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Kundenrezensionen

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am 13. Juli 2014
Das was ich jetzt schreibe ist völlig subjektiv (aber ich mußte es schreiben, das hat mir keine Ruhe gelassen), um das gleich mal klarzustellen. Und die einzige Erklärung die ich selbst dafür habe daß ich der Einzige bin der hier nur einen einzigen Stern vergibt (und der ist dafür daß der Autor sich die Arbeit gemacht hat ein Buch zu schreiben - falls er es selbst getan hat) ist daß ich bereits in der Schule mein erstes Unternehmen gegründet habe und auch 20 Jahre später nie angestellt gewesen bin. Vielleicht deshalb empfinde ich das Buch als einfach nur langweilig weil ich das hier Vermittelte wohl schon zu lange als selbstverständlich empfinde. "Vertrauen Sie auf sich selbst" und "bleiben Sie locker" ohne zu erfahren wie genau das zu erreichen ist sind zeitverschwendende Phrasen. Oder braucht man sowas heutzutage als Management-Trainer und "Bestseller-Autor"? Naja, der Titel ist ja auch klasse, der hat mich neugierig gemacht - und dann beim Lesen total enttäuscht. Die Herleitungen aus der Tierwelt (Haiangriff auf Fischschwarm, von der Herde getrenntes einzelnes Gnu welches leichte Löwenbeute werden könnte) erzeugen keine positiven Gefühle bei mir, sorry. Dabei wäre das mit dem Schwarm eine gute Idee gewesen, welche aber schnell verkümmert. Das immer wieder zwischengestreute Fallbeispiel wirkt konstruiert. Den Kauf hätte ich mir getrost sparen können! Da lese ich lieber nochmal die Autobiographie von Benjamin Franklin oder was von Tim Ferris. Zum Schluß fällt mir aufgrund der für mich unerklärliche vielen positiven Bewertungen noch ein Zitat ein (Quelle unbekannt) welches aber gut zum Titel passt und damit die Zustimmung des Autors haben müsste: " Die Mehrheit liegt meistens falsch" ...
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am 4. April 2014
Spannend und inspirierend gibt Matthias Kolbusa hier seinen persönlichen Leitfaden preis, der zu einem selbstbestimmten und erfolgreichen Leben führt. Dieses Buch ist eine klare Betrachtung unseres Verhaltens im täglichen Leben gegen die inneren und äußeren Schwärme, ohne den Anspruch einer wissenschaftlichen Abhandlung zu haben. Es hält uns einen Spiegel vor und gibt Impulse, wie das eigene Verhalten zu ändern ist, um in ein erfolgreiches Leben aufzubrechen. Er rüttelt uns wach und das tut auch manchmal weh. So ist das.
Mir hat es gefallen
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am 20. Mai 2014
Nachdem dieses Buch hier so gelobt wurde und ich auch noch über eine Anzeige darauf aufmerksam wurde, habe ich mir es bestellt. Ich habe mir mehr versprochen. Es sind eigentlich nur "Binsenweisheiten" abgedruckt. Menschen können nur durch Widerstände wachsen, begrüsse deine Probleme, gehe deinen eigenen Weg, usw...
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TOP 100 REZENSENTam 26. März 2014
Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Und gerade deshalb lohnt es sich zu überlegen: Was ist mein Auftrag im Leben? Wie schaffe ich es, meinen eigenen Weg zu gehen und meine eigenen Ideen zu finden und zu verwirklichen - gegen alle Widerstände? Genau damit beschäftigt sich dieses interessante Buch.

Kommen wir gleich zu den Widerständen und damit zum Buchtitel: "Gegen den Schwarm". Was meint der Autor genau mit dem Scharm? Für ihn ist es die breite Masse an Bedenkenträgern und Status-quo-Verteidigern , die sich gegen alles Neue stemmen. Das Neue macht ihnen Angst, als wäre es eine Attacke auf sie selbst. Denn unbewusst stellt jeder "Ausbrecher" aus dem Gewohnten ihr Lebensmodell in Frage. Sie müssen sich fragen: Mache ich genug aus meinem Leben? Wäre für mich nicht auch mehr drin? Und so fühlen sie sich plötzlich unwohl in ihrer Haut. Denn die Zauderer, die Verteidiger des Alten haben etwas zu verlieren. Ihren Status, ihre Kontrolle, ihre Rechtfertigung für ein fremdbestimmtes Leben.

