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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 9. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Best Years of Our Lives (Audio CD)
Das dritte Album von Steve Harley & Cockney Rebel ist für mich eines der stimmungsvollsten Popalben der 70er Jahre.

Neben dem ersten UK-Chart Hit Make Me Smile" sowie den auf Best-Ofs enthaltenen Titeln Mr. Raffles" oder Panorama" sind auch eher unbekanntere Perlen wie It Wasn't Me" oder meine Favoriten The Mad, Mad Moonlight" und Back to the Farm" enthalten.

Diese von Alan Parsons produzierte Platte gibt einen guten Eindruck, was artifizieller Glamrock gepaart mit den egomanischen Ideen einer schillernden Persönlichkeit jenseits der Hitsingels auf einem Longplayer auch sein kann. Die eingängigen bis entrückten Kompositionen mit ihren bilderreichen Texten verdichten sich zu einem eindringlichen Kabarett schräger Weltanschauung.

Diese urbritische Platte ist seit ihrem Erscheinen ein Weqbegleiter durch die besten Jahre meines Lebens" und wird wohl ein ewiger Klassiker in meinem persönlichen Musikrepetoir bleiben.

Line Up:

Steve Harley (Vocals)
Duncan Mackay (Keyboards)
Jim Cregan (Guitar, Vocals)
Stuart Elliott (Drums, Percussion)
George Ford (Bass, Vocals)

