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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen861
4,4 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:2,99 €
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am 2. Mai 2015
Die Story in einem Satz: Zehn Todeszellenkandidaten erhalten die Chance, ein ausseridisches Gerät zu testen, das sie auf fremde Planeten schicken kann mit allerdings ungewissen Ausgang, was ungeahnte Folgen auch für das Militär hat ...

Das Buch ist flott geschrieben, weiss von der ersten Seite an zu fesseln und verliert seine Spannung bis zum Schluss nicht, was allein schon eine Leistung ist. Natürlich, ganz ohne Klischees geht es auch hier nicht, aber wirklich etwas zu beanstanden habe ich nicht - netter Roman, vielen Dank!
Einige überraschende Wendungen tuen dem Verlauf der Geschichte gut, das Ende hingegen wird so manchen Leser schmerzen, denn es stellt keine Fortsetzung in Aussicht. Der Autor vernichtet im wahrsten Sinne alle Möglichkeiten dazu.
Aus diesem Grund gebe ich nur vier statt fünf Sterne. Es gibt eine Menge viel weniger gut geschriebener Bücher auf dem SF-Markt, die zudem noch zu lang und sogar noch als Episodenromane erschienen.
Hier nun entwickelt ein neuer Autor eine kleine Welt im Schnelldurchlauf und verpasst die Chance, etwas Grosses daraus zu machen, was ich spontan sehr schade finde.
Der Roman hat in technischer Hinsicht natürlich gewisse Ähnlichkeiten mit der "Stargate"-TV Serie, mehr noch allerdings mit dem Buch "Die Küsten der Vergangenheit" von Jack McDevitt, einem Roman, beim dem es mich ebenso schmerzte, dass es keine Fortsetzung gab.

Fazit: Der "Transport" ist für SF-Fans jeder Facon ein echter Lese-Tipp!

Nachtrag: War grad auf der Autorenseite: Offenbar ist "Transport" als Trilogie geplant. Vielleicht weil das Buch besser lief als erwartet? Ich würd's als Autor ebenso machen: Dran bleiben, solange das Essen noch warm ist! Tja, wie könnte es weiter gehen? John Scalzi schaffte es auch, sein Erstlingswerk spannend weiterzuführen, Peterson wird uns weiter zu den Sternen reisenlassen, vielleicht sogar mittels der Enkel der Hauptfigur ...
77 Kommentare|39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2014
Wieder mal ein Buch von einem Indie-Autor, der für meine Begriffe eine wirklich gute Arbeit abgeliefert hat!

Erzählt wird die Geschichte von Freiwilligen, welche Missionen mit einem auf der Erde entdeckten Sternentor durchführen sollen. Die Sache hat nur einen Haken:
Bei den ersten Versuchen mit der neu entdeckten Technik gibt es Tote; und das auf teilweise recht drastische Weise...
Klar, dass dem Forschungspersonal schnell die Freiwilligen ausgehen. Um das Forschungsprojekt dennoch weiter führen zu können, geht man hier einen recht ungewöhnlichen Weg. Es werden Freiwillige aus den Todeszellen "rekrutiert", indem man Ihnen folgenden Deal anbietet: 10 abgeschlossenen (und überlebte) Missionen für eine Begnadigung und anschließende Freiheit.
Die Freiwilligen werden natürlich schnell gefunden, weil die meisten sich unter den "Missionen" Kampfeinsätze oder sonstige, irdische Himmelfahrtskommandos vorstellen. Ihnen wird erst im unterirdischen und abgesperrten Laborkomplex "reiner Wein" eingeschenkt.

Ab diesem Zeitpunkt liegen die Nerven eines jedes Einzelnen blank und jeder Einsatz wird für die Beteiligten ein Kampfeinsatz gegen die eigene Angst.
Wie man sich sicher vorstellen kann, konnte bei der Auswahl der Teilnehmer nicht gerade die "Elite der Wissenschaft" zusammengeführt werden. Neben diversen Psychopaten sind auch ehemalige Militärs und eher unschuldig Verurteilte unter den Teilnehmern. Dies führtneben dem heiklen Umfeld natürlich zusätzlich zu Spannungen unter allen Beteiligten.

Ungeachtet der Frage, ob man für hochgefährliche, wissenschaftliche Experimente auf zum Tode verurteile Freiwillige zurückgreifen darf oder sollte, hat der Autor hier ein wirklich spannendes Buch in einer tollen Rahmenhandlung abgeliefert. Gut, die Stargate-Schiene ist nicht neu, wird aber hier in einer Rahmenhandlung eingebettet die zu Überzeugen weiß!
Die Charaktere und die wissenschaftlichen Beschreibungen im Buch wissen zu überzeugen. Trotz der (zu erwartenden) Toten bleibt die "Matsche" im Rahmen und es ist sogar noch Platz für eine Romanze.

FAZIT:
Thema: super
Unterhaltung: super
UND....: DAS BUCH GEHT DOCH NOCH GUT AUS
========================================
Einziges Manko: Der Lektor war nicht der Beste...
...aber das ist jammern auf hohem Niveau

Unbedingte Kaufempfehlung!

Aktualisierung am 11.01.2015: Laut Aussage des Autors auf deiner Internetseite "Raumvektor" erscheint die Fortsetzung dieses Buches im Herbst diesen Jahres. Ich freue mich drauf!
11 Kommentar|25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2016
.... Von der Erde weg, ich war noch niemals so Überrascht worden. POSITIV!

Ich bin eher durch Zufall auf dieses Buch gestoßen, nachdem ich mein Kindle mal wieder aus der Schublade geholt habe.

Für wenn ist dieses Buch?
Für jedermann/-Frau der gerne ein Spannende und Kurzweilige Geschichte lesen möchte.

Kurz was zum Inhalt:
Es geht um einen "Außerirdischen" Transporter der festester werden soll, mit sogenannten Freiwilligen. Wie sich rausstellt sind diese gar nicht so freiwillig dabei. Die HauptCharaktere werden dabei sehr gut und glaubwürdig dargestellt. Peterson schafft es dabei sehr gut und glaubwürdig die Gemütslage der einzelnen Charactere darzustellen. Diese entwickelt sich mit Fortschreiten der Handlung stetig und glaubwürdig weiter. Einzige Kritik könnte hier sein, dass für viel Leser die Typischen Figuren hier auftauchen. Jedoch ist das Buch bis zum Ende sehr gut und flüssig zu lesen.

Verbesserungsvorschlag:
Ich würde dem Buch noch mindestens 50 Seiten schenken, um die Nebencharactere besser auszubauen. Den den einen oder anderen wird man während des Lesens schnell vergessen, da sie zu blass bleiben. Auch der "Transport" und der damit verbundene Besuch der verschiedensten Welten könnten detaillierter und schöner beschrieben werden.
Auch die Erbauer des Transporters kommen leider viel zu kurz. Wer sowas tolles baut hat sicher mehr Als ein paar Seiten verdient.
Zu guter letzt könnte der Epilog noch etwas besser untermalt werden.

Trotz dieser Liste von Verbesserungen ist es ein sehr gutes und einfaches Buch, bei dem man fast nichts falsch machen kann. Sofern man etwas für Scifi offen ist.

Ich würde mich über einen zweiten Teil freuen, für den es auf jeden Fall genug Material gibt.

Ich hoffe Euch hat die Rezension weitergeholfen.
Würde mich über ein Feedback freuen.
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am 15. Mai 2016
Ein herausragendes Buch und eine spannende Geschichte. Ähnlich der Anfänge von Stargate, doch ganz anders. Hoffentlich gibt es mal eine Fortsetzung.
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am 12. Mai 2016
Seit langem wurde ich von einem Buch nicht mehr so gefesselt. Der Science-Fiction-Roman ist hervorragend geschrieben. Lebendige Charaktere und (gut erklärte) physikalische Effekte der Astrophysik lassen das Buch für mich hervorstechen. Peterson ist es gelungen den Spannungsbogen durchgehend auf einem hohem Niveau zu halten und das Ganze mit einem zufriedenstellenden Ende zu garnieren. Unbedingt kaufen!
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am 4. April 2016
(Spoilergefahr)
Habe mir das Buch wegen den vielen sehr guten Bewertungen geholt und weil ich natürlich SciFi-Fan bin. Die Grundidee des Buches, es gibt ein Portal zu fremden Welt, das man noch nicht bedienen kann und Todeskandidaten nun als Versuchspersonen ran müssen, fand ich interessant. Neu natürlich nicht, aber das alte Setting "Unbekanntes außerirdisches Ding wird erforscht und ist mit allerlei Gefahren verbunden" funktioniert immer wieder erstaunlich aufs Neue. Die Idee mit den Todeskandidaten fand ich auch sehr gut. Die Umsetzung ist leider nicht so gelungen. Das Grundgerüst hat enorm viel Potential. Alleine schon die Dynamik der 10 Todeskandidaten untereinander und dann mit dem Portal hätte schon genug Stoff gegeben. Ähnlich Ender's Game, in dem ein Großteil des Buches sich um die "Ausbildung" der Kinder dreht. In dem Buch wird jedoch auf wenigen Seiten alles abgehandelt. Am Ende erfährt man dann auch noch, wer das Portal gebaut hat, anstatt eine Art "Suche" zu schildern oder zumindest ein Zusammentreffen mit Aliens.
Am meisten haben mich allerdings die Personen und Dialoge gestört. In einer anderen Rezension ist von "typisch amerikanischem Actionfilm" die Rede und ich finde, das trifft es sehr gut. Jede Person ist leider ein charakterloser Stereotyp. Der Wissenschaftler ist nerdig, der Drill-Instructor ein harter Hund, der Generel der etwas dumme Papi, die Todeskandidaten haben alle schlimme Dinge getan, aber natürlich sind sie gute Menschen. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich wegen den Dialogen mehrmals geneigt war, dass Buch wegzulegen. Es findet einfach keine Entwicklung der Charakter statt und es ist mir als Leser völlig egal, was mit Ihnen passiert.

