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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die muntere Hatz deutscher Leid-Medien.
Eine ehrlich klare, gut verständlich geschriebene Stellungnahme zu allen Vorgängen und Inhalten der Tätigkeit eines Bundespräsidenten. Es geht um die Frage, ob Christian Wulff Unrecht getan wurde und was er tatsächlich geleistet hat! Meine klare Antwort: JA, ihm würde unterirdisch mitgespielt. Der Prozess gegen ihn hat um die 40 Mio Euro...
Vor 2 Monaten von Happyx veröffentlicht

versus
19 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Si tacuisses…..
Und wieder hat er es geschafft, mit seiner Eitelkeit und Selbstgerechtigkeit die Würde des Amtes eines Bundespräsidenten zu beschädigen. Denn die zu achten und zu schützen wäre gerade nach seinen Rücktritt die Aufgabe von Christian Wulff gewesen. Hat man je etwa von Horst Köhler solche Jammereien und Selbstgerechtigkeiten gehört...
Vor 2 Monaten von Winfried Stanzick veröffentlicht


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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die muntere Hatz deutscher Leid-Medien., 16. Juni 2014
Von 
Happyx - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Eine ehrlich klare, gut verständlich geschriebene Stellungnahme zu allen Vorgängen und Inhalten der Tätigkeit eines Bundespräsidenten. Es geht um die Frage, ob Christian Wulff Unrecht getan wurde und was er tatsächlich geleistet hat! Meine klare Antwort: JA, ihm würde unterirdisch mitgespielt. Der Prozess gegen ihn hat um die 40 Mio Euro gekostet. Nicht eingerechnet die völlig unnötigen Ausgaben für Anwälte, die Christian Wulff tragen muss.

Das öffentliche Mobbing in traditionellen Medien findet heute in S***storms im Internet täglich statt, Menschen werden werden gezielt vernichtet, ihre Reputation zerstört, sie werden um ihre Arbeit betrogen. Anonyme Menschen im Netz vollziehen spiegelverkehrt nach, was öffentliche Medien vorexerzieren, beide geben im Gleichschritt gemeinsam Gas. Nur noch die volle Ladung zählt, der Tabubruch, alles kann hinterfragt und so dargestellt werden, dass der andere wie der letzte Vollid.ot gemartert wird. Nichts bereitet solchen H.tzern mehr Freude, als abgrundtief Böses zu inszenieren und sich am Leid der anderen zu erfreuen. Die Dosis muss täglich erhöht werden. Jeder wollte einen noch größeren Stein werfen, sagte Herr Leyendecker über die fröhliche Hatz gegen Wulff, die heute zu einer Erniedrigung aller deutschen Leid-Medien führte.

Niederträchtige Menschen sind heute überall unterwegs, wo es eine Kleinigkeit zu gewinnen gibt, wo man die Gier nach Vernichtung eines anderen erleben kann. Kai Dickmann ist für mich ein Spieler, dessen intr.gante Vorgehensweise, ebenso wie die von Herrn Döpfner, endlich offen liegt. Lesen Sie bitte dieses Buch und lassen Sie bitte dieses Blatt in Zukunft dort, wo es hingehört: im deutschen Wald. Es gibt bei uns keine 4. Macht im Staat, kein Journalistenstadel, der sich Arm in Arm mit Springer erlauben kann, derartig Perfides zu inszenieren.

Hervorragend, wie Herr Wulff sowohl Wallraff als auch Charlotte Roche erwähnt, um seinen Fall so zu schildern, wie ihn niemand bislang in deutschen Medien gelesen hat. Es ist ein wirklicher Beitrag zur Demokratie und obwohl ich weitab von der Partei Wulffs stehe, habe ich großen Respekt vor den getroffenen Schlussfolgerungen. Medien dürfen sich niemals zu Richtern aufspielen - und die Verschärfung durch den Speed des Internets führt zu Vorgehensweisen, die jeder anständige Mensch nur bereuen kann.

"Bild als Opfer von Falschaussagen des Bundespräsidenten - das war die Kunst der Intrige in ihrer Vollendung. Kai Diekmann war alleiniger Herr des Verfahrens." (S 190) Man dürfe sich im übrigen nicht täuschen lassen von dieser Art Journalismus, der zwar oberflächlich nur Entertainment, im Kern aber das populistische Aufrühren niederer Instinkte in verunsicherten Massengesellschaften habe, zitiert Wulff Antje Vollmer auf Seite 190. Journalisten wollten Politiker nicht mehr begleiten, sondern jagen, so mein Fazit, den Schaum vor dem Mund haben all jene, die anderen Böses unterstellen und Gute zu Bösen umdrehen.