Tina Charles (Vocals)
Linda Lewis (Vocals)
Martin Jay (Vocals)
Yvonne Keely (Vocals)
Liza Strike (Vocals)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast ein "Wunder"..., 21. Juni 2014
Von 
Harald Mausa "harald_mausa" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
manchmal geschehen einfach wunderbare Dinge. Ich war zeitlebens seit dem Debut-Album "The Human Menagerie" ein grosser Liebhaber von Steve Harley. Ob es sich bei "Cockney Rebel" um eine richtige "Band" im eigentlichen Sinne handelte, wird im Nachhinein zwiegespalten gesehen. Oder war es doch nur die "Begleitband" eines Solo-Künstlers? Ist eigentlich rückblickend egal, denn insgesamt handelt es sich um wirklich richtig gute Musik mit tollen Musikern.
Die Musik liess und lässt sich heute auch noch schwer einordnen. Glam und Glitter waren angesagt, aber fielen "Cockney Rebel" darunter? Eher nicht. Ich würde es mal einfach "intelligente Pop-Musik" nennen wollen. Human Menagerie war großartig, Der Nachfolger "The Psychomodo" nicht weniger. Kurz vor dem dritten Album kam es aber wohl zu einer Art Meuterei der Band, die wohl eigene Songs schreiben und an der Führungsrolle Steve Harleys kratzen wollte. Dazu war dieser aber absolut nicht zu überreden. So trennte man sich und von der ersten "Cockney Rebel"-Formation blieben nur noch Schlagzeuger Stuart Elliot und Harley selbst übrig, die zusammen mit der neuen Band mit einem "richtigen" Gitarristen Jim Cregan, George Ford am Bass und Duncan Mackay an den Keyboards sich nun deutlich "rockiger" als vorher präsentierten.
Das Album "The Best Years of My Lives" wurde von niemand geringerem als Mr. Alan Parsons persönlich produziert, der schon den Vorgänger "The Psychomodo" mit dem Übersong "Ritz" (einer meiner Lieblingssongs)produzierte.
So wurde das schwierige dritte Album zu einem echten Neuanfang für "Steve Harley & Cockney Rebel" (so der neue Bandname ab diesem Album), der dann auch mit "Make Me Smile" den ersten und einzigen Nummer 1 Hit Steve Harleys enthielt.
Dass dieses Album eines Tages (also jetzt) tatsächlich in einer sogenannten "Definitive Edition" herauskommen würde, mit Extra Tracks, einem vollständigem Konzert von April 1975 aus dem Hammersmith Odeon London, mit noch einem zusätzlichen Gitarristen an Bord(niemand geringerem als Snowy White, der schon mit Pink Floyd getourt hat)und dazu noch mit einem neu remasterten Original Album, ist für mich ein kleines "Wunder", ist Harley doch nie die Anerkennung zugekommen, die er verdient hätte.
Als ich von dem Produkt erfuhr, war mir klar, "Das lässt Du Dir nicht entgehen", und ich habe den Kauf nicht eine einzige Sekunde bereut.
Habe ich eigentlich schon erwähnt, daß sogar noch eine kurze halbstündige Konzert DVD mit dabei ist, mit immerhin 6 Songs aus den "Hochtagen" von Steve Harley & Cockney Rebel, Hammersmith 1975 mit dem großartigen "Sebastian"? Zugegeben, die Bildqualität ist "historisch" zu nennen, dennoch finde ich die DVD sehens-und hörenswert.
Wer nur irgendetwas mit dieser Musik anfangen kann, dem kann ich nur eine klare Kaufempfehlung geben.
Den Preis hätte ich vermutlich schon alleine für die zwei CDs "Live at Hammersmith" als gerechtfertigt angesehen. Fantastisch dies zu hören (14 Minuten "Death Trip"....) und eine schöne, wunderbare Erinnerung an meine Jugendzeit.
Ich bin sehr glücklich mit dieser Veröffentlichung. Insgeheim erhoffe ich mir natürlich noch mehr in den "Archiven"....
Aber für den Moment sage ich nur "Danke" für dieses überraschende,wunderschöne Schmuckstück.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 40 Jahre später..., 8. Juli 2014
... werden endlich die "Live Tapes" des Hammersmith Odeon Konzerts regulär veröffentlicht! Nur zwei Songs ('Sebastian' und 'Mad, Mad Moonlight') waren bisher auf B-Seiten zu bekommen.
Harleys drittes Album "The Best Years Of Our Lives" schaffte gekonnt die Grätsche zwischen den beiden so einmalig wie grandios burlesken Vorgängern "Human Menagerie" und "Psychomodo" und den danach eher etwas bodenständigeren Alben "Timesless Flight" und "Love's A Primadonna".
Für die Fans der beiden ersten Cockney Rebel Alben gibt es exzentrische Klänge bei 'It wasn't me' oder vor allem 'Back to the farm', während Freunde der geselligen Lagerfeuerstimmung mit dem N°1 'Make me smile' sowie dem Titelsong 'The Best Years...' gut bedient werden.
Wer also ein wenig in die heile, aber auch ein wenig verzickte Welt der 70er Jahre Popmusik eintauchen möchte, ist mit diesem Album 'definitiv' gut beraten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergänglich schön, 28. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Best Years of Our Lives (Audio CD)
Dieses Album enthält alles! No. 1 Hit in UK: "Make me smile" sowie großartige, herzbewegende, bezaubernde Songs wie z.B. "Back to the farm" und "Mr. Raffles". Unbeschreiblich schön. Eindringlich, zeitlos, unvergänglich, herausragend.
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5.0 von 5 Sternen Oh Dear, look what they've done to the Blues !, 20. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
und was daraus geworden ist:

"You'll think it's tragic when that moment arrives
Ah, but it's magic, it's the best years of our lives"

oder auch:

it is 40 years ago today (Stand Februar 2015) Steve Harley told the Band to play !!

und wie sie gespielt haben! Damals, von "Make me smile" hin und weg, war ich vom Rest des Albums etwas irritiert. Nicht ganz so schräg wie der Vorgänger Psychomodo (immer noch eines meiner Lieblingsalben aller Zeiten), aber doch ganz "anders" / noch schräger. Anfangs habe ich diese Scheibe auf "Make me smile" reduziert, der Rest war, gerade als Bandaufnahme, nicht so einfach zu hören und "verschwand" im Regal.

Erst der folgenden LIVE-LP haben sich einige Songs in meinen Kopf "gebohrt" und mit einer günstig erstandenen Cut-Out-Version der Original-LP habe ich diese Scheibe richtig zu schätzen gelernt. Make me smile, tot gespielt, ist immer noch gut, aber der "Rest" angefangen mit Mad Moonlight über den 49th Parallel bis zum leicht depressiven Schwanengesang von "The Best Years ..." ist diese Scheibe rundum gelungen. Aber es ist eine Art "Gesamtkunstwerk", aus dem Make me smile schon fast "herausfällt", fast könnte man sagen, stört - wie Judy Teen auf Psychomodo gestört hätte.