Und so versuchen sie, den "Ausreißer" wieder einzufangen, ihn in der Mitte ihres Schwarms festzuhalten. Und sie haben ja durchaus gewichtige Argumente. Denn natürlich stößt man auf realistische Probleme und Hindernisse, wenn man etwas Neues beginnt. Aber hier darf man sich nicht abschrecken lassen, fordert der Autor. Wer sich etwa all die Schmerzen eines Marathons vor Augen führt, bevor er mit dem Training anfängt, der lässt es wahrscheinlich gleich sein. Und wer über die möglichen Risiken und Enttäuschungen einer Beziehung nachdenkt, der dürfte niemals eine Partnerschaft eingehen, geschweige denn heiraten. Zu negativ die Prognose, zu wahrscheinlich das statistische Risiko des Scheitern.

Um all diese Zweifel zu überwinden, braucht es immer die Naivität des ersten Mals, das Ausblenden von Risiken, um überhaupt zu beginnen. Und dieser Naivität wohnt ein besonderer Zauber inne, stellt der Autor fest. Denn ihr wohnt auch der Stolz inne, gegen den Schwarm zu schwimmen, der Mut, die eigene Idee in den Ring zu werfen. Und so wird Naivität zu etwas Wunderbaren. Weil wir uns durch sie die Freiheit gönnen, dass zu tun, was wir selbst wollen, was wir in unserem Innersten für richtig halten. Und das macht das Buch aus meiner Sicht so lesenswert: Es inspiriert und ermutigt, die eigenen Möglichkeiten zu erkennen und das Leben konsequent in die eigenen Hände zu nehmen.
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am 14. Juni 2014
Wer bereits in Richtung des angestrebten Ziels unterwegs ist und wirklich hilfreiche und anspruchsvolle Lektüre zum Thema "Erfolg" sucht, wird hier eher enttäuscht sein. Für noch Suchende und zum Überdenken einer Neu- und Umorientierung ist dieses Buch als Basis- Grundlage wesentlicher Elemente zum Thema Erfolg jedoch recht hilfreich. Empfehlenswert, wenn man nicht zu hohe Ansprüche hat und nicht gerade den ultimativen Ratschlag zum Thema Erfolg sucht !
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»Schwarm« ist kuschelig: im Fußballstadion, im Unternehmen, auf Reisen, am Büfett. Im Schwarm zu sein bedeutet dazu zu gehören für den Preis der Kontrolle durch den Schwarm und die Übernahme von Standards, die nie die eigenen waren – oder die es schon lange nicht mehr sind. Matthias Kolbusa zitiert Beispiele aus dem Berufsleben, in denen Mitarbeiter auf ihr Potential verzichten und lieber in der Gruppe unglücklich sind als sich selbstständig zu machen. Schwärme sind träge, komplex, (selbst-) regulierend und schaffen ihre eigenen Traditionen. Genau das Gegenteil bietet Matthias Kolbusa als radikale Haltungen an, die erfolgreich machen:

- Seien Sie schnell! Perfektion kann dauern, entscheidend ist das Tempo, in dem Sie Ihre Vorhaben angehen.
- Seien Sie naiv! Naivität ist Vorbehaltlosigkeit und das Gegenteil von Komplexität. Nichts bringt Sie mehr voran als das Ignorieren jeder Komplexität.
- Lügen Sie, was die Wahrheit hergibt! Nichts ist faszinierender als die Lüge in Ihrem Kopf – das Zukunftsbild, an das Sie und andere glauben.
- Lernen Sie zu scheitern! Nichts bringt Sie weiter als die Niederlage — wenn Sie immer wieder versuchen, Ihre besten Ideen Wirklichkeit werden zu lassen.

Erfolg bedeutet, den Unterschied aushalten zu müssen, der häufig mit Neid, Missgunst und anderen Formen des »Fremdelns« verbunden ist. Angepasste Erfolgreiche kommen in diesem Konzept nicht vor, auch diejenigen nicht, die unkonventionell leben und sich nicht einmal um die Erfolgsmaßstäbe des Matthias Kolbusa scheren. Die Welt spricht jedoch nur über diejenigen, die öffentlich anders sind. Um »Gegen den Schwarm« aus eigener Kraft erfolgreich zu sein, braucht es deshalb Klarheit über die Position im Schwarm, um sich von ihm fortbewegen zu können. Danach braucht es nach Matthias Kolbusa einen Richtungswechsel mit durchaus radikalen Haltungen. Kolbusa fordert Leidenschaft und den Mut zu eigenen Positionen. Ohnehin sei die Lebenszeit zu begrenzt, um zugunsten des Schwarms auf die eigenen Möglichkeiten und Entscheidungen zu verzichten.

Macht Erfolg damit einsam? »Gegen den Schwarm« spricht vor allem für eine andere Position gegenüber dem Schwarm. Dadurch ändern sich Perspektiven, die dazu beitragen, den Einzelnen oder die Gemeinschaft fördern zu können. Wer sich dem Schwarm entgegenstellt, ist stets auch ein sichtbares Modell für die Erweiterung des Bestehenden.
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am 16. Oktober 2015
Wie schon einige Rezensenten vor mir schrieben, so ist dieses Buch denke ich hilfreich, wenn man mitten in einem Veränderungsprozess steckt. Mir hat es sehr gute Dienste geleistet, ich habe an vielen Stellen im Buch Halt und Bestätigung gefunden. Dennoch muss man natürlich fairerweise sagen: Was dort drin steht, ist alles nichts Neues. Dass es bei der persönlichen Entwicklung in den allermeisten Fällen darum gehen dürfte, sich von äußeren Anforderungen (den Anforderungen und Erwartungen anderer, der Moral, des "was 'man' halt so macht") zu emanzipieren und seinen eigenen Weg zu finden, seine innere Stimme zu entdecken und ihr Gehör zu verleihen, dürfte vielen klar sein. Diese äußeren Anforderungen und Erwartungen als "Schwärme" zu titulieren und zu illustrieren ist ein hübscher Schachzug, der das Ganze anschaulich macht und von einer abstrakten Ebene herunter holt.
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am 28. März 2014
„Dieses Buch ist eine Herausforderung. Nehmen Sie sich die Freiheit, Sie selbst zu sein!“, heisst es im Prolog dieses Buches. Matthias Kolbusa zeigt in den nachfolgenden 26 Kapiteln eingängig auf, wieso das so ist und wie wir die für uns passende, richtige Haltung entwickeln und selbstbestimmt leben können. Denn eine eigene Position gegen die Widerstände vieler aus- und durchzuhalten hat nichts mit Sturheit oder Macht zu tun. Sie ist eine Kombination aus vielen Dingen, die alle in diesem Buch im Detail vorgestellt werden. Die konsequente Umsetzung dieser Erfolgsschlüssel führt langfristig zu der erwünschten inneren Haltung. Der Leser erfährt, dass dies immens viel mit Eigenverantwortung zu tun hat und ihm wird bewusst gemacht: Wir haben jeden Moment die freie Wahl, welche innere Haltung wir in welchen Situationen anwenden, egal, ob wir Positives erleben oder ob der raue Wind des Lebens gerade mal stärker ist. Der Stil des Buches ist leicht und flüssig, aber doch immer tiefgründig gehalten. Viele Beispiele aus der Praxis und auch eigene Erfahrungen des Autors lockern den Text zusätzlich positiv auf.
Absolute Lese-Empfehlung! "
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am 29. Mai 2014
Jedem Menschen, der seine berufliche Laufbahn in einem Unternehmen begonnen hat und spürt, dass er sich dort nicht mit seinem Potenzial entfalten kann, sei dieses Buch ans Herz gelegt.

