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am 21. Juli 2014
Lacrimosa haben mit "Live in Mexico" ein Live-Album abgeliefert, wie es sein sollte. Der Live-Charakter wird vor allem durch kleine Variationen in den Songs verstärkt. Wo die Vorgänger (ton-)technisch leider öfter schwächelten wurde bei diesem Album alles richtig gemacht.
Voller Vorfreude auf die Live-DVD im Herbst kann ich das Album jedem nur empfehlen!
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am 26. Juli 2014
Als 1998 das erste Live-Album Lacrimosas erschien, war es für mich die Anfangszeit, in der ich mich mit Lacrimosa und deren Musik auseinandergesetzt habe - und zugleich war es eben auch die erste Veröffentlichung, welche einen Einblick und Eindruck hinterließ, wie wandelbar und vielseitig Lacrimosa damals schon waren. Und das Repertoire umfasste damals beiweitem nicht die Fülle an Stücken, die Tilo und Anne heute aus Ihrem Schatzkistchen kramen (könnten). Heute, 16 Jahre nach der "Live" ist es neben "Lichtjahre" - der Konzertdokumentation aus dem Jahre 2007, das nunmehr dritte Album, welches in meinen Augen (und Ohren) eindrucksvoll beweist, das Tilo, Anne + Band über die Jahre nichts vom einstigen Charme verloren haben, den sie für mich einst versprühten, als ich zum ersten Mal ein Gespür dafür bekam, wie Lacrimosa live "funktioniert". Im Grunde ist es paradox. Wo Tilo Wolff - Kopf Lacrimosas - bei den Produktionen seiner Studioalben wohl eher darauf baut, sich in seiner Musik und den dazugehörigen Bausteinen gänzlich von der Aussenwelt abzuschotten, und somit seiner Vorstellung bis ins kleinste Detail Raum gibt, so springt es einem bereits beim anfänglichen Hören dieser Live-Platte ins Gesicht, dass hier - auf der Bühne - die "physikalischen Gesetze Lacrimosas" aus der Verankerung gerissen werden, und alles das offensichtlich herrausbricht, was eben im Studio - während der Produktion - leise vorsichhin zu brodeln schien... Eines ist Live jedoch immer gleich: das Intro! - und auch weil ich schon das Glück hatte Lacrimosa live zu erleben, weiss ich, wie diese Einleitenden - für Lacrimosa stehenden Töne - das Publikum wie einen Sog in die Wolffsche-Welt ziehen.

Produktionstechnisch muss man bei Lacrimosa keine Abstriche machen,
man bekommt audiovisuell und physisch alles auf höchstem Niveau im edlen Digipak + Booklet
Die Menschen, die mit der Musik Lacrimosas von Grundauf nichts anfangen können, und Ihr keine Beachtung schenken wollen,
die werden sich wohl (erneut) schwertun, die Augen zu schliessen -
für die, die sich für lacrimosa interessieren und einen Eindruck gewinnen wollen, erhalten mit diesem Doppelalbum einen kleinen Querschnitt und ein Referenzkonzert aus Mexiko.
Anhänger und Liebhaber muss ich nicht auffordern, sich dieses Ding ins Regal zu stellen... ;)

Für mich persönlich:
Die 2012 eröffnete REVOLUTION findet hier Ihren Höhepunkt.

Tolles Album!
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am 11. Januar 2015
Als erstes möchte ich die starke (und vor allem authentisch klingende) Soundqualität der Doppel-Scheibe loben. So und nicht anders hat eine Liveperformance auf CD gebannt zu klingen!

Das mexikanische Publikum ist deutlich lebendiger als das deutsche. Wo in deutschen Konzerthallen eher zu den einen oder anderen Song in sich gegangen und geträumt wird, feiert das mexikanische Publikum konsequent weiter, als würde es kein Morgen mehr geben. Dieses trägt natürlich zum Livecharakter dieser Momentaufnahme ungemein bei und die Atmosphäre des Konzertes wird (soweit es halt möglich ist) erstklassig widergespiegelt.*

*(Das alles soll natürlich nicht heißen , dass Lacrimosa's Konzerte in der BRD weniger Spaß machen würden, aber das Mexico City für die Aufnahme bevorzugt wurde, ist auf Grund des feierwütigen Publikums durchaus nachvollziehbar.)

