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Kundenrezensionen

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Preis:11,99 €
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Bioshock ist neben Batman Arkham Asylum und Heavy Rain eines meiner liebsten PS3-Videospiele. Die Atmosphäre und die Story interessieren mich dabei ungleich mehr als die eigentliche Ego-Shooter Action. Statt schnell durchs Spiel zu hetzten, geniesse ich die prachtvolle, morbide Unterwasserwelt von Rapture. Wenn ein Big Daddy den Boden (oder den Controller) zum Vibrieren bringt, dann ist das ganz großes Kino! Ein Comic wäre schön, zumindest aber einige Bilder, stattdessen gibt es ein Buch ohne Illustrationen.

Rapture von John Shirley erzählt die Vorgeschichte der Spiele Bioshock 1 und 2. Die Geschichte beginnt gegen Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Atomzeitalter hat begonnen, der Kalte Krieg und der Kommunismus könnten die Welt für immer zerstören, so sieht es der Selfmade-Milliardär Andrew Ryan. In Rückblenden in seine Kindheit in Russland wird deutlich warum Ryan zu dem Mann wurde, der er als Schöpfer der Unterwasserstadt Rapture ist. Neben Ryan werden auch andere wichtige Figuren aus dem Spiel näher beleuchtet, etwa der skrupellose Händler Frank Fontaine und der treue Handwerker Bill McDonagh. Besonders die Schilderung von Ryan ist nicht die eines eindimensionalen Schurken, sondern lässt auch Raum für Mitleid und Verständnis. Eine zu komplexe Handlung oder besondere Tiefe der Charaktere sollte der Leser trotzdem nicht erwarten, im Vordergrund steht die Stadt Rapture und die menschlichen Abgründe im ungehemmten Raubtierkapitalismus.

Das Buch erklärt was es mit ADAM und EVE, den Little Sisters und den Big Daddies auf sich hat und erinnert dabei an die Schrecken der Lager und Menschenexperimente, aus denen eine Forscherin wie Dr. Tenenbaum entkam, nur um dann selbst ähnlich rücksichtslos zu werden. Das ist dann auch das große Thema von Bioshock: Menschen wollen das Schlechte hinter sich lassen und bekommen am Ende statt einem idyllischen Paradies für freien Wettbewerb und unreglementierter Forschung ein brutales Haifischbecken. Zumindest sieht es atemberaubend aus, das vermittelt der Autor sehr gut. Regeln können sinnvoll sein, der Konsum von Rauschmitteln hingegen eher nicht, auch das sind wesentliche Themen der Geschichte über die geheime Art Deco Untererwasserstadt im Atlantik, in der die Zeit in den 40er Jahren stehengeblieben ist. Das Buch ist deutlich mehr als nur eine Pflichterfüllung. Das hier sogar die Vita-Kammern erläutert werden hat mich amüsiert, eigentlich sind das im Spiel nur die Stellen an denen der Spieler neu startet, wenn er ein Leben verloren hat, in Shirleys Buch aber gibt es noch eine Erklärung obendrauf. Statt auf die Fan-Fragen a la "Wie funktioniert der Warp-Antrieb?" mit "Danke, gut." zu antworten wird die Spielewelt hier ernst genommen, das gefällt mir sehr gut!

Wer sich den Spielspaß nicht verderben lassen möchte kann das Buch auch lesen, ohne Bioshock schon gespielt zu haben, gespoilert wird nahezu gar nicht, nur Lust auf ein sehr gutes Spiel geweckt!

Mir hat das Buch zu lesen genau so viel Spaß gemacht wie das Spiel zu spielen!

441 Seiten, Softcover, Übersetzung: Andreas Kasprzak & Tobias Toneguzzo, Panini 2011
44 Kommentare|30 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Mai 2012
Es ist kein Meisterwerk, aber liest sich ziemlich gut. Für ein "Buch zum Spiel" sogar sehr gut. Ich hätte mir insgesamt etwas mehr Tiefe erhofft, bei den Figuren wie auch bei der eigentlichen Story. Allerdings darf man da natürlich auch nicht zu viel erwarten, da ja Beides durch die Spiele schon vorgegeben ist, der Endzustand von Rapture ebenso.

Das Buch umfasst die ganze Geschichte Raptures, von der Entstehung bis hin zum Zustand vor Beginn des ersten Teils. Ich bin nicht mehr ganz sicher, wann BioShock 1 spielt, aber mehr als ein paar Monate zwischen Buchende und Spielbeginn dürften da nicht liegen. Die handelnden Figuren und deren Geschichte (Ryan, Tenenbaum, Lamb, etc.) werden genauso beleuchtet, wie die Schauplätze, Entstehung der Big Daddys und Little Sisters und der Plasmide. Ich hätte mir etwas mehr Technikdetails gewünscht, aber die sind ja bei Steampunk immer rar gesäht.

Für Fans der Spiele ein "Muß", für alles Anderen ein "Kann". Ich habe jedenfalls wieder Lust bekommen, die Spiele-DVDs einzuwerfen.
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am 23. Mai 2013
Andrew Ryan - oder Andrei Rianofski - ist ein russischer Flüchtling, der es im Amerika der 1930er und 1940er Jahre zu einem reichen Industriellen geschafft hat. Nach den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki ist er davon überzeugt, dass die Menschheit sich in absehbarer Zeit selbst auslöschen wird. Zudem ist Ryan genervt von den politischen, gesellschaftlichen, religiösen und moralischen Zwängen der Welt und sieht nur einen Ausweg: Rapture, eine gigantische Unterwasserstadt im Nordatlantik, die völlig autark von der restlichen Welt existieren soll. Also lässt er Rapture bauen und bietet Freigeistern aus aller Welt die Chance, mit ihm zusammen dorthin zu ziehen, mit dem Versprechen, dass dort eine neue Gesellschaft aufgebaut wird, in der sich niemand mehr wirtschaftlichen, religiösen oder moralischen Regeln unterwerfen soll. Die einzigen Bedingungen: wer ein mal nach Rapture gezogen ist, darf die Stadt nie wieder verlassen und auch keinen Kontakt zur Außenwelt mehr haben. Dies soll die Integrität der Stadt bewahren und sie für äußere - vermeintlich negative - Einflüsse unangreifbar machen. Die neuen Bewohner nehmen das jedoch gerne in Kauf, da für sie die Aussicht auf freies künstlerisches und technisches Schaffen zu verlockend ist. Was sich theoretisch nach kreativer, geistiger Freiheit anhört, zeigt schnell die Schattenseiten einer Gesellschaft ohne Regeln...

Es gibt nur wenige Videospielromane, die man als rundum gelungen bezeichnen kann. "BioShock: Rapture" gehört aber auf jeden Fall dazu. John Shirley erzählt die Vorgeschichte zu den BioShock-Spielen souverän und gekonnt. Es gibt kaum Längen, stattdessen versteht Shirley es, die Geschichte immer interessant und spannend zu halten. Erfreulich ist außerdem, wie nah sich der Autor bei allen Elementen und Charakteren an die Spielvorlage gehalten hat, was einen direkten Übergang vom Buch zum Spiel schafft.
Was an BioShock schon immer faszinierend war, ist die Tatsache, dass es sich quasi um Science-Fiction handelt, die in der Vergangenheit - den 1940er und 1950er Jahren - spielt. Dennoch ist das hier keine klassische Sci-Fi-Story, denn es geht viel mehr um die Probleme und Schicksale der Menschen als um überdrehte futuristische Technik oder Architektur. Diese Elemente sind vorhanden und Rapture selbst ist auch in gewisser Hinsicht der Star des Romans, aber Shirley stellt dennoch die Charaktere in den Vordergrund.

Wer die BioShock-Spiele von Irrational Games kennt, weiß, wie gut die Entwickler es verstehen, optische, akustische und inhaltliche Elemente zu einem herausragenden Ganzen zusammenzufügen. Hier reiht sich "BioShock: Rapture" nahtlos ein. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass der Roman auch ohne die chronologisch nachfolgenden Spiele existieren und überzeugen kann. Er beschreibt eine Gesellschaft, die aller Regeln und Einschränkungen überdrüssig ist und daher einen Ausweg in einem Unterwasser-Utopia sucht. Eine Gesellschaft, deren einzige Regel es ist, dass es keine Regeln geben soll. Ein Unterfangen, das trotz aller guten Absichten nicht gut gehen kann, und so sehen wir in diesem Roman, wie extrem sich eine solche ungehemmte Gesellschaft entwickeln könnte. Dem Leser wird klar, dass die Menschen Regeln und Gesetze brauchen, weil sie sich ohne diese selbst in's Chaos stürzen würden. Als der Zeitpunkt kommt, an dem auch einige Bewohner von Rapture zu dieser Erkenntnis gelangen, ist es für die Unterwasserstadt aber bereits zu spät. Das Ende des Romans ist tragisch, aber konsequent und die logische Folge der vorhandenen Gegebenheiten.

Mir hat "BioShock: Rapture" außerordentlich gut gefallen. Mal abgesehen von ein paar für meinen Geschmack etwas zu häufig verwendeten Formulierungen, wie z.B. "er zuckte mit den Achseln". Man sollte meinen, dass Autoren und Übersetzer da etwas kreativer sein könnten, um das für den Leser etwas abwechslungsreicher zu gestalten.
Nichtsdestotrotz ein absolut empfehlenswerter Roman! 5 Sterne!
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am 5. Januar 2012
Als ich damals Bioshock auf der Ps3 durchgespielt hatte, war mein erster Gedanke sofort:"Wow ich muss unbedingt die Vorgeschichte über dieses faszinierende Utopia erfahren".
Umso enttäuschender war es dann für mich als Bioshock 2 mit der Nachricht angekündigt wurde, dass dieser Teil nach den Ereignissen aus "Bioshock" stattfinden wird. So und hier kommt schließlich das Buch ins Spiel, welches mir es nun doch noch ermöglicht hat, zu erfahren durch welche Beweggründe Rapture erbaut wurde und wie es schliesslich zum Fall der Gesellschaft kam.
Ich kann das Buch wirklich nur loben, da beim lesen die dichte Atmosphäre des Spiels erzeugt wird und man richtig eintauchen kann, desweiteren besticht das Buch durch einen gekonnten Schreibstil, welcher nicht oberflächlich daherkommt, sondern von Niveau zeugt.
Fazit:Alle die Bioshock 1 und 2 mögen, kommen an diesem Stück Lektüre einfach nicht vorbei, ein großes Dankeschön an John Shirley für einen Roman dem man anmerkt, das Leidenschaft hineingeflossen ist.
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am 25. Mai 2014
Ich habe dieses Buch gekauft weil ich ein großer Bewunderer dieser Geschichte bin...werde auf alle Fälle das Spiel dazu ein weiteres mal spielen, einfach nur um die Schauplätze zu besuchen, die darin beschrieben wurden und auch um den Verstorbenen eine letzte Ehre zu erweisen...Bersonders bewegt war ich von Bill, in seinem letzten Kapitel...mir standen die Tränen in den Augen...aber auch die anderen Personen die in dem Buch erwähnt werden...Mann kann eigentlich davon ausgehen das dieses großartige Projekt unter dem Meerespielgel von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist...Soviele Fehler, Soviele Konstante die dagegen sprachen, ist wohl Schiksal das alles so kommen musste wie es kam...Danke für dieses Buch und vielleicht gibt es eine Fortsetztung oder einfach ein paar mehr Einblicke in das Leben der Rapture Bevölkerung...bin ein Fan und werde es immer bleiben...Ruhe in Frieden Bill...Alter Freund...
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am 24. August 2014
Ich hatte Bioshock 1 und Infinit gespielt. Plötzlich fand ich das Buch und hab es mir geholt. Und ich hab es nicht bereut, es liest sich gut und ist interessant geschrieben. Sogar so interessant das ich mir noch Bioshock 2 geholt hab.
Ok eins nervt etwas, einige Sätze werden so oft wiederholt "er zucke mit den Schultern " und "er leckte sich über seine Lippen" das man sich schon fragt ob er Autor das mit Absicht macht.
Aber trotzdem kann ich allen,die Bioshock gespielt haben, das Buch ans Herz legen. Man erkennt das Spiel sofort wieder und denkt sich ständig : ach da sind die gerade :-) !
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am 6. September 2014
Natürlich ist dieses Buch perfekt für alle Fans der BioShock-Spielereihe geeignet.
Die besten Momente hat das Buch, wenn es sich genau an die Vorlage aus dem Spiel hält. Wenn der geneigte Spieler und Leser bestimmte Aussagen und Sätze aus Tonbändern und den Lautsprecherdurchsagen wiedererkennt, sorgt das für ein gutes Gefühl.

