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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Lehrwerk für chinesische Zeichen!
Diese Buch hätte ich mir gewünscht, als ich anfing, Chinesisch zu lernen! Die Zeichen haben mich schon immer fasziniert, aber ich konnte sie nicht gut behalten. Im Selbststudium fehlte mir die Methode, und später, in einem Intensivkurs in Peking, lernte ich die Zeichen durch Schreiben und Schreiben und nochmal Schreiben zu memorieren. Das funktionierte in...
Veröffentlicht am 10. September 2008 von Judith Meyer

versus
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit einigen Schwächen
Das Buch eignet sich tatsächlich recht gut, um die Schriftzeichen zu erlernen und auch zu behalten. Vor allem die zusätzlichen Geschichten für die Aussprache inklusive Töne finde ich sehr hilfreich, was bei Heisig (James W. Heisig - Remembering Simplified Hanzi) leider komplett fehlt.

Trotzdem habe ich einige Kritikpunkte:

1. Bei...
Veröffentlicht am 29. November 2011 von Johannes Ö.


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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Lehrwerk für chinesische Zeichen!, 10. September 2008
Diese Buch hätte ich mir gewünscht, als ich anfing, Chinesisch zu lernen! Die Zeichen haben mich schon immer fasziniert, aber ich konnte sie nicht gut behalten. Im Selbststudium fehlte mir die Methode, und später, in einem Intensivkurs in Peking, lernte ich die Zeichen durch Schreiben und Schreiben und nochmal Schreiben zu memorieren. Das funktionierte in den 6 Wochen, die ich dort war, weil ich jeden Tag Unterricht hatte und die Zeichen oft benutzte. Aber zuhause und mit nur einmal Chinesischunterricht pro Woche habe ich schnell wieder alle Zeichen bis auf die am häufigsten gebrauchten vergessen.

Dann bin ich auf James Heisig gestoßen und seine Methode, Kanji (Zeichen chinesischen Ursprungs in der japanischen Sprache) zu lernen. Es war die Erleuchtung! Ich war wirklich in der Lage, mir die Zeichen zu merken, und ich kann sie immer noch, Jahre später! Leider sind die meisten Zeichen in seinem Buch nicht wirklich nützlich wenn man Chinesisch lernt, oder man merkt sie sich sogar falsch, wenn sich die Bedeutungen der Zeichen auf Japanisch und Chinesisch mit der Zeit entfernt haben. Aber ich hatte gelernt, welche Methode für Leute mit einem analytischen Gedächtnis wie mich funktionieren würde, Leute, die kein gutes Gedächtnis für Bilder haben, und die die langweilige, zeitaufwändige und letztendlich nicht effektive östliche Methode nicht mögen.

Von da an habe ich eine ähnliche Methode benutzt, um die neuen chinesischen Zeichen zu lernen, oder die alten, die nicht hängen bleiben wollten. Es war jedoch schwierig. Als Schüler konnte ich nicht die effizienteste Reihenfolge sehen, in der man Zeichen und ihre Teile lernen sollte; außerdem hatte ich Schwierigkeiten, wirklich nützliche Zeichen und veraltete zu unterscheiden. Es war auch schwierig, sich die Aussprache und insbesondere den Ton für jedes Zeichen zu merken.

Die Probe von Heisig's neuem Buch für Chinesisch war eine Enttäuschung, denn sie half bei diesen Problemen nicht. Die Zeichen, die in Heisig's Chinesisch-Buch gelehrt werden, sind fast dieselben wie in der japanischen Version, egal ob sie für Chinesisch nützlich sind oder nicht. Das Buch gibt die Aussprache eines Zeichens erst gar nicht an, und nach den ersten paar Lektionen wird man alleingelassen und muss sich die Geschichten und Verbindungen selbst ausdenken.

