Kundenrezensionen


3 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Story, 20. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Folge 51: The Mad Scientists (MP3-Download)
Tolle Story, die bis zum Schluß spannend bleibt. Es macht richtig Spaß diese Geschichte zu hören. Wie alle Offenbarung 23 Folgen eine absolute Empfehlung.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Offenbarung 23 – 51. The Mad Scientists, 25. Juni 2014
Von 
Poldis Hörspielseite - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Folge 51: The Mad Scientists (MP3-Download)
Erster Eindruck: Seiner Zeit Voraus

T-Rex ist zu Besuch in den Babelsberger Filmstudios, um sich noch einmal für die gelungenen Special Effects für seinen inszenierten Tod zu bedanken. Rick Brode bringt ihn dabei auf die Spur des fast vergessenen Erfinders Nikola Tesla, der seiner Zeit deutlich voraus schien und heutige Technologie bereits als realistisch bewertet hat. Doch auch Ian G und Tron sind nicht untätig und beobachten T-Rex aus der Ferne...

Die Cliffhanger in der Verschwörungstheorienserie „Offenbarung 23“ werden gerade seit der Wiederauferstehung bei Highscore Music immer heftiger und rätselhafter – um sich in der nächsten Folge als deutlich harmloser herauszustellen als gedacht. Auch in der 51. Folge der Serie wird der Cliffhanger des Vorgängers aufgeklärt – nicht ohne vorher eine ausführliche Rede des Erfinders Nikola Tesla zu hören, der eine so wichtige Rolle einnimmt. Hier lernt man langsam, den Charakter zu durchschauen, seine Weltanschauung zu begreifen, doch dieses wird im Laufe der Folge immer deutlicher, ohne dass er selbst jemals wieder auftritt. Schön, wie das Schaffen, das Wirken und das Leben des Mannes immer weiter aufgedeckt wird. Auch die Rahmenhandlung ist gelungen, geschickt wird diese mit den Theorien über Tesla verwoben. Die Grundbedingungen über das Verhältnis von T-Rex, Ian G., Tron und den anderen wird weiter beleuchtet, ein echtes Schmankerl für Fans der Serie, aber jedes neue Detail wirft auch weitere Fragen auf. Der Verlauf der Folge bleibt recht ruhig, wobei immer wieder zwischen den verschiedenen Handlungen gewechselt wird. Zum Schluss wird es mit dem technischen Fortschritt doch etwas zu sehr übertrieben, endet aber immerhin in einem – wie sollte es anders sein – interessanten Cliffhanger, der direkt auf die nächste Folge anspielt. Eine kurzweilige Folge mit einem sehr interessanten und gut aufbereiteten Thema.

Mit JayJay tritt ein neuer Kommilitone von T-Rex auf, der bisher unerwähnt blieb, dafür aber reichlich über die gesamte Konstellation zu wissen scheint. Gesprochen wird er von Patrick Bach, der sich auch dieser Szenerie gut anpassen kann und eine gekonnte Vorstellung abliefert. Till Hagen spricht mit seiner markanten, ausdrucksstarken Stimme wieder den Ian G. mit leicht diabolischem Unterton und der gewohnten Dynamik. Udo Schenk ist in der oben erwähnten anfänglichen Szene als Nikola Tresla zu hören, die er mit Kraft und viel Ausdruck gestalten kann. Weitere Sprecher sind unter anderem Robert Kotulla, Douglas Welbat und Uwe Hügle.

Auch in Sachen Inszenierung kann diese Folge überzeugen, die Stimmung wurde gekonnt umgesetzt, die einzelnen Szenen mit passender Musik begleitet und so unterstrichen. Doch diese hält sich insgesamt eher zurück und lässt mehr Raum für Geräusche, die einige Stellen markant ausstaffieren, ansonsten eher aus dem Hintergrund die Atmosphäre beeinflussen.

Ein gezeichneten Portrait des Wissenschaftlers Nikola Tresla ist auf dem Cover zu sehen, dieses wurde mit hellen Punkten und Linien interessant ausgestaltet. Neben ihm ist ein Energieblitz in einem blauen Kreis zu sehen, der auf die Bedeutung Treslas für entsprechende Forschungen anspielt. Der Rest ist schlicht wie immer gestaltet, das Innere des Booklets wird wieder vorrangig für Werbezwecke genutzt.

Fazit: Eine sehr interessante Folge, in der besonders Nikola Tresla gut zur Geltung kommt, seine Sicht auf die Welt und die Weitsicht seiner Erfindungen sind spannend aufbereitet. Auch die Handlung kann mit einigen Höhepunkten aufwarten, deckt weitere Hintergrundinfos über die große Verschwörung auf und kann so für gute Unterhaltung sorgen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tesla war Erster!, 10. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Folge 51: The Mad Scientists (MP3-Download)
Im Grunde reicht die Überschrift schon als Zusammenfassung der aktuellen Folge von Offenbarung 23. Na gut, ein wenig mehr kann auch nicht schaden:

Kurz zum Inhalt: Der gute Georg ist nach seiner Inszenierung am Ende der letzten Folge um Aufklärung bemüht und trifft sich mit einem Special-Effects-Typen der Studios Babelsberg. Der zeigt ihm die nächste Chiffre des guten Tron, ein blaues Porträt des genialen Erfinders Nikola Tesla. In seinen Recherchen deckt T-Rex mal wieder einiges überraschendes auf und kommt letztlich zum Schluss, dass die meisten elektronischen Standards der heutigen Zeit auf Tesla zurückzuführen sind. Allerdings ist da auch noch mehr. Was jetzt genau Autismus, das Asberger-Syndrom und die Übertragung von elektrischer Energie durch die Luft damit zu tun haben, darf jeder selbst herausfinden.

Was erfahren wir Neues: Das hängt zum einen davon ab, wie viel man schon über Tesla und aktuelle Technik-Standards weiß und zum anderen, wie sehr man sich auf die Theorien einlässt. Spannend aufbereitet sind die Thesen jedenfalls. Auch die Hintergrundgeschichte um Georg, Ian G., Mickler und Tron wird wieder etwas mehr aufgeklärt oder noch verwirrender gemacht, das lässt sich schwer sagen.

Die Inszenierung der Folge ist gewohnt hochklassig, hinzu kommen ein paar neue Akteure, sei es der Teleportationskünstler bzw. Special-Effects-Experte Rick oder der Kommilitone von Georg, der diesmal nicht in Gestalt von Kim daherkommt. Auch die Rückkehr von Reporter Kai Sickmann sei hier nicht unerwähnt.

Fazit: Gewohnt spannende und tolle Folge der Serie, die je nach Kenntnisgrad wenig neues bietet, jedoch hochinteressante Theorien zur Verfügung stellt. Das Ende der 51 führt passenderweise direkt zur nächsten Folge, die sich um Area 51 drehen wird.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Folge 51: The Mad Scientists
Folge 51: The Mad Scientists von Offenbarung 23
MP3-Album kaufenEUR 5,99
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen