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am 12. August 2014
Haben BELPHEGOR in den letzten Jahren eigentlich irgendein schlechtes Album veröffentlicht? Nicht wirklich.
Nach dem letzten Werk "Blood Magick Necromance", in dem man sich deutlich in "epischere" Gefilde vorgewagt hat, überrascht nun, ein paar Jahre später als sonst (Helmuth litt unter einer verschleppten Krankheit und Rang mit dem Tod) "Conjuring The Dead", mit wieder angezogenerer Brutalität.

Alle typischen Trademarks der Band sind vertreten, die epischen Elemente wurden drastisch zurückgefahren und die Vollgasnummern sind wieder stärker vertreten. Auch ein thrashiger Song, "In Death", ist wieder am Start und bietet noch mehr Abwechslung. Der Vorschlaghammer regiert, der Titeltrack zeigt wieder einmal, wie brachial und brutal ein Midtempo-Song sein kann. Die epischen Parts des letzten Albums, bzw der letzten Alben, sind nur streckenweise vorhanden.

Eine neue Facette ist tatsächlich Helmuths Gesang, der sich nach der schwierigen Lungen-OP doch sehr gewandelt hat (was live schon zu bestaunen war). Manchmal klingt er brutaler, ab und zu schwächer, streckenweise extrem garstig. Die Gastgesänge von Glen Benton und Attilla Cshihar im Track "Legion Of Destruction" stechen natürlich klar heraus.

Was am Ende sehr stark auffällt ist die mit 36 1/2 Minuten Spielzeit recht kurz ausgefallene Albenlänge. Die Songs schwächeln nirgendwo gravierend und gegen Ende mit dem Doppeltrack "Lucifer, Take Her!" plus "Pactum In Aeternum" nochmal extrem stark, was sofort Lust auf mehr macht. Aber wofür gibt's denn eine Repeat Taste? Vermissen tu ich auch einen Song der Marke "Riste To Fall, Fall To Rise" vom letzten Album. Diese zwei punkte sind aber gut zu verschmerzen, denn das Album bietet genau das, was versprochen worden ist.

Im Gesamten ein saustarkes Werk, beim nächsten mal gerne noch ein oder zwei Songs mehr.
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am 18. August 2014
Belphegor/Helmuth schieben konstant in ziemlich regelmäßigen Intervallen neues Material nach. Bands, die neben Auftritten, konsequent neue Alben schaffen, finde ich sehr gut.
Conjuring the Dead stellt zugleich ein Jubiläum dar, da es sich um das zehnte Studioalbum handelt.

Bereits beim ersten Durchhören merkt man, dass die gewohnte Qualität gehalten wird und es sich um eine hervorragende Produktion handelt, zugleich aber nicht "steril" rüberkommt. Persönlich konnte ich mir nicht verwehren, besonders auf das Schlagzeug zu achten, das Marthyn hier aufgenommen hat. Dieses finde ich echt brachial und abwechslungsreich. Prinzipiell das ganze Album ist recht abwechslungsreich. Thrashige Riffs, nur Bassspur - Instrumentenartillerie - Bassspur - Instrumentenartillerie, weibliche Erzähl/Stöhn/Schreistimme etc. Ist auf diesem Album jetzt auch nichts komplett Neues, aber mir gefällt es, wenn Bands seit ihrem Bestehen Abwechslung reinbringen (vorausgesetzt, dass alles ineinander greift).
Eine wirkliche Neuerung ist Helmuth's Gesang, der jetzt sehr "Death" ist. Ob gewollt, oder doch nur auf seine Erkrankung zurückzuführen ist, keine Ahnung und auch egal. Ich möchte es nur für jene anmerken, die sich sehr mit dem Gesang bis jetzt identifiziert haben.
Subjektiv empfinde ich dieses Album irgendwie doch zu kurz (was wohl auch an den ~35min) liegt. Mich persönlich stört es nicht, wenn Alben kurz sind, aber in diesem Fall hätte es doch etwas länger ausfallen können.

Kurzum, ein gewohnt gutes Album von Belphegor, mit eher 4.5 Sternen.
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am 13. April 2015
Das album war schon wie erwartet einfach nur perfekt. Belphegor hat sich mal wieder mit diesem Album selbst übertroffen .
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am 21. August 2014
Wirklich ein Klasse Album, auf die Österreicher ist eben verlass. Hier gibts garnichts zu kritisieren, für mich stimmt da einfach alles. Das Album ist zwar recht kurz, aber was man in der Zeit zu hören kriegt, überzeugt auf ganzer Linie. Der Teufel selbst hätte es vermutlich auch nicht besser hinbekommen.
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am 26. September 2014
Belphegor stehen für schnellen und intensiven Death/Black Metal mit sinnfreien Lyrics auf spielerisch hohem Niveau. Im Gegensatz zu anderen Bands, haben sich Belphegor innerhalb der letzten Jahre kaum verändert und keinen Wert darauf gelegt, einer möglichst breiten Masse zu gefallen. Sathan und BSDM gehören halt einfach zu Belphegor. Bis auf das in meinen Augen etwas schwächere "Walpurgis Rites" lieferte die Band regelmäßig gute Alben ab. Dann wurde es etwas still um die Österreicher. Der Grund hierfür lag in einer Typhus-Erkrankung von Songwriter und Gründungsmitglied Helmuth. Nun ist nach langem Warten (was man von Belphegor sonst nicht gewohnt ist) das neue Album "Conjuring the Dead" erschienen. Alleine der Opener, eines der besseren Songs, kann in keiner Weise an Bretter wie Bondage Goat Zombie, The Crown Massacre, Sado Messiah anknüpfen. Helmuths Stimme klingt nun plötzlich völlig anders. Deutlich gutturaler und tiefer, aber gleichzeitig auch beliebig. Die Riffs klingen zwar unverkennbar nach Belphegor, aber leider mag der zündende Funke trotz mehrmaligen Hörens einfach nicht überspringen. Für Belphegor-Fans empfehle ich deshalb gründlich reinzuhören, bevor man sich für einen Kauf entscheidet. Für mich die bislang größte Enttäuschung des Jahres.
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am 11. August 2014
Und wieder beweisen die Österreicher das sie ihr Handwerk verstehen.
Super CD kann ich nur empfehlen
Austria finest Metal!!
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