Als ich dieses Buch, "Learning Chinese Characters", erhielt, wusste ich, dass mein Warten endlich ein Ende haben würde. Das Buch ist alles, dass ich mir als Anfänger gewünscht hätte, und mehr:
- Es erklärt wie chinesische Zeichen funktionieren und wie man sie schreibt, und gibt für jedes Zeichen ein Diagramm der Strichreihenfolge.
- Es unterrichtet Grundelemente durch Bilder.
- Komplexere Zeichen und Elemente werden durch kurze Geschichten eingeführt, die diese Grundelemente kombinieren, und manchmal gibt es dazu auch ein Bild.
- Die Geschichten erinnern einen auch an die Aussprache und enthalten ein besonderes mnemonisches Element für den Ton.
- Das Buch unterrichtet die 800 grundlegendsten chinesischen Zeichen, mit besonderem Augenmerk auf diejenigen, die für das HSK Examen auf Niveau A nötig sind. Es gibt eine Geschichte oder ein Bild für *jedes einzelne Zeichen*. Man wird nicht allein gelassen.
- Die nützlichsten Zeichen (z. B. "sein", "ich", "du", "gut" usw.) werden schon in den ersten paar Lektionen unterrichtet, obwohl sie schlecht zu erklären sind und manche Bücher sie absichtlich vermeiden. Dies bedeutet, das dieses Buch (im Vergleich zu Heisig oder Reading and Writing Chinese) einen immensen Mehrwert hat, wenn man es kursbegleitend benutzt.
- Auch Wörter werden angegeben, wenn diese ausschließlich mit den bereits gelernten Zeichen geformt werden können.
- Das Buch basiert auf vereinfachten Zeichen, die heutzutage am verbreitetesten sind, aber traditionelle Zeichen werden in Klammern angegeben, falls diese anders sind.

Wirklich gute Arbeit! Ich habe nichts gefunden, über dass ich mich beschweren würde, also 5 Sterne! Und wer die 800 Zeichen und die Methode erlernt hat, wird mit diesem soliden Gerüst auch die anderen Zeichen erlernen können. Im Zweifelsfall hilft dann "Reading and Writing Chinese", aber es sollte auch möglich sein, mit den bestehenden Bildern und Techniken die restlichen Zeichen für sich zu erklären.

(Kleine Anmerkung am Rande: obwohl die Partikel kurz erklärt werden, wenn sie auftauchen, ist dieses Buch nicht geeignet, Grammatik oder Konversation zu unterrichten, und das möchte es auch gar nicht. Dafür braucht man weiterhin einen normalen Sprachkurs. Sprachkurse machen sich jedoch traditionell keine Gedanken darüber, wie man sich die Zeichen merken soll, also braucht man dieses Buch.)
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen effizienteres Lernen, 19. Oktober 2008
Als ich mir dieses Buch gekauft habe, war ich doch sehr skeptisch hinsichtlich des "revolutionary new way to learn and remember...". Ist es nicht viel mehr Aufwand, zu jedem Schriftzeichen auch noch eine alberne Geschicht zu lernen?
Um es kurz zu machen: Nein. Wer hunderte (oft sehr ahnliche) Schriftzeichen behalten - und auseinanderhalten - moechte, muss entweder extrem viel lernen oder er braucht ein System. Das System in diesem Buch funktioniert dabei erstaunlich gut und spart dem Benutzer auf Dauer viel Zeit.
Einziger Kritikpunkt zu diesem Buch: Die Bedeutung der Schriftzeichen wird nur sehr knapp erklaert, meist steht dort nur ein englischer Begriff pro Zeichen, auch wenn diese oft viele verschiedene Konnotationen haben.
Trotzdem: Klare KAufempfehlung!
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unverzichtbare Lernhilfe, 23. Juni 2009
Von 
C. Tschacher (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Buch ist für mich zum unverzichtbaren Begleiter geworden, ich habe es fast immer mit dabei. Das Prinzip für jedes Zeichen eine Story zu kreieren und dabei die einzelnen Komponenten eines Zeichens zu verarbeiten, ist meiner Meinung nach unschlagbar. Ich hatte es vorher auch mit Lernkarten versucht, oder damit ein Zeichen 100mal zu schreiben, aber das sind Methoden, die nicht wirklich "gehirngerecht" sind und damit schnell wieder verpuffen, allerdings als Zusatz zu diesem Buch wieder durchaus Sinn machen. Ich denke, man sollte sich beim Lernen nicht nur auf eine Methode konzentrieren, sondern sich immer von mehreren Seiten nähern, aber für mich ist dieses Buch zu einem wichtigen Grundpfeiler beim Lernen der Chinesischen Sprache geworden.

Aber es sei gewarnt: man sollte schon gut Englisch können, um es effektiv nutzen zu können. Es wird sich sicher nicht vermeiden lassen, auch mal das Englisch-Wörterbuch zu bemühen.

Fazit: Kauftipp!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Buch mit einigen Schwächen, 29. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch eignet sich tatsächlich recht gut, um die Schriftzeichen zu erlernen und auch zu behalten. Vor allem die zusätzlichen Geschichten für die Aussprache inklusive Töne finde ich sehr hilfreich, was bei Heisig (James W. Heisig - Remembering Simplified Hanzi) leider komplett fehlt.