Nun zur Musik an sich: Die Songauswahl reicht von den Klassikern bis hin zu aktuelleren und natürlich den neusten Titeln und ist quasi eine Art Werkschau Lacrimosa's Schaffen, wenn auch die ersten drei Alben (vermutlich, weil die Songs weniger Livekompatibel sind) komplett weggelassen wurden. Manche Songs weisen einige Neuerungen, bzw. Variationen auf, was gerade für Kenner Lacrimosa's recht interessant ist.

Über Tilo Wolff's Gesang kann man streiten, aber dabei ist es im Grunde genauso wie bei Grönemeyer, Westernhagen und Co. - entweder man mag die Stimme und sie berührt einen oder halt eben nicht. Deswegen aber gleich von Unfähigkeit oder desgleichen zu sprechen (was manche leider und zu Unrecht tun), ist ziemlich schwarz-weiß betrachtet. Vielmehr haucht Herr Wolff's Gesang dieser einzigartigen Musik auf einer Art und Weise ihre Seele ein, wie es kein anderer könnte und genießt alleine dadurch schon volle Legitimität! Die sich virtuos präsentierende Band spielt dazu ambitioniert und äußerst gekonnt, wie man es auch in der Vergangenheit bereits von ihr gewohnt war.

Nett ist auch die Extra-DVD, die einen kurzen optischen Einblick in das Konzert gibt. Wer auf der Tour, bzw. einem Konzert dieser Tour zu Gast war, kann sich hier wieder für drei Liedlängen in die Show zurückversetzt fühlen. Ein schönes Geschenk von Wolff und Co. an die Fans, das dem Doppelalbum im Ganzen einen kleinen Mehrwert verleiht. Allerdings ist die Befestigung der DVD-Hülle (Papier/Papphülle zum einschieben der DVD) auf dem CD-Digipack etwas fragwürdig, da diese nur mit Heißkleber (?) locker aufgeklebt ist und daher ein bisschen "fuschig" wirkt.

Eine Kaufempfehlung kann ich klar jedem aussprechen, der auf einem der Konzerte war, seine Sammlung vervollständigen möchte und jedem, der sich einen aktuellen Eindruck vom Werk dieser Ausnahmeband verschaffen möchte oder sich eine Art "Greatest Hits" Lacrimosa's zulegen will.

Nun bleibt die Frage offen, ob ich vier oder fünf Sterne vergeben soll? Mein Fan-Herz spricht klar von fünf Sternen, im Verhältnis zu der legendären ersten Live-Doppelscheibe Lacrimosa's aus den 90érn wären es dann aber doch nur vier... ...was soll's, sagen wir 4-einhalb, also hochgerechnet 5 Sterne. :-)
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am 30. August 2014
Nix neues, aber man weiß genau, was man bekommt: Genau so lässt sich dieses Werk zusammenfassen, kleinere Überraschungen inklusive. Die Lieder sind dem geneigten Fan eh allesamt wohlbekannt, Gänsehautgefühl inklusive, und wer sich in den letzten 20 Jahren intensiver mit dem Schaffen von Tilo Wolff beschäftigt hat (und vielleicht auch den einen oder anderen Live-Event miterleben durfte), weiß es: Evolution trifft Revolution.

Ganz klar, die Klassiker haben ihren fixen Platz, das fängt schon mit dem brennenden Kometen an, der wohl seit 20 Jahren ein jedes Konzert (nach dem unvermeidlichen Lacrimosa-Theme) eröffnen darf. Keine ausgenudelte Nummer, die immer wieder aufs neue runtergespielt wird, nein die Entwicklung des Liedes ist frappierend. Ich hab mir zum Vergleich mal die Versionen von 1996 (das "Original" auf der Stolzes Herz-EP), auf "Live" (1998) und von "Lichtjahre" (2007) danebengestellt. Verdammt, da wurde immer dran gearbeitet. Gleichen Effekt kann man aber auch von allen anderen Werken der Band erwarten. Und genau das finde ich genial. Ich mein, es gibt genug (gute!) Truppen, die 20 Jahre oder länger auf jedem Gig immer wieder die gleichen Nummern runterleiern müssen, und wo die Live-Alben irgendwann austauschbar werden (ein Schelm, wer jetzt an Motörhead oder Iron Maiden denkt).