Leider legt der Autor John Shirley eine(n) sehr unausgereifte(n) Erzählweise und Stil an den Tag.
Einige Stellen wirken sehr gekünselt und konstruiert, damit sie sich auch ja an das Original halten.
Zweifelsohne ist es eine anspruchsvolle Aufgabe, ein vorhandenes Gewirr an Informationen zu einem Roman zu formen.
Aber oftmals ist dies sehr ungünstig umgesetzt.
Niemals würde Frank Fontaine, der Meister der Intrigen, seinen vollen Plan seinen Leibwächtern oder anderen Personen darlegen - was er im Buch allerdings tut, damit die Ereignisse für den Leser verständlich bleiben.
Das stört leider oftmals die Atmosphäre.

Was dem Autor jedoch sehr gut gelingt, ist die Darstellung der Splicer. Diese bekommen durch den Romanhintergrund viel mehr Tiefe und sind, ja, besser zu ... verstehen.
Beim Spielen der Games fragte ich mich häufig, warum Rapture als Splicer-verseuchte Stadt denn überhaupt noch erstrebenswert ist, dass Ryan, Fontaine, Lamb und co. sich darum streiten.
Diese Lücke wurde durch das Buch gefüllt: Die Splicer sind keine Monster, sondern einfach nur drogenabhängige Menschen - nur, dass diese Abhängigkeit in Rapture Alltag ist und nicht eine Minderheit darstellt.

Alles in allem ist BioShock: Rapture eine nette Lektüre, die zwar gewisse Schwächen aufweist, durch ihre Nähe zu der absolut fantastischen Videospielreihe aber einen Pluspunkt verdient - also vier Sterne.
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am 14. Februar 2014
Ich liebe die Spiele! Alle Teile
Und das Buch ist einfach nur super!

Es geht sehr tief in die Story hinein, und erzählt einem sehr viel von der Vorgeschichte.
Viele altbekannte Personen hört man, und errinert sich zu gern an das Atmosphärische Geschehen im Spiel!

Bioshock ist mein persönliches Storyhighlight der letzen Generation!
Und das Buch ist die Kirsche am Sahnehäubchen :)
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am 24. April 2012
Für Bioshock Fans nicht nur ein muss ,sondern auch die Bibel der offen fragen die sich in Bioshock 1 und 2 uns offenbart haben.
Eine Kaufempfehlung für jeden der sich näher mit der Unterwasser Stadt Rapture und allem drum und dran, beschäftigen möchten ..

Der Umfang des Buches , Optik einfach nur TOP - Für den Preis voll akzeptabel.
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am 16. September 2014
Ich bin absoluter Fan vom Bioshock, aber Bücher lesen ist eigentlich nicht so meins. Doch als Fan der Serie musste ich mir dieses Buch einfach kaufen.
Ich hatte es in wenigen Tagen durch, was schon was heißen soll. Rapture ist wirklich spannend und auch gut erzählt und mir tat es sogar etwas leid, als ich es aus der Hand legen musste. Daher kann ich das Buch nur loben. Aber es muss sich die Krititk gefallen lassen, nicht sonderlich viel Neues zu erzählen. Nach dem Lesen fing ich wieder an Bioshock zu spielen und sammelte diesmal aufmerksam die Tagebücher und musste feststellen, dass man die Vorgeschischte auch im Spiel erfahren kann. Nicht so kompakt wie sie im Buch erzählt wird, aber vieles wird von irgendjemandem mal bei einem Audio Eintrag erwähnt, was beim Spielen aber schnell untergehen kann im Eifer des Gefechts.
Also ich erfuhr viel Neues beim Lesen und es hatte auch einen besseren Zusammenhang. Während man z.B. alle Tagebücher von Dr. Steinmann direkt am Anfang findet, wird im Buch eine bessere Story aufgebaut, die sich entwickelt, auch wenn nichts anderes gesagt wird als im Spiel. Im Buch entwickeln sich die Charaktere weiter, im spiel kams mir eher wie eine willkürliche Datensammlung vor.
Rapture lässt sich sehr gut lesen und Fans von Bioshock werden ihre Freude daran haben. Als Nicht-Gamer würde ich es nicht lesen. Das Buch ist zwar in sich abgeschlossen, aber es stehen noch Konfrontationen aus, die dann im Spiel erzählt werden und die würde man dann nie erfahren.
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