Trotzdem habe ich einige Kritikpunkte:

1. Bei Zeichen, die vorgestellt werden, weil sie Teil eines komplexeren Zeichens sind, aber selbst nicht in HSK A vorkommen, gibt es keine Aussprache-Geschichte, es steht nur lapidar "No pronounciation needed". Diesen Ansatz finde ich seltsam, schließlich lernt ja wohl niemand eine Sprache nur, um den HSK A-Test zu bestehen, sondern um sie irgendwann einmal zu beherrschen und dazu braucht man natürlich auch die Aussprache dieser Zeichen.

2. Es sind nicht immer alle Bedeutungen eines Zeichens angegeben.

3. Die Zeichnungen, die als Gedächtnisstütze für "basic building blocks" enthalten sind, sind zum Teil recht gut, zu einem großen Teil aber schon sehr weit hergeholt und eher unbrauchbar.

4. Das Buch ist für englische Muttersprachler geschrieben, die Wörter, die als Aussprachehilfen angegeben werden, sind teilweise sehr seltene Wörter (z.B.: jousting). Man muss hin und wieder im Englisch-Deutsch-Wörterbuch nachschauen und für den Merk-Effekt sind obskure Wörter auch nicht sehr förderlich. Außerdem werden z.B. für Silben, die in Pinyin mit c beginnen, das "ts" ausgesprochen wird, Wörter verwendet, die mit "st" beginnen, man muss sich zusätzlich merken, dass das dann umgedreht wird. Der Grund ist, dass es im Englischen keine/kaum Wörter gibt, die mit dem Laut "ts" beginnen. Es gibt noch weitere solcher Workarounds, die auf Deutsch nicht notwendig wären.

5. Es gibt relativ viele DIY (Do it yourself)-Ausprachen, für die es keine Geschichte gibt.

6. Manche Zeichen finde ich etymologisch wesentlich leichter zu merken als mit den im Buch angegebenen Geschichten, die teilweise recht weit hergeholt sind. Leider wird auf die Etymologie der Zeichen kaum eigegangen.

Trotzdem würde ich das Buch wieder kaufen, da ich nichts Besseres kenne. Bei Heisig fehlt ja leider die Aussprache komplett.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrausragend, 19. März 2010
Von 
Das Beste an diesem Buch ist die Reihenfolge, die einen gelungenen Kompromiss aus Häufigkeit des Zeichens, aber auch Ähnlichkeit in Schrift und Laut berücksichtigt. So sind ähnliche Zeichen, die sich nur wenig unterscheiden, direkt hintereinander aufgeführt. Das macht es einfach, zum Beispiel die Locitechnik zu verwenden um alle Zeichen zu behalten.
Die Bilder für die Komponenten sind gut durchdacht. Auch die Idee, verschiedene Charaktere zu benutzen für verschiedene Töne ist niedlich und effektiv.
Nur die klassische Wortherkunft wird stark vernachlässigt, die Geschichten sind darauf optimiert leicht merkbar zu sein, nicht auf sinologische Korrektheit.
Es ist leicht, Zeichen nachzuschlagen und die Querverweise innerhalb des Buches sind sehr komfortabel. Alles in allem schade, dass es soetwas nicht auf Deutsch gibt. Es wurde oft behauptet, dieses Buch eignet sich nur für Deutsche mit herrausragenden Englischkenntnissen aber das denke ich nicht. Wer nicht in der Lage ist ab und zu mal ein englisches Wort nachzuschlagen, oder sich durch englische Texte quälen muss, sollte nicht Chinesisch lernen sondern Englisch.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top fürs Verständnis, allerdings auch mit Mängeln, 7. November 2011
Den angesprochenen Vorteilen des Buches kann ich nur zustimmen, man lernt die Zeichen sehr strukturiert und kann sie sich schnell merken. Ich bin jetzt ca. mit der Hälfte durch und wollte mal meine Erfahrungen zum Besten geben, da es auch ein paar Mängel gibt.
Zum einen finde ich, dass das Englischniveau doch schon recht gehoben ist. Worte wie 'jonquil', 'gout', 'starkers' 'chowder' wird man wohl eher nachschlagen müssen und dann ist das eigentlich angedachte Prinzip mit dem einfachen Erinnern über Geschichten etwas ausgehebelt. Bei der Aussprache wird es manchmal schwierig und für mich nicht 100%ig stringent ('zhe'/'zhi'). Das sprechen die Autoren jedoch auch an, da nicht jede Aussprache so einfach im Englischen abzubilden ist und animieren dazu, eigene Geschichten zu entwickeln.
Wer parallel mit einem Lehrbuch arbeiten möchte, steht schnell vor dem Problem, dass nicht HSK-A Niveau Zeichen teilweise verwendet werden um andere Zeichen aufzubauen,im Register aber nicht auftauchen. Wenn man in anderem Material auf 'zhoumo' (dt.: Woche) trifft (was bestimmt in jedem Anfängerkurs vorkommt), findet man 'mo' nicht im Register, denkt sich "okay, denk ich mir halt selber was aus" um dann auf Seite 358 doch auf das Zeichen zu stoßen und sich zu ärgern weil die nachfolgenden Geschichten nichtmehr mit dem selbst entwickelten kompatibel sind. Bei allen weiterführenden Zeichen muss man sich dann überlegen, ob man alles in Englisch durchzieht oder nicht, was ich gar kein kleines Problem finde, da ich langsam anfange, Geschichten in Deutsch reinzumixen. Daher ist das Buch vielleicht eher dazu ausgelegt, gleich am Anfang alle Zeichen "reinzuprügeln" und dann hinterher mit einem Lehrbuch zu beginnen?! Bereits angesprochen wurde auch, dass jedem Zeichen nur eine Übersetzung zugeordnet wird, die nicht zwingend immer die gängigste ist, da sich die Geschichten ja nicht überschneiden dürfen.

