein-Hintergrund wirkt insofern etwas beliebig – es könnte auch Bigfoot, der Yeti oder der Slender Man sein. (...)

Überhaupt gibt es in der zweiten Hälfte des Films diverse feine und fesselnde Sequenzen. Das macht „The Frankenstein Theory“ noch nicht zu einem Found-Footage-Highlight, reißt den Film aber aus der völligen Belanglosigkeit. Als Horrorhappen für zwischendurch reicht’s.

Ausführlich bei DIE NACHT DER LEBENDEN TEXTE: bit.ly/1to42jR
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4.0 von 5 Sternen Found-Footage mal nicht ganz so wackelig, 3. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Eigentlich wollte ich keine Found-Footage mehr zu schauen, aber einmal ist keinmal und vielleicht verpasst man ja etwas wenn man einen Film nur deswegen ablehnt.
Dieses Mal war es mit dem Gewackel gar nicht so schlimm, man kann schon fast von guter Kameraarbeit reden.
Der Film selbst ist recht ordentlich, keine sonderlichen Spitzen an Härte aber gut verarbeitet. Auch wenn es ein wenig braucht bis es in Gange kommt, der Film als Ganzes ist angenehm düster gehalten und hält eine gute Spannung bis zuletzt. Schauspielerisch ordentlich und ein sehr guter die Atmosphäre hebender Score spielen sehr gut zusammen. Ich habe zwar auch mit diesem Found-Footage nicht meinen Lieblingsfilm gefunden, aber das habe ich auch gar nicht erwartet.
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5.0 von 5 Sternen Solider Found Footage, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Das meiste wurde ja schon gesagt. Die Darsteller und auch die musikalische Untermahlung sind erfreulich gut, was im Found Footage Genre ja leider nicht unbedingt zum Standard gehört. Die Story entwickelt sich zwar langsam, aber dafür stetig und interessant. Auch das der Einsatz der "Wackelkamera" hier etwas kürzer tritt empfinde ich persönlich als positiv. The Frankenstein Theory ist ein spannender und gut gemachter Vertreter des Found Footage Genres und hebt sich erfrichenden von der Xten Paranormal Activity Kopie ab. Sehr schön.
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3.0 von 5 Sternen Brauchbarer Vertreter des Genres, 20. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Andrew Weiner's Regie Debut ist ein durchaus gut gemachter,kurzweiliger, stimmiger Found Footage Thriller der mit guten Akteuren und einer stetig steigenden Spannung daherkommt. Dabei darf der Zuschauer fast ganz auf verwackelte,unscharfe Kamerabilder verzichten und eher einer geradlinigen, gut inszenierten Dokumentation folgen was dem Film auch besonders gut von anderen Filmen dieses Genres abhebt.
Der Film braucht aber auch eine Weile und ist sehr Dialoglastig(bietet aufgrund dessen aber brauchbare Hintergrundinformationen zum Frankenstein Thema) , was wahrscheinlich einigen nicht schmecken wird aber umso interessanter entwickelt sich Geschichte ... zwar kommen auch unfreiwillig Komische Momente vor wie das Interview mit dem 1. Augenzeugen aber das ist nur ein kleiner Makel und wirkt ja bei jedem anders.
Nun zum Titelgebendem Monster, das ist nämlich bis zu den letzten Minuten garnicht zusehen und vorher nur durch gegrummel auffällig. Was aber nicht negativ zu werten ist, eher erzeugt dieses verschleierungsmittel mehr Spannung.

Aus meiner Sicht ein kurzweiliger Vertreter des schon in die Jahre gekommenen Found Footage Films.
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2.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschender Found-Footage-Film, 17. Juli 2014
Eine Gruppe von Forschern macht sich auf den Weg zum nördlichen Polarkreis, um der Theorie des Professors John Venkenheim nachzugehen. Der ist nämlich der festen Überzeugung, dass Mary W. Shelleys Roman “Frankenstein” auf Tatsachen beruht und das Monster wirklich existiert. Als die Gruppe ihr Ziel erreicht, stellen sie tatsächlich fest, dass sie in der Einöde des Polarkreises nicht alleine sind.

