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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen342
4,4 von 5 Sternen
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Preis:14,85 €
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am 7. Juli 2015
Kerstin Gier muss man einfach lieben. So fühlt es sich zumindest für mich an. Ich mag ihre Frauenbücher, ich mag ihre Jugendbücher und vor allem mag ich es, wenn sie in fantastische Welten abtaucht. Die Idee von Silber 1 hat mich begeistert und obwohl ich mir sogar noch ein bisschen mehr Traumwelten erhofft habe, war klar, dass ich auch unbedingt die Fortsetzung haben wollte. Und auch wenn die Story jetzt vielleicht nicht ganz so dicht wie in anderen Fantasyromanen ist, muss man sagen: Die Frau hat's einfach drauf. Es war wieder ein wunderbares Lesevergnügen und ich freue mich schon auf Band 3.
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am 25. November 2015
Schon bei dem ersten Buch konnte ich mein Kindle kaum zur Seite legen, weil ich magisch angezogen wurde von der Welt der Liv Silber. Bei beiden Büchern dachte ich mir am Ende "Wie schon vorbei??". Ich konnte es kaum erwarten bis das dritte veröffentlicht wurde. Bis es soweit war habe ich einfach Teil 1 und Teil 2 noch einmal gelesen und das innerhalb kürzester Zeit, was eigentlich nicht meine Art ist. Ich lese selten bis nie ein Buch zweimal. Der 3. Teil hat mich aber letztendlich ein bisschen enttäuscht, aber das gehört hier nicht hin :-) Ich liebe die Bücher von Kerstin Gier und hoffe das bald neben "Liebe geht durch alle Zeiten" und "Silber" noch weitere tolle Bücherreihen gibt.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. März 2016
Ich mag jetzt gar nicht mehr vom Inhalt preisgeben, als hier schon zu dem Buch 7 Hörbuch hinterlegt wurde....

Klar, es ist die Fortsetzung und die Geschichte wird weitererzählt. Selbstverständlich geht es wieder um Erlebnisse in Träumen und dem Alltag. Manchmal lassen diese sich aber nicht wirklich trennen - es wird intensiver und bedrohlicher; alle, vor allem aber auch Liv hat es gelernt, viel besser in ihren Träumen zu agieren....

Man muß nicht zwangsläufig das erste Buch der Träume gelesen haben, denn in den ersten 28 tracks wird das bisher Geschehene stückweise erzählt... ansonsten ist die Geschichte zu Beginn eher zäh und träge, denn es passiert nicht viel Neues. Erzählt wird, daß Liv und Mia Winterurlaub in der Schweiz machen, ein Weihnachtsgeschenk von mehreren, die sie sich nicht gewünscht haben... In track 28/29 wird eine bedrohliche Figur in den Träumen eingeführt: Senator Tod Nord. Ob er die große Gefahr darstellt, oder wer nun hinter den ganzen Bedrohungen steckt, wird spannend erzählt und gut weiter entwickelt. Die Gefahr greift immer weiter um sich und macht auch vor anderen Familienmitgliedern nicht Halt.....

Mir hat dieser 2. Teil besser als der erste gefallen, was vielleicht auch daran lag, daß mir die einzelnen Personen schon vertrauter waren als zu Beginn. Außerdem wird die Familiensituation der Patchwork-familie weitergesponnen, mit Konflikten, Reibereien und.... z.B. einer Rachenahme an der arroganten und snobbistischen Großmutter in spe. Einige sehr witzige Situationen lockern die Geschichte schon immer wieder auf.... Aber leider wird auch in den ersten 28.tracks wieder penetrant herausgearbeitet, genau wie im 1. Buch, daß Liv und Henry noch immer nicht zusammen geschlafen haben und Liv mit ihren 16 Jahren immer noch Jungfrau ist.... die Aufbauschungen im Tingle Tangle Blog bringen die Geschichte nicht voran. Bei einigen Kleinigkeiten habe ich gestutzt, weil sie mir unglaubwürdig erschienen, z.B., daß Liv als 16 -Jährige im Französisch-Unterricht das passé composé lernt - da stellt sich mir schon die Frage, ob es sich um ihre 3. oder 4. Fremdsprache handeln soll.... üblicherweise lernt man das sonst ungefähr als 11Jährige, wenn es die 2. Fremdsprache wäre..... Oder sollte das Schulsystem in England derart andere Ansprüche haben? Wie gesagt, das sind Details, die auffallen, aber die Geschichte nicht wirklich aufhalten...

Insgesamt besteht das Hörbuch aus 144 tracks, bietet viel Spannung und einige Wendungen...., ist gut erzählt und wieder grandios vorgelesen worden.
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am 27. September 2015
Und da hörte ich es, mitten in das plötzliche Schweigen hinein: ein vertrautes, unheilvolles Rascheln, nur ein paar Meter entfernt. Obwohl niemand zu sehen war und eine vernünftige Stimme in meinem Kopf sagte, dass das hier sowieso nur ein Traum sei, konnte ich nicht verhindern, dass Angst in mir hoch kroch, genauso unheilvoll wie das Rascheln.

Ohne genau zu wissen, was ich tat und vor wem ich davonlief, fing ich wieder zu rennen an. (Quelle: Klappentext)

Mein Fazit:

Als ich dieses Buch zu Ende gelesen hatte dachte ich nur „wie schon vorbei“ Dieses Buch hat über 400 Seiten und ich habe es förmlich ein inhaliert. Für mich hätte es noch 400 Seiten mehr haben können. Ich war förmlich gefangen in der Geschichte aber nun heißt es warten auf den nächsten Band (denn ich mir schon vorbestellt habe). So viel zur Handlung möchte ich eigentlich nicht sagen weil ich niemanden Spoilern möchte. Liv war mir in diesem Band wieder sehr sympatisch. Auch finde ich die Beziehung zwischen Liv und Mia ganz toll. Die beiden haben wirklich eine sehr enge Geschwister Bindung, und bei Liv kommt in diesem Buch klar raus sie würde für ihre kleine Schwester durch das Feuer gehen. So kam es für mich rüber. Liv durch leidet in diesem Buch eine Achterbahn fahrt der Gefühle was sie mir eigentlich noch sympathischer gemacht hat. Nichts desto trotz hoffe ich das sie im dritten Teil ihr Happy End bekommt. Vom Aussehen her finde ich das die Bücher einerseits gut zusammen passen andererseits auch gut für sich allein stehen können. Ich mag die Cover einfach. Von innen ist es genauso aufgebaut wie das erste was ich toll finde. Kurze Rede langer Sinn. Ich habe mich auch in den Zweiten Band verliebt und ich hibble schon auf den dritten. von mir gibt es auch diesmal 5 von 5 Sternen. EIn wirklich sehr schönes Buch
sapis-blog.de
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Nachdem nun endlich bald Teil 3 der Trilogie erscheint, möchte ich euch berichten, wie mir Band 1 und 2 gefallen haben. Ich fahre nun fort mit dem zweiten Buch der Trilogie und möchte euch diese aus meiner Sicht vorstellen.

Silber - Das zweite Buch der Träume …

Sowohl Schutzumschlag in fröhlichem Blau als auch das Buch an sich in schwarz gefallen mir sehr gut von der Aufmachung.

Die Geschichte um Liv geht weiter – wir können weiter träumen und uns davontragen lassen in ein fantasievolles Land mit vielen lebendigen Figuren und mystischen Szenen, die mich wieder absolut begeistert haben.
Traum und Wirklichkeit miteinander verwoben …. Absolut spannend

Henry verbirgt etwas vor Liv – was ist das nur? Außerdem fragt sie sich wie es sein kann, dass Secrecy ihre Geheimnisse kennt. Die Traumwelt wird von einer finsteren Gestalt heimgesucht. Außerdem schlafwandelt Mia – Livs Schwestern …
Das Liv in diesem Band 2 zwischen zwei Jungs steht, macht die Geschichte authentisch – so, wie in der Realität oft der Fall und wie es natürlich die Leser/Innen, auch immer wieder erleben werden – sich also perfekt einfühlen können …

Aber auch die Familie mit der nervigen Großmutter und ihren schrecklichen Intrigen innerhalb der Patchworkfamilie machen Liv zu Schaffen neben den extrem abenteuerlichen Nächten mit Verfolgungsjagden und mysteriösen Begegnungen.

Ich finde die Art und Weise des Geschriebenen sehr ansprechend, literarisch perfekt, klug geschrieben und extrem fantasievoll und lebendig. Man denkt, man sei dabei – sozusagen in der ersten Reihe sitzend – mittendrin und nicht nur dabei könnte man sagen !!!
Es ist schön, dass man den Figuren wieder begegnet, dass man sie wieder erlebt und noch näher kennen lernt, wieder aus einer anderen Sichtweise und doch auch wieder in den Träumen – zusammenhängend mit der Realität, diese Verbindung ist es überhaupt, die mich fasziniert hat im Buch – die Idee und deren Umsetzung ist perfekt gelungen.

Leseprobe:
========

Da Persephone wegen der neuen Entwicklung unsicher war, 8ob der Umgang mit mir sich nachteilig auf ihren eigenen Beliebtheitsgrad auswirken könnte, hatten henry und ich den Tisch mittags anfangs für uns ganz allein, aber schon am Mittwoch gesellten sich zwei Jungs aus Henrys Basketballmannschaft zu uns. Und Arthur.
„Wer hätte das gedacht – unsere Liv als Profikillerin der Vorgarten-Mafia“, sagte er und lächelte mich breit an. …

Das Buch ist in 31 Kapitel gegliedert und abschließend gibt es im Anhang das Personenverzeichnis und ein Regelbuch der Träume sowie ein Rezept „Lotties ganzjahrestaugliche Trost-Vanille-Kipferl zum Nachbacken“.

Zwischendurch ist immer mal wieder in Abständen ein BLOG „Tittle-Tattle“ eingefügt, der die ganze Geschichte wirklich glaubhaft und authentisch gestaltet. Es gibt diesen blog wirklich und man kommt von dort auch auf die FB-Fanpage.

Ich bin nun absolut keine jugendliche Leserin mehr mit meinen 48 Lentzen, trotz dessen hat mir das Buch extrem große Freude bereitet und mich kurzweilig spannend fantastisch unterhalten. Auf die Komplettierung bin ich schon jetzt sehr neugierig …
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am 28. Dezember 2014
Wenn man mir gesagt hätte, dass ich "Silber - Das zweite Buch der Träume" regelrecht in einem Rutsch durchlesen würde, ich hätts nicht geglaubt. Das erste Buch hatte von mir drei Sterne erhalten. Ich hatte es bereits in der Nettes-Jugendbuchschublade ad acta gelegt und nicht wirklich Lust gehabt weiterzulesen. Da mir aber Kerstin Giers Stil gefällt, die Idee der Traumkorridore nach wie vor zauberhaft ist und es zum Glück die heiligen Hallen der Bibliothek (Bücherei-Team-For-Eeever!) existieren, habe ich dem zweiten Buch eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht.

Der Eintieg war für mich schwierig, da aus dem ersten Buch vor allem eins für mich in Erinnerung geblieben war: 0815-Stereotypen-Jungs, die gerne schief grinsen, lässig an einer Wand lehnen und faaantastisch ausehen. Gähn. Aber nicht nur Gähn, sondern vor allem auch schlecht. Zu meiner Überraschung nachdem ich mich erstmal überwunden hatte, die ersten zwanzig Seiten zu lesen, fand ich mühelos wieder in die Geschichte ein und wurde nicht mehr losgelassen. Die Oberflächlichkeit der männlichen Figuren ist im zweiten Teil deutlich schwächer, als im ersten.

Bei Silber handelt es sich nach wie vor um ein Jugendbuch mit einer jüngeren Zielgruppe, doch anscheinend hat die Autorin dazu gelernt, denn sie schafft es aus der Fortsetzung mehr werden zu lassen als ein "Freche-Mädchen-freche-Bücher-Abklatsch".
Genau das ist für mich der entscheidende Unterschied zwischen Jugendbüchern. Panem, die Edelstreintrilogie, die ganzen unzählingen Dystopien findet man in der Buchhandlung in der gleichen Ecke.

Doch diese Bücher schaffen es fast alle Altergruppen zu begeistern. Silber hatte ich schon fast in der "Freche-Mädchen" Ecke gesehen: Einmal lesen, schmunzeln und vergessen. Doch mit der Fortsetzung habe ich mich sehr unterhalten gefühlt und das Buch so schnell durch gehabt, dass es mich regelrecht verwunderte. Silber hat vielleicht sogar Potenzial mehr zu werden.

Wir lernen Henry und Livs Beziehung kennen, das Familienleben geht weiter und die Freunde treiben sich, bis auf Grayson weiterhin in den Traumkorridoren herum und verbessern ihre Fähigkeiten. Das ist auch gut so, denn bald stellt sich heraus, dass Träumen gefährlich werden kann. Als Livs Schwester Mia in Gefahr gerät, muss Liv über sich selbst hinaus wachsen.

Der Aspekt der Traumtüren, der Träume und Möglichkeiten, die sich daraus ergeben ist weiterhin sehr fantasievoll und gut umgesetzt. Ich kann nur hoffen, dass Gier ihre Geschichte weiterhin so gut weiterentwickelt, denn diese Weiterentwicklung ist letztendlich der Grund, weswegen ich mit Freuden das dritte Buch erwarte.

"Dream on."
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am 26. September 2014
Die 15jährige Liv Silber hat das große Los gezogen. Für sie zunächst im negativen Sinne. Ihre Mutter ist ziemlich erfolgreich. Liv, ihre kleine Schwester Mia, das Au Pair-Mädchen Lottie und auch der Familienhund sind es also gewohnt alle paar Monate die Köfferchen zu packen und wieder umzuziehen. Diesmal fordert Mama Silber aber den Stillstand und diesmal soll es wirklich für immer sein. Der letzte Umzug geht ins wunderschöne London und Livs Mutter stellt ihren Töchtern ihren neuen Freund Ernest vor. Für Liv und Mia heißt es wieder neue Schule, neue Freunde und neues Zurechtfinden und es gesellen sich außerdem noch Stiefgeschwister hinzu.

Als wenn dies nicht schon genügend Chaos wäre, muss Liv feststellen, dass sie ziemlich bewusst träumen kann und vieles in ihren Träumen sehr real erscheint. Komischerweise gesellt sich dann noch der Umstand hinzu, dass ihre neuen Freunde Arthur, Henry, Jasper und ihr Stiefbruder Grayson Dinge über Liv wissen, die sie eigentlich gar nicht wissen können, weil Liv sie ihnen nie erzählt hat. Außer eben in ihren Träumen, denn da spielen die vier stets die Hauptrollen. Aber Liv wäre nicht Liv, wenn sie nicht herausfinden würde was es mit dieser Traumsache auf sich hat, und welche Freuden und Gefahren dieses Wissen mit sich bringt.

Was sage ich dazu?

Das wäre nun einmal die grobe Handlung, um die es prinzipiell erst einmal in der Trilogie geht.

Auch der Folgeband der Trilogie hat mir wirklich wieder sehr sehr gut gefallen. Kerstin Gier hat einen schönen locker flockigen Schreibstil, mit viel viel Charme und die Seiten fliegen nur so dahin. Oft ist es ja bei Trilogien so, dass der zweite Band einen kleinen Knick in der Lesekonjunktur verzeichnet. Zumindest habe ich diese Erfahrung bisher gemacht. Aber das war weder bei der Edelstein-Trilogie so, noch jetzt im zweiten Band der Silber-Bücher. Besonders gut gefallen hat mir, dass Kerstin Gier auch besonders stark auf die Nebencharaktere eingegangen ist. Liv's kleine Schwester Mia rückt mehr in den Vordergrund und ich finde auch, dass gerade im zweiten Band dieses Schwesternbündnis, welches Liv und Mia haben, gut zur Geltung kommt.

Natürlich geht es auch ein bisschen um die Liebe und so wird die Beziehung zwischen Henry und Liv als auch die Beziehung von Grayson und Emily sehr schön aufgegriffen und ist mit all den typischen Problemen im Teenageralter gespickt. Ich denke, dass daher ziemlich viele Jugendliche sich gerade hier sehr gut wiederfinden können.

Mich persönlich hat vor allem Henry's Geschichte sehr berührt, denn Kerstin Gier schafft es auch auf charmante Art und Weise ernstere Themen auf 415 Seiten anzusprechen. Deshalb gehört die Silber-Trilogie für mich nicht einfach nur in dieses Unterhaltendes Jugendbuch-Genre. Und auch die Idee rund um das Träumen ist für mich nach wie vor so einzigartig, dass die Silber-Trilogie für mich mehr ist als pure Unterhaltung.

Besonders schön und liebevoll ist natürlich auch wieder die Covergestaltung sowie das Innenleben des Buches und ich bin auch schon ganz gespannt wie wohl der dritte und letzte Band aussehen wird!

Ein weiterer Pluspunkt ist auch das interaktive Mitlesen rund um den Tittle-Tattle-Blog, den ja die geheimnisvolle und noch unbekannte Secrecy (quasi die Klatschtante, die immer alles weiß!) schreibt. Denn dieser Blog existiert tatsächlich! Wer also gerade das Buch liest kann parallel dazu ins Internet gehen und auch dort nochmal den tatsächlichen Blog aufrufen. Ich finde ja, dass das nochmal ein sehr schönes Gimmick ist (und die Kommentare dort sind der Hammer, haha!).

Abschließend lässt sich sagen, dass die Silber-Trilogie von Kerstin Gier absolut lohnenswert ist und auch Erwachsene zum "träumen" einlädt. Fulminante Action mit krassen Kämpfen erwarten Euch hier zwar nicht, aber Herzrasen ist Euch trotzdem garantiert!

Für weitere Rezensionen schaut doch mal auf [...] vorbei :)
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TOP 1000 REZENSENTam 8. Juli 2014
Immer wenn ich ein neues Werk eines meiner Lieblingsautoren (meist nach einer unerträglich langen Wartezeit) in den Händen halte, ist nicht nur die Freude, sondern auch die Befürchtung groß, dass meine hohen Erwartungen am Ende vielleicht nicht erfüllt werden können.
Befürchtungen, die sich bei diesem neuen Werk von Kerstin Gier zum Glück nach einer Weile komplett in Luft auflösten.

Wie der Titel "Silber. Das zweite Buch der Träume" verrät, handelt es sich bei diesem Buch um eine Fortsetzung. Gleichzeitig ist es das Mittelstück einer urbanen Fantasy-Trilogie, geschrieben für die jugendliche Leserschaft.

Obwohl ich mich schon einige Jahre nicht mehr als Jugendliche bezeichne, fühle ich mich trotzdem angesprochen und kann wirklich sagen, dass diese Buchreihe auch was für Erwachsene ist, die einen Sinn für Übersinnliches haben.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht Liv - frisch verliebt, schlagfertig und mit der zweifelhaften Gabe gesegnet, aus ihrer Traumwelt hinaussteigen zu können und die Träume anderer zu besuchen. Aus der anfänglichen Neugierde wird schnell ein gefährliches Spiel. Tagsüber machen ihr eine biestige Stiefgroßmutter, eine intrigante Stiefschwester und der alles wissende Blog à la Gossip Girl von Secrecy das Leben schwer. Nachts wird sie von einer düsteren Gestalt verfolgt, ihre kleine Schwester fängt an zu schlafwandeln und ihr Freund scheint ein Geheimnis zu hüten, das sie unter keinen Umständen lüften darf.
Klingt nach einem wahr gewordenen Albtraum. Für Liv ist es das auch!

Gewohnt flapsig und ohne Umwege erzählt Kerstin Gier Livs Geschichte weiter. Obwohl Liv kaum etwas zu lachen hat, musste ich beim Lesen einige Male dumm grinsen. Einfach weil die Situationen urkomisch dargestellt werden und Livs Hang zum Sarkasmus einfach göttlich ist. An manchen Stellen wird es vielleicht eine Spur zu abgedreht und mittendrin hatte ich einige Male das Gefühl, dass die Handlung kaum bis gar nicht voranschreitet. Dennoch hat mich die Geschichte nach einer Weile mitgerissen und für junge Leser ist die Story einfach perfekt und unterhaltsam geschrieben. Kerstin Gier versteht sich sehr gut darin, ihren Lesern auf Augenhöhe zu begegnen und zu fesseln.

Spannungstechnisch empfand ich den ersten Band erheblich besser, die Fortsetzung bezeichne ich dennoch als sehr gelungen!
Ich freue mich nun umso mehr auf den letzten Band und hoffe auf ein richtig spannendes Finale und des Rätsels Lösung!!!

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Die Reihenfolge der Silber-Trilogie:
Band 1: Silber - Das erste Buch der Träume: Roman
Band 2: Silber - Das zweite Buch der Träume: Roman
Band 3: Silber - Das dritte Buch der Träume (erscheint voraussichtlich im Juni 2015)
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Während Anabel nach den letzten Ereignissen in einer Psychiatrie unter gebracht ist, geht für den Rest der Clique das normale Leben weiter. Nur noch Liv und Henry treffen sich in den Traumkorridoren und versuchen ihre Beziehung zu vertiefen. In Livs Familie gibt es dagegen den üblichen Stress, denn Schwiegermutterbesuch steht an und diese kann die neue Frau ihres Sohnes samt Töchtern überhaupt nicht leiden…

Optisch schaut “Silber – Das zweite Band der Träume” noch einmal viel toller aus, als schon der erste Band. Wenn das überhaupt noch geht, denn der zweite Band war ja schon total schick und ein echter Hingucker. Mit dem tollen türkisen Cover und eine mindestens ebenso schöne Illustration hat man sich hier aber noch einmal selbst übertroffen. Auch ohne den Schutzumschlag schaut das Buch übrigens toll aus, dann ist es nämlich schwarz mit einem Jagur auf dem Cover gedruckt.

Der Einstieg in Kerstin Giers zweiten Teil der Trilogie um Liv Silber fiel mir recht leicht, obwohl es groß keinen Rückblick auf die vergangenen Ereignisse gibt, sondern nur das gesamte Buch über wage Andeutungen.
Dennoch konnte ich ganz schnell wieder in die Geschichte eintauchen und mich darauf einlassen.

Im Vergleich mit dem ersten Buch der Träume ging es dieses Mal allerdings eher gemächlich zu. Über weite Teile habe ich mich schon gefragt, worum es jetzt eigentlich geht, ob da noch etwas großes kommt oder ob das alles jetzt nur nettes Geplänkel drum herum vor dem großen Finale sei. Nicht, dass mich das wirklich gestört hätte. Das hat es nämlich überhaupt nicht. Kerstin Gier hat eine wirklich so unnachahmliche Art zu schreiben, es macht einfach Spaß zu lesen, man fühlt sich bestens unterhalten und fühlt sich dabei auch noch wohl.
So war es auch nicht schlimm, dass erst im zweiten Buchteil irgendwie etwas wirkliches passierte, was erahnen lässt, wie die Handlung im dritten Teil weiter gehen könnte.

Traumsequenzen gab es natürlich auch dieses Mal wieder, aber weil zu Beginn einfach nichts großes passiert ist, kamen sie erst zum Schluss wieder so richtig zu Geltung, als in ihnen auch viele Dinge passierten, die in der Realität wahrscheinlich eher nicht geschehen wären.

Die Geschichte ging also in der zweiten Buchhälfte irgendwie erst richtig los, die erste Hälfte war mehr Rumgeplänkel. Trotzdem mag ich vor allem auch diese erste Hälfte, eben weil es soooo schön ruhig und entspannend war und man Kerstin Giers entworfene Figuren einfach nur genießen konnte. Für ihre Figuren hat die Autorin ja wirklich ein Händchen, ich liebe einfach ihre aus dem Leben gegriffen Einfälle. Vor allem diejenigen, die die Handlung gar nicht mal so weit bringen, einen dafür aber umso mehr ans Buch binden. Beispiel gefällig? Die Geschichte selbst wäre auch super ohne Mr. Snuggles oder dem Bocker ausgekommen. Aber ehrlich: wäre es dann immer noch so besonders und witzig gewesen? Solche Einfälle liebe ich einfach, diese sind typisch für die Autorin.

Von den Figuren müssen wir also eigentlich gar nicht mehr sprechen. Gerade durch solche Einfälle wie oben beschrieben bekommt nahezu jede von Kerstin Gier entworfene Figur seinen eigenen, unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Ich habe teils sehr das Gefühl, als würde ich die Figuren schon ewig kennen und deswegen fühle ich mich in den Büchern auch so wohl!

Fazit
Insgesamt konnte mich auch das zweite Buch der Träume wieder total mitreißen und überzeugen. Ich liebe einfach diesen Stil, diese Einfälle! Bei Kerstin Giers Büchern kann ich mich einfach fallen lassen und genießen und das ist einfach schön, das schaffen nicht viele Autoren. Was soll es dafür anderes geben als die volle Punktzahl?
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am 1. Dezember 2014
Hätte ich keine Matheschulaufgabe geschrieben, hätte ich das Buch viel schneller gelesen gehabt, aber naja. So hats dann eben zwei Tage gedauert bis ich fertig war... :(
Ich liebe die Geschichte immer mehr und kann mich endlich auch für Mia begeistern, die ich im ersten Buch zwar auch mochte, aber die hier endlich ganz zur Geltung kommt. Schade finde ich, dass man sehr, sehr viel Zeit in Träumen verbringt. Ich bin ein ausgesprochener Real-Life-Fan dieser Buchreihe, da sie einen ziemlich witzigen Ausgleich bildet. Teilweise wirkt es nämlich so, als hätte Kerstin Gier UNBEDINGT einen Traum schreiben wollen, weshalb sich manche Träume wiederholen. Besonders so herausragende Real-Life-Momente wie Ernests Geburtstagsessen oder der Geburtstag der Zwillinge hätte ich ausführlicher erleben wollen. Neue Figuren wie Bocker oder der Typ mit Schlapphut finde ich ziemlich cool und gut dargestellt wie immer. Der Tittle-Tattle-Blog kommt wie in dem anderen Buch zuvor schon wieder zu kurz und ist arg auf die Geschichte bezogen (Ich hätte gerne mehr über Hazel und andere kleine Nebengeschichten erfahren).
Gut finde ich, das die Geschichte immer ausereifter wird, dabei nicht an Spannung verliert und man auch so seine eigenen Vermutungen anstellen kann. Auch musste ich feststellen, dass Kerstin Gier immer witziger wird.
Die große Kritik oben gewichte ich nicht so stark wie die zwei Sätze unten und deshalb bleiben es fünf Sterne, auch wenn es sich nicht so sehr danach anhört. "Silber-Das zweite Buch der Träume" ist noch besser als der erste Teil, spannender, romantischer und vor allem witziger. Ich hab jetzt schon wieder richtig Lust, dass der dritte Band veröffentlicht wird und werde ihn mir auf jeden Fall kaufen!
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