Insgesamt bin ich zufrieden, da ich die Zeichen nun verstehe statt wiedergebe, aber zum Lernen sitzt man dann trotzdem mit mindestens zwei weiteren Wörterbüchern da und besonders in Kombination mit anderen Materialien und Lernkarten kann das schnell in viel Arbeit ausarten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Riesentarzan und dem weinschnorrenden Zwerg, 30. September 2010
Von 
Ein freundlicher Polzist läuft jeden Abend am Hafen entlang. Er grüßt die vielen Pärchen, die er trifft, mit einem freundlichen "Abend, abend!". Sogar den Geisterriesen, der den Dom am Ende des Piers bewacht.

Kaum zu glauben, dass sich mit dieser Geschichte sowohl die Zusammensetzung als auch die Aussprache und Bedeutung eines chinesischen Zeichens lernen (und vor allem auch behalten!) lässt. Es funktioniert aber! Auch ich war diesen mnemotechnischen Kunstkniffen immer irgendwie ablehnend gegenübergestanden, doch dieses Buch hat mich eines besseren belehrt. Gerade bei den chinesischen Zeichen, wo man sich nicht wie bei europäischen Sprachen nur die Bedeutung, sondern darüber hinaus auch die Aussprache merken muss (da man sie nur sehr bedingt aus dem Zeichen selbst ableiten kann), hilft die Geschichtentechnik ungemein.

In Kombination mit einem Vokabelkasten habe ich innerhalb von nur 2 Wochen halbwegs regelmäßigen Trainings 100 chinesische Zeichen gelernt und kaum Probleme damit, diese zu erinnern - und das mit nur rudimentärsten Chinesisch-Vorkenntnissen; und ich habe noch vor, alle 800 HSK-A-Zeichen dieses Buchs zu lernen.

Klar ist, dass man sich in der Sprache des Buches, englisch, einigermaßen sicher fühlen sollte, da gerade die Aussprachegedächtnishinweise der Wörter sich natürlich am Englischen orientieren, und es nicht viel bringt, wenn man versuchen will, sich eine Fremdsprache innerhalb einer anderen anzueignen, wenn man die andere nicht gut beherrscht.

Sehr liebevoll aufgemacht ist das Buch auch: etwas dilettantische (aber sympathische) Zeichnungen, Strichreihenfolge und zugehöriges Radikal sind immer angegeben. Gutes Papier, stabile Bindung und ein Wortindex am Ende des Buchs für Bedeutung und Aussprache komplettieren das Paket.