ABER: Des Lobes noch nicht genug! In Versuchung geführt, habe ich jetzt die "Definitive Edition" dieser Scheibe erworben. UND es hat sich gelohnt !!! Nach "Cavaliers" mit den ersten beiden Scheiben (plus Bonus/Live-Aufnahmen) jetzt auch noch knapp 100 Minuten Live-Aufnahmen aus dem Jahr 1975 - sozusagen der Lückenfüller bis zur LIVE "Face to Face" von 1977. Dazu knapp 30 Minuten Live Video-Aufnahmen aus dem letzten Konzert im Hammersmith Odeon. Der Schwerpunkt der Songs liegt auf "The best years" (alle Songs bis auf "It wasn't me". Dazu die "üblichen Verdächtigen" plus Judy Teen. Die Version von Death Trip ist zwischendurch ziemlich "heftig", zum Schluß gibt Duncan Mackay auf den Keyboards ähnliche Eskapaden wie Rick Wakeman seinerzeit bei den Strawbs zum Besten ... Bei Judy Teen ist die Geige einer ziemlich harten Gitarre gewichen.

Interessant: Live spielt als zweiter Gitarrist neben Jim Cregan (Family, Chappo, später Rod Stewart) Snowy White, später Pink Floyd / Roger Waters und Thin Lizzy ... auf Face to Face ist Jo Partridge als einziger Gitarrist (neben Harley) genannt. Die Soli sind relativ ähnlich, Partridge spielt aber noch härter/verzerrter (z.B. auf Sebastian). Nach dem ersten Höreindruck ist Snowy White ziemlich in den Hintergrund gemischt, geht ihm wohl ähnlich wie Ron Wood auf den meisten Stones Live-Scheiben.

Zum Video: Wer die Aufnahmen der damaligen Zeit kenn, wird nicht überrascht sein. Spielereien wie im späten Beat Club, mäßige Qualität (ich nehme an, Magnet-Aufzeichnungen? "MAZ ab!"). Es ist schön, Harley aus dieser Zeit mal live zu sehen. Aber keine "HD-Qualität" erwarten (ist auch nicht nötig!).

Insgesamt ein rundum gelungenes Paket, als Import zum Spottpreis jetzt schon der Kauf des Jahres!
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5.0 von 5 Sternen Steve Harley in Bestform, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine sehr gelungene Zusammenstellung von Original-CD, Live-CD`s und einer leider viel zu kurz geratenen DVD!
Es macht immer wieder Spass, neue Live-Versionen der vielen Hits von Steve Harley & Cockney Rebel zu hören.
Habe Steve Harley schon zweimal live in Deutschland (Bonn und Köln) erlebt, beide Male sehr gut. Ein absolutes
Highlight war natürlich das Konzert in der Birmingham Symphonie Hall, auch auf CD erhältlich.
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5.0 von 5 Sternen Unterschätzter Klassiker, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Cockney Rebel, die Band um Steve Harley, war in den 70igern etwas vom Innovativsten, was von England zu uns rüberkam. Faszinierend schon beim ersten Hördurchgang, genial wenn man sich in das Schaffen von Harley & Co. vertieft. Grandios! Sehr zu empfehlen auch "Face To Face", eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Rock on!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Änderungen, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Best Years of Our Lives (Audio CD)
Nicht nur der Sound unter Hinzunahme der Gitarre des ex Family Gitarristen Jim Cregan änderte sich, auch wurden die Songs kürzer.
Eine weitreichende Änderung betrifft aber die Gruppe selber: aus den Cockney Rebel wurde Steve Harley + Cockney Rebel.
Unter mithilfe zweier, die bei Pink Floyds Überalbum The Dark Side Of The Moon dabei waren (Mitproducer Alan Parsons und Sängerin Liza Strike) wurde ein recht ansprechendes Album veröffentlicht, das aber den ersten beiden nicht mehr das Wasser reichen kann. Mit Make Me Smile ist zwar ein Hit dabei, aber an Sebastian kommt der Song nicht heran.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles bestens, 27. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Best Years of Our Lives (Audio CD)
War als Jugendlicher mal Cockney Rebel Fan - jetzt wollte ich mir das nochmal anhören - aus Nostagiegründen. Macht immer noch Spass.
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