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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klausurbeispiel für künftige Staatsrechtler...
...wird der Fall ohnehin werden. Daher hatte Christian Wulff das Recht und auch die Pflicht die Ereignisse aus seiner Sicht darzustellen und somit auch das Hochschaukeln der Ereignisse durch die Medien - angetrieben durch BILD und Spiegel - und das Versagen einer fanatisierten und sich verrennenden Staatsanwaltschaft in Ansätzen begreifbar zu machen.
Vor 11 Tagen von al`Bert veröffentlicht

versus
25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Si tacuisses…..
Und wieder hat er es geschafft, mit seiner Eitelkeit und Selbstgerechtigkeit die Würde des Amtes eines Bundespräsidenten zu beschädigen. Denn die zu achten und zu schützen wäre gerade nach seinen Rücktritt die Aufgabe von Christian Wulff gewesen. Hat man je etwa von Horst Köhler solche Jammereien und Selbstgerechtigkeiten gehört...
Vor 6 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht


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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mutiges Resümee, 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Es ist erschreckend zu lesen, wie Menschen durch Gerüchte, gezielte Falschmeldungen und Massenhypnose zu Fall gebracht werden - noch dazu in voller Absicht. Erschreckend, dass vor nichts mehr Halt gemacht wird, vor keinem Amt, keiner Menschenwürde, nichts. In manchen medialen Landschaften zählen nur noch Quoten, Auflagen und das Ego des Chefredakteurs, die Gewissenlosigkeit der Journalisten und Fernsehleuten, die sich nicht scheuen, andere öffentlich zu zerreißen oder dreist Lügen vor laufender Kamera abzugeben, mit der schalen Begründung hinterher, "sich die Gesprächsführung nicht entgleiten lassen zu können." Oder gar eine Justiz, die sich vor Presse beugt - was für ein Schmierenstück hat Hannover da gegeben! Was haben solche Menschen nur im Kopf? Die Presse, allen voran die im Buch genannten Personen sollten sich schämen - und daran denken, dass alles im Leben zurück kommt. Ich wünsche mir eine verantwortungsvolle, ehrenhafte Presse, eine, die sich nicht geifernd auf jeden möglichen Skandal stürzt - oder, wenn keiner da ist, einen inszeniert. Das ist einfach widerwärtig. Dennoch sollte auch daran gedacht werden, dass am Ende wir, die Leser sitzen. Wir geben diesen Blättern die Macht, in dem wir sie durch Kauf unterstützen, wir selber wild auf Sensationen und vorschnelle Verurteilungen sind oder uns von diesen Schmier-Blättern und unredlichen Journalisten betäuben und auf die Schiene setzen lassen. Danke, Herr Wulff, für Ihren Mut, dies alles offenzulegen. In diesem Fall kann ich Herrn Diekmanns Aussage: "Deutschland gewinnt immer" nicht bestätigen. Deutschland hat verloren - nicht nur einen Bundespräsidenten, sondern auch an Werten und - an Vertrauen in die Medien.
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25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Si tacuisses….., 17. Juni 2014
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Und wieder hat er es geschafft, mit seiner Eitelkeit und Selbstgerechtigkeit die Würde des Amtes eines Bundespräsidenten zu beschädigen. Denn die zu achten und zu schützen wäre gerade nach seinen Rücktritt die Aufgabe von Christian Wulff gewesen. Hat man je etwa von Horst Köhler solche Jammereien und Selbstgerechtigkeiten gehört? Obwohl auch die Medien ihm übel mitspielten, hat er bis heute Haltung bewahrt und sich nach seinem Rücktritt durch eine stille Arbeit wieder den öffentlichen Respekt erarbeitet.

Ähnlich wie es Wulffs ehemaliger Frau Bettina mit ihrem nach dem Rücktritt verfassten Buch viel mehr um die eigene Eitelkeit als um wirkliche Aufklärung ging, sind auch seine hier vorliegenden Erinnerungen ein Sammelsurium an Selbstbeweihräucherung und Larmoyanz. Kaum ein Wort zu den eigenen Fehlern und Lügen, dafür aber versteckt Angriffe auf seinen Nachfolger, wenn er behauptet, er wäre „auch heute noch der Richtige im Amt“.
Peer Steinbrück, dem die Medien im letzten Wahlkampf auch übel mitgespielt haben, hat in seiner Rezension des Buches in der letzten ZEIT darauf hingewiesen, dass die Geschichte Wulffs kein Einzelfall sei, sondern paradigmatisch für den Umgang der Medien mit der politischen Klasse: "Unter dem Druck des Wettbewerbs um Auflage, Quote und Klicks, im Hochgeschwindigkeitsjournalismus um die erste und die süffigste Nachricht, in der Tendenz zur Personalisierung und Reduzierung von Politik auf Duellsituationen haben wir es gewiss mit anderen Zeiten zu tun als jener, in der es nur zwei öffentliche Fernsehanstalten, kein Internet, keine Onlinedienste und kein Twitter gab".

Das ist richtig, aber das zu analysieren hätte es dieses vor Eigenlob trotzende Buch nicht gebraucht, in dem mit keinem Wort die Rede ist davon, wie etwa Wulff in Kooperation mit der BILD-Zeitung damals die Trennung von seiner ersten Frau medial begleiten ließ und sich mit seiner neuen Frau in einer neuen Glamourwelt feiern ließ.

Christian Wulff ist von allen Vorwürfen frei gesprochen worden und sollte sich nun auf den Aufbau eines neuen Lebens konzentrieren. Ein guter Bundespräsident war er mit seiner Verortung bei den Reichen, Berühmten und Schönen nicht. Die Türken in Deutschland lieben ihn wegen dem Satz, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Für die meisten Deutschen wird er auch wegen diesem Buch als selbststilisiertes Medienopfer und selbstgerechte Plaudertasche in Erinnerung bleiben.

Nachdem er sich tapfer vor Gericht verteidigt hatte und sich damit auch den Respekt seiner Kritiker erwarb, sehen diese, unter anderem der Rezensent, sich durch dieses Buch erneut bestätigt.

Si tacuisses…..
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Böses dabei denkt, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Dem Insider könnten im Nachhinein einige dumme Gedanken kommen. Denn die meisten Mediengrößen, die den ehemaligen Bundespräsidenten besonders unfair, diffamierend und voreingenommen angegangenen sind und die Wulff entsprechend oft in seinem lesenswerten und sehr offenen Buch erwähnt, stehen heute schlechter da als vor der Affäre. Als wenn die zerstörerischen Kräfte dieser Leute letztlich auf sie selbst zurückgefallen sind. Nur ein paar Beispiele: Ein Mascolo vom Spiegel ist nicht mehr da. Ein Diekmann von Bild erscheint älter, bärtiger, fahriger, dünnhäutiger denn je. Ein Schirrmacher von der FAZ ist zwei Tage nach der Buchveröffentlichung - nun man soll es nicht übertreiben. Aber es ist schon auffällig. PS: Edathy war übrigens der Politiker, der sich in den Medien zuerst und am stärksten gegen Wulff profilierte.