Das Wort, um das es in der Geschichte oben geht, ist übrigens "duo" und bedeutet "viel". Für eine Vokabel viel Aufwand, aber wenn man das in der Masse sieht, funktioniert es.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Buch über Chinesische Zeichen das ich bisher gesehen habe, 3. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurz zu meinen Vorkenntnissen: Ich war bisher ein halbes Jahr in China, habe dort mit einer Privatlehrerin ein bisschen Chinesisch gelernt, sodass ich ohne Probleme Zugtickets kaufen, im Restaurant ein Essen bestellen und mich so durchschlagen konnte. Gefehlt haben mir allerdings immer Kenntnisse im Lesen und Schreiben. Ich habe dann in Deutschland auch weiter Chinesisch gelernt, allerdings immer nur in Pinyin. Deshalb wollte ich nun endlich mal anfangen und Zeichen lernen. Das Buch hatte bisher gute Bewertungen und als es zu Hause ankam und ich es zum ersten Mal kurz durchblätterte muss ich wirklich sagen, dass ich restlos begeistert war. Einziger Nachteil: das Buch gibt es bisher nur auf Englisch! Ist für mich zwar kein Problem, sollte man aber wissen. Die Systematik ist sehr simpel: Es gibt für jedes Schriftzeichen eine Zeichnung und eine kleine Story und mit dieser Story lassen sich die Zeichen wirklich gut merken. Man stellt sich die Geschichte vor und die Zeichnung (in der das Zeichen integriert ist) und schon merkt man sich die vielen doch manchmal schwer zu begreifenden Zeichen doppelt so schnell. ich lerne fast täglich mit dem Buch und bin schon sehr weit gekommen. Die Systematik des Buches ist einfach zu begreifen und wenn man einmal Bescheid weiß, wie das System aufgebaut ist, sind ist Zeichenlernen fast kein Problem mehr. Zu empfehlen ist dieses Buch jedem, der Vorkenntnisse in der Aussprache hat und sich nun auch den Zeichen widmen will. Ohne Vorkenntnisse in der Aussprache finde ich es allerdings schwierig, denn nur mit diesem Buch allein wird man kein Chinesisch lernen können (dazu fehlt eine CD oder ein anderes Audio-tool, damit man die Sprache hören und nachsprechen kann).

Empfehlung: Das Buch ist optimal um Chinesische Schriftzeichen zu lernen, einfache Technik, super erklärt und eine sehr gute Vorbereitung auf das HSK! Ein wirklich gutes Buch, das ich nicht mehr hergebe!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mnemotechnik ist super!, 26. Februar 2012
Das Buch ist der absolute Hammer und es zeigt mal wieder das man sich Bilder einfacher merken kann und dadurch dann das Schriftzeichen. Innerhalb drei Wochen habe ich die ersten 10 Kapitel durchgeackert und bin so knapp bei 150 Schriftzeichen bereits. Die Geschichten sind absurd und das müssen sie auch sein, nur so kann man sie sich langfristig merken. Selbst die Aussprache wird behandelt, bei einigen fehlt sie jedoch weil die Autoren einfach keine Verbindung gefunden haben was teilweise verständlich ist. Dennoch, eine absolute Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Ein Spitzen-Buch, um chinesische Zeichen zu lernen!, 26. August 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Buch vor etwa einem Monat gekauft, und muß sagen ich bin begeistert!
Ich hatte davor starke Bedenken wie ich mir all die Zeichen einprägen soll, ohne sie Wochen nachher gleich wieder zu vergessen, und vor allem wie ich mir auch all diese ähnlichen Aussprachen der Zeichen merken soll, vor allem für nicht soo häufig benutzte Zeichen/Wörter.
Jeder Mensch lernt anders, denke ich. Ich bin ein sehr visuell denkender Mensch und das System, das in diesem Buch erklärt ist, hilft mir sehr, mir die Zeichen auch wirklich auf Dauer einzuprägen!

Einziger Wermutstropfen als Deutsch-Muttersprachler ist, daß die Geschichten zum Einprägen alle auf Englisch sind, was gerade bei solchen Stories, die man sich ja bildlich, und nicht phonetisch oder schriftlich im Geiste vorstellt, zu Schwierigkeiten führt, da man schnell automatisch zu den deutschen Wörtern verfällt. Meine Lösung dafür ist "einfach": ich denke mir jetzt die Geschichte zu jedem Wort selbst aus! Auf Deutsch.. das ist sowieso viel effizienter, da man sich die Geschichten, die man sich selbst ausdenkt, auch besser merkt!

Wozu dann dieses Buch?
Weil es einen guten Aufbau hat, wo man mit einfacheren Zeichen beginnt, die dann in immer komplexere Zeichen zusammengesetzt werden, was beim Lernen auch sehr hilft, und weil die angegebenen Geschichten auch eine gute Anregung geben, wenn einem mal selbst die Fantasie fehlt :)
Ausserdem ist das System dahinter sehr gut erklärt, mit guten Ideen, wie man sich Spezialfälle und sogar die Töne einprägen kann.
Daher kann ich dieses Buch jedem visuell denkenden Menschen nur empfehlen!
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