Und ja, kein Lacrimosa-Gig ohne Schakal. Diesmal wieder ein wenig näher am Original als die Lichtjahre-Version, und immer noch ausreichend, um einen eiskalten Regenschauer den Rücken runterzujagen. Auch hier ist (extrem) zu merken, dass ältere Tracks nicht einfach nur aus der Konserve geholt, sondern behutsam weiterentwickelt werden. Und das ergeht nach meinen ersten Hör-Durchläufen so ziemlich sämtlichen Stücken exakt ähnlich. Der Fairneß halber muss ich aber auch erwähnen, dass radikale Neu-Interpretationen ausbleiben (man denke nur an "Seele in Not" von der "Live", welches man zweimal hören muss um das Original zu erkennen). Und auch schon eine Konstante: Der Gothic-Metal-Prototyp "Copycat" als Rausschmeißer wird mal wieder grottenschlecht durch die Sch**ße geritten. Genauer gesagt: So mies, dass es schon wieder Spaß macht. Gehört irgendwie dazu (die beste Interpretation stammt eh von Love Like Blood, auf ihrer 2001er Chronology, erschienen auf Tilos Label Hall Of Sermon)

Bevor ich jetzt jeden Track einzeln unters Seziermesser nehme... Bereits ab Track 4 ist dem typischen Käufer der Zielgruppe wohl klar, dass die CD-Sammlung nochmal aufgebohrt werden muss.

Insgesamt: Produktion glasklar, und das heutzutage übliche Over-Producing hält sich in Grenzen (was man aber auch nur merkt, wenn man sich noch den Luxus einer High-End-Anlage gönnt). Und was auch nicht immer selbstverständlich ist: Die Musiker verstehen ihr Handwerk. Gut, das Bonus-DVDchen ist relativ witzlos (da hab ich schon deutlich mehr Mehrwert gesehen/gehört), aber auch so erhält man auf der Doppel-CD ein saftig gutes Stück Musik für gutes Geld. Die DVD ist meines Erachtens kein separater Grund für einen Kauf, schon gar nicht wenn die Bildqualität machmal so aussieht, als hätte man direkt vom Handy auf Disc gedrückt. Was dennoch nix dran ändert, dass man die hier vertretenen Versionen von "Schakal" und "Alles Lüge" wenigstens einmal im Leben gesehen haben möchte, Ich hab mich live manchmal gefragt, warum Tilo immer so theatralisch tun muss. Zwar hab ich noch immer keine Antwort, bin der Sache aber schonmal etwas näher.

Gleich drei Sachen haben mich irritiert:
1. Die Bonus-DVD klebt in einem Papp-Etui vor der eigentlichen CD. An sich nix schlimmes, aber sah im ersten Moment komisch aus. Allerdings lässt sich der Bückling mit sanfter Gewalt rückstandslos entfernen und in das richtige Regal einsortieren.

2. Das Cover -- ich kenn Lacrimosa-Alben eigentlich nur mit den genial düsteren Zeichnungen von Stelio Diamantopoulos (viel schwarz, ein klein wenig weiß -- also immer exakt zur Musik passend). Auf einmal kommt ein total überbelichtes Stage-Foto mit genau entgegengesetzem Kontrastprogramm daher. Und dabei sollte ich seit dem beinahe langweilig-konservativem Single-Release von "Feuer" eigentlich wissen, dass man hier nicht mehr nur eingetretene Pfade beschreiten will.

3. Veritas & Vanitas. Mir wurde schmerzlich bewusst, dass der Zahn der Zeit an Anne nicht nur stimmlich, sondern auch äußerlich zugeschlagen hat. Dagegen kann man wohl nur eins tun: Das Booklet niemals auspacken! Was die Stimme betrifft, da ist es mir bei "Durch Nacht und Flut" eiskalt den Rücken runtergelaufen, als in genau den Passagen, wo Anne eigentlich immer voll aufdrehte, plötzlich Tilo unterstützen musste. Und "Not every Pain hurts" geht beinahe komplett den Bach runter, lebt gerade diese Nummer doch von Annes einstmals massiv glasklarer Stimme. Vom female part auf dem eh schon geschmähten Copycat will ich mal gar nicht anfangen. Aber ok... dass man nicht auf ewig 20 sein kann, ist mir auch selbst kürzlich bewusst geworden. Und da ich Frau Nurmi keinesfalls verbieten kann, mit der Zeit zu gehen, ist dies hier für mich auch kein Aspekt, der in die Wertung eingehen darf.