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz oben Ganz unten, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Das spannendste Buch was ich je gelesen habe, unglaublich wie eine Riesen Meute einen Menschen jagt um ihn fertig zu machen und zu erlegen. Das alles war ist sieht man schon da durch das sich keiner nach Erscheinen des Buches aus der Deckung wagt, Die Maischberger hat sich bei Ihrer Talkshow mit C. Wulff wo es auch um sein Buch ging bis auf die Knochen blamiert. Meine Hochachtung für C. Wulff für sein Stehvermögen bis zum Freispruch durch zu halten.
Das Buch müsste Pflichtlektüre in den Schulen sein!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Journalisten machen andere mies um sich selbst besser zu fühlen | Wulff hätte in die Offensive gehen sollen !, 2. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Deutschland ist bekanntlich ein Land mit vielen Neidern und Nörglern. Die schlimmsten dabei sind i.d.R. Journalisten. Sie möchten wichtig sein, Einfluss nehmen, wahrgenommen werden, viel verdienen – und sind im Grunde doch nur „kleine Würstchen“ mit großen Minderwertigkeitskomplexen, die nie richtig gearbeitet haben, nach Presserabatten gieren und die - wie schlechte Lehrer - andere Menschen ständig kritisieren und mies machen um sich selber besser zu fühlen. Glaubend, dass sie von der sogenannten Pressefreiheit gedeckt fast beliebig manipulieren und (vor-) verurteilen können. Mit dieser Destruktivität, Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit gehören Journalisten zum untersten moralischen Bodensatz unserer Gesellschaft. Sie dienen nicht der Demokratie (wie sie vorgeben), sondern ausschließlich sich selbst. Schlechte Nachrichten, Pranger und das Wecken niedriger Instinkte sind ihr Geschäft.
Daher hätte es Christian Wulff gar nicht erst versuchen sollen, mit diesen Personen auszukommen, so wie er es auch an vielen Stellen in seinem Buch darstellt. Meine persönliche Meinung: Er hätte sich hinstellen und sagen sollen (im Grunde kann er es noch heute): „Was wollt ihr überhaupt? Ich war Ministerpräsident, ich bin Bundespräsident, viel mehr kann man in diesem Land nicht erreichen. Das muss man erst mal schaffen. Und ich tue, was aus meiner Sicht das Beste für das Land und für mich ist. Und selbstverständlich mache ich Urlaub auch bei reichen Freunden in großen Villen. Aber ich sage ganz klar: ich komme natürlich nur, wenn ich mit allem Drum und Dran eingeladen werde. Schließlich bin ich Bundespräsident und will auch etwas davon haben.“
Journalisten haben diese Sorgen nicht, denn sie haben gar keine erfolgreichen Freunde, die sie einladen wollen.
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39 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch lesen und das Video zur Pressekonferenz anschauen, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Um es kurz zu machen: Egal wie Ihre Meinung zu dem Thema ist, werfen Sie einen Blick in das Buch sowie in die Pressekonferenz der entsprechenden Buchvorstellung. Bei letzterem meine ich vor allem den kurzen Vortrag von Herrn Detlef Felken vom Beck-Verlag zu Beginn der PK. Ein Video findet man unter „Christian Wulff Pressekonferenz - Ganz oben, ganz unten“

