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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We haven't made a part two or anything."
Ich zitiere hier aus dem sehenswerten Videoeinblick in den Entstehungsprozess von "The Black Market" (wer mag, sucht nach Rise Against The Black Market EPK VEVO).
Und genauso ist dieses Album auch. Im Folgenden möchte ich meine ersten Eindrücke schildern. Bin heute nach der Arbeit nach Hause gekommen, habe die CD auf mein Handy gezogen und bin mit...
Vor 5 Monaten von gruenfink1 veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Objektiv gesehen gut.. aber nicht Rise Against
Kurz und knapp:
Das Album ist an sich sehr gut und die einzelnen Tracks gehen gut ins Ohr.

Leider ist das Album viel zu Poppig und Mainstream-ig. Die zwei Songs "I don't want to be here anymore" und "The Eco-Terrorist in me" kommen noch am nächsten an die älteren Rise Against Songs ran.

Ich habe mir erhofft, ein Album...
Vor 5 Monaten von Dustin Herzog veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "We haven't made a part two or anything.", 11. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich zitiere hier aus dem sehenswerten Videoeinblick in den Entstehungsprozess von "The Black Market" (wer mag, sucht nach Rise Against The Black Market EPK VEVO).
Und genauso ist dieses Album auch. Im Folgenden möchte ich meine ersten Eindrücke schildern. Bin heute nach der Arbeit nach Hause gekommen, habe die CD auf mein Handy gezogen und bin mit Kopfhörern bewaffnet nach draußen in die Sonne gegangen, gemütlich durchs Grüne gelaufen und habe das Album auf mich wirken lassen. Nach der Flucht vor dem nächsten Schauer folgten drinnen zwei weitere Durchgänge. Sollte reichen für einen ersten Eindruck.

Noch kurz zum Digipak, dieses ist einfach, schick und in den gleichen Farbtönen von weiß über braun zu rot wie das Albumcover gehalten. Das Booklet ist linksseitig eingeklebt, die CD steckt in der rechten Seite. So kenne ich das von den vergangenen Veröffentlichungen und das geht völlig in Ordnung. Dieses Mal lag kein PETA-Flyer bei; wenn mein Gedächtnis mich nicht trügt, war das die letzten Male noch der Fall... wie dem auch sei. Wäre denke ich eine gute Plattform für diese gute Sache!

Es hat sich einiges getan. Das Album ist vielschichtig, auf eine Weise, die gar nicht so leicht zu erklären ist.
Zuerst einmal fällt auf, dass der Sound durchgehend sehr dicht ist. Viele - nicht unbedingt auseinanderzuhaltende - Instrumentalspuren formen den Gesamteindruck. Sogar bei der Ballade schließen Streicher den Raum, den Stimme plus Gitarre normalerweise lassen würden. Es wird viel mit Backgroundgesang gearbeitet (teils à la "oohh aaah ohh" oder "hey hey", teils aber auch unterstützende Wiederholungen des Texte).
Die Produktion ist ordentlich, alles klingt ziemlich fett. Aber auch nicht übertrieben. Nicht, dass ich hier groß Ahnung hätte, aber das hohe Niveau, das man inzwischen von so einem Global Player des Punk erwartet, wird erreicht.

Musikalisch dürfte es das vielseitigste und niveauvollste Rise Against-Album bis dato sein, ständig werden kleine rhythmische Spielereien eingestreut, die Songs unterscheiden sich teils durch charakteristische Soli oder gar Stimmverzerrung, Samples und Ähnliches. Das hört sich jetzt heftiger an, als es ist, solche Sachen sind wirklich gut dosiert. Als Beispiele kann man den Anfang von "The Great Die-Off" sowie die ersten drei Sekunden von "Awake Too Long" nehmen. Es passt rein.
Mit "The Eco-Terrorist In Me" ist auch ein richtiger Kracher dabei, den ich hier hervorheben möchte. Hier spritzt das Gift der frühen Tage, daher hat der Song diese besondere Erwähnung verdient.

Tim setzt seine Stimme tatsächlich eine Menge mehr bewusst ein, als es früher der Fall war. Also auch seine Singstimme. Die Vocals spielen eine starke Rolle auf diesem Album. Oftmals sind sie das einzige Element, das wirklich aus dem Gesamtstück heraustritt. Gleich beim Opener und Tim's erster Textzeile dürften einige Hörer verdutzt aufgehorcht haben, als seine Stimme von Anfang des Satzes bis zum Ende eine 180°-Kehre vollführt und damit einen starken Akzent setzt.

Bei allen kleinen Experimenten wird aber nie übertrieben und es klingt auch nicht gezwungen.
Vielmehr hat sich der Sound der Band wirklich beeindruckend weiterentwickelt. Auf organische Weise, wohgemerkt! Ich bin sehr dankbar, dass der inzwischen doch riesige Erfolg der Band ihnen nicht die Richtung vorschreibt, in die sie geht.

Textlich habe ich am Releasetag natürlich nicht schon alles komplett erfasst und verarbeitet. Dennoch hauen einige Lyrics direkt sehr rein. Paradebeispiel ist hier sicherlich "Tragedy + Time", hinter dessen poppiger Fassade sich ganz schön harte Kost verbirgt. Bei "Bridges" habe ich auch aufgehorcht, "we built the brigdes we now sleep under", solche starken Bilder verbergen sich sicherlich in großer Zahl in den Texten. Es geht thematisch eher weg vom Politaspekt, dafür eher Richtung Persönliches, starke Gefühle, Trauer, Wut etc., all das wird hier behandelt. Wie immer verdienen die Texte von Herrn McIlrath besondere Aufmerksamkeit, wer nicht wenigstens mal reinliest, verpasst sicherlich etwas.

Mir gefällt dieses Album auf Anhieb richtig gut. Ich bin auch ein stückweit erleichtert, dass das so ist. Es bringt genau die richtige Dosis Veränderung mit sich, die ich nötig hatte, aber bleibt typisch Rise Against. Die Stücke sind nicht unbedingt einfach zugänglich, weswegen sicherlich einige Zeit und viele Durchläufe vergehen werden, bis ich es "kenne". Es reißt mit, lässt aufhorchen, daher kann ich nur eine große Empfehlung aussprechen.

Rise Against sind inzwischen wirklich eine der großen Bands (es bietet sich mir dieses Jahr der direkte Vergleich, beim Konzert 2009 in Hamburg passten ca. 6000 Menschen in die Halle, aber auch nur, weil die Docks zu klein wurden und das Konzert in die Alsterdorfer Sporthalle verlegt wurde - dieses Jahr wird die O2-World bespielt, 16000 können dabei sein!).
Sie werden denke ich durch dieses Album weiter wachsen - gut so! Diese Band und dieses Album haben es verdient, von Vielen gehört zu werden. Ich hoffe, ihr gehört auch bald dazu. :) Ein paar Tage lang kann man es noch auf Spiegel Online legal streamen, wer möchte, kann sich dort einen Eindruck verschaffen.

Viele Grüße - ich hoffe, meine Eindrücke sind ein wenig hilfreich bei der Kaufentscheidung.
Christoph (Hannover)
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eindeutig RISE AGAINST, 15. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu dem Titel der Überschrift komme ich später.

Zuerst soll gesagt sein, dass ich mich selbst schon lange Zeit Rise Against Fan nennen darf. Das Album wurde direkt bestellt und ist am Tag des 12. Julis angekommen. Habe über Spotify allerdings direkt schon nachts um punkt 00:00 Uhr zum release am 11. reingehört.

Was soll ich sagen. Aus Skepsis, dann Zufriedenheit wurde schließlich Begeisterung.The Black Market unterscheidet sich von den frühreren Rise Against Alben. Bis auf "The eco-terrorist in me" klingen die Lieder nicht mehr so hart wie früher, allerdings macht sie das keineswegs lahmer. Ich behaupte sogar, der Hörgenuss ist höher im Vergleich zu den ersten Alben. Das soll an einem Beispiel verdeutlicht werden:

Während the "Suffer and the Witness" beispielsweise ein Album ist, welches man im vollgepackten Auto mit seinen besten Freunden auf dem Weg in den Urlaub, zum Festival oder zum nächsten See hören kann, während alle mitgrölen, ist the Black Market eher ein Album, was ich auch mal alleine hören kann, um Musik richtig zu genießen. Um zu denken, wow! Was eine geniale Musik.