*

Mit The Frankenstein Theory kommt ein weiterer Found-Footage-Film auf den Markt, der laut Cover “eine längst überfällige Überraschung in einem Genre voller Enttäuschungen” ist. Na ja, ich für meinen Teil würde sagen, dass eher The Frankenstein Theory eine Enttäuschung in einem längst abgenudelten Genre ist. klar gibt es immer wieder Filme in dieser Machart, die zu begeistern wissen. The Frankenstein Theory ist allerdings keiner davon.

Die Ausgangssituation klingt erst einmal vielversprechend, auch wenn Kris Lemche in der Rolle eines Professors unglaubwürdig wirkt. Anfangs kommt auch eine relativ gute Stimmung auf, die aber im Verlauf der weiteren Handlung immer mehr zunichte gemacht wird.
Oft kommen Passagen vor, die direkt aus The Blair Witch Project zu stammen scheinen. Was Neues im Found-Footage-Bereich, wie es zum Beispiel The Chernobyl Diaries geschafft hat, bietet The Frankenstein Theory beim besten Willen nicht.
Über siebzig Minuten wird man von leerem Geschwafel und (zugegebenermaßen wunderschönen) Naturaufnahmen hingehalten, um dann am Ende einen kurzen Blick auf das “böse Monster” werfen zu können. Von einem “begeisterten Monster-Design”, wie uns der Hüllentext weismachen will, ist im Grunde genommen überhaupt nichts zu sehen.
Die Naturaufnahmen sind das Einzige, das mir an diesem Film wirklich gefallen hat, denn die sind wirklich sehenswert.

Warum auf dem Cover der Vermerk “Uncut Edition” steht, bleibt mir ein Rätsel, denn … was hätte man da rausschneiden sollen? Blutspuren im Schnee? Der Uncut-Hinweis ist also mehr als lächerlich und erscheint mir als reine Geschäftemacherei, um bei unwissenden Horrorfreaks den Anschein zu erwecken, man würde einen ungeschnittenen Horrorfilm serviert bekommen.

*

Fazit: Absolut enttäuschender Found-Footage-Film, der einzig durch seine sehenswerten Landschaftsaufnahmen punkten kann. Der Plot ist dem von The Blair Witch Project ziemlich ähnlich und wurde nur vom Wald in den Polarkreis verlegt. Für mich war der Film leider pure Zeitverschwendung.

© 2014 Wolfgang Brunner
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1.0 von 5 Sternen Laaangweilig!, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Frankenstein Theory [Blu-ray] (Blu-ray)
Der langweiligste Film, den ich dieses Jahr bisher gesehen habe!

Es passiert wenig und in den ersten 30 Minuten eigentlich gar nichts. Das ist für einen Film, der inklusive Vor- und Nachspann gerade mal 87 Minuten Spielzeit hat, schon beachtlich.

Es wird viel geredet (auch viel Unsinn, aber ohne die ganzen überflüssigen Dialoge wäre der Film vermutlich nochmal um 15-20 Minuten kürzer).

Das auf dem Cover abgebildete Monster ist in dieser (oder auch nur ähnlicher Form) im ganzen Film nicht ein einziges Mal zu sehen. Das Monster ist ohnehin fast nie im Bild und auch dann nur in einer Weise, dass es eben wie ein großer in Fell gekleideter Mann erscheint (könnte genau so gut irgendein kanadischer Trapper sein).

Trotz der relativ kurzen Spielzeit habe ich mehrmals den schnellen Vorlauf betätigt, so langweilig ist das Ganze.

Auf 45 Minuten gekürzt und mit ein paar Spannungselementen versehen hätte der Stoff vielleicht gerade so für eine mittelprächtige Episode in einer Serie wie Twilight-Zone ausgereicht.
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