Obwohl sich der Spiegel in der Nr. 25 entschuldigt (Journalisten sind meist pessimistische Interventionisten) und durch einen hervorragenden Beitrag von Julian Nida-Rümelin (Dynamik eines Skandals) richtig analysiert, habe ich dieses Medium ebenso wie die FAZ aus meiner Lese-Liste gestrichen. Die Frage ist für mich, warum Menschen so viel Häme in sich tragen, so viel Lust auf Verletzung anderer ausspucken. Ist es spiegelverkehrt die Antwort auf unsägliche Forderungen, die eine rasende Zeit dem Einzelnen aufbürdet, der jegliche Abreaktionsmuster gerne nutzt, um die eigene Leere zu vergessen? Ich habe keine Antwort darauf. Man steht diesem Phänomen fassungslos gegenüber.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Medienmanipulation besser begegnen können., 23. August 2014
Von 
Dr. M. Adel (Zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Adam Soboczynski hat es in der ZEIT eindrucksvoll auf den Punkt gebracht (vgl. "Tanz mit dem Wulff", Ausgabe 32/2014, online frei verfügbar):
Der investigative Journalismus in Deutschland will sein "Versagen auf ganzer Linie" kaschieren. Die Unfehlbarkeit des Papstes ist nichts gegen die Unfehlbarkeit der selbsternannten journalistischen Herren (Frauen sind tatsächlich kaum beteiligt gewesen) über Aufstieg und Fall eines beliebten und respektierten Bundespräsidenten.
Warum entschuldigt sich eigentlich niemand?
Ich empfehle, dieses eindrucksvolle Buch zu Lesen, um Hintergründe zu verstehen und der Manipulationen von Medien zukünftig besser begegnen zu können.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Christian Wulff hat seinem Land einen Dienst erwiesen, 26. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Über Christian Wulff mag man streiten, aber mit 'Ganz oben Ganz unten' hat er seinem Land einen Dienst erwiesen: Sein Sturz war eher ein 'Staatsstreich' als durch irgendeinen der zum Teil absurden Vorwürfe gerechtfertigt. Eindrucksvoll, sachlich, ganz ohne Pathos oder Weinerlichkeit hat mich der Autor restlos überzeugt. Die unglaublichen Anwürfe ließen sich offenkundig nur ertragen, weil er von seiner Unschuld überzeugt sein konnte, weil er wie nun doch wirklich alle einräumen müssen, von Anfang an unschuldig war. Danke für dies Werk. Es ist spannender als ein Krimi, aber hinterläßt auch Traurigkeit, was in Deutschland 2011/2012 möglich war.
Ich hoffe, in Medien, Justiz und auch Politik haben alle daraus gelernt.
Christian Wulff wünsche ich alles erdenklich Gute.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mutiges Resümee, 18. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Es ist erschreckend zu lesen, wie Menschen durch Gerüchte, gezielte Falschmeldungen und Massenhypnose zu Fall gebracht werden - noch dazu in voller Absicht. Erschreckend, dass vor nichts mehr Halt gemacht wird, vor keinem Amt, keiner Menschenwürde, nichts. In manchen medialen Landschaften zählen nur noch Quoten, Auflagen und das Ego des Chefredakteurs, die Gewissenlosigkeit der Journalisten und Fernsehleuten, die sich nicht scheuen, andere öffentlich zu zerreißen oder dreist Lügen vor laufender Kamera abzugeben, mit der schalen Begründung hinterher, "sich die Gesprächsführung nicht entgleiten lassen zu können." Oder gar eine Justiz, die sich vor Presse beugt - was für ein Schmierenstück hat Hannover da gegeben! Was haben solche Menschen nur im Kopf? Die Presse, allen voran die im Buch genannten Personen sollten sich schämen - und daran denken, dass alles im Leben zurück kommt. Ich wünsche mir eine verantwortungsvolle, ehrenhafte Presse, eine, die sich nicht geifernd auf jeden möglichen Skandal stürzt - oder, wenn keiner da ist, einen inszeniert. Das ist einfach widerwärtig. Dennoch sollte auch daran gedacht werden, dass am Ende wir, die Leser sitzen. Wir geben diesen Blättern die Macht, in dem wir sie durch Kauf unterstützen, wir selber wild auf Sensationen und vorschnelle Verurteilungen sind oder uns von diesen Schmier-Blättern und unredlichen Journalisten betäuben und auf die Schiene setzen lassen. Danke, Herr Wulff, für Ihren Mut, dies alles offenzulegen. In diesem Fall kann ich Herrn Diekmanns Aussage: "Deutschland gewinnt immer" nicht bestätigen. Deutschland hat verloren - nicht nur einen Bundespräsidenten, sondern auch an Werten und - an Vertrauen in die Medien.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demokratie ist etwas anderes, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Da das Buch von Christian Wulff schon umfangreich besprochen wurde, mache ich es kurz: Ich bin der Meinung, dass jeder Mensch „Dreck am Stecken“ hat. Die wohlfeilen Vorwürfe der Presse habe ich daher schon damals als selbstgerecht und teils unerträglich erlebt (zumal jeder weiß, dass gerade Journalisten immer um den eigenen Vorteil und nächsten Presserabatt bemüht sind). Umso verwunderlicher, dass zwei duzend Kriminalbeamte und Staatsanwälte trotz mehrmonatigen Ermittlungen am Ende rein gar nichts gegen Wulff in der Hand hatten. Dass Medien, die damals über viele Wochen gehetzt haben, sich natürlich nicht entschuldigen und teilweise nicht über den Freispruch berichteten, verwundert wenig, wenn man das Buch gelesen und die Mechanismen der Medien verstanden hat. Mit Demokratie hat das alles wenig zu tun, eher mit Mittelalter.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tiefer Blick in den Abgrund, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Man muss weder ein Fan von Herrn Wulff sein, noch muss man mit seinen politischen Überzeugungen übereinstimmen. Lehrreich ist das Buch doch allemal, zeigt es doch überzeugend wie unsere heutige Mediendemokratie mit Menschen umgeht. Es wird so lange mit Dreck geworfen bis was hängen bleibt. Der eigentliche Skandal ist aber das Verhalten der Staatsanwaltschaft in Hannover, welches einer tiefgründigeren Betrachtung bedarf. Alles in allem ein sehr lesenswertes Buch.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Diktatur der Presse, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Endlich traut sich jemand über den traurigen Zustand vieler Pressemedien zu berichten. Die Macht der Presse in Deutschland ist beängstigend. Die Presse hat die Funktion der objektiven Berichterstattung und nicht die der Anklage und Desinformation.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, das Einblicke in den Politikbetrieb und in der Arbeit der Medien gibt / ein deutsches Lehrstück, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Kindle Edition)
Ich habe bereits während der "Affäre" des Altbundespräsidenten die vielfältigen Medienberichte und Talk-Shows verfolgt. Das Buch habe ich nach dem letzten Interview im "Spiegel" gekauft. Das Buch ist flüssig geschrieben und hat mir Einblicke in die Welt der Politik gebracht. Die zum Teil lächerliche Jagd, die die Presse auf Frau und Herrn Wulff veranstaltete, gipfelte für mich in dem TV Interview, in dem die Interviewerin behauptete, daß sie bei Einladungen bei Freunden € 150,-- für Übernachtung und Essen bezahle. Diese Aussage war so widersinnig und lächerlich, daß ich mir seither keine Sendungen mit dieser Dame mehr ansehe. Ich finde auch interessant, daß der Ex-Chefredateur der BILD jetzt beim "Spiegel" arbeitet. Der "Spiegel" hat für mich durch seine Berichterstattung in der "Affäre" verloren, d.h. für mich hat allein Frau Friedrichsen das frühere Spiegelniveau gehalten. Diese Skandalisierung, die wir in vielen Bereichen erleben, hätte ich mir früher nicht vorstellen können. Es ist wohl auch eine "deutsche Tugend", mit dem Finger auf andere zu zeigen. Dabei vergißt man nur, daß nur ein Finger auf den anderen zeigt; vier Fingen zeigen auf einen selbst.
Das Buch von Herrn Wulff hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem empfehlen, der wissen möchte, wie und mit welchen Mittel in den Medien und der Politik gearbeitet wird. Ansonsten hat der Buch Niveau und den notwendigen Abstand, den man von einem Altbundespräsidenten erwartet. .
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37 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch lesen und das Video zur Pressekonferenz anschauen, 22. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Um es kurz zu machen: Egal wie Ihre Meinung zu dem Thema ist, werfen Sie einen Blick in das Buch sowie in die Pressekonferenz der entsprechenden Buchvorstellung. Bei letzterem meine ich vor allem den kurzen Vortrag von Herrn Detlef Felken vom Beck-Verlag zu Beginn der PK. Ein Video findet man unter „Christian Wulff Pressekonferenz - Ganz oben, ganz unten“