Nach modernem Sprachgebrauch ist ein Unternehmen ein Schwarm. Man kann diesen Schwarm so verändern, dass man den Zwängen entgeht und ihn neu gestaltet. Man kann sich dem Schwarm auch entziehen und seinen Weg in der unternehmerischen Freiheit suchen. In beiden Fällen gestaltet man seinen eigenen Schwarm nach eigenen gut überlegten Überzeugungen. Die Voraussetzung ist, dass man sich an bestimmte Regeln hält und sich einem bestimmten Geist verschreibt.

Matthias Kolbusa bringt die Regeln in klaren Worten auf den Punkt, und er vermittelt den richtigen Geist. Man spürt beim Lesen, dass er die Lehren aus über 100 Jahren Sozialforschung kennt, aber er verliert sich nicht in akademischen Debatten. Stattdessen bringt er das Wissen auf den Punkt, das er daraus gezogen und mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in Einklang gebracht hat. Die Argumente sind durchdacht und so angeordnet, dass der Leser gern am Ball bleibt.

Es mag nicht immer bequem sein, Kolbusas Weg zur eigenen Entfaltung zu folgen, aber lohnend ist es bestimmt. Zur Einstimmung lohnt sich der Trailer: [...]
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am 26. April 2014
Sie kennen die Tierfilmeraufnahmen von galoppierenden Büffelherden in Afrika oder von Sardinen, die im Meer eine scheinbar perfekte Formation bilden, um die Fressfeinde zu irritieren. Vermutlich aber haben Sie nie darüber nachgedacht, dass Sie selbst nur Mitläufer einer recht ähnlichen Herde sind, oder? Sollten Sie aber, rät Matthias Kolbusa in seinem Buch "Gegen den Schwarm". Wer sich aus den Zwängen des Gemeinschaftsdrucks und der "allgemeinen Schwarm-Erwartungen" befreit ("Unternehmensschwarm", "Beziehungsschwarm", "Gesellschaftsschwarm"), so der Autor, muss zwar zunächst ein paar Steine aus dem Weg räumen, lebt dann aber zufriedener. Erfolgreicher im Job, glücklicher in der Liebe. Und er schließt die rhetorische Frage an: "Lohnt sich das brave, oft feige und gleichzeitig dumme Einordnen in einen Unternehmensschwarm, selbst wenn uns Vieles an diesem zuwider ist und wir es im Nachhinein bereuen?"

Mach dein Ding!

Kolbusa macht Ihnen Mut, "Andersdenker, Nonkonformist oder (inoffizieller) Schwarmlenker" zu werden, "der seine ganze Kraft darauf verwendet, eigene Ziel zu verwirklichen, mit oder gegen den eigenen Schwarm." Und bitte keine Angst vor dem Verlust an liebgewonnen Gewohnheiten. Weder dem öden Job noch der längst erloschenen Liebe werden Sie später nachtrauern, wenn Sie die Reißleine ziehen. Der Ausbruch aus dem "Erfahrungsgefängnis" ist eine psychische Befreiung. Starten Sie Ihren Weg, selbst wenn das Ziel nebulös oder in weiter Ferne liegt. "Wir müssen uns selbst und unserem Umfeld den Glauben vermitteln, dass unser Ziel nicht nur attraktiv, sondern auch machbar ist. Keine Bank gibt Ihnen einen Kredit, wenn Sie selbst an Ihrem Erfolg zweifeln."

Management-Journal - Fazit: Kolbusa ermuntert Sie in "Gegen den Schwarm" radikal Ihren eigenen Weg zu gehen - gegen innere und äußere Widerstände - um beruflich und privat das zu realisieren, was Ihnen schon lange auf der Seele brennt.

Oliver Ibelshäuser, Management-Journal
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