Warum ist das so? Ich möchte hier von der Rezession gruenfinks1 zitieren: "Gleich beim Opener und Tim's erster Textzeile dürften einige Hörer verdutzt aufgehorcht haben, als seine Stimme von Anfang des Satzes bis zum Ende eine 180°-Kehre vollführt und damit einen starken Akzent setzt." Die Platte wirkt einfach reifer, bestimmter. Musikalisch anspruchsvoller und vollendeter. Die Lieder erzeugen auch bei mir diesen AHA-Effekt, wie bei den ersten Alben. Nur entstand der Effekt bei den ersten Alben noch durch die Einfachheit und trotzdem Genialität der Lieder, zum mitwippen animiert zu werden. Nun ist es der Komplexalität und Genialität der Lieder auf The Black Market zu verdanken. Man fängt an, das Album mehr und mehr hören zu wollen.

Von mir gibt es deshalb 5 von 5 Sternen. Nutzt die vielen legalen Möglichkeiten (Spotify, youtube, etc.), um euch selbst ein Bild zu machen. Lasst euch nicht Voreinnehmen. Ignoriert den Pseudomusikjournalist, der sagt, an einigen Stellen des Albums wird er an Nickelback erinnert; ouh nein, liebe Leute, dafür geht es viel zu sehr ab: Eindeutig Rise Against!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugt!, 17. Juli 2014
Ich kann hier tatsächlich einige Rezensionen nicht ganz nachvollziehen. Manch einer findet das Album vielleicht nicht Hardcore genug, aber wer richtig zugehört hat weiß, dass Rise Against schon seit The Sufferer & The Witness diese Richtung eingeschlagen haben und eigentlich nur die ersten beiden Alben Melodic Hardcore waren.
Ich selbst finde zwar auch, dass an einigen Stellen Druck und Aggressivität fehlt, kann das allerdings akzeptieren und mich auf Neues einlassen. Und anders als die Vorgänger ist dieses Album definitiv, allein schon wegen der persönlichen Perspektive.
Glattweg frech finde ich jedoch die Behauptung, diese wunderbare Band sei "dem Kommerz verfallen", "in den Mainstream gerutscht" etc., erstens ist solche Musik definitiv nichts für die breite Masse (und schon gar nicht Songs wie "The Eco-Terrorist In Me"), die Punk/Rock eher ablehnt, und zweitens möchte ich behaupten, dass eine so authentische Band wie Rise Against, deren Musik vom Herzen und Kopf kommt und die politisch sowie menschen-/tierrechtlich so engagiert ist, nicht einfach alle Grundsätze über den Haufen werfen kann.

Kommen wir nun zum eigentlichen Thema: The Black Market.
Um die Wertung übersichtlicher zu gestalten, habe ich hierzu eine Pro-Kontra-Liste erstellt:

positiv:
+ die Lyrics (lohnt sich auf jeden Fall, mal dort hineinzuschauen, sie sprechen mir aus der Seele)
+ Tims Stimme hat sich weiterentwickelt und zeigt auf dieser Platte mehr Facetten denn je
+ eingängige Refrains (z.B. I Don't Want To Be Here Anymore, Bridges)
+ es ist einfach anders als der Vorgänger
+ ein toller Song, der an alte Zeiten erinnert (The Eco-Terrorist In Me)
+ ein Acoustic-Song, der zu Tränen rührt
+ manch ein Gitarrensolo, welches das Herz höher schlagen lässt (Zero Visibility!)

negativ:
- 1-2 Songs wie z.B. Methadone werden wohl in 5 Jahren in Vergessenheit geraten sein, sie sind für Rise Against Songs einfach zu schwach neben den anderen (wenn auch nicht schlecht!)
- es fehlt, wie schon gesagt, an einigen Stellen ein wenig Aggressivität und Power wie zum Beispiel bei Songs von The Sufferer & The Witness

Fazit:
Ich halte The Black Market für ein gelungenes Album, welches Spaß beim Hören bereitet und es schafft, zahlreiche Emotionen - von Sehnsucht über Trauer bis hin zur Wut - hervorzurufen und wie jedes Rise Against Album überzeugende, starke Lyrics beinhaltet. Ich selbst muss dazu sagen, dass mir auch Endgame und alle vorigen Alben gefallen haben, für Fans, die nur die ersten beiden Alben mochten, ist dies sicher nichts. Ich habe trotzdem 5 Sterne gegeben, weil es großartige Songs auf dieser Platte gibt (ich selbst habe nicht den Anspruch, dass jeder einzelne Song ein Dauerspieler werden muss), die noch lange im Gedächtnis bleiben werden und auf die ich mich bei den kommenden Konzerten freue.
Natürlich wünsche ich mir, dass der Nachfolger eventuell wieder "dreckiger" wird, aber ich bin trotzdem vollkommen überzeugt.

Favoriten:
Bridges, Zero Visibility, The Eco-Terrorist In Me, I Don't Want To Be Here Anymore, People Live Here
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... wie Butterkuchen!, 11. Juli 2014
Rise Against sind irgendwie wie Butterkuchen: Schmeckt immer gleich, aber auch immer gleich gut!

Die Band bleibt sich treu, geht vielleicht auch auf nummersicher und liefert mit "The Black Market" ein prima Album auf gewohnt hohem Punkrock-Niveau ab.
Wobei... leichte Veränderungen gegenüber "Endgame" schon auszumachen sind. So kommt mir die Neue von Rise Against düsterer, punkiger und schneller vor als der Vorgänger. Auch ist die Produktion etwas fetter ausgefallen und der Sound ist dichter geworden, mit viel Backgroundgesang und zusätzlichen Gitarrenspuren, was gerade beim Hören mit Kopfhörern auffällt und Spaß macht.

Von mir locker 5 Sterne und für alle Rise Against-Fans ein todsicherer Kauf.
Ich mag Butterkuchen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste was Ich seit langem gehört habe., 16. August 2014
Ich bin nun schon seit ca. 3 Jahren RA-Fan besitze alle Alben (bis auf „the Unraveling“) und kenne einen Großteil der Songs so ziemlich auswendig.
Es begann damals mit „The Sufferer and the Witness“ und „Endgame“ die Ich beide zusammen für ca 12 € auf Amazon bekam, und was soll Ich sagen, es waren die besten 12 € meines Lebens.
Nun kündigte die Band ein neues Album an und Ich war in sehr großer Vorfreude. Als sie dann die erste Single veröffentlichten. War Ich absolute geflasht. Und als dann die fertige Scheibe vor mir lag...unbeschreiblich.
Ob sich das warten gelohnt hat und ob RA wieder überzeugen kann, sagt folgende Kritik

1. The Great Die-Off
Der Opener beginnt relativ langsam, nimmt dann aber RA typisch an Fahrt auf und wird zu einem grandiosen Opener, der wie so ziemlich jeder Song ins Ohr geht und da auch nicht mehr allzu schnell raus will.
Es ist jedoch ein etwas anderer Opener, als auf Alben wie „Endgame“ oder „The Sufferer and the Witness“.
Trotzdem ist es ein sehr guter einstieg in dieses Album, was nichts zuletzt durch einen „Breakdown“ ,wie man im Core-Bereich sagen würde, liegt. Bei diesem Abschnitt sehe Ich auf Konzerten die Menge singen.

2. I Don't Want To Be Here Anymore
Jeder Rise Against Fan wird wissen, das es sich hier um die erste und auch (bisher) einzige Single handelt. Sie bekam ein Lyric Video und ein fantastisches Musikvideo (Und das sage Ich der, der normalerweise Nichts auf Musikvideos gibt).
Dieser Song ist der, der mir als „Vorstellung“ für das Album dienen würde. Würde mich also Jemand fragen der Rise Against nicht kennt, wie „TBM“ den sei. So würde Ich ihm diesen Song vorspielen. Er beschreibt das Album für mich ziemlich gut das es nicht so Hart ist wie „The Suferer and the Witness“ aber auch nicht so langsam wie einige Songs auf „Endgame“.

3. Tragedy + Time
Mit „Tragedy + Time“ und Song Nummer 4 haben wir meine Favoriten auf dem Album.
„Tragedy+Time“ erinnert vom Anfang her irgendwie an „Making Christmas“.
Für mich würde dieser Song auf Jedes RA Album ab „The Sufferer and The Witness“ passen.
Es ist kraftvoll, hat Einen ein Text den Ich jetzt schon nicht mehr aus dem Kopf bekomme und die „Bridge“ oder der Mittelteil nennt es wie ihr wollt...Er ist so gut das Ich bei ersten Hören Gänsehaut bekam. Also dieses Lied gehört ganz klar zu den besten Songs die RA jemals produziert hat.

4.The Black Market
Der Titeltrack....Der Titeltrack hat für mich immer eine sehr große Bedeutung und sollte schon hervorstechen, immerhin trägt das Album seinen Namen.
Und was soll Ich sagen, es ist den Jungs absolut gelungen. Dieses Lied ist seit der Veröffentlichung der Albums mein täglicher Ohrwurm und dürfte das Lied sein das Ich bisher am meisten gehört habe. Es ist meiner Meinung nach ein rundum perfekter Song.

5. The Eco-Terrorist in Me
Dieser Song beeindruckte mich bereits bei der 20 Sekunden Vorschau in iTunes (betsellte man übrigens dort vor, bekam man diesen Song vor Release).
Er ist dieser Song der RA wieder an den Post-Hardcore heranbringt, wie man ihn auch von STYG (Stick to Your Guns) kennt. Er ist Hart genug um auf Alben wie „Siren Song of a Counter Culture“ oder „The Sufferer and The Witness“ zu passen und hat trotzdem diese cleanen Parts die auch diesem Song einen Ohrwurmcharakter verpassen.

6. Sudden Life
Wieder so ein typischer RA Song: langsamer Start danach nimmt er an Fahrt auf.
Und erst der Refrain...Mehrstimmiger Gesang/ziemlich gut harmonierende Instrumentation und danach geht es ganz normal weiter. Einfach super!
Jedoch muss Ich sagen, bei diesem Song fehlt mir etwas, Ich weiß nur nicht genau was. Ist es die Abwechslung die RA Songs in der Regel haben, Ich kann nicht genau sagen, was mir fehlt. Aber Ich persönlich finde es ist der „schwächste“ Song des Albums, gut ist er aber allemal.

7.A Beautiful Indifference
Mit dem 7. Song des Albums zeigt RA aus welcher Musikrichtung sie kommen. Nix Hardcore, Nix Hardrock, hier haben wir echten Punkrock. Das Lied ist laut. melodisch und weiß durch geschickte Tempowechsel zu überzeugen und bringt Abwechslung. Es ist wieder einer dieser Songs mit denen man RA identifizieren könnte und die mir beim ersten hören bereits im Kopf blieben. Am Ende verliert es dann wieder an Tempo, nimmt es aber kurz danach wieder auf und wieder stelle Ich mir vor wie sehr dieser Song auf einem Konzert abgehen würde.

8.Methadone

Nun haben wir einen Song über den Ich geteilter Meinung bin der Anfang ist großartig, Tims Stimme ist einfach Atemberaubend. Der Refrain ist einfach Großartig, habe Ich schon erwähnt das Tims Stimme einfach der absolute Hammer ist ?
Aber es ist mit diesem Song wie bei „Sudden Life“ , Mir fehlt etwas aber hier kann es definitiv nicht die Abwechslung sein. Ich weiß es doch auch nicht, er bleibt mir halt einfach nicht im Kopf...,es ist ein verdammt guter Song und Ich habe wieder was zu meckern.

9.Zero Visibility
Hier ist wieder eine Ausnahme Song!
Es ist der Song mit dem besten Refrain des gesamten Albums. Ich selber singe ihn jedes mal mit , ohne Rücksicht auf andere Menschen. Der Song im ganzen erinnert mich ziemlich Stark an „The Approaching Curve“ so wird die Strophe zu einem Teil gesprochen, was Ich damals schon ziemlich gut fand, da es Abwechslung bringt. Hier ist nun ein Teil der Strophe gesprochen und ein Teil gesungen.

10. Awake too Long
Mal wieder ein Intro das schnell und eingängig daher kommt.
Wieder einer dieser Songs die man vom musikalischen her auch auf ältere Alben hätte packen können und keinem würde ein Unterschied aufallen.
Aber bei diesem Song fehlt mir definitiv die Abwechslung im Tempo. Während der Großteil der Songs des Albums damit aufwartet vermisse Ich diese Element hier ganz stark.

11. People Live Here
Das Rise Against Balladen kann wissen wir von Songs wie „Roadside“ oder „Hero of War“. Aber was sie mit „People Live Here“ raus gehauen haben, ist einfach der absolute Hammer. Es ist ist dieser eine Song den jeder erwähnt, wenn man über das Album spricht. Der Song den jeder mag. Der Song den jeder singen kann.
Er gib mir einfach jedes mal Gänsehaut, jedes mal diese Gefühl, das Ich habe wenn Ich einen richtig guten Song höre. Ich könnte diesen Song stundenlang hören, ohne das er langweilig wird. Ich würde sogar 95% der Zeit mitsingen.

12. Bridges
Das sind wir schon Am Ende des Albums und das Ende muss ja immer Knallen.
Hier ist wieder die Abwechslung zwischen Strophe und Refrain. Es passt einfach wieder super (Ich weiß Ich wiederhole mich, aber es ist einfach so). Es schließt dieses Album einfach dermaßen gut ab. Es bringt einen wieder auf einen „normalen“ Zustand, nachdem „People Live Here“ einen entspannen ließ.
Das beste kommt zwar hier nicht zum Schluss, aber hier kommt definitiv etwas gutes zum Schluss.

Fazit:
Also was lässt sich zu „The Black Market“ abschließend sagen. Für mich ist es definitiv gleichzusetzen mit den anderen Alben. Es steht ihnen in Nichts nach, es ist zwar anders als „Appeal to Reason“ oder „Endgame“ aber das einige RA hier Pop-Punk unterstellen, ist absoluter Blödsinn.
Dieses Album irgendwie noch zu übertreffen (Von anderen Interpreten aus gesehen) ist keine leichte Aufgabe.
Ich wurde wieder bestätigt, warum Ich RA so liebe und warum Ich sie meine Lieblingsband nenne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute, solide Arbeit..., 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn Bands sich musikalisch weiterentwickeln und dabei auch ihren Stil etwas verändern, ruft das häufig die "Fans der ersten Stunde" auf den Plan, die der Band dann vorwerfen, zu "kommerziell" oder "mainstream" zu werden - was auch immer das bedeuten soll...

Ich selbst kenne Rise Against seit "The Sufferer and the Witness", bin insofern also auch kein Fan der ersten Stunde. Schon bei diesem Album bemängelten einige Hardcore-Fans, dass die Jungs nicht mehr ganz so krawallig rüberkommen. Für mich zählt die Scheibe allerdings zu den besten Rock-Alben überhaupt und zu meinen absoluten Lieblings-Scheiben.

Die darauf folgenden Alben "Appeal to Reason" und "Endgame" haben mich ebenso überzeugt. Dagegen fällt "The Black Market" in meinen Augen ein wenig ab. Bei den zuvor genannten Alben blieben mir sofort nach dem ersten Hören mehrere Stücke im Gedächtnis, gingen sofort ins Ohr und blieben dort hängen. Das empfand ich bei "Black Market" nicht ganz so.

Was nicht bedeuten soll, dass das ein schlechtes Rise Against - Album ist. Wie gesagt, es ist ein gutes, solides Album, nur eben aus meiner Sicht nicht mehr ganz so eingängig wie die Vorgänger. Man muss es sich ein paar mal anhören, was für mich meistens bedeutet, dass die Stücke weniger prägnant und damit weniger einfallsreich sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "You won't find the beat until you lose yourself in it" (Rise), 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als langjähriger RA Fan wurde das Album selbstverständlich sofort gekauft. Die Erwartungen waren wie immer groß, die Vorfreude noch größer. Und man wird nicht enttäuscht. Finde das Album vom ersten bis zum letzten Song klasse. Selbstverständlich muss man sich erstmal reinhören, am Anfang laufen die Songs nur so durch, mit der Zeit findet man aber bei jedem Song das besondere Etwas. Man muss ich nur erstmal drauf einlassen. Klar Rise ist schon lange nicht mehr so "hart" wie früher, aber sie bleiben sich selbst treu! Es ist eben eine Band die sich entwickelt mit Bandmitgliedern die älter werden und sich ebenfalls weiterentwickeln..die Zeit bleibt nunmal nicht stehen. Gerade das finde ich gut und als "echter" Fan zieht man da einfach mit :-)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie erwartet gut, 11. Juli 2014
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Obwohl Rise Against nicht mehr so hart wie zu ihren Anfangstagen zu Werke gehen, bleiben sie dennoch unverkennbar. Diese großartigen Melodien (die Band hat einfach ein wahnsinnig gutes Gespür für Hooklines) und Tim McIlraths Stimme sind einfach ein Markenzeichen. Das Gaspedal wird auf "The Black Market" zwar nur noch sehr selten durchgetreten, wie auf dem an alte Tage erinnernde "The Eco-Terrorist In Me", aber das heißt ja nicht, dass die Amis einem nur noch Akustikballaden ins Ohr kleistern. Nein, die Songs sind nach wie vor wunderbar melodischer Punkrock (oder meinetwegen hochmelodischer Hardcore), nur eben weitestgehend ohne Wutausbrüche. Wer Rise Against kennt und mag, bekommt das, was er will. Es sei denn, er ist ein Nörgler, der nur die alten Alben toll findet. Aber die gibt es ja bei fast jeder Band, die schon etwas länger im Geschäft ist. "The Black Market" mag nicht das beste Album in der RA-Diskographie sein, doch es unterstreicht die Aussage, dass die Jungs aus Chicago noch nie ein schlechtes Album abgeliefert haben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dauerte etwas..., 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz ehrlich, ich musste das neue Album oftmals hören, bis ich mir nun eine Rezension erarbeiten konnte. Die Songs sind etwas anders gestrickt, als bei den gesamten Vorgängern. Ich selbst bin mit THE SUFFERER AND THE WITNESS zu Rise Against gekommen und habe sie lieben gelernt. Die alten Sachen sind klasse, aber auch die letzten Alben haben mir gefallen. Sie werden halt auch älter, die Musik entspannter und das hört man auch raus.... Ich finde es gut und gehe diesen Weg mit.
Das neue Album musste ich oft hören, um die Stärken zu erkennen. Alles ist etwas poppiger, Ausnahmen bestätigen die Regel :-)
Es ist eine Hymne nach der anderen zu hören. So will ich das haben, klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Ding, lasst euch nicht abschrecken., 27. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: The Black Market (MP3-Download)
Ich schreibe nicht viel dazu, dieser Kommentar kommt nur vom mir, um die Sternanzahl zu Pushen und schnell meine Meinung dazu abzugeben.
"The Black Market" ist das Album, das sich bisher am weitesten von Rise Againsts Wurzeln wegbewegt. Mit "Tragedy + Time" sind sie nie näher am Pop dran gewesen. Und trotzdem, oder gerade deswegen, ist der Song ein Highlight. Für die Fans der älteren Tage gibt es "The Eco-Terrorist in me", das Screams von Tim enthält, wie schon lange nicht mehr. Außerdem noch "Zero Visibility", ein Riffmonster, dass aber trotzdem nicht zu RPM gehören würde, sindern ganz klar ein Song dieses Albums ist. Denn die Jungs haben wieder ein eingenständiges Werk geschaffen und ich muss sagen: Hut ab! Ich habe mich bereits darin verliebt.
Tims Stimme wird auch gezielter eingesetzt. Wer sich die Mühe macht und, mit den Texten vor sich, genau hinhört, der wird feststellen, dass er mit seiner Stimme spielt, wie er es auf keinem anderen Album getan hat. So setzt er sie gezielt ein, um Effekte zu erzielen. Das Ergebis ist erstklassiger, emotionaler, aber keineswegs kitschiger, Rock. Wir sehen: Komplexität. Wer die Musik in einem objektiven Tonfall als schlecht bezeichnet, der beweist, dass er sie nur nicht verstanden hat.
Wer Ihnen Ausverkauf vorwirft, der macht es sich zu leicht. Diese Leute vermissen nur den alten Sound und lassen ihren Frust an der Band ab, völlig zu unrecht. Denn welcher Künstler will sich von seinen Fans vorschreiben lassen müssen, was er zu tun und zu lassen hat? Die Jungs machen, was sie wollen und sie machen es verdammt gut. Das Ergebnis sind Alben, die alle in andere Kerben schlagen. Wer will denn schon fünf mal für die gleiche Platte bezahlen?
Lasst euch nicht abschrecken, lasst euch drauf ein und lest die gottverdammten Texte! Kaufempfehlung!
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