Das Buch selbst ist übrigens gespickt mit Details und Namen und man wundert sich, wer welches Interesse und welche Eitelkeit hat. Gerade weil z.B. die Spitzenleute in den Medien so weit oben sind, glauben viele von Ihnen, sich alles erlauben zu können und Politik und Personalpolitik betreiben zu können. Im Grunde ist die Selbstherrlichkeit einiger so genannter Leitmedien einfach nur anmaßend und undemokratisch. Gut, dass man mit diesem Buch ohne Manipulation Dinge direkt erfahren kann.
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19 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Staatsanwalt vor dem Karren von BILD, 21. Juni 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ganz oben Ganz unten (Gebundene Ausgabe)
Ein Lehrstück für die Zustände in diesem Land. Eigentlich könnte ich nur die vorhergehenden Rezensionen unterschreiben: Ein Skandal, wie nicht nur die Staatsanwaltschaft, sondern auch die vorgesetzte Behörde und der zuständige Minister nach der Pfeife des Dreckblatts der Nation nicht nur tanzen, sondern kuschen. Wie heißt es doch so schön: Der Berg kreißte, und er gebar eine Maus. Ein Lehrstück über dieses unser Land. Zu dem auflagenstärksten Blatt in diesem unseren Lande sei gesagt: Esst Sch...., Millionen Fliegen können nicht irren.
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Ganz oben Ganz unten von Christian Wulff
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