Fazit: Für leichte Kost Zwischendurch (Arbeitsweg etc.) sicherlich ok. Für den etwas erfahrenen SciFi-Leser eher unbefriedigend.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2015
Ein paar interessante Einfälle, aber auch ein paar Anleihen bei bekannten SF-Romanen (z.B Carl Sagans "Contact" oder Stephen Baxters "Evolution"), dazu hölzerne Dialoge und stereotype Figuren ergeben für mich eine ziemlich krude, unausgegorene Mischung. Ich habe das Buch zwar ganz gelesen, aber mein Hunger nach weiteren Büchern dieses Autors ist damit gestillt.
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am 12. April 2015
Zwei schöne Tage voller Spannung. Danke. Das Thema ist ausbaufähig und wird es auch. Die Handlung ist spannend. An einigen Stellen konnte ich nur den Kopf schütteln, weil die Ansichten des "Militärs" leider wahr sind.
Zeitweise erinnerte mich die Handlung aber auch an die Fernsehserie Stargate.
Trotzdem freue ich mich schon auf die angekündigte Fortsetzung. Themen gibt es ja genug, wenn man den Epilog genauer betrachtet.
Ich hoffe, daß wenigstens im Roman die Erde auch wieder dabei ist und hoffendlich mit geänderten Einsichten.
33 Kommentare|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2015
Seit langem mal wieder ein Buch, das ich innerhalb von 2 Tagen gelesen habe. Die Geschichte ist spannend und intelligent aufgebaut, die Idee zum Buch ist gut umgesetzt und verleitet zum weiter lesen.

Man merkt, dass der Autor als Ingenieur in der Raumfahrt gearbeitet hat, denn zusätzlich zu einer guten Story bekommt man auch noch das wohl dosierte Hintergrundwissen mitgeliefert.

Fazit:
Gute Idee, gut umgesetzt. Spannende Story ohne Längen. Sehr lesenswert, nicht nur für Science Fiction-Fans.
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2016
Das Buch ,,Transport" von Phillip p. Peterson ist eines der besten Science-Fiction Bücher die ich je gelesen habe! Ich war sehr begeistert vom Schrebstil des Autors der sich dadurch auszeichnet das ehr sich auf das Notwendige beschränkt was einem beim lesen das Gefühl gab grade im Kino in einem Brandneuen Film zu sitzen anstat ein Buch zu lesen. Die einzige wirkliche Sache die mir nicht sonderlich gefiel war das der Auror zum einen alle nicht handlungs relevanten Nebenpersonen systematisch umgebracht hat und zum anderen gelegentiche übergriffe im Bezug auf Sex(was nicht heißt das es zuviele Liebeszenen gab oder das diese schlecht geschrieben waren sondern das dan Bemerkungen gemacht wurden die die einzige Frau im Militärlager dazu brachte dem sprecher den Finger zu brechen)und gelegentlich ruppige Sprache das ist allerdings bisher in den meisten Romanen aus der Richtung so gewesen und ist etwas woran man sich gewöhnen muss,allerdings darf man sich davon nicht abschreckend lassen.
Die Handlung war schnell erzählt und alles ging recht flott und die Hauptperson war jemand mit dem ich identifizziren konnte und wurde glaubwürdig rübergebracht und der Plot besteht aus mehr als nur:
Eine Hochemtwickelte Spezies die eine Millionen Jahre lang Zeit hatte über das Universum Nachzudenken löscht die einzige andere intelligenten Wesen in der Milchstraße grundlos aus. An alle die mal was neues lesen wollen ist dieses Buch umbedingt zu empfehlen.

Warnung:es kann sein das man mit der auflösung der Handlung unzuftieden ist aber der Grundstein für eine Fortsetzung ist gelegt.
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