Echter Störfaktor ist der FSK-Aufkleber, der direkt auf der (Papp-)DVD aufgedruckt ist. Aber hier sollte man der zuständigen Prüfstelle schon fast dankbar sein, dass man selbst an diesem Opus noch was zum Meckern finden kann :-)

Ich gebe dem Album ganz einfach fünf Sternchen. Begründung: Ich habe letztlich nicht einen einzigen relevanten Grund anführen können, um einen Punktabzug zu rechtfertigen. Für mich persönlich erschwerend kommt hinzu, dass die Musik von Lacrimosa mich bereits seit Anfang der 90'er begleitet und durch manche dunkle Stunde geführt hat -- auch wenn ich natürlich derart subjektive Aspekte nicht mit in die Wertung einfließen lassen darf. Natürlich ist dies keine Musik für die breite Masse, man muss schon mit einer gewissen Grundeinstellung an die Sache herangehen (welche, muss jeder für sich selbst herausfinden), und ja, Tilos Stimme ist schon sehr speziell. Dass ein anderer Rezensent für genau diesen Aspekt einen vollständigen Verriß gerechtfertigt hält, ist mir allerdings nicht nachvollziehbar.
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am 18. Juli 2014
Mann da wäre ich gern dabei gewesen.
Eine optimale Auswahl an Titeln für das Konzert, großartig.
Einfach genial wenn man es auf den Smartphone über Kopfhörer anhört, da vergeht jede Zugfahrt wie im Flug, danke Tino
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am 18. Juli 2015
Was für andere Bands das Normal ist, wird bei LAcrimosa zum Besonderen. Bisher waren alle Live-Veröffentlichungen der Band Zusammenschnitte aus verschiedenen Auftritten. Nach 21 Jahren Live-Geschichte erscheint hier die erste Veröffentlichung von einem einzigen Konzert. Hierbei wird die Atmosphäre des ganzen Konzerts eingefangen und man hört, dass das Publikum begeistert ist.

Der Schwerpunkt bei der gespielten Songauswahl wird auf die letzten Veröffentlichungen gelegt. Bei älteren Stücken, wie "Alles Lüge" werden modernere Interpretationen gespielt, welche nicht mehr mit den Studioveröffentlichungen seinerzeit übereinstimmen, aber vergleichbar sind.

Die Erstveröffentlichung enthält zusätzlich eine DVD mit dem Filmmittschnitt des Konzerts. Für Fans eine lohnenswerte Anschaffung.
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am 14. August 2014
Einfach nur Klasse ! Ein Live-Erlebnis für Zuhause - höre es mit Genuss wieder und wieder! Eine ausgewogene Mischung alter und neuer Songs, rundum gelungen.
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am 16. November 2014
Nachdem das letzte Live Album für meinen Geschmack ziemlich lasch war, ist hier buchstäblich wieder mehr Feuer drin. Die Atmosphäre mit tausenden kreischenden Mexikanern, die die deutschen Texte können, kommt an vielen Stellen gut rüber.
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am 27. August 2014
Mein Mann hatte diese CD bei einem großen namenhaften Elektro / CD Händler bestellt, aber nach einem Monat war sie immer noch nicht da.
So mussten wir auf das Konzert ohne die neue CD fahren :-(

Wir finden das Beste Album überhaupt, sind alle unsere Lieblingssongs drauf. Auch die DVD mit vier Songs vom Liveauftritt in Mexiko, macht Lust auf die ganze DVD.

Wir würden es wieder kaufen.
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am 19. August 2014
Manche Songs sind natürlich Klassiker und musikalische toll. Die Live Umsetzung ist aber schon
eher mühsam. Dann die Stimme vom Sänger Tilo Wolff -- aua, arrrrrrrrrr - ich weiß vielleicht Geschmacksache.
Auf CD schon ärgerlich wirkt diese live nur noch krächzend und extrem nervend. Auch objektiv betrachtet: Das ist
kein Sänger. Sorry---
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