Das Buch selbst ist übrigens gespickt mit Details und Namen und man wundert sich, wer welches Interesse und welche Eitelkeit hat. Gerade weil z.B. die Spitzenleute in den Medien so weit oben sind, glauben viele von Ihnen, sich alles erlauben zu können und Politik und Personalpolitik betreiben zu können. Im Grunde ist die Selbstherrlichkeit einiger so genannter Leitmedien einfach nur anmaßend und undemokratisch. Gut, dass man mit diesem Buch ohne Manipulation Dinge direkt erfahren kann.
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Unschuldige ist sein schlechtester Verteidiger., 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
... dies wird in dem vorliegenden Buch deutlich.
Während es z.B. ein Uli Hoeneß relativ "einfach" hatte (er hat totalen Unsinn gebaut und dann nach etwas Salamitaktik und Abtauchen dazu gestanden und die Konsequenzen getragen), liegt die Sache beim Unschuldigen anders, dass zeigt alle Erfahrung (von Uwe Barschel bis Horst Arnold). Gerade weil man nichts falsch gemacht hat, verteidigt man sich ungeschickt und lässt sich, wie im Fall Wulff, z.B. durch Eigeninteresse geleitete Medien treiben und macht Fehler.
Wenn mehr als 10 Ermittler über 2 Jahre Vollzeit alles durchforsten und über, sowie mit der Presse Stimmung machen - und dann Null Komma Null herauskommt, dann ist das schon eindeutig.
Insofern habe ich gerade die vielen konkreten Details dieses Buches, aber auch seinen Grundtenor (Kritik an Vorverurteilung und Medienhetze, die sich so nicht wiederholen darf) gerne gelesen. Wulff ermöglicht es, hinter Kulissen auf namentlich genannte Akutere zu schauen. Natürlich verwundert es nicht, dass die vielen Journalisten, die Wochen lang gehetzt und Leser manipuliert haben, jetzt alles tun werden, um das vorliegende Buch kaputt zu reden und zu schreiben.
Daher empfehle ich jedem: Lesen Sie dieses Buch, um eine wirklich eigene Meinung bilden zu können.
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38 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jagdfieber statt Aufklärung, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
An dieser Stelle möchte ich lediglich aus der Rezension von Peer Steinbrück in der ZEIT zitieren: „… Geschichte über Anmaßungen von Medien und Justiz, journalistisches Jagdfieber und Rudelverhalten, die Beschädigung einer öffentlichen Person im höchsten Staatsamt, Manipulation und Indiskretionen, sogar Rechtsbeugungen, Denunziationen und Nötigung – die schreckt fürwahr auf. Wulffs Buch eröffnet einen Perspektivwechsel, in dessen Licht die Skandalisierer selbst zum Skandal werden.“
Ich teile diese Analyse und finde es deshalb erstaunlich, wie sachlich Christian Wulff die Thematik aufarbeitet. Das macht das Buch umso lesenswerter. Es lädt die Leserinnen und Leser in neutraler Weise ein, die Dynamik der Ereignisse um den Rücktritt des deutschen Staatsoberhauptes zu verstehen. Trotz aller sachlichen Darstellung ähnelt der Verlauf des Geschehens eher einem Krimi und somit bleibt das Buch bis zuletzt spannend. Es hält der Staatsanwaltschaft Hannover und den Medien einen Spiegel vor, hoffentlich erkennen sie sich wieder. Das Buch leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung. Mit Hans Leyendecker von der Süddeutschen Zeitung schließe ich: "Jeder wollte den größten Stein werfen" - ich füge an- "und den größten Profit machen".
Christine Arlt-Palmer
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herr Wulff brachte das kostbarste Opfer auf dem Altar der (Medien-) Freiheit! Lesepflicht für Schüler!, 2. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
In den Schulen werden Goethe und Schiller verordnet. Ich selber musste noch was von Walser lesen - grausam! Aber hier ist ein Buch, welches die gegenwärtige Geschichte umschreiben kann. Im Besonderen geht es um die Macht der Medien! Wenn wir uns heute noch einmal die Interviews ansehen, erscheinen sie allesamt grotesk vor dem Hintergrund des Freispruchs. Besonders gefällt mir das Interview, in dem die Moderatorin Herrn Wulff sagt, sie würde Übernachtungen ihrer Freunde privat in Rechnung stellen. Dabei bekomme ich immer einen Lachkrampf. Sehr amüsant. Besonders schade und bedauernswert fand ich auch, dass die Verabschiedung von Herrn Wulff mit asozialem Lärm begleitet wurde und dass die Ex Bundespräsidenten nicht die Würde und Größe besaßen, der Zeremonie beizuwohnen, wie es sich gehört. Ich nehme an, sie waren wohl gesundheitlich verhindert? So empfinde ich die jetzige Arbeit Wulffs zur Aufklärung der Bürger im Hinblick auf die Macht der Medien für das wichtigste Thema im Land und hoffe, dass sein Nachfolger ihn unterstützt. Es ist absolut ehrhaft, dass er sich jetzt dafür einsetzt und zeigt, dass er der vollkommen richtige Mann für das Amt war und ist! Dabei war ich zuvor kein großer Fan Wulffs, habe ich ihn erstmals im Medien Blitzlichtgewitter Lenas beim Sieg des ESC wahrgenommen (da war er noch kein Bundespräsident). Das Opfer - die Belastung seiner Familie - ist das Schlimmste, was er hinnehmen musste. Abraham Lincoln hätte geschrieben, er habe auf dem Altar der (Medien-)Freiheit ein so kostbares Opfer dargebracht. Ich wünsche Herrn Wulff alles Gute bei seiner Schlacht und das damit den Menschen die Augen geöffnet werden!

Fazit: Pflichtlektüre !
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man lese das Buch – und Peer Steinbrück, 19. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Völlig zurecht kritisiert der (als Wulff-Freund gänzlich unverdächtige) Peer Steinbrück einen "gewalttätigen Journalismus" gegen Wulff. Weiter sagt er: „Im Falle Wulff wurde aus der scharfen Klinge der Meinungsfreiheit ein Folterwerkzeug.“ Genau so sehe ich es nach dem Lesen von „Ganz oben ganz unten“ ebenfalls. 5 Sterne für ein Stück mehr Gerechtigkeit und Ausgewogenheit. Schön, solche Hintergründe und Mechanismen aus erster Hand zu erfahren.
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Bezugsquelle:[...]
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Ganz oben Ganz unten
Ganz oben Ganz unten von Christian Wulff
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